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Licht - wo keines sein soll

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    • worschtsopp schrieb:

      Insgesamt passiert dann auch dauerhaft recht wenig, vorausgesetzt man ist kein intensiver Nutzer des Wagens, der ganzjährig darin ständig unterwegs ist.
      Da stimme ich dir auch zu.
      Ich war nur überrascht, das die Kanten im Unterboden, bei der ersten Dichtigkeitsprüfung komplett nochmal nachlackiert wurden. Dies machen Dethleffs nicht ohne Grund.

      Bin übrigens ganzjährig und häufig unterwegs. Aber, wenn ich zuhause bin, kann der WoWa schön in einer Scheune abtrocknen :)
      Gruß

      ArnoGo :prost:
    • ArnoGo schrieb:

      Da stimme ich dir auch zu.Ich war nur überrascht, das die Kanten im Unterboden, bei der ersten Dichtigkeitsprüfung komplett nochmal nachlackiert wurden. Dies machen Dethleffs nicht ohne Grund.
      Das gehört zur Standardprozedur sowohl der Hymer Gruppe als auch der KnausTabbert Gruppe. Der Grund dafür ist eindeutig, die Hersteller wollen an der Prüfung mit verschieden, indem sie das Spray selbst für ziemlich überteuertes Geld an die Händler verkaufen und der pro Prüfung eine Menge x abnehmen muss.
    • worschtsopp schrieb:

      Der Grund dafür ist eindeutig, die Hersteller wollen an der Prüfung mit verschieden, indem sie das Spray selbst für ziemlich überteuertes Geld an die Händler verkaufen und der pro Prüfung eine Menge x abnehmen muss.
      Naja,
      so kann man es sehen. Ich sehe es aber ein wenig anders. Da die Sperrholzplatten nicht wasserfest sind muß ein Unterbodenschutz drauf. Gerade die Schnittkanten (die ja bei der ersten Dichtigkeitsprüfung nochmal nachlackiert wurden) sind natürlich empfindlich auf Nässe. An diesen Kanten findet eine gewisse Bewegung statt, die natürlich die Farbe abreiben kann. Im Besonderen, wenn noch während der Fahrt Schmutz auf diese Schnittkanten gespült wird.
      Das keine wasserfesten Sperrholzplatten verwendet werden, liegt an dem höheren Gewicht und den Kosten.
      Gruß

      ArnoGo :prost:
    • Neu

      ArnoGo schrieb:

      Ein weitere Punkt ist, warum ich den Wagen vor Ablauf der Dichtigkeitsgarantie verkaufen werde, ist der Unterboden. Der besteht aus nicht feuchtigkeitsbeständigen Sperrholz. Dieses Holz ist "nur" mit Unterbodenschutz bestrichen.
      Was bei vielen anderen, auch schon jahrzehnte alten und im freien stehenden WW ohne Ausfallerscheinungen ausreicht.
      Denn es kommt keine direkte Sonne darauf und bei korrekt überstehenden Seitenblech bildet sich eine Wasser-Abtropfkante aus.
      auch werden Regenfahrten überbewertet, da verwirbelt gar nicht so viel wie oft gedacht.
      Da reicht die vorhandene, nicht luftdicht versiegelende Beschichtung (ist KEIN ordinärer UB-Schutz) vollkommen aus.
      --
      Beste Grüße
      توماس

      2000er Knaus Cheers ohne Umformer MIKO MK 375
      mit Esch-Profiboy und Alu-Line / "Euro-Carry Knaus"
      12V über Sicherungen vom 80 Ah Gel-Akku,
      Nachladung über 80Wp Solarpanel mit Steca PR1515 Laderegler,
      Schaudt LA 204Z Ladegerät
    • Neu

      Hallo @treckertom,

      natürlich reicht es so aus. Ist trotzdem eine einfache und billige Ausführung. Wenn ich meinen Polen Anhänger anschaue, sind selbst dort wasserfeste Sperrholzplatten verbaut.

      Aber es kommt auch auf den Anwendungsfall an. Sollte man ständig mit dem Wohnwagen auf Tour sein und nicht auf einem Dauerstellplatz (bzw. 2-mal im Jahr) ist so ein Wohnwagen m.E. nicht die richtige Wahl.
      Gruß

      ArnoGo :prost:
    • Neu

      Dein Polen Hänger soll allerdings die Gewährleistungszeit auch ohne Plane überstehen und muss deshalb auch ohne Plane mit Regen von oben klarkommen.
      Dein Wohnwagenboden sieht nur Spritzwasser.

      Die Bauweise mit dem versiegelten Sperrholzboden ist nun wirklich Jahrzehnte erprobt und völlig in Ordnung, auch bei ständiger Nutzung.
      Probleme gibt es mit dem Boden nur dann, wenn Wasser durch Undichtigkeiten von oben eindringt.

      Aber natürlich kannst du deinen Befürchtungen folgen und dir einen anderen Wagen kaufen, die Hersteller und Händler freuen sich.
    • Neu

      worschtsopp schrieb:

      die Hersteller und Händler freuen sich.
      ... und ich auch :D

      Stimmt schon, mein Polen Anhänger steht ohne Plane im Regen.

      Aber sind die Kosten und Gewicht tatsächlich so viel höher bei einer wasserfesten Sperrholzplatte?
      Gruß

      ArnoGo :prost:
    • Neu

      ich frag mich da ob einfach auch gleich billig sein muss. wiso soll was bis jetzt funktioniert hat plötzlich schlecht sein. Den letzten ww den ich hatte wahr 25 jährig und ist immer noch im einsatz. Und der wahr sicher nicht aufwendiger gebaut als die heutigen modelle.