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Zuverlässiger Kompaktwagen?

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    • Outlander75 schrieb:

      Wie wäre es mit einen Hyundai ;)
      Ich hab noch einen VW-Bus T 5.2 mit 2.0 TDI (auch mit Anfahrschwäche!) aus 2015 (einer der letzten T5). Aber so behandle ich den ganz sicher nicht.
      Das ist genau das, was ich in meinem vorherigen Beitrag meinte: Bei den "jungen Gebrauchten" weiß man nicht was damit schon alles getrieben wurde....
      In dem Film, mal abgesehen von den Reifen, geht das bös auf die Lager, Antriebswellen, Getriebe, usw..
      In meiner Nachbarschaft hab ich so einen BMW-Fahrer:
      Alle 20.000 km gibts beim Kundendienst 4 neue Bremscheiben mit Belägen, etc., Reifen halten genau 1 Saison. Sommer, wie Winter. An der Autobahnausfahrt hat er an der 100-er Bake noch gute 200 km/h drauf. Bei 80.000 km hats das DSG zerrissen. Bei 140.000 hat der Motor den Turbo eingeatmet. Totalschaden Motor. Bezahlen tut das alles so ein Rundum-Sorglos-Vertrag von BMW, wo alles demolierte ersetzt wird. Und nach 36 Monaten ist der Leasing eh zu Ende und es gibt einen Neuen. Ich wär hier sehr ungern der unwissende Gebrauchtwagenkäufer der sich gutgläubig diese Reste kauft. Wohlgemerkt, das Auto ist nur 3 jahre alt, und m.E. wertlos.
    • Wenn mit DSG ein DKG gemeint sein sollte: ja, je nach Baureihe und Motor gibt es das auch bei BMW...

      Ansonsten gibt es das "DSG" nur bei VAG, genau so wie eine "Tiptronic" ;) ... Volkswagenjargon, kannst nix machen. Bekommt man aus Manchen nicht mehr raus.
      _________________
      Tempus fugit...

      I believe I spider.
    • dabis schrieb:

      Wenn mit DSG ein DKG gemeint sein sollte: ja, je nach Baureihe und Motor gibt es das auch bei BMW...
      Gemeint war das Doppelkupplungsgetriebe bei BMW. Heißt wohl bei jedem Hersteller anders? Hab ich mich noch nicht ernsthaft damit befasst, und werd ich auch nicht. Schon weil die Reparatur locker das 3-fache kostet gegenüber einem Schaltgetriebe. Das es schadensanfälliger sein soll hört man so ab und an. Kann ich aber nix zu sagen. Und bei Autofahren hab ich ja eh nix zu tun. Da kann ich ruhig mal a bissl Schalten.

      Neulich an der Tanke erlebt:
      So ein hormongeladener Nachwuchsschönling tankt seinen geflügelten, tiefer gelegten BMW. An der Nachbarsäule gackern 2 Mädels. Beim Abflug wollte er dann wohl den Mädels zeigen was für einen Abzug der BMW hat. Motor aufgedreht, Klappenauspuff auf, rast die Karre aus der Tanke, und noch ein paar Meter weiter auf die Straße. Da wo der Schaltpunkt hätte kommen müssen, tat es einen fetten metallischen Schlag und der BMW stand wie angeschraubt. Ein paar kräftige Männer und ich haben dann versucht den Wagen von der Straße wegzuschieben. Keine Chance, alles war blockiert.
    • Matteo schrieb:

      Ich hab noch einen VW-Bus T 5.2 mit 2.0 TDI (auch mit Anfahrschwäche!) aus 2015 (einer der letzten T5).
      Ich habe noch einen T5.1 mit 2.5 TDI (ohne Anfahrschwäche) aus 2010 (Bj.2009, einer der letzten T5.1.
      Den habe ich 2015 von der BW mit 82tkm übernommen, bis dahin hatte er keinen einzigen Defekt in der Datenbank, immer nur Service und Verschleißteile erneuert, seit ich ihn habe auch noch nichts defekt und mittlerweile hat er 132tkm drauf.
      Meine Strategie in den letzten Jahren war, Autos erst aus dem Ende ihres Produktionszeitraums zu kaufen, damit bin ich bisher sehr gut gefahren, was sich auch bei einem Skoda Yeti und einem Kia Sorento XMFL bestätigt hat. Gerade beim T5/T6 ist das extrem zu beobachten - die ersten T5 von 2003 bis 2005 waren sowas von schlimm, genauso die ersten T5.2 von 2010 bis 2012 (vor allem die großen TDI), dann wieder die ersten T6 ab 2015, das wird sich vermutlich nicht mehr ändern, vor allem nicht bei VAG...
      Gruß,
      V-W


      nein, ich hab nix mit Staubsaugern zu tun...
    • Matteo schrieb:


      Die Originalbereifung wurde nach 14 Jahren erneuert, aber nicht weil die Reifen abgefahren waren, sondern weil meine Frau reklamiert hat...

      Matteo schrieb:


      ...so einen BMW-Fahrer (...) Reifen halten genau 1 Saison
      Der hat mit Sicherheit im Ernstfall deutlich besseren Straßenkontakt als Du mit > 10 Jahre alten Reifen.
      Die 14 Jahre alten Dinger hätten vermutlich noch 20 Jahre gehalten, da fährst nix mehr runter von dem steinharten Gummi :D
      ich bin keine Signatur - ich putze hier nur!
    • jan022 schrieb:

      ....nach 10 Jahren sind Reifen so hart das man bei Nässe nur noch rutscht aber stimmt schon abfahren tut man dann nichts mehr.
      Gilt nach meiner Erkenntnis nicht nur für die Reifen. Ich fahre so Auto, wie ich auch mit dem Fahrrad fahre: Vorausschauendes Fahen, Geringstmöglicher Bremseneinsatz, wenig Spritverbrauch, usw. Das hat zur Folge, dass die Bremsbeläge verglasen, ebenso die Kupplung, und so manches andere. Alles was sauber eingefahren ist, verschleißt anschließend kaum mehr.
      Deshalb sind sog. "junge Gebrauchte" für mich keine Option. Da ist in aller Regel schon so viel kaputt gemacht, daß es in keiner Relation zum Nachlaß auf den Neupreis steht.
      Beispiel: Scheibenbremsen halten bei mir 200.000 km. Wenn aber beim Jahreswagen mit meinetwegen 10.000 km, schon 2/3 der Belagstärke weg ist, funktioniert das natürlich nicht mehr. Das gleiche System gilt für fast alles andere, wie Turbolader, Antriebswellen, Kupplung, usf..
    • Also, dazu kann ich nur sagen, dass ich bis jetzt keine schlechten Erfahrungen mit Werks/Mietwagen gemacht habe. Bei mir haben immer um die 150000 km die Bremsen gehalten und das im Mittelgebirge und auch mit ca. 5000km im Jahr mit dem Wowa in den Urlaub. Ich glaube nicht das die ersten zwanzigtausend Kilometer soviel ausmachen.

      Gruß grüne Tomate
      Na alles im 'grünen' Bereich? ;)
    • @ Matteo: Bremsbeläghe und Kupplung verglasen nur bei übermäßigem Wärmeeintrag - sprich Überhitzung. Das geschieht sicher nicht bei vorausschauendem Fahren. Im Übrigen ist das insbesondere bei den Bremsen ein Sicherheitsrisiko da nicht genügend Bremskraft / Reibmoment aufgebracht werden kann. Ergo - man kann sich zu Tode sparen, an Placeboe glauben und/oder auch vollkommenen Quatsch hier im Forum posten.
    • Das Problem könnte dann eher aus Rostansätzen an den Bremsscheiben bestehen, vor allem hinten.
      Es müssen aber schon mehrere ungünstige Umstände aufeinander treffen (längere Stillstandzeiten, witterungsbeaufschlagter Parkplatz, sehr bremsenschonende Fahrweise...)
    • Friedeldiddl schrieb:

      Das Problem könnte dann eher aus Rostansätzen an den Bremsscheiben bestehen, vor allem hinten.
      Es müssen aber schon mehrere ungünstige Umstände aufeinander treffen (längere Stillstandzeiten, witterungsbeaufschlagter Parkplatz, sehr bremsenschonende Fahrweise...)
      Das eine bremsenschonende Fahrweise Rost, viel Rost an den hinteren Bremsscheiben verursacht, konnten viele VW-Fahrer schon im Geldbeutel bemerken.(Zumindest meine Erfahrung :D ) Macht aber nix.

