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Gibt es "Unterschiede" bei AGM-Batterien? Und brauche ich überhaupt eine?

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    • worschtsopp schrieb:

      Wobei nichts dabei steht, dass die als Antriebsbatterie geeignet wäre.
      Es steht aber Gutes Dauerstromverhalten und in der Beschreibung auf der Internetseite auch Mover geeignet.
      Ich benutze den Mover auch nur kurz auf dem Campingplatz. Eventuell um den Wagen mal noch über die Kupplung zu schieben. Das sollte jede Batterie können.
      In die Halle schiebe ich ihn mit dem Auto.
      Als meine Batterie am 19.04.18 bereits auf dem Platz komplett platt war, habe ich den Landstrom angesteckt und ihn so gefahren. Das war kein Problem.
      Mover ist bei mir kein Problem. Wichtig ist Solar. Wo ich sonst nichts für Strom bezahlt habe, waren es diesmal in 2 Wochen 16€. Das muss bei meiner Ausstattung nicht sein.
      Wenn ich das auf 16 Wochen im Jahr hochrechne, ist die Batterie bezahlt. Da die Tiefentladung, entgegen meiner verbauten Batterie, ausgeschlossen ist und mir unterstellt wird, dürften auch die 2 Jahre Garantie greifen.

      Das ist aber nicht der Hauptgrund der Autark Lösung. Nach dem Motto besser man hat als man hätte ist unsere Devise.
      Gerade in Norwegen oder Schweden ist es uns wichtig, auch mal stehen zu können, wo wir wollen. Einfach den Knopf für die SAT - Anlage drücken und einen entspannten Abend mit Fernseher zu haben.

      Endspiel der Fußball-WM (wobei ich kein Fußballfan bin) wäre 2014 mit einem gemietetem WoMo auf so einem Platz, auch fast ins Wasser gefallen. Genau zur Halbzeit war der Fernseher Tod. Motor gestartet und die ebenfalls defekte Batterie geladen (WoMo 7T km). Hat gerade gereicht bis Spielende ohne der kurzen Nachspielzeit. Ergebnis aber noch mitbekommen.

      Mir ist bewusst, dass ich diesbezüglich eigene Vorstellungen habe. Ich werde sehen, wann die neue Batterie platt ist.

      Gruß Klaus
      Wenn ich etwas nicht genau weiß, gebe ich nur eine Empfehlung oder meine Erfahrung weiter.

      2014 Schweden zu empfehlen
      http://www.munkeberg.com/
      2015 Norwegen einfacher Platz http://www.longerak.com/
    • Klaus4711 schrieb:

      Es steht aber Gutes Dauerstromverhalten und in der Beschreibung auf der Internetseite auch Mover geeignet. .....
      Bei Werbeaussagen wäre ich immer skeptisch.
      Wir Normalbürger haben aber immer das Problem was wir glauben müssen weil man nicht Fachmann für aller sein kann. ;)

      Ich gebe aber jedem schriftlich das er einen 6er im Lotto kriegt. Was ich für mich behalte ist unter welchen Voraussetzungen.

      Hallo Klaus,
      ich will dir deine neue Batterie nicht schlecht machen den meine Glaskugel sagt mir auch nicht das diese Batterie nicht problemlos funktionieren wird. :)
      Grüsse
      Didi
    • Grüßeuch zusammen,
      auch unsere Batterie hat nach 9 Jahren ihr Leben ausgehaucht. Hatte Sie samt Wohnwagen (1800kg) vom Vorbesitzer Übernommen.
      >Batterie alt/ defekt: CT100 12i, 12V100Ah (C20), Gewicht 31.5kg. Da braucht man fast einen Kran dafür.
      >Ladegerät: Schaudt LA1210
      > keine Solaranlage
      >Mover SE
      Ziemlich alles an 12V im Ww läuft über die Batterie (Umbau Vorbesitzer).
      Dass wir mal ausserhalb eines Campingplatzes stehen ist sehr selten, mehrere Tage autark also keine Anforderung. Wir sind nur 1-2x Jahr unterwegs.
      60-80 Ah sollten doch wohl auch reichen, spart Geld und Gewicht.
      In der Bucht wird angeboten z.B.:
      80ah HR AGM Solarbatterie für 119.80€ inkl. Fracht. Hat 22kg
      60ah AGM Panter kostet 117.90€ 15.4 kg
      Was sagt Ihr dazu, gibt's noch eine billigere Quelle?
    • Hi,

      ich habe die Optima YT S 5,5 YellowTop im Fendt 455TG (1700 KG) und nutze die hauptsächlich zum Movern und ein wenig an der Bordspannung. Geladen wird mit Cetek XS5.0.

