Anzeige

Anzeige

Stört es, wenn auf dem Nachbar-Stellplatz geraucht wird?

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    Liebe Mitglieder und Teilnehmer des Wohnwagen-Forum.de,

    am 25. Mai 2018 tritt die Europäische Datenschutzgrundverordnung in Kraft.
    Das Ziel ist die EU-weite Vereinheitlichung der Regeln zur Verarbeitung personenbezogener Daten durch Unternehmen und öffentliche Einrichtungen.
    Unsere gesetzlich vorgeschriebenen Informationen zum Datenschutz lest ihr dazu in unserer erweiterten Datenschutzerklärung auf unserer Seite unten links.

    Wichtig: Ihr braucht nichts weiter zu tun. Es handelt sich nur um eine Information.

    Euer Team von Wohnwagen-Forum.de

    • Hallo zusammen. immer ruhig Blut,

      zum Thema, ich glaube die meisten Raucher können nicht nachvollziehen wie störend für einem Nichtraucher der Geruch von gerauchten Zigaretten, Zigarren, Pfeifen usw. sein kann. Zwei drei Zigaretten tagsüber auf der Nachbarparzelle, sollte und kann meines Erachtens jeder tolerieren. Wenn es mehr wird, würde ich allerdings zunächst auch das Gespräch suchen, und bitten das zu ändern. In letzter Konsequenz bleibt, wenn man keine Einigung erzielt, der Parzellen tausch oder die Abreise. Der Holzgrill ist das kleinere Übel, beschränkt es sich zur Mittagszeit bzw. auf den Abend. und nicht auf den ganzen Tag.
      Durch geschickte Parzellen Wahl bei der Ankunft lässt sich einiges im Vorfeld minimieren, Plätze weit ab von den Sanitärgebäuden, und für Autarkis Parzellen ohne Stromanschluss.

      Gruß troms
    • troms schrieb:

      ich glaube die meisten Raucher können nicht nachvollziehen wie störend für einem Nichtraucher
      da hast du wohl Recht, das merken sie erst wenn sie selber zu Nichtrauchen geworden sind. Kenn das von mir selbst, anfangs hat es kaum gestört, aber je länger man selbst auf Rauchen verzichtet hat desto mehr stört der Rauch.
      ciao
      Jochen
      ___________________________________________________
    • Ich habe nun alle Pro und Contra Posts durchgelesen und versucht mich für jedes Argument zu öffnen, wie man das als aufmerksamer Leser so tut.

      Ich habe überlegt welche Schlüsse man aus dem geschriebenen für sich ziehen kann.

      Zusammenfassend kann man sagen,

      1. Für manche ist Campen definitiv die falsche Urlaubsform, sie waeren besser in der Antarktis aufgehoben.
      2. Wenn man keine Probleme hat macht man sich welche
      3. Ohne das Forum waere es gar nicht zum Problem gekommen


      Grüsse Wolfgang
    • Rauchen ist einfach nicht mehr zeitgemäß und jeder Raucher ist diskriminiert ohne Ende.
      Das macht doch keinen Spass mehr immer heimlich in der Ecke mit ein paar wenigen rumzuhaengen.
      Grüßle aus dem Schwabenländle vom Onkel Wolli :0-0:
      Reisen und Wohnen mit Schlafkoje und Bobbycar :anbet:
    • als erste Schritt reicht es vielleicht, dass Raucher und Dampfer (als die aktiv emittierenden) sich bewusst machen, dass sie insbesondere Allergikern sehr großen Belastungen aussetzen können (Atemnot, Erstickungsgefühl,...), nicht nur Geruch und schlechte Luft. Da meine Frau davon betroffen ist, vermeiden wir einfach Nähe zu Rauchern, d.h. Urlaub in Nebensaison. Jemanden ansprechen deswegen musste ich aber bisher nie, die Abstände haben immer gereicht und ich würde mich auch nicht beschweren, eher abreisen.
    • Anwofa schrieb:



      1. Für manche ist Campen definitiv die falsche Urlaubsform, sie waeren besser in der Antarktis aufgehoben.
      Das Ozonloch ist mal größer, mal kleiner.

      Je nachdem, wie viele Raucher dort Urlaub machen. =O

      Wäre mit Dampfen nicht passiert.
      "Nicht die Glücklichen sind dankbar. Es sind die Dankbaren, die glücklich sind". Sir Francis Bacon

      Das ist der ganze Jammer: Daß die Dummen so selbstsicher sind, und die Klugen so voller Zweifel.
      (Bertrand Russell (1872-1970), englischer Mathematiker und Philosoph, Nobelpreis für Literatur 1950)

      "Einen gepackten Reisewagen und einen Dolch sollte ein jeder haben; dass, wenn er sich fühlt, er gleich abreisen kann." Rahel Varnhagen (1771-1833)
    • Natürlich gibt es immer Menschen, die ihr Verhalten übertreiben oder rücksichtslos sind und sich an keine Regeln halten wollen.

