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TÜV: Umgebauter Anhängerstecker?

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    • TÜV: Umgebauter Anhängerstecker?

      Hallo Zusammen,

      ich muss jetzt mit meinem Wohnwagen das erste mal zum Tüv. Ich habe eigentlich ein gutes Gefühl - es gibt nur eine Sache die mir etwas Sorgen bereitet.

      Das Verbindungskabel zwischen PKW und Anhänger war an einer Stelle beschädigt. Ich habe es darum gekürzt und eine Dose am Fahrzeug montiert. Jetzt habe ich ein Kabel Stecker <--> Stecker um Fahrzeug und Anhänger zu verbinden. Erst jetzt kam mir in den Kopf: Darf ich das überhaupt so machen oder gibt das Probleme beim Tüv?

      Danke und VG
      Itchy2
    • Ich hätte den Stecker am Wohnwagen gelassen und nur das Kabel gekürzt.
      Dann eine normale Verlängerung bestehend aus Dose und Stecker gebaut oder gekauft.
      Genauso wie man es bei 230 V macht, wenn man eine Verlängerung benötigt.
      Offene Stecker unter Strom sind Gefahrenquellen auch bei 12 Volt.

      Gruß Wolfgang
    • OGEL schrieb:

      Offene Stecker unter Strom sind Gefahrenquellen auch bei 12 Volt.
      Inwiefern?
      Moderne Autos schalten die Steckdose komplett ab und sonst ist da der selbe Strom drauf,
      wie an jedem anderem WoWa-Stecker auch, es sei denn, es ist ein Booster verbaut.
      Der schaltet dann den Stecker auch komplett stromlos.
    • bastl-axel schrieb:

      OGEL schrieb:

      Offene Stecker unter Strom sind Gefahrenquellen auch bei 12 Volt.
      Inwiefern?Moderne Autos schalten die Steckdose komplett ab und sonst ist da der selbe Strom drauf,
      wie an jedem anderem WoWa-Stecker auch, es sei denn, es ist ein Booster verbaut.
      Der schaltet dann den Stecker auch komplett stromlos.
      Hallo,
      an den PKW ist eine Büchse verbaut und an dem WW Bzw. Anhänger sind Stecker verbaut.
      Wenn man mit Kabel arbeiten möchte muss man am Anhänger / WW eine Steckerdose montieren und dann ein klassisches 13 poliges Verlängerungskabel Nutzen.
      Alles andere ist gegen die DIN VDE 0100 / 721

      Es dürfen keine Kabel mit 2 Steckern genutzt werden.
      Stell Dir mal vor der Nutzer steckt als erstes den Stecker in die PKW Steckdose und er kann dann locker mit den Fingern auf die Kontakte fassen.
      20A bei Gleichstrom, NETTE Verbrennungen gibt das.

      Gruß Sebi
    • sebispezial schrieb:

      ...und er kann dann locker mit den Fingern auf die Kontakte fassen.
      20A bei Gleichstrom, NETTE Verbrennungen gibt das.
      Da passiert Nullkommanix. Mit der Zunge oder nassen Fingern dran wird man vielleicht ein Prickeln spüren,
      aber mehr auch nicht. Der Körper bietet einen viel zu hohen Widerstand, als das da Strom fließen kann.
    • Ich würde auch eine Stecker-Buchse Verlängerung bauen, nicht wegen den 20A (die fließen nicht bei 12V durch den Körper) sondern wegen eines möglichen Kurzschlusses an den blank liegenden Pins. Es hängt ja nicht zwingend ein "modernes" Auto dran und das wäre mir zu riskant.
    • sebispezial schrieb:

      Klar wird, muss der TÜV Probleme machen, weil Gefahr besteht!!
      Ich möchte keine 20A durch den Körper gejagt bekommen!!
      hast du mal mit der Zunge an einem 9V block geleckt ? Oder geh mal zu deinem Auto und pack plus und minus von der Batterie an, du wirst nichts merken. (Bzw. Bei der 9V Batterie wird es prickeln)
      Die ganzen widerstande die die Haut, dreck ... und einfach das Gewebe mit sich bringen sind so hoch das es garkein,Problem gibt.
      Sonst gäbe es sicherlich bessere Sicherungen als gesteckte Kappen an Batterien die so in baumarkregalen rumstehen.

      Der Strom der fließt richtet sich immer nach dem widerstand des Verbrauchers, darum fließt blöd gesagt durch einen Staubsauger mehr Strom als durch eine led Lampe. Genau so mit dem menschlichen Körper, der widerstand ist einfach zu hoch.

      Das einzige was natürlich einfacher passieren kann das die Kontakte z.b. Auf die Deichsel fallen u d es einen kurzen gibt. Aber da muss schon ne Menge zusammen kommen.

      Aber wie schon mehrfach geschrieben sind viele leihanhänger auch mit dieser Konfiguration ausgestattet, das wird schon passen ;)
    • Bei der Stecker-Stecker Variante liegen die Kontakte offen und wenn nur die Verlängerung im Auto steckt und der richtige Kontakt berührt das Auto an Metall gibt es Feuerwerk. Bei den Buchsen kann das nicht passieren.
    • Ok, jetzt verstehe ich was du meinst...nee,nee bei mir ist dort trotz Batterie im Wohnwagen dort keine Spannung zu messen, sonst wäre es in der Tat zum Teil das gleiche. Am Auto dagegen ist sicher Spannung, und das könnte Funken geben.

      Somit zwei verschiedene Szenarien und bei einem kann man die Sicherheit erhöhen durch entsprechende Anschlüsse
    • Also, bei mir liegt am Stecker vom WW definitiv keine 12V an?
      Selbst mit verbauter Batterie nicht!
      Und ja, viele Mietanhänger haben eine Buchse an der Deichsel und der wird mit einem Verlängerungskabel angeschlossen, aber das ist kein Stecker-Stecker!
    • Hallo,
      12 V und 20 A durch den Körper ?( was sind das denn für Vorstellungen. :xwall: .

      Das lässt sich nur noch toppen mit 12 V und 700 A aus einer Starterbatterie :xwall: .

      Nee, nee, schraubt bloss nichts selbst !!! :thumbdown:

      Gruss Axel R
    • Hallo,
      habe gerade mal in den Jäger Katalogen geblättert.
      Dort gibt es seitenweise Verlängerungen mit Stecker - Stecker.
      Ist ja auch logisch !
      Dann ist am Zugfahrzeug und auch am Anhänger eine Steckdose mit DECKEL. Das ist dann wasserdicht zu, wenn kein Kabel dran ist.

      Gruss Axel R
    • sebispezial schrieb:

      Stell Dir mal vor der Nutzer steckt als erstes den Stecker in die PKW Steckdose und er kann dann locker mit den Fingern auf die Kontakte fassen.
      20A bei Gleichstrom, NETTE Verbrennungen gibt das.
      Da passiert genau nix.

      Wo ist das Problem? Wenn der Stecker am Wohnwagen sowieso immer drinnen steckt dann ist das ja nur eine lösbare Verbindung mit Dichtring und drehgesichert. Da wird aus allem eine Katastrophe gemacht. Diese Kabel werden sogar als Spiralkabel vorgefertigt geliefert.
      LG Alfred