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Kampa oder Outwell

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    • Kampa oder Outwell

      Hallo,

      derzeit haben wir ein konventionelles Vorzelt mit Stangen von Obelink.

      Da wir den Platz darin nicht unbedingt nötig haben und wir uns doch einiges an Zeitersparnis erhoffen, überlegen wir uns, ein Luftvorzelt anzuschaffen.

      Attraktiv ist natürlich das Kampa Rally AIR Pro 390 2017 bei Obelink für 699 €.

      Hierzu hab ich mal ein paar Fragen, und zwar zunächst einmal wie es sich zum 2018er-Modell unterscheidet, das ja erheblich teurer ist.

      Und dann noch, ob es von der Höhe reicht. Wenn unser Wohnwagen ohne Keil steht, beträgt die Kederhöhe ~241 cm, wenn er auf der Türseite auf einem Keil steht, beträgt die Kederhöhe ~251 cm. Würdet ihr mit diesen Rahmenbedingungen zu dem Angebot raten?

      Interessant finde ich auch das - erheblich teurere - Outwell Tide 380 oder 440 SA. Dies hat meiner Meinung nach ein paar interessante Sachen, so z. B. keine Andruckstange sondern eine Art Spannleine. Außerdem kann man ein Vordach anbringen, die Seiten- und Vorderteile komplett entfernen. In den beiden Ecken befinden sich Organizer.

      Wie seht ihr das Outwell im Vergleich zum Kampa von Obelink (oder auch zum 2018er)? Unterschiede in der Qualität oder beim Auf- bzw Abbau?

      Danke für eure Hilfe.

      Gruß
      Wolfgang
    • Vor zwei Jahren hätte ich Outwell gesagt aber inzwischen machst Du auch bei Kampa keinen Fehler.


      2016 hatte Outwell hatte zum Beispiel Mückennetzt am Fenster, Kampa hatte das nicht, jetzt schon. Stoffe und Verarbeitung, Luftbahnen und Ventile sind gleichwertig.
      Wir haben beide Zelte gehabt und das Outwell dann verkauft weil es zu klein für 7 Personen ist.
      Viele Grüße

      Müsli
    • Das 2017er Kampa hat (zumindest in der O-Version) keine Andruckstangen. Es ist aber für STANGEN vorgesehen.
      Bei der 2018er Version gibt es diesbezüglich wohl Änderungen. Da müsstest du dich mal hier durchquälen.

      Die Vorteile des Outwell hast du bereits genannt. Für uns wäre es nämlich wichtig, das Vorzelt auch als Sonnensegel/Markisenersatz (evt. mit Seitenteilen) zu benutzen. Das geht beim Kampa nicht, da sich die Front nicht komplett entfernen lässt. Zudem hat das Outwell Andruckstangen mit Luft, was wir als deutlichen Vorzeit sehen.
      Das Outwell ist zudem auch für höhere Wohnwagen geeignet, beim Kampa ist laut Angaben bei 250cm Kederhöhe Schluss, Outwell bietet immerhin 255cm.
      Nachteil beim Outwell sind aber die optionalen Anbauten, die gegenwärtig noch Stangen benutzen. Naja, und der Preis. Wer mit den Einschränkungen beim 2017er Kampa O-Edition leben kann, macht sicherlich für 699€ wenig falsch.


      LG
      Mi-go
    • Mi-go schrieb:

      Das 2017er Kampa hat (zumindest in der O-Version) keine Andruckstangen. Es ist aber für STANGEN vorgesehen.
      Bei der 2018er Version gibt es diesbezüglich wohl Änderungen. Da müsstest du dich mal hier durchquälen.

      ...

      LG
      Mi-go
      Ich hab was gefunden, hier nämlich. So richtig viel hat sich aber nicht geändert, finde ich.
    • Müslimix schrieb:

      Bei unserem Kampa aus 2016 kann man alle Fenster und Türen auszippen, das Vorzelt ist dann wirklich eine Veranda! Es stehen dann nur die Säulen mit den Luftkanälen.
      Veranda - ja. Aber kein Sonnensegel. Dazu hat das Kampa unten noch die Verbindungen zwischen den "Säulen" liegen.

      @wolle1 : Unter dem Link erscheint bei mir nichts... :/


      LG
      Mi-go
    • Klappt! :thumbup:

      Die Frage ist jetzt nur, was dir wichtig ist.
      Für 2018er Zelte gibt es
      - die Mesh-Panels zusätzlich, für 2017 nur alternativ (Tausch);
      - bessere Stehhöhe vorne am Zelt (Knick im Dach);
      - abschattbare Oberlichter - vorausgesetzt man hat den optionalen Innenhimmel.