      Wenn man andererseits zum Camping fährt, muss sich jeder aber doch auch im Klaren sein, mit was man dort rechnen muss. Insbesondere im Sommer und zu Feiertagen. Wer keine feiernden Nachbarn, Raucher, Hunde, Kinder oder fussballschauende und jubelnde Fans neben sich haben will, der solllte vorher den Platz entsprechend aussuchen. Die haben alle Telefon, und die meisten haben eine Platzordnung online. Jederzeit kann man sich vorher erkundigen, wie alles gehandhabt wird, was einem wichtig ist. Wenn jemand dann als Camper auf deren Einhaltung pocht, verstehe ich das.

      Hier im Forum habe ich aber schon schon so viele überzogene Ansprüche gelesen, nicht nur hier im Thema. Ich hätte vorher nie gedacht, auf welche Ideen Menschen dabei kommen können.
      Viele Grüße, Christiane

      Lieber von Rubens gemalt, als vom Leben gezeichnet!
    • Bergfan schrieb:

      IWenn abends gelärmt wird, gibt es i.d.R. die Ruhezeiten. Wenn Hunde frei auf dem Platz rumlaufen oder Pinkeln - gibts da auch eine klare Regelung vom CP. Ebenso bei schlechtem Müllverhalten. ...schnippel.....

      Wenn also - beispielsweise - am Platz neben Dir ein rauchendes Paar - anrollt und die 4 m entfernt im Freien eine Zigarette nach der anderen rauchen, gibt es trotzdem keinerlei Grundlage, denen das Rauchverhalten über den Platzwart im Rahmen einer Beschwerde vorzuhalten. Mit welchem Recht darf hier - wie einige Wenige angeben - eine "Ansage" dem Raucher gegenüber gemacht werden? Oder ist das egal?
      ....nach dieser Aussage ist also alles erlaubt, was nicht explizit verboten ist. Leider eine Einstellung, die immer weiter um sich greift und demnach immer mehr Verbote hat zur Folge hat....
    • onkel wolli schrieb:

      Rauchen ist einfach nicht mehr zeitgemäß und jeder Raucher ist diskriminiert ohne Ende.
      So isses! ;(

      Wie schön war die Zeit, als Eric Ode zur Zeit des Lifestyle-Stäbchens uns Teenies in
      der Glotze suggeriert hat, daß ein Mord nicht ohne Nikotin zu lösen ist. Oder uns der
      Marlboro-Cowboy von seinem Lipizzaner verschmitzt quarzend von jeder Litfaßsäule
      angestrahlt hat. Keiner hat sich beschwert und hatte man seine Streichhölzer ver-
      gessen, streckten ein halbes Dutzend hilfreiche Passanten verständnisvoll grinsend
      eine Flamme entgegen. Hach - waren das Zeiten! :thumbsup:

      Und heute?
      Muß sich unsereiner mit seinem Diesel in der Garage einschließen, um ein bissl Ver-
      ständnis zu kriegen. Diskriminierte unter sich! Schluchz![IMG:http://www.smiliemania.de/smilie.php?smile_ID=8551]
      Grüßle, Micha

      Kein Haar wächst so schnell, wie´s gespalten wird!

      Ich campe. Also bin ich!
    • Libero schrieb:

      Bergfan schrieb:

      IWenn abends gelärmt wird, gibt es i.d.R. die Ruhezeiten. Wenn Hunde frei auf dem Platz rumlaufen oder Pinkeln - gibts da auch eine klare Regelung vom CP. Ebenso bei schlechtem Müllverhalten. ...schnippel.....

      Wenn also - beispielsweise - am Platz neben Dir ein rauchendes Paar - anrollt und die 4 m entfernt im Freien eine Zigarette nach der anderen rauchen, gibt es trotzdem keinerlei Grundlage, denen das Rauchverhalten über den Platzwart im Rahmen einer Beschwerde vorzuhalten. Mit welchem Recht darf hier - wie einige Wenige angeben - eine "Ansage" dem Raucher gegenüber gemacht werden? Oder ist das egal?
      ....nach dieser Aussage ist also alles erlaubt, was nicht explizit verboten ist. Leider eine Einstellung, die immer weiter um sich greift und demnach immer mehr Verbote hat zur Folge hat....
      Andersherum wird ein Schuh draus: Auch wenn etwas stört, berechtigt das nicht dazu, anderen etwas zu verbieten. Die, die hier "Ansagen" oder gar "zum Aggro" werden, setzen sich ins Unrecht. Man darf ihm weder die Zigarette wegnehmen, noch ihm vorschreiben, wieviel er rauchen darf, solange er sich auf seiner Pazelle befindet und nicht auf meiner.

