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Geplant: Nürnberg -> Ardennen -> Normandie

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    • Geplant: Nürnberg -> Ardennen -> Normandie

      Hallo zusammen,

      ich bin frischgebackener Wowa-Besitzer und die erste Tour soll eine Art historische WWII-Tour mit Ziel Normandie werden. Unterwegs werde ich mit einem Freund sein, wir beide interessieren uns sehr für die Geschichte und Schauplätze, daher steht zumindest eine ganz grobe Idee, was wir sehen wollen: Bastogne/Ardennen, Caen/Normandie - das dürfte von der Route her auch gut passen.

      Hat sowas schon jemand gemacht? Evtl auch aus dem Süden Deutschlands bzw dem Norden Bayerns :)

      Ich bin über absolut jeden Tip sehr dankbar. Damit meine ich Sachen wie, wo hält man unterwegs zum schlafen? Was muss man gesehen haben? Wieviel Zeit sollte man generell einplanen? Reicht eine Woche bzw von Wochenende zu Wochenende?

      Nachdem der Wohnwagen für mich noch recht neu ist bin ich bisher noch nicht weit in der Planung, wie ihr sicher merkt ;)
      Ich hoffe daher auf einen regen Austausch.

      Ganz lieben Dank schonmal im Voraus!
      Thomas

      PS:
      Vorstellung folgt natürlich, wenn wir den Wowa zugelassen haben. Für den TÜV müssen wir den Gasflaschenboden noch verstärken.
      Frischgebackener NeuCamper :love:
      Zugmaschine: [IMG:https://images.spritmonitor.de/860267.png]
    • Hallo LStrike,

      wir waren letzen August in der Normandie, sind allerdings von Prag aus obenrum angereist, NL-BE, also kann ich zu den Ardennen nichts sagen.
      Wir haben dann in Luc sur Mer ( campinglacapricieuse.com/en/home/ ) Quartier bezogen und haben von dort die wichtigsten Stätten besucht, bis runter nach Mont St. Michel. Alles gut zu erreichen, vor allem natürlich Caen und die D-Day Locations
      Wir waren 5 Tage in der Normandie, aber auch nach 15 wäre es nicht langweilig geworden.
      Ich bin jetzt nicht so der WK II - Fan, aber das kleine D-Day Museum am Omaha Beach war schon beeindruckend: keine Waffenschau, sondern das Leid des einfachen Soldaten steht da im Mittelpunkt, das ist sehr gut gemacht. Morgends um 10 auch noch angenehm leer, trotz Ferienmonat.
      Auf dem Rückweg dann zum Übernachten den Camping Municipal in Epernay in der Champagne, nichts besonderes dieser Platz und die Stadt selbst, aber verkehrsgünstig gelegen wenn man Reims im Süden umfährt.

      Viel Spass mit dem Wohnwagen
    • Durch die Ardennen geht's sehr gut und
      dort sind einige Campingplätze.
      Wir sind vor Jahren auf der Rückfahrt aus Südfrankreich, entlang der Loire via Sedan durch die Ardennen. Pfingsten haben wir einmal in La Roche-en-Ardenne verbracht.

      Wie reisen aber eher via NL oder B i in die Normandie.
      Dort liegt einer meiner Lieblingsplätze
      camping-omaha-beach.fr
      Dort einen Stellplatz direkt an der Steilküste nehmen
      Windig, aber traumhafte Aussicht

      Zur Normandie habe ich dir einen link geschickt

      Nicht nur wegen der Geschichte, Technik und auch nicht nur die Landungsstrände, ein sehr lohnendes Ziel.

      Gruss Thomas
      der 1980 das erste Mal mit Wowa dort war
      das verbrennt der KUGA seit 2012 im Durchschnitt: [IMG: http://images.spritmonitor.de/547357.png ]
      hier klicken = besuchte Campingplätze
    • Danke ihr beiden! :love:

      Ja, Camping Omaha Beach hab ich mir schon als Ziel ausgesucht. Von da aus kommt man ja wunderbar nach Colleville-sur-mer und Caen kann die ganzen Museen und Denkmäler besichtigen. Ich denke, 2-3 Nächte werden es da werden. Und am Heimweg dann evtl noch einen Halt in den Ardennen rund um Bastogne, mal sehen.

