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Abnehmbare Kupplung rausgerutscht.

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    • Abnehmbare Kupplung rausgerutscht.

      Hallo zusammen,

      uns ist vor gut drei Wochen beim Wohnwagen aus dem Winterquartier holen ein ganz schöner Schreck in die Knochen gefahren. Mein Mann hat die AHK angesteckt (senkrecht von unten - keine Ahnung, ob es noch etwas anderes gibt bei Abnehmbaren :S ) und konnte den Schlüssel abziehen, was ja ein Zeichen ist, dass das Ding verschlossen und fest ist. Dachten wir. Auf dem Feldweg von Scheune zur Straße waren ein paar ordentliche Schlaglöcher, durch die wir im Schneckentempo gefahren sind. In der letzten hat sich dann die AHK aus ihrer Vorrichtung verabschiedet und steckte an vorgesehener Stelle in der Deichsel unseres Wohnwagens, der sich verabschieden wollte. :undweg: Mein Mann konnte ihn gerade noch vor dem Acker retten. Alles ging gut. Wir haben uns sicherheitshalber abholen lassen.
      Wir haben am nächsten Tag gleich unseren KFZ Meister des Vertrauens aufgesucht (der in seiner gesamten Dienstzeit so etwas noch nicht erlebt hatte), der nach einigen Trockenübungen mit der AHK festgestellt hat, dass an den untersten verjüngten "Streben" leichter Rost war und das Ding deshalb nicht komplett eingerastet ist. Diese Stellen wurden abgeschliffen und ratzfatz hat das Teil auch gleich wieder gepasst und ist komplett eingerastet (ohne Spiel, was vorher schon gegeben war). Laut Aussage des Fachmanns sitzt das Ding jetzt wieder fest.
      Ich gebe zu, ich habe das Vertrauen in unsere AHK etwas verloren. Mein Mann ist frohen Mutes und vertraut den Fachmännern.

      Hat so etwas schon mal jemand von euch erlebt??? Mich hat das Ganze heftig geschockt und ich war heilfroh, dass es uns auf dem Feldweg und nicht auf der Straße o.Ä. passiert ist.
      In drei Woche geht es nach Kärnten, ich sehe mich schon etwas verkrampft im Auto sitzen. <X

      Liebe Grüße
      Susanne
    • Erlebt habe ich das noch nicht.
      Wir haben erst kürzlich unseren ersten WoWa gekauft.

      Meine AHK kommt ebenfalls von unten in eine Führung.

      Da ich keinen Plan von dem Teil hatte (Gebrauchtwagen), habe ich mir die Anleitung von Westfalia heruntergeladen und gemäß der alle beweglichen Teile mit WD40 geflutet.

      Da gibt es zwei Nasen und ein paar Kugeln, die sich kaum bewegen ließen. Das ist jetzt wieder in Ordnung.

      Jetzt hoffe ich mal, dass nicht die gesamte AHK Konstruktion im Sommer wegrostet. Wir fahren so ein deutsches Auto, bei dem es den Rost an allen Stellen serienmäßig gab.
    • Normalerweise gibt es auf den Rädchen einen Farbstrahl. Dort muss die Markierung bei grün stehen. War das auch der Fall?

      Bei meinem X3 habe ich für die Sicherheit immer nach dem Anstecken mit einem Gummihammer nachgeholfen und erst dann den Schlüssel gezogen.
    • Die Bussis schrieb:

      Hallo zusammen,

      ....
      Wir haben am nächsten Tag gleich unseren KFZ Meister des Vertrauens aufgesucht (der in seiner gesamten Dienstzeit so etwas noch nicht erlebt hatte), der nach einigen Trockenübungen mit der AHK festgestellt hat, dass an den untersten verjüngten "Streben" leichter Rost war und das Ding deshalb nicht komplett eingerastet ist. Diese Stellen wurden abgeschliffen und ratzfatz hat das Teil auch gleich wieder gepasst und ist komplett eingerastet (ohne Spiel, was vorher schon gegeben war). Laut Aussage des Fachmanns sitzt das Ding jetzt wieder fest.
      ...

      Liebe Grüße
      Susanne
      Gut, dass euch nicht mehr passiert ist!

      Meine Meinung klingt nach Klugscheixxxn, aber das war ein klarer Fall von mangelnder Pflege.

      Ich habe eine ausgeprägte Abneigung gegen Rost, weniger in kosmetischer Hinsicht als bei der Technik.

      Wenn (falls) an meinem Auto etwas rostet, wird der Rost beseitigt und das Metall dann konserviert. Da gibt es die verschiedensten Mittel und Methoden, meist reicht WD40 oder Fluidfilm, Wachsspray, Klarlack oder Fett.

