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Hobby: 495WFB vs 560WFU

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    • Hobby: 495WFB vs 560WFU

      Hej!

      Ich bin neu hier und als Camperin in spe suche ich nach einem Wohnwagen für mich, solo, für lange Touren und Heckbad.

      Dabei fielen mir allem die Modelle von Hobby wie im Titel benannt optisch und funktional positiv auf. Den 495WFB von 2017 habe ich mir direkt beim nächsten Händler angeschaut. Der Grundriss per se sagt mir zu, jedoch habe ich Zweifel ob das Raumangebot im Bug und der Küche über mehrere Monate ausreichend angenehm ist.

      Zuhause hatte ich mir dann noch den 560WFU zusätzlich konfiguriert. Zwar ist größer hier dann schon auch besser, allerdings wäre da die max. Anhängelast von 1500kg! Die lässt einfach nichts zu; es müsste dann schon Anhängelast erhöht und Anhänger aufgelastet werden.

      Wie haltet ihr das? Geht ihr mit dem 495 auch auf lange Touren (geplant ist bei mir Finnland) und fühlt euch wohl? Ist es vermutlich mehr ein Einleben in die Dimension? Oder ist der 560er es auf alle Fälle wert, draufzuzahlen und eine Anhängelasterhöhung zu unternehmen?
      Dateien
    • Guten Morgen

      Ich kann jetzt da nicht einen grossen Unterschied sehen, für eine Allein reisende Person.
      Vieleicht könntest Du etwas zu Zugfahrzeug sagen.
    • Bei längerem Aufenthalt wirst du die 45 cm mehr Länge und fast 2o cm mehr Breite vom 560 definitiv merken. Grob gerechnet sind das über 2,5 Quadratmeter mehr Raum im Wohnwagen.

      Wenn Du mit Kälte rechnest, wäre der 495er vermutlich schneller warm und einfacher zu beheizen.

      Aber eine müßige Diskussion, wenn das Zugfahrzeug fix gesetzt ist und von der Anhängelast auf 1.500 kg begrenzt. Dann ist der 495 die vernünftige Lösung und Du wirst Dich sicher damit einrichten.

      Unser Wohnwagen ist noch kleiner wie der 495 und wir fühlen uns wohl. Das meiste findet sowieso außerhalb vom Wohnwagen statt. Wichtiger ist für mich ein Sonnen- und Regenschutz vor dem Wohnwagen. Der verdoppelt schon mal die Fläche.....


      Viele Grüße

      Frank
      __________________
      Dethleffs Tourist HD 400 DB mit Frau und Hund
    • Auch wir hatten uns in den Grundriss mit Heckbad verguckt und sind sehr schnell bei Hobby gelandet. Zur Auswahl standen die 3 Modelle 495 WFB, 560 WFU und 660 WFC. Ein regionaler Händler hatte alle 3 Modelle auf dem Hof und wir haben direkt verglichen. Eine Größen- und/oder Gewichtsrestriktion hatten wir seinerzeit nicht und waren daher frei in unserer Entscheidung.
      Der 495 WFB ist von der Größe (nur 230cm breit) und von der Zuladung (bis zu 452 kg bei einem zul. GG von 1.750 kg) her schon sehr interessant. Es gab aber Gründe, warum wir dieses Modell von unserer Favoritenlisten gestrichen hatten.
      1.) Die Banklösung in der vorderen Sitzecke ist nichts für uns. Wenn man z.B. zum TV-gucken ausgestreckt auf der Sitzbank sitzen will (mit dem Rücken zum Bugfenster), dann stößt man sich den Kopf an der abgeschrägten Front.
      2.) Die Küche ist uns zu klein. Eine sinnvolle Abstellmöglichkeit für die Kaffeemaschine haben wir vermisst.
      3.) Die seitliche Kommode (neben dem Bett) ist sehr schmal. Und oberhalb der Kommode gibt es keine Staufächer.
      4.) Das Festbett ist hinten 5cm und vorne 8cm schmaler als im 560 WFU.
      5.) Die TV-Kommode inkl. der Garderobe fehlt.