      Zeitlich wird es SA 28.04. bis SO 06.05. - aber das wird glaub ich sehr sportlich. Was meint ihr, wie sollte ich planen für die Strecke Nürnberg -> Omaha Beach? Ich kann das noch überhaupt nicht abschätzen mit Wohnwagen.
      Frischgebackener NeuCamper :love:
      Zugmaschine: [IMG:https://images.spritmonitor.de/860267.png]
    • LStrike schrieb:



      Zeitlich wird es SA 28.04. bis SO 06.05. - aber das wird glaub ich sehr sportlich. Was meint ihr, wie sollte ich planen für die Strecke Nürnberg -> Omaha Beach? Ich kann das noch überhaupt nicht abschätzen mit Wohnwagen.
      Moin
      Jeder hat einen anderen Rhythmus und Fahrgewohnheiten....
      Landstraße, Autobahn viele Städte mit verteilerkreise verändern die zu schaffenden Etappen.....
      Ich rechne immer im Schnitt, fast nur Autobahn ohne grosse Pausen 80 bis 85 km pro Stunde.... Aber wie geschrieben

      Gruss Thomas
      das verbrennt der KUGA seit 2012 im Durchschnitt: [IMG: http://images.spritmonitor.de/547357.png ]
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    • Schnitt 80-85km/h bei einer 100er Zulassung, oder? Dann werde ich bei mir 65km/h zu Grunde legen müssen ||

      Aktuell bin ich übrigends bei folgendem Plan:
      SA Nürnberg -> Bastogne (rund 550km)
      SO Bastogne (Camping Renval)
      MO Bastogne -> Omaha Beach (rund 620km)
      DI-DO Omaha Beach (Camping Omaha Beach)
      FR Omaha Beach -> Bastogne
      SA Bastogne -> Nürnberg

      Klingt das für Euch machbar? 550 bzw 620km an einem Tag? Sind ja dann 9-10h Fahrt. Und das ist, was ich noch nicht abschätzen kann. Mit Auto allein kein Problem. Nürnberg Bremen hab ich auf einer A*schbacke abgerissen. Aber mim Wohnwagen bei max. 85km/h!? ?(
      Frischgebackener NeuCamper :love:
      Zugmaschine: [IMG:https://images.spritmonitor.de/860267.png]
    • Hallo Thomas,

      das sind schon recht anstrengende Etappen, die Du dir da vornimmst. Ich habe einfach mal beim ADAC die Routenplanung für Gespanne bemüht.

      Dort heißt es für Nürnberg - Bastogne bei 528 km ca. 8 Std. 37 Min. reine Fahrzeit. Für die Strecke Bastogne - Omaha Beach rechnet der ADAC bei 618 km ca. 9 Std. 15 Min. reine Fahrzeit. Dazu dann noch mind. 90 Min. Zeit für Tanken, Mautstellen, Essen und Pinkelpausen.

      Das bedeutet, wenn ihr 8 Tage von Samstag bis Samstag unterwegs sein wollt, dann seid ihr 4 Tage nur auf Achse.

      Die Normandie und Omaha Beach sind ganz sicher diese Reise wert, aber hinterher braucht ihr Erholung. Heute als Rentner würde ich solche Höllenritte nicht mehr machen, aber vor einigen Jahren hat mich kein noch so gut begründetes Gegenargument davon abgehalten.

      Hast Du dich bei den geplanten Plätzen erkundigt, ob die schon geöffnet haben und auch Plätze zur Verfügung stehen ? Wann ist die jeweils letztmögliche Ankunftszeit auf den Plätzen ? Hast Du eine auch in Frankreich einsetzbare Kreditkarte für die Mautstellen ? Frage deine Bank oder wo auch immer du die Visa- oder Mastercard her hast, ob sie für das Ausland freigeschaltet ist ! ec-/giro-/maestro-Karte werden dort ebenso wie die Amexco Kreditkarte nicht akzeptiert ?

      Du hast geschrieben, für den TÜV musst du noch den Gaskastenboden verstärken ? Denke daran, die vorhandenen Abluftöffnungen (eigentlich für evtl. entweichendes Gas gedacht) dürfen nicht dicht gemacht werden. Also keine Aluplatte (oder auch Holz) einfach "press" sitzend einbauen.

      Falls ich dir jetzt Angst gemacht habe, ist das nicht meine Absicht. Aber du solltest wissen, worauf du dich einlässt, dann kannst du die Fahrt besser genießen.

      Ich wünsche euch viel Spaß auf der Reise.

      Viele Grüße, Harald
      Camper seit 1967 - Wohnwagenzieher seit 1987 - jetzt im Unruhestand
    • Moin,
      alles machbar, aber nur 3-4 Tage an der Küste einfach zu wenig

      Da würde ich die Ardennen auslassen und separat anfahren. Liegt ja auch näher.... Mal ein Oster- oder Pfingstwochenende

      Gruss Thomas
      Der dieses Jahr die Normandie rechts liegen lässt
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