      Wenn man sieht, was in abnehmbaren Kugelköpfen an kleinen beweglichen Teilen steckt, die auch im Salzwassernebel dauerhaft funktionieren sollen, dann wird man Rost an einem solchen Bauteil oder seinem Gegenstück, wo er einrasten soll, nicht dulden.

      Hilft euch jetzt nicht mehr (nur noch für die Zukunft), aber nach einem solchen Erlebnis seht ihr jetzt sicher lieber zweimal nach ob wirklich alles fest ist.

      Bei den Inspektionen im Autohaus werden inzwischen überwiegend Dinge erledigt, die eigentlich der Fahrer eh regelmäßig machen sollte, insbesondere Schrauben auf festen Sitz prüfen und (sic!) bewegliche Teile fetten, ölen, abschmieren. Da findet sich dann bei Vielfahrern alle paar Monate eine neue (überflüssige) Menge Fett an den Türscharnieren, aber wirklich wichtige Sachen wie eben der Kugelkopf werden in Werkstätten oft nicht ordentlich gewartet. Und wer sein Auto selber pflegt, kann sowas auch schnell übersehen; im Wartungsplan steht das unter "Zusatzarbeiten".
      Viele Grüße

      Martin




      “Why do you go away? So that you can come back. So that you can see the place you came from with new eyes and extra colors. And the people there see you differently, too. Coming back to where you started is not the same as never leaving.” (Terry Pratchett)
    • Ein Grund könnte auch sein, das das rote Kunststoffabdeckteil nicht in den Hals der Kupplungsaufnahme gesteckt war, während der eigentliche Kupplungshals demontiert war. Dann setzt sich (neben dem Rost) auch noch Dreck und Staub in der Führung ab und damit rastet die Kupplung dann bei der Wiedermontage nicht mehr richtig ein. Aber Hand aufs Herz;

      Die Bussis schrieb:

      und ist komplett eingerastet (ohne Spiel, was vorher schon gegeben war).
      wenn ein Kupplungshals Spiel hat, dann hänge ich keinen Wohni mehr dran ?( ... das kontrolliert man, bevor die Wohndose an den Haken kommt.
      Außerdem schadet es nicht, wie oben schon beschrieben, die Aufnahme der Kupplung mit WD 40 einzusprühen, bevor man den Blinddeckel nach Demontage der Kupplung wieder aufsteckt. Ich achte immer sehr darauf, das Kupplungsaufnahme und Kugelhals sauber und rostfrei sind, da kommt dann auch mal ein wenig "Fett" zum Einsatz...
    • So ein Zufall: Habe gerade gestern das Auto vom Mechaniker geholt, der die abnehmbare Anhängekupplung montiert hat. Er hat mir eingebläut, nur ja immer die Abdeckung aufzustecken, wenn die AHK abgenommen ist, regelmäßig zu fetten und auf Rost zu achten. Ungeheuer wichtig sei das.

      Und jetzt hier im Forum die Bestätigung. Ich werde ganz sicher darauf achten!

      lg
      Gernot
    • BeOCeKa schrieb:

      Diese Abdeckkappe fehlt bei mir.
      Ich versuche hier mit Fett das Wasser fernzuhalten
      Die Abdeckkappe solltest Du Dir aber besorgen, wenn Du nur fettest, hast Du zwar das Thema mit dem Rost im Griff, nicht aber die Nummer mit dem Dreck und Staub. Dann könnte es Dir trotzdem ergehen wie dem TE.
      Wenn Du Dir die Abdeckkappe nicht kaufen möchtest, (kostet aber nur ein paar Euro), dann klebe wenigstens ein paar Streifen schwarzes Panzerband unter den Aufnahmeschacht, wenn die Kupplung demontiert ist, dann bleibt der Dreck raus...
    • GenesisBiker schrieb:

      Normalerweise gibt es auf den Rädchen einen Farbstrahl. Dort muss die Markierung bei grün stehen. War das auch der Fall?
      ... genau, da ich eh auf dem Boden hocke, kann ich nach dem Abziehen des Schlüssels auch grade nachgucken, ob grün ist ... :ok

      BeOCeKa schrieb:

      Ich wackle dran und Stelle mich drauf ;)
      ... japp, hat bis jetzt immer gut funktioniert ... :ok

      BeOCeKa schrieb:

      Diese Abdeckkappe fehlt bei mir.
      ... war beim Vorgänger auch nicht mehr auffindbar ... :_whistling: Jetzt ist eine dabei und beim Entfernen der AHK wird die angebracht ... :ok
      :0-0:
      mfg Jens
      :prost:
      CXLVIII
    • BeOCeKa schrieb:

      Ich wackle dran und Stelle mich drauf ;)
      Aber auf die maximale Stützlast achten! :D

      Nebenbei, ich mache es auch so, dass ich mich einmal draufstelle. Wenn ich die AHK nicht brauche und nehme, nutze ich immer den Stopfen, um die Halterung zu verschließen. Einfach damit kein Dreck reinkommt.
      Leider habe ich meine auch schon einmal verloren ... Ersatz kostete 16 €.
    • GenesisBiker schrieb:

      Normalerweise gibt es auf den Rädchen einen Farbstrahl. Dort muss die Markierung bei grün stehen. War das auch der Fall?