      Da uns Größe und Gewicht egal waren, haben wir uns für den 560 WFU entschieden und diese Entscheidung bisher nicht bereut.
      Allerdings sind wir auch weniger die nomadischen Camper, sondern bleiben in der Regel während des gesamten Urlaubs auf einen CP.
      Wir fahren oftmals im Frühjahr und Herbst, so dass wir die Abende gemütlich im Wohnwagen verbringen und auch mal längere Schlechtwettterphasen überstehen müssen. Daher legen wir auf Geräumigkeit und eine 'Lümmelecke' wert.

      Klar, wenn ich auf ein zul. GG von 1.500 kg beschränkt wäre, dann ist der 495 WFB echt top. Der 495er ist ein handlicher Reisewagen und auch als Alleinreisende zu bewegen.
      Und, als Alleinreisende ist das kleinere Bett für Dich kein 'No-Go'.
      Als Alleinreisende kommst Du auch mit dem Stauraum im 495 WFB gut aus. Da sind dann die schmale seitliche Kommode (neben dem Bett) und die fehlenden Staufächer oberhalb der Kommode verschmerzbar.
      Bzgl. der Banklösung muss Du halt einfach mal probesitzen und für Dich entscheiden.

      Fazit für mich: Als Alleinreisende reicht der 495 WFB völlig aus; zu zweit würde ich immer zum 560 WFU greifen.

      Der 660 WFC ist übrigens bei uns rausgefallen, weil ich die Ausstattungsvariante 'Excellent' (gibt es beim 660 WFC nicht) und meine Frau keinen Tandemachser habe wollte.
      Viele Grüße "dercamper96" :w
    • F HD schrieb:

      der 495er vermutlich schneller warm und einfacher zu beheizen.
      Das unterschreibe ich so nicht! Der 495 WFB hat 'nur' die Truma Combi4, während der 560 WFU die große Truma Combi6 verbaut hat. Bei der Truma Combi4/6 wird die warme Luft durch Luftausgänge ins Fahrzeuginnere gepustet und verteilt sich optimal und sehr schnell; das sorgt schnell für ein angenehmes Raumklima.

      F HD schrieb:

      ... Dann ist der 495 die vernünftige Lösung und Du wirst Dich sicher damit einrichten.
      :ok

      F HD schrieb:

      Das meiste findet sowieso außerhalb vom Wohnwagen statt.
      Das kommt immer darauf an, zu welcher Jahreszeit und wohin man ('Frau') fährt. In Finnland können alleine schon die Mücken dafür sorgen, dass man ('Frau') sich lieber im Wohnwagen aufhält.
      Viele Grüße "dercamper96" :w
    • Selbst mit 1.500kg beim 495WFB würde ich nicht ins Camperleben starten. Das ist definitiv zu wenig Zuladung! Starte mal eine Konfiguration bei Hobby für den "kleinen" und Du wirst sehen, dass da nichts über bleibt. Gerade bei langen Touren wollte ich nicht immer

      das Wasser ablassen
      wieder alles ins Zugfahrzeug räumen
      usw.

      Was mich eben auch verwundert ist die Tatsache, dass beim 560 WFU das französische Bett im Heck gerade einmal 5cm breiter ist, als beim 495 WFB. Das würde ich mir bei einem 20cm breiteren Wohnwagen anders vorstellen! Nicht mal der Gang zum Heckbad wird breiter (Bewegungskomfort!). Von der tieferen Kommode habe ich eigentlich nichts. Eine Kaffeemaschine und ein TV befinden sich bei uns z.B. nicht im Einsatz. Für uns würde der Mehrwert der 250cm Breite ganz hart gegen 0 tendieren. Das ist z.B. ein Beispiel, warum ich mich erst einmal gegen Pauschalisierung stelle, dass ein 250iger immer ein besseres Raumgefühl hat als ein 230iger. Aber das darf natürlich jeder beurteilen wie er möchte. ;)
    • F HD schrieb:

      Wenn Du mit Kälte rechnest, wäre der 495er vermutlich schneller warm und einfacher zu beheizen.
      Danke, so hatte ich noch nicht darüber nachgedacht. Wegen der Automatik vielleicht im Resultat weniger Gasverbrauch.

      dercamper96 schrieb:

      F HD schrieb:

      der 495er vermutlich schneller warm und einfacher zu beheizen.
      Das unterschreibe ich so nicht! Der 495 WFB hat 'nur' die Truma Combi4, während der 560 WFU die große Truma Combi6 verbaut hat. Bei der Truma Combi4/6 wird die warme Luft durch Luftausgänge ins Fahrzeuginnere gepustet und verteilt sich optimal und sehr schnell; das sorgt schnell für ein angenehmes Raumklima.

