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Die Bleifuß-Pilger - jetzt SWR - mit dem Wohnmobil/ Caravan auf dem Jakobsweg

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    • Die Bleifuß-Pilger - jetzt SWR - mit dem Wohnmobil/ Caravan auf dem Jakobsweg

      gerade auf SWR
      2017: Klosterneuburg/ Wien; Camping Mentl am Ossiacher See; Campingplatz Kasten, Donau; Hegi Camping; Camping Moosbauer, Bozen + Camping Fornella, San Felice d. B.; Camping Piantelle, Moniga d. G.

      2018: Koningshof, Rijnsburg; Mentl, Ossiacher See; Schlosshof, Lana; MdV, Cavallino; Zur Perle, Büsum; ...
      :0-0:
    • So eine "Pilgerreise" kann man natürlich mit einem WoMo oder einem WW machen, insofern sehe ich solche Sendungen eher gelassen.
      Immerhin ist die Landschaft rundherum schon fazinierend, obwohl vor allem der spanische Jakobsweg inzwischen zu einem Großevent verkommen ist, mit Müllbergen am Wegesrand, Geschäftemachern, Taxibeförderung zwischen den einzelnen Stationen, usw...
      Ich kenne viele Teile des Weges in Spanien, allerdings aus Anfang der achtziger Jahre, und das zu Fuß.
      Bei dem heutigen Rummel dort würde ich mir so etwas nicht mehr antun wollen.
    • hansolo22 schrieb:

      Ich tu mir das ueberhaupt nicht an, nach vielen Jahren als Ministrant hab ich eine dezidierte Meinung zum Katholizismus.
      Geschätze 95 Prozent der sog. Pilger haben mit dem Katholizismus, bzw. mit Religion im weitesten Sinne nichts am Hut.
      Warum jemand den Camino läuft, daß hat so viele Gründe wie es Sandkörner am Strand des Meeres gibt.
    • hansolo22 schrieb:

      Ich tu mir das ueberhaupt nicht an, nach vielen Jahren als Ministrant hab ich eine dezidierte Meinung zum Katholizismus.
      Was hat denn der Jakobsweg mit Katholizismus zu tun? Eigentlich nichts, überhaupt nichts.
      Den gehen Christen aller Konfessionen genauso wie viele Nichtchristen. Ich bin früher ein ganzes Stück des Jakobswegs abgeradelt, obwohl ich mit dem religiösen Gedöns nichts am Hut habe.
      Jenseits der von Ubertino genannten trubeligen Abschnitte ist es ein guter Weg, um mal aus der meist selbstgemachten Alltagshektik zu entkommen.
      VG, Dennis
      \\\ Pulse of Europe ///

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      "Die Jugend von heute liebt den Luxus, hat schlechte Manieren und verachtet die Autorität. Sie widersprechen ihren Eltern, legen die Beine übereinander und tyrannisieren ihre Lehrer"
      (Sokrates, 470-399 v.Chr.)
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      Meine Heimat ist, wo mein Wohnwagen steht.
    • Hört sich gut an, werde ich bei Gelegenheit mal ins Auge fassen.
      Ich will als nächstes mal einen Teil des Appalachian Trail gehen, ganz andere Ecke, aber der soll über lange Strecken ähnlich entspannend und reizvoll sein. Ich warte nur auf den passenden Auftrag, der mich "rüber" bringt und mir dort dann mal sechs Wochen Zeit lässt.
      VG, Dennis
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    • Ubertino schrieb:

      hansolo22 schrieb:

      Ich tu mir das ueberhaupt nicht an, nach vielen Jahren als Ministrant hab ich eine dezidierte Meinung zum Katholizismus.
      Geschätze 95 Prozent der sog. Pilger haben mit dem Katholizismus, bzw. mit Religion im weitesten Sinne nichts am Hut.Warum jemand den Camino läuft, daß hat so viele Gründe wie es Sandkörner am Strand des Meeres gibt.
      Dann wuerde ich das Wandern nennen und nicht Pilgern.

      Oder sehe ich da was falsch.

      Ich waere dann den GR20 schon teilweise "gepilgert"

      Oder klebt hier einfach einer wieder ein Label wo drauf und die Lemminge muessen es machen damit sie es im Bekanntenkreis zeigen koennen?
      Gruß Bernd

      Have no fear of perfection. You'll never reach it.
      Salvador Dali
    • hansolo22 schrieb:

      Dann wuerde ich das Wandern nennen und nicht Pilgern.

      Oder sehe ich da was falsch.
      Wie Du das nennen möchtest, ist der ständig wachsenden Zahl von Pilgern mit Sicherheit vollkommen wurscht.
      Diese Wege nach Santiago de Compostela durch ganz Westeuropa gibt es seit vielen Jahrhunderten, und es sind nun mal durch das Muschelsymbol gekennzeichnete Pilgerwege, und sie werden es auch bleiben.
      Daran wird auch die ganze Kommerzialisierung rund herum nichts ändern können.
    • hansolo22 schrieb:

      Ich war uebrigens schon in S.d.C. lange vor dem Pilgerboom.
      Möchtest Du uns denn dann auch den Grund verraten, weshalb Du dann in Santiago de Compostela warst??
      Ich bin zwar schon viele Pilgerstrecken gelaufen, aber in Santiago war ich noch nie.
      Nichts für ungut, wo Du doch so gegen den Katholizismus bist, denn der ist da ja praktisch neben anderen Glaubensrichtungen quasi zu Hause.
    • Ganz einfach, Ich bin geschaeftlich da gewesen - hat nichts mit Religion zu tun.
      Kirchen interessieren mich dennoch - wenn ich die Moeglichkeit habe und die Zeit schaue ich sie mir an.
      Ganz ohne Pilgern und religioesem Hintergrund - mich interessiert Architektur - besonders jene die einen Zweck erfuellt.
      Gruß Bernd

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    • Santiago de Compostela ist übrigens allemal eine Reise wert - mit und ohne Religionsgedöns.
      VG, Dennis
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