      Die Bremsleistung der Hinterachse ist "eigentlich" zu vernachlässigen. Anteil an der Gesamtbremswirkung (Porsche 911er mal ausgenommen wegen der hohen Hinterachslast) ohne Anhänger liegt bestimmt nur um die 20%. Da macht ein bisschen Rost auf den hinteren Bremsscheiben das Kraut auch nicht mehr fett ;) .
      Da kann ein Fahrer, der im Fall des Falles beherzt "reinsteigt", mehr bewirken (sehr schneller Geschwindigkeitsabbau) als eine topgewartete Bremsanlage und der Herr Spargel T. Arzan die Kraft nicht auf's Pedal bringt... :undweg:
    • Pe7e schrieb:

      @ Matteo: Bremsbeläghe und Kupplung verglasen nur bei übermäßigem Wärmeeintrag - sprich Überhitzung. Das geschieht sicher nicht bei vorausschauendem Fahren. Im Übrigen ist das insbesondere bei den Bremsen ein Sicherheitsrisiko da nicht genügend Bremskraft / Reibmoment aufgebracht werden kann. Ergo - man kann sich zu Tode sparen, an Placeboe glauben und/oder auch vollkommenen Quatsch hier im Forum posten.
      Da bin ich aber froh, das hier jemand aufpaßt, daß hier nicht soviel Quatsch gepostet wird....
      In Oldtimerforen wird z.B. diskutiert, das Bremsbeläge auch durch Alterung verhärten und/oder durch Wenignutzung!
      Meine Beläge am Golf sind sicher nicht durch übermäßigen Wärmeeintrag geschädigt.
      Auch der Reibwert dürfte in Ordnung sein. Sonst hätt sich ja schon mal der TÜV beschwert. Hinsichtlich Bremsdruck am Pedal, und auch von der Bremswirkung her, habe ich keinerlei Unterschied zu konventionell gefahrenen Autos. Im übrigen achte ich da sehr wohl darauf, daß die Scheiben (vor allem hinten) nicht verrosten und das die Handbremse immer schön gangbar bleibt. Der Golf steht, wenn ich andereitig verreise auch mal 2 Monate im Freien. Handbremse bleibt offen und nach Wiederinbetriebnahme einige Male betätigen, dass die Scheibe wieder entrostet wird.
    • Matteo schrieb:

      Pe7e schrieb:

      @ Matteo: Bremsbeläghe und Kupplung verglasen nur bei übermäßigem Wärmeeintrag - sprich Überhitzung. Das geschieht sicher nicht bei vorausschauendem Fahren. Im Übrigen ist das insbesondere bei den Bremsen ein Sicherheitsrisiko da nicht genügend Bremskraft / Reibmoment aufgebracht werden kann. Ergo - man kann sich zu Tode sparen, an Placeboe glauben und/oder auch vollkommenen Quatsch hier im Forum posten.
      Da bin ich aber froh, das hier jemand aufpaßt, daß hier nicht soviel Quatsch gepostet wird....In Oldtimerforen wird z.B. diskutiert, das Bremsbeläge auch durch Alterung verhärten und/oder durch Wenignutzung!
      Meine Beläge am Golf sind sicher nicht durch übermäßigen Wärmeeintrag geschädigt.
      Auch der Reibwert dürfte in Ordnung sein. Sonst hätt sich ja schon mal der TÜV beschwert. Hinsichtlich Bremsdruck am Pedal, und auch von der Bremswirkung her, habe ich keinerlei Unterschied zu konventionell gefahrenen Autos. Im übrigen achte ich da sehr wohl darauf, daß die Scheiben (vor allem hinten) nicht verrosten und das die Handbremse immer schön gangbar bleibt. Der Golf steht, wenn ich andereitig verreise auch mal 2 Monate im Freien. Handbremse bleibt offen und nach Wiederinbetriebnahme einige Male betätigen, dass die Scheibe wieder entrostet wird.
      Ich will ja gar nichts in Frage stellen, wie aber zum Henker Bremsbeläge durch Altern verhärten sollen, wäre schon interessant!
      Wenn, dann höchstens unter Witterungseinfluss.
      In trockenen Räumen sollte sich da nichts verändern.
      Man bedenke, welchen Temperaturen die Dinger ausgesetzt werden.
      Hitze beschleunigt chemische Vorgänge enorm.
      Feuchtigkeit natürlich auch.
      Bei meiner fast 40 Jahre alten Honda habe ich hinten mal die (noch ersten) Beläge gegen Neue getauscht, weil mir die Bremswirkung etwas zu lasch vorkam.
      Das hatte subjektiv überhaupt keine Verbesserung gebracht, nur mal so in die Waagschale geworfen ;) .