      F HD schrieb:

      ... Dann ist der 495 die vernünftige Lösung und Du wirst Dich sicher damit einrichten.
      :ok

      F HD schrieb:

      Das meiste findet sowieso außerhalb vom Wohnwagen statt.
      Das kommt immer darauf an, zu welcher Jahreszeit und wohin man ('Frau') fährt. In Finnland können alleine schon die Mücken dafür sorgen, dass man ('Frau') sich lieber im Wohnwagen aufhält.
      Das stimmt leider. :)
      In der Konfiguration habe ich bei beiden das Upgrade zur Truma 6E mit eingeschlossen, das wären dann auch knapp 4+2 kW. (letztere dann elektrisch)

      dercamper96 schrieb:

      2.) Die Küche ist uns zu klein. Eine sinnvolle Abstellmöglichkeit für die Kaffeemaschine haben wir vermisst.
      Das ist auch mein Empfinden. Aber das habe ich dann als Frage der Einstellung abgetan, wobei auch die zusätzlichen Ablagen in der Wand sehr schön sind!

      dercamper96 schrieb:

      5.) Die TV-Kommode inkl. der Garderobe fehlt.
      Absolut. Ich glaube darüber kann man nicht streiten; die Ablage die man dort auch hat ist sicher sehr praktisch und die Ecke gibt dem Ganzen irgendwie viel wohnlichen Eindruck.

      dercamper96 schrieb:

      1.) Die Banklösung in der vorderen Sitzecke ist nichts für uns.
      Mit der kann ich wiederum "gut leben", der Tisch scheint auch ähnlich groß zu sein und ich habe jetzt natürlich keinen Bedarf an mehr Sitzfläche oder TV. :)
      Habt ihr auch den Einsäulenhubtisch?

      A-lang schrieb:

      Starte mal eine Konfiguration bei Hobby für den "kleinen" und Du wirst sehen, dass da nichts über bleibt.
      Schon getan, ich habe die Beispiele an meinen ersten Beitrag angehängt! Leider wahr, beim 560 ist die Zuladung nicht der Rede wert und beim 495 immerhin 130kg.


      dercamper96 schrieb:

      Als Alleinreisende kommst Du auch mit dem Stauraum im 495 WFB gut aus.
      Vielleicht wird die "Kompaktheit" für mich schlussendlich auch zum Vorteil, wenn ich eventuell länger mit dem Gas auskomme und wegen geringerem Gewicht und Luftwiderstand Kraftstoff einsparen kann.


      p.s. schön so rege Beiträge zu lesen!
    • Tipp:
      Nimm auf jeden Fall die höchst mögliche Auflastung. Auch dann, wenn Du sie mit dem aktuellen Zugfahrzeug vielleicht noch nicht nutzen kannst. Der Wiederverkaufswert für einen WoWa mit geringer Zuladung ist immer niedrig.

      Frage:
      Warum planst Du mit einem Upgrade von Truma Combi 4 auf Combi 6E? Meinst Du, dass die Heizleistung der Combi 4 für einen 495er nicht reicht? Und warum knapp € 600,00 Aufpreis für die Elektrovariante?
      Viele Grüße "dercamper96" :w
    • Ich würde mich nach einem reisetauglichen Wowa umsehen, der nach Ausstattung mit allen Wunschextras noch ca. 300kg verbleibende Zuladung hat.
      Auch wenn das aktuelle Zugfahrzeug das noch nicht ziehen kann/darf aber du hast dann schonmal Reserve für später.
      Nur mal als Beispiel: Wir sind zu dritt in den Urlaub gestartet, Wowa-Gewicht ab Werk 1505kg, gepackt 1940kg. Da hatten wir aber Vorzelt, Grill, Werkzeug im Zugfahrzeug.
      Gewicht hat man schneller zugelegt, als man denkt - wie im Leben :undweg:
      Gerade wenn es auf längere Reisen geht und für alle Fälle gewappnet sein will/muss.

