Anzeige

Anzeige

Rundreise Sizilien / Festland Italien April Mai 2018 - Vorsicht "Autospiegelbetrüger"

    Liebe Mitglieder und Teilnehmer des Wohnwagen-Forum.de,

    am 25. Mai 2018 tritt die Europäische Datenschutzgrundverordnung in Kraft.
    Das Ziel ist die EU-weite Vereinheitlichung der Regeln zur Verarbeitung personenbezogener Daten durch Unternehmen und öffentliche Einrichtungen.
    Unsere gesetzlich vorgeschriebenen Informationen zum Datenschutz lest ihr dazu in unserer erweiterten Datenschutzerklärung auf unserer Seite unten links.

    Wichtig: Ihr braucht nichts weiter zu tun. Es handelt sich nur um eine Information.

    Euer Team von Wohnwagen-Forum.de

    • Hallo,

      vielen Dank für die Hinweise. Ich nehme die Hinweise sehr ernst.
      @ Ubertino: ( Wohnwagen und Winterreifen) die Auflaufbremse des Wohnwagens wirkt nur, wenn der Grip des Wohnwagens gegeben ist. Und dies ist mit Sommerreifen auf dem Wohnwagen sicherlich eingeschränkt. Die Differenz muss bei Bremsmanöver das Auto aufnehmen. Inwieweit dies möglich ist, hängt von Zugfahrzeug , Wohnwagengewicht und Straßenzustand ab. In jedem Fall ist es nicht ideal beim Bremsen. In Kurven, speziell wenn auch noch die Fahrbahn nach außen geneigt ist, sind Winterreifen auf dem Wohnwagen ebenfalls bei Glätte von erheblichem Vorteil. Den Wohnwagen schwenkt einfach raus.. und nimmt das Auto eventl mehr oder weniger mit.
      ( Zugfahzeug und Winterreifen, Ketten) : absolut ok und wichtig bei Glätte.

      @Ebi-WAN: wie du schon selbst sagest. Es gibt keine einheitliche Regelung. Es gibt viele Regelungen, dabei auch hohe Strafen.. Wir fahren weder Aostatal noch Brenner. Ich verstehe aber deine Hinweise. Wir nehmen dies auch ernst.

      Ich fahre jetzt mal zu meinem Reifenhändler und frage den, wie sich ein Winterreifen bei + 30 Grad und Wohnwagenbetrieb über 3000 km verhält. Nur das ist mein Problem. Winterreifen habe ich natürlich.

      Nochmals danke, bin kein Hasadeur. Kenne das Gefühl sehr gut. Wir sind Anfang Dezember 2017 bei der Rückfahrt aus Spanien im Moseltal mehrere Km mit Sommereifen auf schneebedeckter Straße gefahren. Das Gefühl brauche ich nicht mehr.
    • Irgendetwas hast Du bei der Auflaufbremse falsch verstanden, denn die Auflaufbremse wirkt, wenn der Wohnwagen aufläuft, ausgelöst entweder durch das Abbremsen des Zugwagens, evtl. beim runterschalten, bzw. beim bergab fahren. Das hat erst einmal mit dem Grip des WW wie Du es ausdrückst nichts zu tun.
      Vom Gesetzgeber sind für den WW auch keine Winterreifen vorgeschrieben.
      Selbstverständlich steht es jedem frei, Winterreifen oder Alljahresreifen am WW montieren zu lassen.

      Wir haben wie ich schon geschrieben habe am WW allenfalls mal Alljahresreifen drauf gehabt, und zu Sommerreifen keinen signifikanten Unterschied auch bei schwierigen Bedingungen bemerken können.
    • Hallo, Ubertino. Auflaufbremse. Du hast es richtig beschrieben. Es geht dann so weiter: die Auflaufbremse wirkt auf das Wohnwagenrad und bremst dieses ab. Hat nun das Wohnwagenrad keinen Grip, so blockiert das Wohnwagenrad schon bei der geringsten Bremswirkung durch die Auflaufbremse und fährt Schlittschuh (weitgehend ohne Bremswirkung) und entlastet nicht das Zugfahrzeug. Der Wohnwagen wird damit quasi zum ungebremsten Anhänger. Ungebremste Anhänger dürfen in der Regel nur halb so schwer sein, als gebremste Angänger.
    • Nun ja, ich beschreibe meine Erfahrungen aus rund 30 Jahren Wintercamping, mit den unterschiedlichsten WW und auch Zugwagen, mit den unterschiedlichsten Straßenverhältnissen.
      Die von Dir beschriebene Situation eines Schlittschuh fahrenden Wohnwagens nach einem Bremsmanöver war bisher noch nicht dabei, was nicht heißt, daß es diese Situation möglicher geben kann, vor allem bei nicht den Straßenverhältnissen angepasster Geschwindigkeit.
      Es liegt mir absolut fern, andere von meinen Erfahrungen und Auffassungen überzeugen zu wollen.
      Wenn Du Winterreifen zusätzlich an Deinem WW montieren möchtest, und davon gehe ich nach Deinem letzten Posting aus, dann solltest Du es tun.
      Allerdings hattest Du ja am Anfang die Möglichkeit ins Spiel gebracht, ganz auf Winterbereifung verzichten zu wollen. Insofern wundere ich mich im Moment ein wenig, aber man lernt eben nie aus. :D
    • Hab mich jetzt mal informiert.

