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Ausfall rechtes Rücklicht nach Bremsvorgang

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    • Ausfall rechtes Rücklicht nach Bremsvorgang

      Hallo zusammen,

      ich habe ein seltsames Problem mit der Wohnwagenbeleuchtung. Betroffen ist allein das rechte Rücklicht von unserem Eriba Exciting 560 (Baujahr 2017). Es handelt sich um ein LED-Hybridrücklicht (d.h. normales Fahrlicht u. Bremslicht über LED-Einheit, Rest über normale Glühlampen). Beim Bremsen leuchtet die verbaute LED ordnungsgemäß heller (bzw. es werden mehrere LED zugeschaltet). Sobald ich vom Bremspedal gehe, erlischt das rechte Rücklicht. Beim linken Rücklicht funktioniert alles einwandfrei. Schalte ich das Licht im Zugwagen aus und wieder ein, leuchtet das rechte Rücklicht wieder bis zur Beendigung des ersten Bremsvorgangs. Über den Pin der Anhängersteckdose werden neben dem rechten Rücklicht die rechten Positionsleuchten betrieben (untere Frontleuchten sind LED und Seitenleuchten und obere Heckpositionsleuchten sind Glühlampen). Nach der Bremsbetätigung geht nur das rechte Rücklicht aus, die rechten Positionsleuchten bleiben hingegen ordnungsgemäß eingeschaltet.

      Ich habe zwei weitere Anhänger (Humbaur Tieflader u. DDR Klaufix) sowie einen Thule Radträger an meinem Zugfahrzeug (VW Sharan 7N Baujahr 2011) getestet. Dort funktioniert die Beleuchtung jeweils einwandfrei.

      Den Wohnwagen habe ich an zwei weiteren Zugfahrzeugen getestet. Dort trat das besagte Problem nicht auf.

      Der Wohnwagenstecker ist geprüft und zeigt keine Fehler bei einem einfachen Steckdosen-/Steckerprüfgerät an. Das Gerät funktioniert an derZugwagensteckdose jedoch nicht (keine LED funktioniert dort – evtl. kann das einfache Prüfgerät dem Steuergerät der Anhängerkupplung keinen Anhänger simulieren?). An der LED-Einheit kann ich mit meinem Multimeter nicht messen, da die Verkabelung im Rücklicht „eingeschweißt“ ist (man kommt dort einfach nicht ran).

      Mein technisches Verständnis endet hier. Gegen einen Wohnwagen-Fehler spricht, dass er an zwei weiteren Zugfahrzeugen einwandfrei funktioniert. Gegen einen Fehler des Zugwagens spricht, dass drei weitere Anhänger einwandfrei funktionieren. Ich kann mir überhaupt nicht erklären, warum die rechten Positionsleuchten, welche wie gesagt am gleichen Pin hängen, problemlos weiterleuchten. Ich dachte auch an eine Überspannung beim Bremsen, welche zu einer Art Schutzabschaltung der LED führen könnte. Aber beim Bremsen selbst leuchtet die LED ja weiterhin (noch heller sogar). Auch das Steuergerät der Anhängerkupplung hatte ich bereits in Verdacht. Aber im Fehlerdisplay vom Zugwagen wird kein Problem angezeigt. Der Anhängerbetrieb wird vielmehr ordnungsgemäß erkannt (Einparkhilfe hinten wird abgeschaltet, Rückfahrscheinwerfer und Nebelschlussleuchte abgeschaltet). Die Carly VAG App erkennt keine Fehler im Anhängersteuergerät.

      Ich habe bereits einen Termin mit dem Zugwagen beim Bosch Dienst (allerdings erst in drei Wochen). Auch den Wohnwagen werde ich im Rahmen der Durchsicht im Juni testen lassen.

      Hat jemand vielleicht eine Idee? Vielen Dank.
    • Hallo,
      so direkt werde ich Dir da nicht helfen können,
      weil ich hier schon mal von dem sehr ähnlichen Problem gelesen habe, das jmd. Probleme mit dem WW hatte, und dabei andere Anhänger und Fahrradträger einwandfrei funktionieren. Ich finde leider den Tröt nicht mehr.