      Gruß Friedel
    • Friedeldiddl schrieb:

      Ich will ja gar nichts in Frage stellen, wie aber zum Henker Bremsbeläge durch Altern verhärten sollen, wäre schon interessant!Wenn, dann höchstens unter Witterungseinfluss.
      In trockenen Räumen sollte sich da nichts verändern.
      Textauszug aus Link unten:
      .....Mir liegt die Antwort des uns allseits bekannten deutschen Bremsenherstellers vor. Die Mindesthaltbarkeitsdauer ist 10 Jahre im Lager. Ich unterstelle, dass ab Produktionsdatum gezählt wird. Vorraussetzung ist eine sachgemäße Lagerung, d.h. trocken und ohne Korrosion.

      alfisti.net/alfa-forum/oldtime…ntlich-bremsbel-ge-2.html
    • @ Matteo: Erststaunlich das in den 4er Golf Bremsbeläge von Alfa von vor 1976 passen. Wusste ich nicht. Ansonsten bin ich hier raus. So ein Gewäsch geht gar nicht. Ich empfehle eine Einweisung in die sachgerechte Nutzung von Kupplung und Bremse bei aktuellen Wagen (Alter <5 Jahre) - sollte eine Fahrschule mitmachen. Alternativ ein Automatikwagen - auch wenn die alle böse sind. Abschließend eine ordentliche Portion an Auffrischung des technischen Sachverstandes - nein, Sand hilft dem Motor nicht, auch wenn man aus Sand Glas macht - Probieren kannst du es trotzdem. Kipp das Zeug da rein wo 710 bzw. OIL drauf steht. Vielleich verglasen dann alle Bauteile (z.B.: die Ventile) bei deinem Motor - passt zu der verglasten Kupplung und den verglasten Bremsbeläge. Ansonsten ein gutes Buch gegen Beratungsresistenz - hilft auch. Und eine Auseinandersetzung mit dem Thema Downsizing. Vielleicht hilft ja auch ein Elektrowagen - den bekommt man wenigstens an der Ampel nicht abgewürgt - obwohl ich da nach den hier getroffenen Aussagen auch nicht sicher bin ob das nicht doch geht.

      Sonst: Schöner Abend noch ;)
    • Pe7e schrieb:

      @ Matteo: Erststaunlich das in den 4er Golf Bremsbeläge von Alfa von vor 1976 passen. Wusste ich nicht. Ansonsten bin ich hier raus. So ein Gewäsch geht gar nicht. Ich empfehle eine Einweisung in die sachgerechte Nutzung von Kupplung und Bremse bei aktuellen Wagen (Alter <5 Jahre) - sollte eine Fahrschule mitmachen. Alternativ ein Automatikwagen - auch wenn die alle böse sind. Abschließend eine ordentliche Portion an Auffrischung des technischen Sachverstandes - nein, Sand hilft dem Motor nicht, auch wenn man aus Sand Glas macht - Probieren kannst du es trotzdem. Kipp das Zeug da rein wo 710 bzw. OIL drauf steht. Vielleich verglasen dann alle Bauteile (z.B.: die Ventile) bei deinem Motor - passt zu der verglasten Kupplung und den verglasten Bremsbeläge. Ansonsten ein gutes Buch gegen Beratungsresistenz - hilft auch. Und eine Auseinandersetzung mit dem Thema Downsizing. Vielleicht hilft ja auch ein Elektrowagen - den bekommt man wenigstens an der Ampel nicht abgewürgt - obwohl ich da nach den hier getroffenen Aussagen auch nicht sicher bin ob das nicht doch geht.

      Sonst: Schöner Abend noch ;)
      Nicht aufregen... hier sind eben echte (Stammtisch-Weisheits)Experten unterwegs... Sind auch immer die selben Allwissenden, die überall ihren Senf zugeben müssen. So what. Die haben offenbar doch sonst nichts...übertrieben ausgedrückt. ;)
      Signatur? Kann man machen - muss man aber nicht.
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