      In Italien gibt es beide Verbote, das Sommerreifenverbot im Winter auf bestimmten Strecken, aber auch das generelle Winterreifenverbot in ganz Italien:

      „Zwischen 16. Mai und 15. Oktober müsste der Reifen (egal, ob Sommer- oder Winterreifen) mindestens "H" entsprechen. Im der restlichen Zeit (Winter) dürfen Reifen, die als Winterreifen gekennzeichnet sind (MS, M+S, M&S, Schneeflocke) bis zur Untergrenze „Q“ (inklusive) aufgezogen werden“.

      Da kann man ganz nett in Schwierigkeiten geraten. Zusätzlich wirkt die Physik auf die Winterreifen. Bei höheren Temperaturen verkleben die Lamellen der modernen Winterreifen so stark, dass die Winterreifen nicht mehr als Winterreifen wirken.

      Und was schlagen die Experten vor: Man nehme weiterhin Wintereifen im Winter, bis ca.10 Grad. Die Sommerreifen vergisst man besser ganz und verwendet in der übrigen Zeit Ganzjahresreifen. Das Angebot an Ganzjahres- Reifen ist gut und die Industie baut die Ganzjahrsreifen ( auch wegen der Klimaerwärmung) weiter aus.
      Dies ist auch meine Lösung: Meine Sommerreifen auf den Zugfahrzeug sind eh runter und ich werde diese vor der nächsten Frühjahrsfahrt in Ganzjahresreifen tauschen. Meine Winterreifen fahre ich weiter im Winter. Am Wohnwagen werde ich auf Ganzjahresreifen wechseln, sobald die jetzigen ihr Alter erreicht haben ...

      Alles nicht so einfach. Ganz kritisch wird es, sobald ein Unfall passiert ist und die falschen Reifen drauf sind. Die Ganzjahrsreifen sehe ich als Königsweg. Hin und wieder ist man auch auf Campingplätzen an stärker profilierten Reifen froh, zumindest die nicht „mover“.
    • MargitundUwe schrieb:

      Alles nicht so einfach. Ganz kritisch wird es, sobald ein Unfall passiert ist und die falschen Reifen drauf sind. Die Ganzjahrsreifen sehe ich als Königsweg. Hin und wieder ist man auch auf Campingplätzen an stärker profilierten Reifen froh, zumindest die nicht „mover“.
      Welchen Unterschied sollen auf einem CP stärker profilierten Reifen gegenüber weniger stark profilierten Reifen haben?
      Verstehe ich nicht. Wir sind viel in ganz Europa mit dem Gespann unterwegs - gute 25.000 km pro Jahr, bei jedem Wetter, sommers wie winters - auf dem Anhänger sind Sommerreifen. Klappt seit vielen Jahren sehr gut.
      Unsere Zugwagen haben rund um´s Jahr Ganzjahresreifen.
      Viele Grüße, Tom
      ..
      "Der größte Lump im ganzen Land, das ist und bleibt der Denunziant!"
      (Hoffmann von Fallersleben)
      "Es ist nicht reicher, wer mehr hat, sondern derjenige, der weniger braucht."
      ..
      2018:
      CP Municipal de Loupian, CP Bagatelle, CP Le Neptune, CP Les Tropiques, CP Blue Bayou, CP du Port d'Arciat, CP Le Rivage, CP des Chevrets, CP Lakolk, KNAUS CP Oyten, CP de l'Ile Verte, CP Le Moulin de Kermaux
      2019:
      CP Trittenheim/Mosel; SP Pocking, CP Nordsee/Büsum, CP Lakolk Strand-Rømø/DK, CP Rangau, CP Bad Griesbach, CP Fährhaus Melk/A, CP Mesteri/H, ThermalCP Papa/H, CP Heviz/H, CP Napfeny/H, CP Putterersee/A, CP Staufeneck, CP Paartal, SP Weingut Bornerhof
      2020:
      CP Mosel; CP Büsum; CP Melk; CP Szeged/H; CP Enigma/SRB; CP Chalkidiki/GR; CP Athens/GR; CP Nafplio/GR, CP Peloponnes/GR;
    • Benutzer online 1

      1 Besucher