      Zu den Andruckstangen am Caravan konnte ich in dem Link nichts finden. Fakt scheint jedoch zu sein, dass bei dem O-Angebot keine enthalten sind. Outwell hat aufblasbare Stangen.

      Im Eingangsbereich gibt es zudem eine Stolperfalle. Das scheint aber die Kampas generell zu betreffen. Und betrifft wohl auch die Frontteile, sofern diese nicht nur zur Veranda abklappbar sind, sondern ausgezippt werden können.

      Preislich tun sich das Kampa Rally Air Pro 390 und das Outwell Tide 380SA nur wenig - zumindest nach Liste. Das Outwell ist aber 50cm tiefer. Zudem hat das Outwell noch zwei größere Brüder (440 und 500).

      Aber wie schon gesagt: Für 699€ in der O-Edition kann man kaum Argumente für das 2018er Modell finden (1130€).


      LG
      Mi-go
    • Gestern habe ich auf dem Campingplatz einem Wohnmobil zugeschaut das ein Kampa Air Zelt vorgebaut hatte, die Leute sind abgereist Luft ablassen und das Teil fällt zusammen, aber dann : Packmaße wie ein Zirkuszelt, wenn man ein normales Auto hat ist der Kofferraum dicht, mich hatten die Airzelte immer fasziniert, jetzt nicht mehr

      Gruß vom Valentin
      .....
    • Mein Outwell Venice Coast hat einen großzügig dimensionierten Packsack, damit sich das Zelt zunächst mal gut einpacken lässt.

      Es bleibt einem dann selbst überlassen die Komprimierungsbänder zu nutzen oder sich nochmals draufzusetzen. Es passt definitiv unter die Betten, in maximal den halben Kofferraum unter der Sitzoberkante bei einem Van oder in die Dachbox (Innenhöhe 38cm).

      Nur das Zusammenrollen selbst ist durch die dick eingepackten Luftschläuche nicht ganz so einfach. Sollte man nicht unterschätzen!
    • Hi Wolfgang,

      vor der gleichen Frage stande ich die letzten Wochen/Monate auch.
      Letztendlich habe ich mich letzte Woche für das Outwell 320SA (das 380SA wäre einen Tick zu groß und würde uns unnötig Sachen am Wohnwagen überdecken, sonst wäre es das geworden.)

      Was hat uns zum Outwell bewegt, anstatt zum Kampa:

      - Optik: Sah deutlich moderner aus.
      - Praktisch: Wir haben mehr oder weniger komplettes Vorzelt und Markise in einem, da man wirklich alle Seiten-/Frontelemente ausbauen kann. Sieht dann aus, als hätte man eine Markise mit ein paar Abstützstangen
      - Stangenlos: Auch als Andruckstange nur Luftschlauch
      - Anbauhöhe nochmal 5cm (255cm) mehr als beim Kampa.
      - 3m tiefe, deswegen reicht uns auch das 320SA, notfalls gibt es für später Anbauteile: So können wir erweitern und haben ohne Erweiterung trotzdem auch ein kleines Reisevorzelt.
      - Die Möglichkeit, alles blickdicht mit den Rundumreisverschlüssen zu machen.
      - Zusätzliche Pads um Höhenunterschiede einfach ausgleichen zu können. (optional erhältlich, werde ich aber selbst "bauen")

      Generell hat uns einfach das Gesamtpaket mit den kleinen Features beim Outwell einfach deutlich besser gefallen, was uns letztendlich den Mehrpreis wert war.

      Leider ist der Wohnwagen immer noch nicht da, so haben wir es noch nicht geschafft, es auch mal aufzubauen. Haben also mehr oder weniger mit obigen Abwägungen blind gekauft... Wird schon gut gehen.
      2018 – Elternzeittour: Norddeutschland, Schweden, Norwegen, Dänemark
      2018/2019 – Silvester: Grubhof Camping (Österreich)
    • @redd_muc: Berichte gern mal wenn ihr erste Erfahrungen mit dem Zelt habt. Insbesondere was den Einsatz als „nur“ Sonnensegel mit der Option auf mehr angeht. Wir sind ja erst vor einem Jahr auf eine Sackmarkise umgestiegen, weil ein Vorzelt in den meisten Fällen nix für uns ist. Aber seit ich das Outwell gesehen hab, komm ich echt wieder ins grübeln. Als Sonnensegel wäre es ein guter Ersatz für die Markise, hätte aber die Option auf ein richtiges Vorzelt wenn das Wetter mal übel umschlägt oder unbeständig ist. Würde wenn dann mit dem Outwell Tide 500SA liebäugeln, würde perfekt passen für unseren Wohnwagen.