      Hast Du schonmal einen anderen WW an Dein PKW gehangen? Die sind anders verschaltet als "gewöhnliche" Anhänger.
      Soweit ich mich erinnere, war es ein WW Problem.

      Vielleicht hilft Dir es weiter und hast mal die Chance einen anderen WW anzuhängen und zu testen.

      Gruß Sebi
    • Danke, das werde ich heute mal versuchen. Beim Händler steht das 2018er Modell mit identischer Beleuchtung. Mein Wohnwagen hat aber wie gesagt an zwei anderen Zugfahrzeugen einwandfrei funktioniert.
    • Hallo,
      nach den ersten Zeilen hatte ich erst das Rücklicht am Wohnwagen in Verdacht.
      Jetzt aber wo der Fehler bei nur bei dieser Zugkombination auftaucht, weiß ich auch nicht so recht. Ist denn ein Wohnwagenhändler in der Nähe, der do einen Wohnwagen mit den gleichen Rückleuchten hat? Dann könnte man da sehen was passiert.
      Freundliche Grüße :w

      Andreas


      Unterwegs mit Frau, Kind und sowie Hund im MB E 300 T CDI 10/2015 und Knaus Südwind 550 FSK 08/2007 am Haken.
      Des Campers größter Fluch sind für mich Birken und Besuch, obwohl der Besuch geht irgendwann wieder. :rolleyes:
    • Ups da haben sich die Antworten überschnitten, bzw. ich war zu langsam.
      Freundliche Grüße :w

      Andreas


      Unterwegs mit Frau, Kind und sowie Hund im MB E 300 T CDI 10/2015 und Knaus Südwind 550 FSK 08/2007 am Haken.
      Des Campers größter Fluch sind für mich Birken und Besuch, obwohl der Besuch geht irgendwann wieder. :rolleyes:
    • chef-1 schrieb:

      Danke, das werde ich heute mal versuchen. Beim Händler steht das 2018er Modell mit identischer Beleuchtung. Mein Wohnwagen hat aber wie gesagt an zwei anderen Zugfahrzeugen einwandfrei funktioniert.
      Hallo chef-1,
      deswegen meinte ich auch das Du mal einen anderen WW an den Haken nehmen solltest, denn Deine anderen Anhänger haben eine andere Beleuchtung und Beschaltung.

      Lass mal hören, bin Gespannt was herauskommt!

      Gruß Sebi
    • McCustos schrieb:

      Ich sehe, dass du einen VW Sharan als Zugwagen hast. Bei meinem Passat B7 wird in der BA ausdrücklich darauf hingewiesen, dass der Anhänger keine LED-Beleuchtung haben darf um einen ordnungsgemäßen Betrieb zu gewährleisten.

      VG
      Danke für den guten Hinweis. In der Bedienungsanleitung steht lediglich, dass bei meinem Sharan Anhänger mit LED-Rückleuchten aus technischen Gründen nicht in die Diebstahlwarnanlage eingebunden werden können. Der Sharan selbst hat auch teilweise LED-Leuchten in den Scheinwerfern verbaut.
    • Das klingt für mich so, als wenn der elektronische "Wechselschalter", welcher die LED beim Bremsen mit höherer Frequenz ansteuert, nach dem Zurückschalten auf Rücklichtbetrieb nicht richtig funktioniert.

      Spekulationen bzgl. der CAN-Bus-Anbindung sind nicht zielführend, da ja die eine Seite funktioniert.

      Ich würde mal die LED-Einheit gegen eine funktionstüchtige tauschen, oder wenn's Einzelelemente sind, zum Testen mal rechts gegen links.

      JM2C,
      Gruß,
      Michael und Abby *Pfotenabdruck*, unterwegs mit "Schnucki" :D
      --
      "Gib dem Menschen einen Hund, und seine Seele wird gesund." (Hildegard von Bingen)

      "Der größte Feind des Wissens ist nicht die Unwissenheit, sondern die Illusion, wissend zu sein." (Stephen Hawking)

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    • Hallo @chef-1,

      der Fehler ist sehr interessant.

      Um ihn einzukreisen, würde ich den Vorschlag

      DieselMitch schrieb:

      zum Testen mal rechts gegen links.

      ausprobieren.

