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Mit den Fahrrädern in den Urlaub - aber wie?

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    • Katsegler schrieb:

      Vielleicht steigt er auf Einräder um, dann ließe sich der Träger in der Breite kürzen :D
      Nee, macht er nicht! Sonst muß er noch zum Zirkus! :P
      Hab die Kugel wieder zurückgegeben. Es fehlten "nur" 3 cm am oberen Einrastpunkt der Handbremse, aber auch insgesamt ist die Sache doch auch ziemlich wackelig gewesen. Habe nunmehr einen Heckträger fürs Auto, zusamen mit den Kajaks aufm Dach liegen wir noch meilenweit vom zGG entfernt. Aber Wohni ist damit sicherer. Ein Versuch ware es aber wert.
    • kibo1966 schrieb:

      Ich brauche mal euren Rat. Wir wollen im Sommer nach Möglichkeit unsere eigenen Fahrräder mit in den Urlaub nehmen. Wir haben festgestellt, dass die Miet-Räder im Urlaub nicht nur teuer sondern z. T. auch gewöhnungsbedürftig sind, so dass der Spaß nicht selten auf der Strecke blieb. Aus meiner Sicht gibt es drei Möglichkeiten:
      1. Fahrradträger auf der Deichsel montieren
      2. Träger an der Heckklappe des Toyota
      3. Räder auf dem Dach des Toyota
      zu 1.: Weinsberg empfahl als Zubehör für unseren noch mit einem BPW-Chassis ausgestatteten 420QD den Thule Caravan Superb. Unser Problem ist die Stützlast des Toyota, die auf 55 kg limitiert ist. Da muss ich im Normalzustand schon sehr bewusst laden, um am Ende knapp unter 60 kg zu landen. Wenn ich mir jetzt noch mal insgesamt 60 zusätzliche kg auf der Deichsel vorstelle dürfte das Problem doch deutlich größer werden, oder? Wenn ich dieses Problem in den Griff bekäme würde ich das Teil sofort kaufen und die Deichselabdeckung wegschmeißen.

      zu 2.: Unser Auto ist ja nicht mehr das jüngste. Das Angebot an Heckträgern schein begrenzt zu sein. Im Netz habe diesen von Thule gefunden. Hat jemand von euch Erfahrungen mit solchen Trägern? Meine Schwägerin meinte, an ihrem Touran hätte ein solches Teil weil ohne Gummi-Dämmung ("Metall auf Metall") zu Roststellen geführt. Kennt ihr so was? Hält die geschlossene Heckklappe des Fahrzeugs dem Druck stand ohne sich zu verziehen?

      zu 3.: Auch hier das Problem unseres nicht ganz taufrischen Toyotas. Wir haben einen Dachträger von Atera. Bei ATU habe ich modulartige Einzelträger für jedes Rad gesehen. Nachteil scheint mir zu sein, dass die Tragkraft auf 17 kg je Rad begrenzt ist. Unschön ist bei dieser Variante auch, dass ich jedesmal die Räder oben auf das Auto wuchten muss. Die Tragkraft des Daches (max. 100 kg) scheint hierbei nicht das Problem zu sein.

      Vielleicht könnt ihr mir ja noch den einen oder anderen Denkanstoß geben. Danke im Voraus.
      Für dein Problem gibt es die Lösung meines Erachtens nur mit dem Dachträger von "UNITEC". Draglast 30KG, beide Räder werden liegend transportiert und das Befestigen der Räder ist leicht machbar, da die Montagehöhe in etwa der Fensterunterkante. Beim nächsten Fahrzeugkauf auf möglichst 100 KG Stützlast achten und bei einer passenden Zugdeichsellänge eine kippbare Halterung von Thule montieren. Ich konnte unser Problem so lösen muss mich aber beim Kurvenradius einschränken. Der RAPIDO hat eine kurze Deichsel. Bis jetzt ging es gut, aber "Mann" muss immer daran denken.
      Unterwegs mit HONDA CR-V
      Benziner 155 PS :w
    • Fallweise könnte eine überladene Hinterachse zu einen Hobelanlage mutieren - woraus dann die berühmten Späne fallen können, sobald diese in Betrieb genommen wird :undweg:
      Was muss ein Caravan aushalten?
      Gibt es für Camper ein besseres Kabel als der Typ H07RN3x2,5
      Bußgelder bei Überschreitung der Stütz- oder Anhängelast
      Es kommt im Leben nicht darauf an, wie viel man hat, sondern wie wenig man braucht.
      "Es ist nur möglich, den Beweis zu erbringen,
      das etwas falsch ist. Aber es lässt sich nie letztgültig beweisen, das etwas wahr ist
      " --->K.-R.-Popper<---
      ;( ;( ;( Unser täglich Bier bringt uns um ;( ;( ;( Geht‘s auch mit Brot :D :D :D