      Bei meinem X3 habe ich für die Sicherheit immer nach dem Anstecken mit einem Gummihammer nachgeholfen und erst dann den Schlüssel gezogen.
      Rädchen hatte die Markierung auf grün ?( . Auch mein Mann ruckelt und stellt sich drauf, so auch in diesem Fall - alles fest .. bis das Schlagloch kam || .
      @Eifelschrat: Spiel hatte nicht der Kupplungshals, sondern das Rädchen, obwohl auf grün und Schlüssel abziehbar. Abdeckkappe ist auch immer drin. Der Rost saß nicht innen, sondern am Kupplungshals, kurz nach der "U-Biegung" auf den "Arretierungssätteln" .
      Ist ja jetzt auch wurscht. Wir hatten riesiges Glück und werden uns in Zukunft die hier genannten Pflegeanleitungen zu Herzen nehmen, damit wir und andere heile ankommen. Und Klugscheißen kann man in so einem Fall nicht, höchsten wichtige Ratschläge erteilen. :ok

      Danke und allzeit eine gute Fahrt. :0-0:
      LG Susanne
    • Also den Schlüssel kann man meines Wissens auch abziehen wenn nicht eingerastet ist. Jedenfalls war das bisher bei meinen immer der Fall. Beim Skoda ist das in einer Mittelstellung zwischen offen und geschlossen möglich. Dazu benötigt man ein wenig Gefühl und ich mache das immer nach Demontage damit der Schlüssel nicht irgendwann abbricht.

      Also sich alleine auf das abziehen des Schlüssels zu verlassen reicht nicht.
      :anbet:
    • BeOCeKa schrieb:

      ich wackle dran und Stelle mich drauf
      Ich auch....... :ok

      Anfänglich hatte ich auch immer ein mulmiges Gefühl,
      hat sich aber gelegt.

      Und nach 50 KM Fahren sowieos...
      ...wenn man bedenkt, was bei Tempo 100 KM/H dann passieren würde ;(

      Gruß Thomas
      der auch das Abreisseil an einer festen Öse einhakt
      das verbrennt der KUGA seit 2012 im Durchschnitt: [IMG: http://images.spritmonitor.de/547357.png ]
      hier klicken = besuchte Campingplätze
    • Mir ist so etwas auch schon passiert, bei abnehmbaren Haken, die nach hinten abgezogen werden.

      Der darauffolgende Wagen hatte eine, die nach unten abgezogen werden musste, damit war nichts passiert, aber einrasten wollte das Biest nach einem salzigen Winter auch nicht immer freiwillig.
      Eigentlich soll der eingesteckte Blindkeil ja dafür sorgen, dass mit der Einrastmechanik alles sauber bleibt. Es ist aber nicht der Fall.
      Beim aktuellen Fahrzeug habe ich mich für eine starre AHK entschieden. Würde es beim nächsten Fz wiederholen.

      Gruß
      Michael
    • Hallo,

      ich habe eine verbaut von Auto Hak aus Polen. Hier wird der Schwanenhals von hinten eingeschoben. Erst wenn ich den Hebel nach unten drücke, kann der Schwanenhals eingeschoben werden. Das ganze ist gesichert durch einen Splint. Eigentlich unmöglich dass hier was rausrutscht außer irgendwas reisst ab. Hat auch von euch jemand eine AHK von Auto HAK ???

      Hatte auch etwas Spiel (minmal). Durch gutes säubern und richtig viel fetten sitzt das Ding nun wieder bombenfest. Aber rausrutschen kann da nix... Denk ich. =O 8o
    • Hallo,
      meine Kupplung war nach dem Winter auch etwas zickig. Das Drehrad mit der grünen Markierung, welches ja im abgenommenen Zustand gespannt und etwas rausgezogen ist, hat zwar beim Ankuppeln auf grün geschaltet, ist aber nicht ganz eingerastet. Nach ca. 10 mal rein und raus, rastet es wider richtig ein. die Abdeckung habe ich nicht drangemacht. Vielleicht lag es daran. Rost habe ich keinen gesehen.

      Grüße Frank