      Von dem her würden mich deine Erfahrungen interessieren, da das dieses Jahr eh nicht mehr in Frage kommt mangels Trockenmöglichkeit des Zeltes wenn es mal nass wird. Das schaut ab nächstem Jahr dann anders aus.
      2014: Knaus Hamburg | Nørre Lyngvig/DK | Jarplund | Derneburg | Steinrodsee
      2015: Koversada/HR | Rosental Rož/AT
      2016: Mohrenhof Franken | Ulika/HR | Burgstaller/AT | Azur Regensburg | 2x Freizeitinsel Bad Abbach | Lindlbauer Inzell | Rostocker Heide | Ystad/SE | Böda Sand/SE | Långsjön/SE | Flottsbro Stockholm/SE | Habo/SE | Hasmark Strand/DK | Stover Strand | Auensee Joditz | Seeblick Toni/AT | Naabtal-Pielenhofen
      2017: 6x Freizeitinsel Bad Abbach | Mohrenhof Franken | Hegi Familien Camping | Zablaće Krk/HR | Kažela Medulin/HR | Maltatal/AT | Lüneburger Heide | Tingsryd/SE | Böda Sand/SE | Västervik/SE | Saxnäs/SE | Trelleborg/SE | Marina Brandenburg | Waldcamp. Brombachsee

      2018: 4x Freizeitinsel Bad Abbach | Bad Feilnbach | De Kleine Wolf/NL | Moränasee | Bunken/DK | Nørre Lyngvig/DK | Rothenbühl
    • flo222 schrieb:

      Als Sonnensegel wäre es ein guter Ersatz für die Markise, hätte aber die Option auf ein richtiges Vorzelt wenn das Wetter mal übel umschlägt oder unbeständig ist. Würde wenn dann mit dem Outwell Tide 500SA liebäugeln, würde perfekt passen für unseren Wohnwagen.
      So sehen wir das auch! :thumbup:

      Bist du dir sicher, dass das 500er passt? Ich habe bei unserem 560er nachgemessen und musste feststellen, dass es vorne passt (70cm Dachüberhang), aber hinten das Dach schon 30cm in die Biegung führt. Zwar ließe sich das Zelt noch etwas nach vorne verschieben, aber dann ist die rechte Wand vorm Fenster. Oder habe ich einen Denkfehler?
      (Ich habe von den 4,20m der Sackmarkise 70cm nach vorne und 70cm hinten gemessen...) Euer ist doch 30cm kürzer als unserer...


      LG
      Mi-go
    • Mi-go schrieb:

      Bist du dir sicher, dass das 500er passt? Ich habe bei unserem 560er nachgemessen und musste feststellen, dass es vorne passt (70cm Dachüberhang), aber hinten das Dach schon 30cm in die Biegung führt. Zwar ließe sich das Zelt noch etwas nach vorne verschieben, aber dann ist die rechte Wand vorm Fenster. Oder habe ich einen Denkfehler?
      (Ich habe von den 4,20m der Sackmarkise 70cm nach vorne und 70cm hinten gemessen...) Euer ist doch 30cm kürzer als unserer...
      Aktuell haben wir die Thule Omnistor 1200 mit 5 m Länge drin, da sind links und rechts noch ein paar cm bis zur Biegung. Laut der Seite von Outwell braucht das Tide 500SA eine Gerade am Caravan von 4,2 m. Das bekommen wir problemlos hin. Die 70 cm die auf jeder Seite dazukommen sind ja die Dreiecke. Und die dürfen laut Outwell auch in der Biegung sein, somit sollte es eigentlich passen. Ggf. ist bei dem Konstrukt dann das vordere Fenster nicht komplett im Zelt, aber das wäre jetzt erst mal okay.

      Hast Du das Outwell schon? Oder spielst Du auch mit dem Gedanken? Bin ja echt kein Vorzeltfreund, aber das Ding bringt mich irgendwie zum nachdenken.

