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Blei-Säure Batterie als Versorgung

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    • Also falsches, bzw. zu starkes Ladegerät und deswegen erhöhte Knallgasbildung. Und noch Fehlbedienung dazu.
      Denn man enfernt nicht die Ladeklemmen, ohne vorher den 230V-Stecker gezogen zu haben.
      Oder wo soll sonst ein Funke herkommen?
    • Öhm,... wie zu starkes Ladegerät?
      Normalerweise begrenzt eine Bleibatterie von allein den Ladestrom.
      Dabei ist es egal ob Säure, AGM oder Gel.
      Wenn leer = "Ladegerät, Gib was Du hast!
      Gegen voll = geringere Stromaufnahme selbst wenn das Ladegerät mehr könnte.
      Ich würde hier mal entweder von zu geringem Füllstand und/oder einem defekten Lader mit zu hoher Spannung ausgehen wollen.
      Die Batt ist ja anscheinend förmlich gegrillt worden...
      Gruß,
      lonee
    • lonee schrieb:

      Öhm,... wie zu starkes Ladegerät?
      Normalerweise begrenzt eine Bleibatterie von allein den Ladestrom.
      So, dann hänge doch mal eine kleine Motorradbatterie mit 10 AH an dein Ladegerät für die Moverbatterie.
      So schnell kannst du gar nicht gucken, wie da die Säure weg kocht.
    • Wer hat denn eine Motorradbatterie im WW?
      Selbst die kleinste, autotaugliche Bleibatterie hat mehr als 10Ah.
      Zudem gibt es explizit für Moppedbatterien ja auch kleinere Lader oder man verwendet den "Moppetknopp" am vorhandenen Ladegerät.
      Übrigens, wenn ein Lader mit Kennlinien-ladefunktion verwendet wurde, würde auch so eine Moppetbatterie überleben.
      Zumindest tun das meine, denn ich lade extern alles mit dem gleichen Ladegerät. Allerdings ist das aus dem Modellbaubereich und wurde damals von Schulze hergestellt. Also quasi ein Computerlader.
      Gruß,
      lonee
    • Also ich führe das knallgas von meiner Bleisäurebatterie über einen Schlauch ins Freie. So wird das auch im Pkw gemacht. Normalerweise ist da ein Loch an der Seite der Batterie wo man den Schlauch anschließen kann. Ist in meinem x3 auch so.
      Heuer gehts nach: :0-0:
      Hopfensee Allgäu
      Bibione Italien
      Aufenfeld Zillertal
    • Da hier so viele schreiben, dass eine normale Nassbatterie seit Jahren funktioniert, würde mich interessieren, wofür ihr die Batterie einsetzt, wie stark die entladen wird und ob sie wirklich noch die Kapazität hat, die draufsteht.
      Eigentlich sind solche Starterbatterien ja nur dafür gedacht maximal 20% der Kapazität zu entnehmen und dann schnell wieder aufzuladen. Vollständig entladen (nicht Tiefentladung) machen die eigentlich nur 20-30 Mal mit. Jedenfalls in der Theorie
      Ich bezweifle nicht, dass es seit Jahren funktioniert, ich Frage mich nur, ob dabei vielleicht nur noch ein Bruchteil der Nennkapazität vorhanden ist und man es nur nicht merkt, weil man gar nicht mehr benötigt. Wobei in diesem Fall ja eine geeignetere Batterien mit viel kleinerer Kapazität auch reichen würde, welche dann auch nicht teurer, aber kleiner und leichter wäre.
      Gruß Thomas
    • ics1702 schrieb:

      ob dabei vielleicht nur noch ein Bruchteil der Nennkapazität vorhanden ist und man es nur nicht merkt, weil man gar nicht mehr benötigt.
      Möglich. Aber nach dem Winter und vor allem vor dem Urlaub mache ich einen Kapazitätstest.
      Kühlschrank auf 12 V geschaltet. Batterie sollte dies 8 Stunden lang schaffen.
      Messe vorher und nach 4 Stunden die Spannung. Weiter entladen schadet nur.
      Sollte noch über 12 V liegen, wenn nicht, ist sie fertig.
      Meine Nassbatterie mit 80AH hat fast 7 Jahre überlebt.
      Habe jetzt trotzdem eine AGM, weil ich die im Winter imWoWa lassen kann.
    • Also ich hab ne Bleisäurebatterie mit 120 Ah und ziehe die keines falls leer. Die hängt die meiste zeit in der erhaltungsladung da ich selten ohne stromanschluss wo stehe und wenn dann nur für eine Nacht. Lediglich beim movern ziehe ich für ne viertel stunde mehr Strom raus. Ich denke dass sie zum einparken auf den Stellplatz vieleicht 30-40% an Kapazität hergeben muss. Danach wird angesteckt und wieder geladen und dann wieder die erhaltungsladung. Ich denke meiner Batterie geht's bestens. Auch während der fahrt wird sie geladen. Die meiste zeit ist sie also voll.


      Leerziehen tut ihr vielleicht nicht so gut. Aber so lange man über der Entladeschlusspannung bleibt muss die Batterie das packen.

      Ich hab das des öfteren in USV Anlagen oder in Krankenhäusern in den OPs die ZSV. Das sind alles Säurebatterien, allerdings für feste Montage und nicht fürs KFZ geeignet aber vom Prinzip her das gleiche. Die werden monatlich hart getestet und bis an die Grenzen belastet. Sowas darf nicht ausfallen wenn du für ne HerzOP aufm Tisch liegst, wäre doof :)
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    • Batterien in Notstromversorgungen sind andere, als die Starterbatterien von Autos. Die sind Zyklenfest und darauf ausgelegt tiefer entladen zu werden. Dafür haben sie aber keinen so hohen Kaltstartstrom , den der Anlasser beim Auto benötigt.
      Batterien von usv Anlagen, sind eigentlich auch für WW gut geeignet, sind aber aufgrund ihrer Zulassung für Notstromaggregate teuer. Aber viele Firmen wechseln die Batterien nach 4 Jahren zur Sicherheit aus, obwohl die dann noch bestimmt 70% Kapazität haben. Wenn man die günstig bekommen kann, ist das sicher besser als jede Autobatterie.
    • Wir haben eine 75AH Non-Name Starterbatterie installiert - noch vom Vorbesitzer. Sie ist mindestens 2,5 Jahre alt und tut ihren Job. Movern geht ewig, TV mit Sat kann sie etwa 6h über den Spannungswandler. Wenn dann aber noch viel Licht oder die Wasserpumpe dazu kommen, geht sie in die Knie. Nächstes Jahr tauschen wir sie denke ich gegen eine Versorgerbatterie um 125AH aus, da wir gern auch mal 2 Tage wild stehen.
    • Die Batterien von USVen sind dafür nur für stationären Betrieb geeignet, also nur was für Dauercamper ohne schütteln und kippen etc...

      Sicherheit sollte vorgehen. Also BatterieBox und Schlauch fürs Gas wenn nötig.

      Aber ich glaub die Diskussion wird kein ende nehmen. Letztendlich hängt die Lebensdauer einer Batterie, egal welcher Art, davon ab wie sie behandelt wird.

      Ich würde aber mal behaupten dass ich jede kaputt krieg :D
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    • bastl-axel schrieb:

      ics1702 schrieb:

      ob dabei vielleicht nur noch ein Bruchteil der Nennkapazität vorhanden ist und man es nur nicht merkt, weil man gar nicht mehr benötigt.
      Möglich. Aber nach dem Winter und vor allem vor dem Urlaub mache ich einen Kapazitätstest.Kühlschrank auf 12 V geschaltet. Batterie sollte dies 8 Stunden lang schaffen.
      Messe vorher und nach 4 Stunden die Spannung. Weiter entladen schadet nur.
      Sollte noch über 12 V liegen, wenn nicht, ist sie fertig.
      Meine Nassbatterie mit 80AH hat fast 7 Jahre überlebt.
      Habe jetzt trotzdem eine AGM, weil ich die im Winter imWoWa lassen kann.
      Hallo Axel,