      Gekauft wurde die hier, basba.de (basba.de/versorgungsbatterien/…ien/optima-yellowtop.html) als so noch etwa 170€ kostete.

      Was vielleicht noch interessant sein könnte wäre dieses Druckschrift: fischerpanda.de/downloads/Book-DE-ImmerStrom.pdf

      MFG - Mathias
    • worschtsopp schrieb:

      Wobei nichts dabei steht, dass die als Antriebsbatterie geeignet wäre. Beim Anlassen werden nur kurz hohe Ströme benötigt, beim Mover am Berg oder in der nassen Wiese auch mal länger. Letzteres erzeugt bei als Verbraucherbstterien konstruierten Batterie recht hohe Temperaturen im innern, welche die Batterie vorzeitig altern lassen.
      wobei man mal sein Schätzeisen zur Messung der stromaufnahme anwerfen sollte wenn man mit dem mover fährt. Ich war extrem erschrocken wo ich mir mal den Strombedarf beim movern mit dem Al-Ko Mammut am Camper 530 voll beladen angesehen habe.
      Der lag im Schnitt bei 16A und in der Spitze beim überfahren des Bordstein noch bei unter 40A. Das schafft selbst ne 36Ah starterbatterie wenn man diese nicht mehr als ein paar Minuten beschäftigt.
      Viel wichtiger ist da die richtige und vollständige vollladung und das verhindern von lang anhaltenden kleinen Stromentnahmen, bzw das lagern der nur teilgeladenen Batterie, das mögen Bleiakkus nicht wirklich.
    • Hallo Joschele,
      auch ich bin der Meinung das man keine 80Ah oder mehr für einen Mover benötigt.

      Aber bei einer 36Ah Starterbatterie stell sich schon die Frage für wie viele Minuten das dann reicht wenn diese nicht mehr neu ist, schon öfters an die Grenzen entladen wurde oder es kalt ist.

      Es kommt dann sehr schnell Freude auf wenn der Mover Schutz aus geht weil die Spannung zu weit abgesackt ist. ^^
      Grüsse
      Didi
    • Klaus.S. schrieb:

      Der-Leitende schrieb:

      Hat jemand ne gute Internet-Quelle oder alternativ nen guten Laden im Ruhrgebiet?
      ich habe jetzt schon mehrere bei EBay gekauft, immer schnell geliefert und waren ok.
      Ruhrgebiet:
      Der Kleinpreisdealer in Oberhausen.
      kleinpreis-dealer.de/

      Er verkauft von zu Hause aus und macht das schon seit gut 12 Jahren. Vor 10 Jahren habe ich dort meine erste Batterie gekauft und schon zig Bekannte von mir auch.
      Im Moment strickt er an seiner Webseite herum. Datenschutzgrundverordnung...
      Aber es gibt ja noch das gute, alte Telefon. ;)
    • didimausi schrieb:

      auch ich bin der Meinung das man keine 80Ah oder mehr für einen Mover benötigt.
      Meine AGM hat auch nur 60AH. Damitb habe ich meinen 1,6t-WoWa ca 80 Meter die Einfahrt rückwärts rausrangiert, damit ich mein Auto vor den WoWa setzen konnte und nach ca 3 Stunden Reparatur, die 80 Meter wieder retour und der Akku hatte danach immer noch 12,4 Volt. Also sind sogar 60AH schon fast zu groß. :/ ;)
    • joeschle schrieb:

      wobei man mal sein Schätzeisen zur Messung der stromaufnahme anwerfen sollte wenn man mit dem mover fährt. Ich war extrem erschrocken wo ich mir mal den Strombedarf beim movern mit dem Al-Ko Mammut am Camper 530 voll beladen angesehen habe.Der lag im Schnitt bei 16A und in der Spitze beim überfahren des Bordstein noch bei unter 40A. Das schafft selbst ne 36Ah starterbatterie wenn man diese nicht mehr als ein paar Minuten beschäftigt.
      Viel wichtiger ist da die richtige und vollständige vollladung und das verhindern von lang anhaltenden kleinen Stromentnahmen, bzw das lagern der nur teilgeladenen Batterie, das mögen Bleiakkus nicht wirklich.
      Ich weiß jetzt nicht, welches Schätzeisen du benutzt hast und ob es schnell genug ist kurzzeitige Peaks an einem Bordstein zu messen.
      Ich habe das interessehalber mit diversen Movern und einem Fluke Zangenamperemeter getestet. Der Wagen wurde jeweils beidseitig auf die üblichen gelben Fiamma Auffahrkeile gefahren.
      Je nach Movermodell und natürlich Wohnwagen konnte man dabei deutlich dreistellige Amperewerte im Bereich von 125A bis 180A messen.