      VG
      Florian
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      2017: 6x Freizeitinsel Bad Abbach | Mohrenhof Franken | Hegi Familien Camping | Zablaće Krk/HR | Kažela Medulin/HR | Maltatal/AT | Lüneburger Heide | Tingsryd/SE | Böda Sand/SE | Västervik/SE | Saxnäs/SE | Trelleborg/SE | Marina Brandenburg | Waldcamp. Brombachsee

      2018: 4x Freizeitinsel Bad Abbach | Bad Feilnbach | De Kleine Wolf/NL | Moränasee | Bunken/DK | Nørre Lyngvig/DK | Rothenbühl
    • flo222 schrieb:

      Hast Du das Outwell schon? Oder spielst Du auch mit dem Gedanken? Bin ja echt kein Vorzeltfreund, aber das Ding bringt mich irgendwie zum nachdenken.
      Nee, wir überlegen genauso wie ihr. Wir haben momentan die Fiamma Caravanstore 440 dran.
      (Ich sehe grad beim Nachschauen der Bezeichnung, dass der Sack der 440 mit 449cm fast 30cm länger ist als angenommen. Dann hätten wir 30cm mehr Platz... Gut, dass man drüber spricht... :D )

      Vorzeltfreunde sind wir auch nicht, da wir in der Regel nach 3-4 Tagen weiterziehen. Aber das Outwell könnte echt eine Alternative sein. Je nach Windrichtung das passende Seitenteil rein. Abends länger draußen sitzen, auch wenn's frisch wird. Und wenn's mal länger schifft, ist es auch von Vorteil. Durch den schnellen Auf- und Abbau könnten wir uns nun durchaus für ein Vorzelt erwärmen. Vor allem ich, da das Aufstellen (generell) meine Aufgabe ist. :saint:
      Bislang sind wir nach 15-20 Minuten reisefertig. Dauert natürlich mit Vorzelt länger, wäre aber mit einem Luftvorzelt überschaubar.

      Wir werden die "Notwendigkeit" aber diese Saison beobachten und genau schauen, in welchen Situationen UNS ein Vorzelt Vorteile bringen würde - und Nachteile (z.B. Nassabbau).


      LG
      Mi-go
    • Erst mal vielen Dank für eure Infos.

      Für mich mal zusammengefasst: das Kampa 2018 bietet für uns eigentlich keine Vorteile gegenüber dem 2017er Modell, die den erheblichen Mehrpreis rechtfertigen.

      Das Outwell finde ich aber interessanter, es ist innovativer und vielseitiger einsetzbar. Das 380er hat geringfügig mehr Raum durch die 3 m Tiefe, da es aber nur 3,2 m geraden Keder braucht, bin ich am Wohnwagen flexibler.

      Lediglich bei den getönten Fenstern bin ich skeptisch, ob uns das gefällt. Da müssen wir noch mal schauen.

      Eine Frage hab ich noch: haben Luftzelte eine Möglichkeit (z.B. über vormontierte Haken, Klettbänder oder ähnliches) etwas aufzuhängen? An den Stangen unseres jetzigen Zeltes haben wir mittels Klett Garderobenleisten angebracht und natürlich unsere Lampe.

      Wie funktioniert das bei den Luftvorzelten?
    • Mi-go schrieb:

      Vorzeltfreunde sind wir auch nicht, da wir in der Regel nach 3-4 Tagen weiterziehen. Aber das Outwell könnte echt eine Alternative sein. Je nach Windrichtung das passende Seitenteil rein. Abends länger draußen sitzen, auch wenn's frisch wird. Und wenn's mal länger schifft, ist es auch von Vorteil. Durch den schnellen Auf- und Abbau könnten wir uns nun durchaus für ein Vorzelt erwärmen. Vor allem ich, da das Aufstellen (generell) meine Aufgabe ist. :saint:
      Bislang sind wir nach 15-20 Minuten reisefertig. Dauert natürlich mit Vorzelt länger, wäre aber mit einem Luftvorzelt überschaubar.
      Ich seh schon, wir haben das gleiche Reiseprofil :D Schaut bei uns genauso aus, deswegen war ich bisher auch nie für ein Vorzelt zu begeistern. Aber die von dir beschriebenen Möglichkeiten würden mir auch bei häufigeren Platzwechseln gefallen.

      wolle1 schrieb:


      Eine Frage hab ich noch: haben Luftzelte eine Möglichkeit (z.B. über vormontierte Haken, Klettbänder oder ähnliches) etwas aufzuhängen? An den Stangen unseres jetzigen Zeltes haben wir mittels Klett Garderobenleisten angebracht und natürlich unsere Lampe.
      Zumindest das Outwell hatte in dem Video auf deren Seite einige Befestigungsmöglichkeiten an der Decke.
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