      mein Wohnwagen steht 2,5km entfernt in einer Halle. Strom und Wasseranschluss kostenlos vorhanden.
      Kühlschrank mit 12V funktioniert bei mir weder mit der 120Ah Bordbatterie noch mit dem Zugfahrzeug bei laufendem Motor. Ladestrom liegt aber an, da 13polige Steckdose.
      Meine neue Batterie ist sogar tiefentladungssicher.

      Kühlt der Kühlschrank mit 12V genau so gut wie mit Gas oder 230V?
      Da ich im Eisfach Fertiggerichte eigener Herstellung transportiere, muss dieses funktionieren. Mit 12V über längere Zeit sehr fragwürdig.
      Also während der Fahrt mit Gas. Lediglich auf Fähren nach Norwegen wäre die Batterie gewünscht. Funktioniert aber leider nicht.
      Ein Beinbruch ist es aber auch nicht. Das Fach erwärmt sich in 4 Stunden ohne Kühlung nur sehr gering.

      Gruß Klaus
      Wenn ich etwas nicht genau weiß, gebe ich nur eine Empfehlung oder meine Erfahrung weiter.

      2014 Schweden zu empfehlen
      http://www.munkeberg.com/
      2015 Norwegen einfacher Platz http://www.longerak.com/
    • Nun, liegt tatsächlich Ladestrom an ? 13 polig "ab Werk" oder Autowagen Fach Händler stellt das nicht zwingend sicher. Musste ich erst selber erfahren. AHK, 13 polig mit der gesetzlich geforderten Verkabelung war vorhanden. Der Rest ist Kundenanforderung, bei Bedarf.
      Der Kühli im WW ist das ein Absorber oder Kompressor ?
      Gruß
      Helmut

      Dr‘ Pabscht hot‘s Spätzle-b‘steck z‘schbätt b‘stellt :undweg:
    • t4tab schrieb:

      Nun, liegt tatsächlich Ladestrom an ? 13 polig "ab Werk" oder Autowagen Fach Händler stellt das nicht zwingend sicher. Musste ich erst selber erfahren. AHK, 13 polig mit der gesetzlich geforderten Verkabelung war vorhanden. Der Rest ist Kundenanforderung, bei Bedarf.
      Der Kühli im WW ist das ein Absorber oder Kompressor ?
      Hallo Helmut,

      auch ich habe mich, aufgrund der Antworten "Kühlschrank" auf eine falsch Fährte locken lassen.
      Hat alles, inklusive meines Statements, nichts mit dem eigentlichem Thema zu tun. :w

      Gruß Klaus
      Wenn ich etwas nicht genau weiß, gebe ich nur eine Empfehlung oder meine Erfahrung weiter.

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    • bastl-axel schrieb:

      Da diese Batterieform beim Laden und Entladen gasen kann und diese Gase giftig sind,
      Giftig?
      Es ist Knallgas. Das ist nicht giftig.
      Und entsteht NUR bei laden mit Ladespannungen über 14,4 Volt, so lange jede der 6 Zellen intakt ist.
      Der Name ist allerdings Programm:
      Eine Mischung als Wasserstoff und Sauerstoff im exakt passenden, explosiven Verhältnis.

      "Giftig" in Form von alles Organische verkohlen lassend sind die mitgerissenen Schwefelsäurenebel.
      --
      Beste Grüße
      توماس

      2000er Knaus Cheers ohne Umformer MIKO MK 375
      mit Esch-Profiboy und Alu-Line / "Euro-Carry Knaus"
      12V über Sicherungen vom 80 Ah Gel-Akku,
      Nachladung über 80Wp Solarpanel mit Steca PR1515 Laderegler,
      Schaudt LA 204Z Ladegerät