      Und ich sehe eher die Einstellung verbreitet, immer eher das anzugehen, was nach dem individuellen Emfpinden gerade nicht passt. Da wird emotional aufgeputscht, statt was fürs Miteinander getan. Diese Einstellung führt auch dazu, dass Diesel oder Luxusschlitten fast wöchentlich in den Ballungsgebieten brennen, weil sie irgendjemandem ein Dorn im Auge sind.

      Oder anderes Beispiel: Dürfte ein Vegatarier einen Fleichgrillenden beschimpfen, weil dieser Teil des "Tierleids und der Massentierhaltung" (aus dessen Sichtweise) ist?. Wenn das Meckerun und Beschweren keinerlei Grundlage mehr bedürfe, wo kämen wir da hin????

      Hier darf nicht jeder machen, was er will, es sollte eine Grundlage geben. Noch ist das ein freies Land für alle!
    • Mal im Ernst: natürlich stört mich Rauch, wie so vieles andere auch. Ich mag aber auch vieles. Beides muss nicht unbedingt eine Reaktion bei mir hervorrufen. Ich bemerke es, und habe Empfindungen, negative oder positive. Deswegen muss ich die einen nicht mit der Steinzeitkeule sanktionieren, und die anderen nicht umarmen. Erst wenn es mich einschränkt, dann versuche ich durch wie auch immer geartete Ansprache einen für beide tragbaren Konsens zu finden. Hilft das nichts geht es zurück auf "Los", sprich an den Kofferraum, der Lendenschurz wird angezogen, und die Steinzeitkeule doch herausgeholt. Ein bis zwei körperliche Verweise auf die vordere Schädelplatte damit unterstützen das eigene Anliegen, und der Störenfried übernimmt meinen Standpunkt. Das Leben kann so einfach sein!


      Peter
      Diesellandy





      It's never the fall that kills, it's the sudden stop at the end!!!!!

      :motz: Ethnology is the study of everybody shorter and darker than you :motz:


      R.W.B. Mc Cormack

      #401GE


      Korruption muss bezahlbar bleiben!!!


      Die erbarmungsloseste Waffe ist die gelassene Darlegung von Fakten!
      (Raymond Barre)
    • Bergfan schrieb:

      Andersherum wird ein Schuh draus: Auch wenn etwas stört, berechtigt das nicht dazu, anderen etwas zu verbieten. Die, die hier "Ansagen" oder gar "zum Aggro" werden, setzen sich ins Unrecht. Man darf ihm weder die Zigarette wegnehmen, noch ihm vorschreiben, wieviel er rauchen darf, solange er sich auf seiner Pazelle befindet und nicht auf meiner.
      ...ich weiß nicht, was du für Schuhe hast...aber ich denke schon, dass das der Platzbetrieber handeln kann (...wie auch immer...), der hat schließlich Hausrecht.

      Es gibt Verhaltensregeln/Grundregeln, die eigentlich fast nirgends auf den Hausregeln/Platzregeln des Platzes aufgeschrieben werden, aber auch daran kann man sich richten ( auch der Platzbetrieber...)....

      ...analog dazu, um es für dich zu erklären, mal ein Beispiel aus der Strassenverkehrsordnung....da wird es in §1 geregelt...leider vergessen das viele.

      (1) Die Teilnahme am Straßenverkehr erfordert ständige Vorsicht und gegenseitige Rücksicht.
      (2) Wer am Verkehr teilnimmt hat sich so zu verhalten, dass kein Anderer geschädigt, gefährdet oder mehr, als nach den Umständen unvermeidbar, behindert oder belästigt wird.
    • Ubertino schrieb:

      Jetzt mal was ganz Praktisches für die (starken) Raucher hier, und es könnte auch ein Anreiz sein, mit dem Rauchen aufzuhören.
      Nach einem Zeitraum X nimmt man plötzlich um sich herum auf einmal wieder Düfte wahr, die einem durch die inhalierten Gase gar nicht mehr zugänglich waren.
      Ebenso ist es beim Essen. Plötzlich ist es nicht mehr nötig, alles zu überwürzen, um überhaupt etwas zu schmecken. Die allerfeinsten Nuancen eines Gerichtes sind wieder zugänglich.
      Nach einer gewissen Zeit regeneriert sich auch das Brikett, das man statt der Lunge in der Brust mit sich herumträgt. Man merkt es beim Treppensteigen, oder beim Sport ganz allgemein.
      Klar, das dauert alles natürlich so seine Zeit, viele schaffen es nicht, und werden wieder rückfällig, aber Raucher wissen gar nicht, was ihnen im Leben so alles entgeht.
      Irgendwann kommt die Einsicht
    • Hey, das sollte glaube ich, keine Kampagne für oder gegen Raucher werden.... :D

      Nehmt allesamt Rücksicht aufeinander und gut ists. Oder?
      Ich bin mir ziemlich sicher, dass das von den meisten auch so gelebt wird, wir sind ja keine Steinzeitmenschen mehr.

      Viele Grüße
      :saint: 12 / 2017 - Hart erkämpft
    • Libero schrieb:

      Bergfan schrieb:

      Andersherum wird ein Schuh draus: Auch wenn etwas stört, berechtigt das nicht dazu, anderen etwas zu verbieten. Die, die hier "Ansagen" oder gar "zum Aggro" werden, setzen sich ins Unrecht. Man darf ihm weder die Zigarette wegnehmen, noch ihm vorschreiben, wieviel er rauchen darf, solange er sich auf seiner Pazelle befindet und nicht auf meiner.
      ...ich weiß nicht, was du für Schuhe hast...aber ich denke schon, dass das der Platzbetrieber handeln kann (...wie auch immer...), der hat schließlich Hausrecht.
      Es gibt Verhaltensregeln/Grundregeln, die eigentlich fast nirgends auf den Hausregeln/Platzregeln des Platzes aufgeschrieben werden, aber auch daran kann man sich richten ( auch der Platzbetrieber...)....

      ...analog dazu, um es für dich zu erklären, mal ein Beispiel aus der Strassenverkehrsordnung....da wird es in §1 geregelt...leider vergessen das viele.

      (1) Die Teilnahme am Straßenverkehr erfordert ständige Vorsicht und gegenseitige Rücksicht.
      (2) Wer am Verkehr teilnimmt hat sich so zu verhalten, dass kein Anderer geschädigt, gefährdet oder mehr, als nach den Umständen unvermeidbar, behindert oder belästigt wird.
      Du redest am Thema vorbei und bestärkst doch eher zur Rücksichtsnahme. Es ist ausser Frage, dass Rauchergeruch, Qualm usw. stören kann - wie vieles andere auch. Ich bin selbst Nichtraucher. Viel wichtiger aber ist mir die Einstellung, dass nicht jeder selbsternannte Was-Weiß-Ich jemand anderem auf dem CP etwas verbieten darf.
      Du schreibst von Hausregeln und das der CP-Betreiber ungeschriebene Regeln hat, die dann gelten sollen? Das glaube ich nicht! Wenn der CP-Betreiber von Herrn X gesagt bekommt, Herr und Frau Y rauchen auf ihrer Pazelle im Freien vor ihrem WW, dann wird der Beschwerer spätenstens merken, dass dies nicht verboten ist.

      Anderes Beispiel: Frau B trifft sich jeden Morgen mit Frau C und lauter Begrüßung: Beschweren weil man nicht mehr schlafen konnte?? Die Kinder fahren mit dem Fahrrad auf dem Platz, der Kleinste fährt lachend hinterher: Beschweren wegen Lärm? Wegen zu schnellem Fahrrad?

      Ich kenne keinen CP der das Rauchen im und um den eigenen Wagen verbietet. Solche "Ansagen" stacheln eher auf. Wer will schon einen Kleinkrieg auf dem CP??
    • Clio schrieb:

      Hey, das sollte glaube ich, keine Kampagne für oder gegen Raucher werden.... :D

      Nehmt allesamt Rücksicht aufeinander und gut ists. Oder?
      Ich bin mir ziemlich sicher, dass das von den meisten auch so gelebt wird, wir sind ja keine Steinzeitmenschen mehr.

      Viele Grüße
      Wie soll ich denn als Nichtraucher Rücksicht auf Raucher nehmen? Mit einer Solidaritätszigarrette?

      Peter
      Diesellandy





      It's never the fall that kills, it's the sudden stop at the end!!!!!

      :motz: Ethnology is the study of everybody shorter and darker than you :motz:


      R.W.B. Mc Cormack

      #401GE


      Korruption muss bezahlbar bleiben!!!


      Die erbarmungsloseste Waffe ist die gelassene Darlegung von Fakten!
      (Raymond Barre)