      Das deckt sich auch etwa mit den Herstellerangaben. Von daher wundern mich deine 40A schon etwas.
    • worschtsopp schrieb:

      joeschle schrieb:

      wobei man mal sein Schätzeisen zur Messung der stromaufnahme anwerfen sollte wenn man mit dem mover fährt. Ich war extrem erschrocken wo ich mir mal den Strombedarf beim movern mit dem Al-Ko Mammut am Camper 530 voll beladen angesehen habe.Der lag im Schnitt bei 16A und in der Spitze beim überfahren des Bordstein noch bei unter 40A. Das schafft selbst ne 36Ah starterbatterie wenn man diese nicht mehr als ein paar Minuten beschäftigt.
      Viel wichtiger ist da die richtige und vollständige vollladung und das verhindern von lang anhaltenden kleinen Stromentnahmen, bzw das lagern der nur teilgeladenen Batterie, das mögen Bleiakkus nicht wirklich.
      Ich weiß jetzt nicht, welches Schätzeisen du benutzt hast und ob es schnell genug ist kurzzeitige Peaks an einem Bordstein zu messen.Ich habe das interessehalber mit diversen Movern und einem Fluke Zangenamperemeter getestet. Der Wagen wurde jeweils beidseitig auf die üblichen gelben Fiamma Auffahrkeile gefahren.
      Je nach Movermodell und natürlich Wohnwagen konnte man dabei deutlich dreistellige Amperewerte im Bereich von 125A bis 180A messen.

      Das deckt sich auch etwa mit den Herstellerangaben. Von daher wundern mich deine 40A schon etwas.
      Solche Werte hatte ich auch, ich habe diese aus einem Hella IBS. Das Logfile habe ich mehrere Wochen lang generiert. Da der 1. Wagen ein zuerst einen 2WD Truma dann einen 4 WD hatte und der 2. nen Reich lagen die Werte immer recht nah an den Werksangaben. Der heftigstet Wert war im Sand in Italien da lag der Wert etwas über den Werksangaben.
    • worschtsopp schrieb:

      Wobei nichts dabei steht, dass die als Antriebsbatterie geeignet wäre. Beim Anlassen werden nur kurz hohe Ströme benötigt, beim Mover am Berg oder in der nassen Wiese auch mal länger. Letzteres erzeugt bei als Verbraucherbstterien konstruierten Batterie recht hohe Temperaturen im innern, welche die Batterie vorzeitig altern lassen.
      wobei man mal sein Schätzeisen zur Messung der stromaufnahme anwerfen sollte wenn man mit dem mover fährt. Ich war extrem erschrocken wo ich mir mal den Strombedarf beim movern mit dem Al-Ko Mammut am Camper 530 voll beladen angesehen habe.
      Der lag im Schnitt bei 16A und in der Spitze beim überfahren des Bordstein noch bei unter 40A. Das schafft selbst ne 36Ah starterbatterie wenn man diese nicht mehr als ein paar Minuten beschäftigt.
      Viel wichtiger ist da die richtige und vollständige vollladung und das verhindern von lang anhaltenden kleinen Stromentnahmen, bzw das lagern der nur teilgeladenen Batterie, das mögen Bleiakkus nicht wirklich.

      Der alko wird mit 2*60A abgesichert, laut Anfrage bei alko wegen der stromaufnahme sagte man uns das die max stromaufnahme höchstens beim fahren gegen ein Hindernis ohne vorwärts kommen erreicht werden kann und selbst dann soll bei einiger Zeit Belastung die Sicherung nicht durch brennen.
      Die Angaben die ich auf meinem Gerät gesehen habe passen mit den Angaben die alko mir genannt hat.
      Der Computer war das eine mal ein Victron BMV 702 und das andere mal Technik die sonst im Automobilbereich genutzt wird, da konnte ich dank Bluetooth Überwachung mit grafischer Auswertung den Verlauf der stromaufnahme sehen.
    • Ganz gleich was hier geschrieben wird bin ich davon überzeugt, dass es auch andere Batterien gibt, welche für den Movereinsatz inklusive Solar geeignet sind und nicht die Hälfte kosten. Garantie übernehme ich natürlich nicht.
      Meine AGM war nach knapp 2 Jahren Tod. Tiefentladung ausgeschlossen aber nicht nachweisbar und somit keine Garantie.
      Ob ich wirklich Recht habe, weiß ich erst in 4 Jahren. Wenn sie dann die Hufe hoch macht, bin ich günstiger als mit einer AGM welche 8 Jahre hält.

      Gruß Klaus
      Wenn ich etwas nicht genau weiß, gebe ich nur eine Empfehlung oder meine Erfahrung weiter.

      2014 Schweden zu empfehlen
      http://www.munkeberg.com/
      2015 Norwegen einfacher Platz http://www.longerak.com/