      Meine Vermutung würde auch in Richtung der Rückleuchten gehen.
      Gruß

      ArnoGo :prost:
    • Was weiterhin sein könnte, darauf spielt @sebispezial an, mal eine Glühlampe (5W) mit an die Klemme von dem rechte Rücklicht klemmen und schauen ob das Problem dann noch auftritt. Also LED + 5W Glühlampe ggf. sogar noch eine 21W Bremslampe an die Klemme der Bremsleuchte mit anschließen.

      Vor eine Weile hat ein Benz immer gemeldet das Rücklicht sei defekt. Dort hat sich das Problem auch mit dem anschließen einer zusätzlichen Glühlampe erledigt.
    • DieselMitch schrieb:

      Das klingt für mich so, als wenn der elektronische "Wechselschalter", welcher die LED beim Bremsen mit höherer Frequenz ansteuert, nach dem Zurückschalten auf Rücklichtbetrieb nicht richtig funktioniert.

      Spekulationen bzgl. der CAN-Bus-Anbindung sind nicht zielführend, da ja die eine Seite funktioniert.

      Ich würde mal die LED-Einheit gegen eine funktionstüchtige tauschen, oder wenn's Einzelelemente sind, zum Testen mal rechts gegen links.

      JM2C,
      Die LED-Einheiten sind fest im Rücklichtgehäuse verbaut. Da ist ein Tausch ohne Entfernen der "Verschweißung" (Kabel zu der LED-Einheit laufen durch ein Loch, welches mit einer festen Dichtmasse verschlossen ist) nicht möglich. Rechte Rückleuchte gegen die linke tauschen wäre eventuell möglich. Aber die Belegung der beiden Kabelbäume (rechts-links) könnte unterschiedlich sein.

      Ansonsten hört sich das mit dem "Wechselschalter" plausibel an. Nur tritt der Fehler ausschließlich bei meinem Sharan auf und nicht bei den getesteten zwei weiteren Zugfahrzeugen (VW Touareg und Opel Vivaro).

      Heute Nachmittag fahre ich beim Wohnwagenhändler vorbei und teste mal ein identisch beleuchtetes Wohnwagenmodell (2018er Version) an meinem Sharan. Wenn der Wohnwagen dann ebenfalls den Fehler aufweist, dürfte ein Fehler am Wohnwagen wohl auszuschließen sein.
    • chef-1 schrieb:

      Ansonsten hört sich das mit dem "Wechselschalter" plausibel an. Nur tritt der Fehler ausschließlich bei meinem Sharan auf und nicht bei den getesteten zwei weiteren Zugfahrzeugen (VW Touareg und Opel Vivaro).
      Sind ei Baujahre von dem Touran und dem Sharan in etwa gleich ?
      Vielleicht ist der Tourag einfach noch ein bisschen old school und überwacht die Rückleuchten nicht und deswegen klappt alles, selbiges könnte beim Opel sein.


      EDIT: du kannst ja messen welcher Kontakt an der Verteilerdose das rechte Rücklicht ist, dann kannst du das rechte da mit drauf klemmen oder halt tauschen.
    • jan022 schrieb:

      Was weiterhin sein könnte, darauf spielt @sebispezial an, mal eine Glühlampe (5W) mit an die Klemme von dem rechte Rücklicht klemmen und schauen ob das Problem dann noch auftritt. Also LED + 5W Glühlampe ggf. sogar noch eine 21W Bremslampe an die Klemme der Bremsleuchte mit anschließen.

      Vor eine Weile hat ein Benz immer gemeldet das Rücklicht sei defekt. Dort hat sich das Problem auch mit dem anschließen einer zusätzlichen Glühlampe erledigt.
      An der Klemme für das rechte Rücklicht sind ja bereits neben der LED-Einheit die einwandfrei funktionierenden Positionsleuchten (insgesamt 5x Glühlampe und 1x LED). Es geht also nur isoliert das LED-Rücklicht aus. Die 6 Positionsleuchten (inkl. der Front-LED) leuchten nach dem Bremsvorgang unbeeindruckt weiter. Diesen Umstand kann ich gerade überhaupt nicht nachvollziehen.
    • chef-1 schrieb:

      An der Klemme für das rechte Rücklicht sind ja bereits neben der LED-Einheit die einwandfrei funktionierenden Positionsleuchten (insgesamt 5x Glühlampe und 1x LED). Es geht also nur isoliert das LED-Rücklicht aus. Die 6 Positionsleuchten (inkl. der Front-LED) leuchten nach dem Bremsvorgang unbeeindruckt weiter. Diesen Umstand kann ich gerade überhaupt nicht nachvollziehen.
      guter Einwand. Damit ist alles was ich geschrieben habe in deinem Fall für die Tonne ... -.-

      Dann bleibt nur die Rückleuchte an sich die einen Hau weg hat ...
    • jan022 schrieb:

      chef-1 schrieb:

      Ansonsten hört sich das mit dem "Wechselschalter" plausibel an. Nur tritt der Fehler ausschließlich bei meinem Sharan auf und nicht bei den getesteten zwei weiteren Zugfahrzeugen (VW Touareg und Opel Vivaro).
      Sind ei Baujahre von dem Touran und dem Sharan in etwa gleich ?Vielleicht ist der Tourag einfach noch ein bisschen old school und überwacht die Rückleuchten nicht und deswegen klappt alles, selbiges könnte beim Opel sein.


      EDIT: du kannst ja messen welcher Kontakt an der Verteilerdose das rechte Rücklicht ist, dann kannst du das rechte da mit drauf klemmen oder halt tauschen.
      Der Touareg ist auf jeden Fall älter. Beim Vivaro habe ich keine Ahnung. Aber der Tipp mit der Verteilerdose ist super. Da klemme ich das rechte Rücklicht mal auf das linke Rücklicht und eventuell links auf rechts. Da müsste sich ja dann bestimmt auch etwas feststellen lassen. Danke.
    • So, jetzt bin ich zurück vom Händler. Habe dort eine Niederlage erlitten, da alle im Stress waren und kein Techniker zu greifen war. Allein durfte ich meinen Sharan nicht an einem der neuen Wohnwagen testen. Da wollten die vorher unbedingt einen Techniker meine Steckdose prüfen lassen. Hatte ich auch Verständnis für.

      Habe dann die Idee von jan022 mit dem Umklemmen der rechten auf die linke Seite im Verteilerkasten erledigt. Der Fehler blieb aber rechts. Neben dem Verteilerkasten ist übrigens ein weiterer Kasten, in welchem die Rücklichtkabel (links und rechts) durch jeweils einen Widerstand laufen. Ich denke, diese Widerstände wurde nachträglich im Rahmen des 2017er Rückrufs wegen flackernder/nicht funktionierender LED-Rückleuchten installiert. Dieser Rückruf wurde bereits vor dem Kauf vom Händler erledigt.

      Dann habe ich die Rückleuchten gemäß den Vorschlägen von DieselMitch und ArnoGo getauscht. Entgegen meiner Annahme war das doch möglich, da die Kabelbäume etwas versteckt doch trennbare Adapterverbindungen hatten. Ich tauschte also linkes gegen rechtes Rücklicht und was passierte? Der Fehler sprang von der rechten auf die linke Seite. Danach habe ich mit dem Multimeter die Spannung an beiden Adaptern gemessen. Bei normalem Rücklicht und beim Bremsen lag die Spannung unverändert bei ca. 11,5 Volt. Beim Lösen der Bremse (da wo das rechte Rücklicht ja immer abschaltete) gab es keine Änderung der Spannung (weiterhin ca. 11,5 Volt). Das bedeutet für mich, dass bis zu den Rückleuchtenanschlussadaptern alles funktionieren muss. Dann muss es wohl an dem rechten Rücklicht bzw. an der dort eingebauten LED-Einheit liegen. Würde ich sofort unterschreiben, wenn das verdammte rechte Rücklicht nicht an zwei anderen Zugfahrzeugen einwandfrei funktionieren würde :xwall: . Ich bin da echt raus. Für mich gibt es keine logische Erklärung mehr.