      Gruß, Uli
      Man kann immer eine Menge machen - bei genauerem nachdenken kann man aber auch eine Menge bleiben lassen...
    • dercamper96 schrieb:

      Ja , den hatten wir im Fendt auch schon.
      Welche Vorteile hat der?

      dercamper96 schrieb:

      Warum planst Du mit einem Upgrade von Truma Combi 4 auf Combi 6E? Meinst Du, dass die Heizleistung der Combi 4 für einen 495er nicht reicht?
      Nun, einmal ist die Heizleistung bei quasi gleicher Größe und Gewicht 50% höher was dann schneller aufheizt und tiefere Temperaturen erlaubt. Dann kann man auch eine zusätzliche Energieform nutzen als Backup oder nur für Warmwasser. Mir sind ein paar CP bekannt die Strom auch pauschal abrechnen und Zuhause habe ich alles aus regenerativen Quellen. :)
      Ansonsten ist die Heizleistung im Gasbetrieb die gleiche und wird sicher ausreichend dimensioniert sein; ich empfinde die E nur als zukunftssicherer.

      dercamper96 schrieb:

      Und warum knapp € 600,00 Aufpreis für die Elektrovariante?
      Puh, ja da bin ich überfragt; bei ein paar eingesetzten Heizstäben.. .

      dercamper96 schrieb:

      Meine Konfiguration findest Du hier.
      Das ist ja so einiges! An den Backofen habe ich erst auch gedacht.
    • Katsegler schrieb:

      Ich würde mich nach einem reisetauglichen Wowa umsehen, der nach Ausstattung mit allen Wunschextras noch ca. 300kg verbleibende Zuladung hat.
      Auch wenn das aktuelle Zugfahrzeug das noch nicht ziehen kann/darf aber du hast dann schonmal Reserve für später.
      Nur mal als Beispiel: Wir sind zu dritt in den Urlaub gestartet, Wowa-Gewicht ab Werk 1505kg, gepackt 1940kg. Da hatten wir aber Vorzelt, Grill, Werkzeug im Zugfahrzeug.
      Gewicht hat man schneller zugelegt, als man denkt - wie im Leben :undweg:
      Gerade wenn es auf längere Reisen geht und für alle Fälle gewappnet sein will/muss.

      Gruß, Uli
      Der 495'er hat Aufgelastet auf 1750kg eine Zuladung von 445kg - wenn das nicht reicht :xwall:
      Viele Grüße aus Mittelfranken :ok
    • @jk_hobby: Blauäuglein, dann zieh mal die gewünschte Sonderausstattung ab oder stell das Ding auf eine Waage. Dann wirst du sehen, was von deinen 445kg bleibt. Selber :xwall:
      Man kann immer eine Menge machen - bei genauerem nachdenken kann man aber auch eine Menge bleiben lassen...
    • Das weiß ja jeder selbst am besten, was und wie viel man braucht um glücklich zu sein und was Camping bedeutet.

      Kann jemand sagen, ob man die beiden Modelle auch nachträglich auflasten kann und ob das nur reine Bürokratie ist?
      Der Aufpreis ab Werk sieht für mich nur nach anderer Bereifung aus mit anderem Tragfähigkeitsindex. ^^
    • Katsegler schrieb:

      @jk_hobby: Blauäuglein, dann zieh mal die gewünschte Sonderausstattung ab oder stell das Ding auf eine Waage. Dann wirst du sehen, was von deinen 445kg bleibt. Selber :xwall:
      Ja das wären dann ca. 3,94kg an gewünschter Sonderausstattung.
      Hat man noch immer ~ 441kg Zuladung.
      Die Angabe von Hobby kommt ziemlich genau an das angegebene Gewicht ran.
      Viele Grüße aus Mittelfranken :ok
    • lyn1337 schrieb:

      Kann jemand sagen, ob man die beiden Modelle auch nachträglich auflasten kann und ob das nur reine Bürokratie ist?
      Der Aufpreis ab Werk sieht für mich nur nach anderer Bereifung aus mit anderem Tragfähigkeitsindex.
      Ich denke mal nachträgliches Auflasten auf die 1750Kg kannste vergessen, da sind technische Änderungen nötig (andere Achse usw.) als wenn gleich die höchstmöglich Auflastung bestelllen.
      Hab ich bei meinem "Kleinen" auch gleich gemacht (allerings sind es da nur 1500Kg) die zulässige Zuladung hat gut gestimmt.

      Bin auch allein unterwegs, allerdings bisher nicht länger als 3 Wochen, wird sich demnächst änderen.
      Hab mir deshalb ne Sackmarkisse gekauft die sich zum vollständigen Vorzelt ausbauen lässt und somit genügend Platz bietet.
      ciao
      Jochen
      ___________________________________________________
    • lyn1337 schrieb:




      Kann jemand sagen, ob man die beiden Modelle auch nachträglich auflasten kann und ob das nur reine Bürokratie ist?
      Der Aufpreis ab Werk sieht für mich nur nach anderer Bereifung aus mit anderem Tragfähigkeitsindex. ^^
      Auflasten beim Wohnwagen geht auch nachträglich: hier z.B. Al-ko.

      Es gibt verschiedene "Ausbaustufen" bei einer Auflastung. Ob schon andere Reifen ausreichen, weiß ich nicht. Aber selbst wenn, benötigst Du eine neue Eintragung in den Papieren dafür. Dann kann manchmal was mit anderen Federn bewirkt werden oder Austausch von Fahrwerksteilen. Und für die ganz hartnäckigen dann Austausch des kompletten Fahrwerks.

      Ich habe die Vermutung, dass die Auflastung ab Werk die günstigste Variante ist, weil du bei einer nachträglichen Auflastung sicher kein Geld für die ausgebauten Teile bekommst. Werden die ab Werk gar nicht erst eingebaut wird eventuell doch der eine oder andere Euro davon angerechnet.
      Es ist aber - glaube ich - hier auch die Empfehlung gleich bei der Bestellung aufzulasten, wenn man schon darüber nachdenkt. Das ist wie die Regel fürs Segel Reffen: Wenn Du das erste mal daran denkst, ob Du die Segel reffen sollst ist das genau der Zeitpunkt, es zu tun.

      Viele Grüße

      Frank
      __________________
      Dethleffs Tourist HD 400 DB mit Frau und Hund
    • zumal da keine Alko Achse drunter ist sondern ne Knott oder BPW Chassis, ist ab Werk allemal günstiger. Es ggab hier schonmal nen Thread über nachträglich Auflastung mit technischer Änderung, die lagen um ein vielfaches höher.
      Einfach nur andere Reifen ist in meinen Augen keine technische Änderung, und im Konfigurator seht für beide Modelle "technische Änderung" 29Kg mehr Gewicht.
      ciao
      Jochen
      ___________________________________________________
    • Ich kenne zwar Finnland nicht sondern nur Norwegen. Dort gibt es Straßen, die man mit Gespann sicher gerne fährt aber wo jeder Zentimeter weniger Breite zählt. Deshalb vielleicht eher den 495er.

      Bei den Modellen Mondial und Cruzer bietet der britische Hersteller Sprite übrigens auch interessante Grundrisse mit Heckbad an.
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      Grüße vom Strelasund, Iguacu.
    • Die Achsen sind von Knott, die Chassis von Hobby selber.
      Bei einer Auflastung ab Werk werden andere Achsen (inkl. passender Reifen) verbaut und in einigen Fällen Querverstrebungen. Auch das Zugrohr kann ein anderes werden.
      Kann man ganz gut der Caravan Bedienungsanleitung entnehmen. Dort sind alle verbauten Komponenten ersichtlich.
      Auflastung in größeren Bereichen ist im Nachhinein aus wirtschaftlichen Gründen unrentabel nicht unmöglich.
      Viele Grüße aus Mittelfranken :ok