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Bitte einmal diese Autark-Schaltung prüfen (vorbereitetes Schema)

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    • Stehe auch kurz davor, meine Moverbatterie im WW so anzuschliessen, das die vorhandenen LED Lampen durch diese betrieben werden können, wenn der WW keine 12V vom PKW bekommt (und auch kein Landstrom zur Verfügung steht).
      Dauerplus hat meine AHK, LED-Lampen im WW funktionieren auch darüber.

      Der in #3 beschriebene Schalter, mir schwebt "einfach" ein Umschalter (Wechsler) mit entsprechender Amperezahl vor.
      Ein Eingang (Plus) kommt auf das Dauerplus vom PKW/AHK, der andere Eingang über eine Sicherung von der Moverbatterie (Plus). Der Ausgang geht auf "Eingang Batterie" vom MK375

      Übersehe ich was?
      Das sollte doch nie Probleme geben wegen welche Batterie lädt welche, oder das Spannung aussen am Kabel zur AHK liegt, ...
      Der MK375 bekommt je nach Schalterstellung seine +12V Versorgung entweder wie bisher vom Dauerplus der AKH, oder von der Moverbatterie.
      Moverbatterie und Autobatterie haben keinen gemeinsamen Kontakt (ausser über Masse)
      ---------------------
      VG,
      Martin
    • Hallo Martin,

      genau dieses Thema ist bereits mehrfach durchdeklariert worden.
      Deine Vorstellung ist sicherlich machbar, aber ....
      Die Batterie sollte immer durch einen Unterspannungsschutz vor dauerhaftem Schaden geschützt werden.
      Entweder durch einen reinen Batterieschutz (z.B. Kemo M148a) oder gleich mit einem Solarregler mit dieser integrierten Funktion.
      Kostenpunkt ab 20,-€ aufwärts.
      Wie sollt der Umschalter aussehen? Hier gibt es Lösungen mit Relais oder Batterieumschalter aus dem Bootsbereich.
      Schaltung mittels Relais könnten z.B. über das Fahrlicht geschaltet werden,
      Fahrlicht ein -> Dauerplus wird durchgeschaltet
      Fahrlicht aus -> WW-Batterie wird durchgeschaltet
      Aber nun die Frage: warum oder wofür benötigst du während der Fahrt 12V im WW (für Licht und Pumpen)?
      Meine Antwort: nie!
      Nur bei Pausen, aber da hast du die Batterie im WW.
      Schlussfolgerung: eine Umschaltung PKW-Batterie / WW-Batterie ist unnötig.

      Wobei die 12V für den Kühlschrank immer vom PKW und nie aus der WW-Batterie kommen sollten.
      Gruß Erni

      Jedem sein Hobby, ich habe mein(en) "Hobby". :0-0:
    • Bevor das Thema wieder den Pfad der Ausgansfrage verlässt, will ich kurz resümieren:

      Die Schaltung, die ich aufgezeichnet hatte, habe ich letztes Wochenende so umgesetzt und sie funktioniert so, wie sie soll.

      Danke für die Bestätigungen bzw. auch darüber hinaus gehende Tipps. Aber ich hatte wie gesagt alles, was ich brauchte in meiner Klüngelkiste und deshalb habe ich es so quasi für umme gelöst ;)

      Grüße, Carsten
    • topcamper schrieb:

      Stehe auch kurz davor, meine Moverbatterie im WW so anzuschliessen, das die vorhandenen LED Lampen durch diese betrieben werden können, wenn der WW keine 12V vom PKW bekommt (und auch kein Landstrom zur Verfügung steht).
      Dauerplus hat meine AHK, LED-Lampen im WW funktionieren auch darüber.

      Der in #3 beschriebene Schalter, mir schwebt "einfach" ein Umschalter (Wechsler) mit entsprechender Amperezahl vor.
      Ein Eingang (Plus) kommt auf das Dauerplus vom PKW/AHK, der andere Eingang über eine Sicherung von der Moverbatterie (Plus). Der Ausgang geht auf "Eingang Batterie" vom MK375

      Übersehe ich was?
      Das sollte doch nie Probleme geben wegen welche Batterie lädt welche, oder das Spannung aussen am Kabel zur AHK liegt, ...
      Der MK375 bekommt je nach Schalterstellung seine +12V Versorgung entweder wie bisher vom Dauerplus der AKH, oder von der Moverbatterie.
      Moverbatterie und Autobatterie haben keinen gemeinsamen Kontakt (ausser über Masse)
      Hallo Martin,
      diese Batterieumschalter haben meist auch eine Stellung I + II.
      Das gilt es zu vermeiden weil evtl. sehr hohe Ausgleichsströme fließen könnten. ;)
      Grüsse
      Didi
    • Jan,

      vielen Dank für die differenzierte Betrachtung und die sorgfältige Wortwahl, solch freundliche Antworten weiss ich zu schätzen. Auch inhaltlich überzeugt mich Dein Beitrag sehr.

      jan022 schrieb:

      Die Lösung ist im sofern kacke als das ich dann vorne auf den Steckkontakten Spannung habe, werden die nass fliegt die (hoffentlich vorhandene Sicherung). Fehlt diese wird werden die Leitungen sehr warm und fangen wenn es doof läuft an zu kokeln.
      Zweites Option, eine Batterie ist sehr voll die andere sehr leer, jetzt fließt direkt wenn die Verbindung hergestellt wird sehr viel Strom weil die battteriene sich ausgleichen wollen. Was passiert hier wird ebenfalls hoffentlich eine Sicherung ansprechen, alternativ werden auch hier wieder die Leitungen überlastet und wir sind wieder beim Thema Kabelbrand.
      Und laden tut da auch nichts, da im Wohnwagen niemals 14V ankommen eher wird die Batterie im Wohnwagen leerer da der Strom zurück ins Auto fließt
      Auch wenn es Dich wahrscheinlich nicht interessiert: Es wird bei Feuchtigkeit und 12V weder zu einem Problem mit der Sicherung noch zum kokeln kommen. Aber doch - das passiert ja auch Reihenweise an den Steckdosen von Anhängerkupplungen. Ich glaube, die Dampfen bei Regen alle!
      Aus anderen Gründen, um nicht versehentlich die Autobatterie zu entladen, habe ich noch ein Trennrelais in der Ladeleitung, das würde den von Dir geschilderten, nicht vorhandenen Effekt, auch mit verhindern.
      Der Punkt mit dem hohen Ladestrom ist theoretisch richtig, in der Praxis nicht vorgekommen und der Kabelbrand aus diesem Grund reine Phantasie.
      Und zur Ladespannung: Gut, wenn der WoWa bzw. die Batterie nicht hier mitlesen können, dann wird nämlich auch während der Fahrt geladen. Richtig ist aber, dass ein Spannungswandler dort dann nötig ist, wenn man in kurzer Zeit die Batterie komplett voll laden möchte, das war hier aber nicht gefragt.

      jan022 schrieb:


      Diese Lösung bleibt einfach Mist !
      Na dann ist dieser absoluten Weltsicht auch nichts mehr hinzuzufügen.

      Viele Grüße
      Bernd