      Kann es vielleicht sein, dass die LED-Einheit des rechten Rücklichts irgendeine Information an das Anhängersteuergerät im Sharan sendet, woraufhin dieses einen "Abschaltbefehl" an die LED-Einheit zurücksendet? Der Strom fließt ja trotzdem weiterhin, da die übrigen Positionsleuchten der rechten Seite weiterhin leuchten nach dem Bremsen. Nur so könnte ich mir noch erklären, warum die beiden älteren (und damit eventuell "unintelligenteren") Zugfahrzeuge der LED-Einheit keinen entsprechenden "Abschaltbefehl" senden (können).

      Erstmal vielen Dank für alle Tipps. Ich bleibe dran und bin für weitere Hinweise dankbar. Die Lösung werde ich hier selbstverständlich preisgeben, sobald sie vorliegt.
    • chef-1 schrieb:

      Bei normalem Rücklicht und beim Bremsen lag die Spannung unverändert bei ca. 11,5 Volt. Beim Lösen der Bremse (da wo das rechte Rücklicht ja immer abschaltete) gab es keine Änderung der Spannung (weiterhin ca. 11,5 Volt).
      Hallo chef-1,

      11,5 V könnte zu klein sein für die rechte LED Rückleuchten. Für die linke könnte es noch reichen.

      Du hast dies wahrscheinlich bei ausgeschalteten Motor (Lichtmaschine) getestet. Probiere mal bei laufenden Motor (Spg. > 13V) aus, ob dein beschriebener Fehler auftritt.
      Gruß

      ArnoGo :prost:
    • ArnoGo schrieb:

      chef-1 schrieb:

      Bei normalem Rücklicht und beim Bremsen lag die Spannung unverändert bei ca. 11,5 Volt. Beim Lösen der Bremse (da wo das rechte Rücklicht ja immer abschaltete) gab es keine Änderung der Spannung (weiterhin ca. 11,5 Volt).
      Hallo chef-1,
      11,5 V könnte zu klein sein für die rechte LED Rückleuchten. Für die linke könnte es noch reichen.

      Du hast dies wahrscheinlich bei ausgeschalteten Motor (Lichtmaschine) getestet. Probiere mal bei laufenden Motor (Spg. > 13V) aus, ob dein beschriebener Fehler auftritt.
      Moin ArnoGo,

      bei laufendem Motor bleibt der Fehler bestehen. Die 11,5 V sollten reichen, da beim Einschalten der Rücklichter diese ja auch zunächst ordnungsgemäß leuchten. Beim Bremsen leuchten die LEDs dann noch heller (bzw. es werden weitere LEDs im Gehäuse angesteuert) und nach Lösen des Bremspedals geht das rechte LED-Rücklicht ganz aus. Es handelt sich übrigens um die unten ersichtlichen Rückleuchten, welche jetzt wohl die aktuellen Hymer/Eriba Standardrücklichter sind. Beim Fahrlicht leuchtet nur die obere rechte Ecke hell und die unteren zwei Streifen verlieren deutlich an Helligkeit. Beim Bremsen wird dann die Helligkeit des mittleren Streifens deutlich erhöht und der untere wird auch etwas heller. Nach dem Bremsen sind dann alle drei Streifen dunkel.

      Eriba Rücklicht.jpg

      Ich habe auch bereits einen Werkstatttermin beim Wohnwagenhändler für Mitte Juli. Da ich bereits eine Woche nach dem Termin nach Italien in den Urlaub fahren werde (Hin- und Rückfahrt wären Nachfahrten), habe ich Bedenken, ob der Händler im Falle einer defekten LED-Einheit überhaupt noch rechtzeitig ein Ersatzteil organisieren kann.
    • Hallo @chef-1,

      die Rückleuchten sehen wirklich schön und elegant aus.

      Da die LED über Frequenzen geregelt werden, ist ein Fehler in der Regelung (u.a. sind Kondensatoren verbaut) in der rechten Leuchte wahrscheinlich. Trotzdem kann ich mir nicht erklären, warum dieser Fehler nur an deinem Sharan auftritt.

      Den Händler würde ich mitteilen, daß du nach dem Werkstatttermin in den Urlaub fährst, und eine Funktion der Rückleuchte daher dringend benötigst. Er kann das Ersatzteil bestellen und bei nicht Einbau halt wieder zurücksenden.
      Gruß

      ArnoGo :prost: