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Ein kleines bisschen Autark

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    • Ein kleines bisschen Autark

      Hallo,
      ich möchte gerne meine Moverbatterie dazu nutzen, bei Zwischenübernachtungen, das Licht und auch einmal die Wasserpumpe zu benutzen.
      Als Stromzentrale habe ich ein Truma APS400-K.
      Da ich die Stromversorgung vom Zugfahrzeug nicht nutze, möchte ich diesen Steckplatz für die Einspeisung durch die Batterie verwenden.
      Da sind nun 4 Kontakte, des Anhänger Steckers entsprechend mit 9,10,11 und 13 beschriftet.
      Welche muss ich da nun belegen?
      Die Geräteschaltung gibt vor, daß der Kühlschrank nur bei laufendem Motor und die Vorzeltleuchte nur bei abgestelltem Motor Strom bekommt.
      Kühlschrank soll nicht laufen, Vorzeltleuchte kann.
      Es grüßt der Jörg
    • Mac-B schrieb:

      Moverbatterie dazu nutzen, bei Zwischenübernachtungen, das Licht und auch einmal die Wasserpumpe zu benutzen.

      Erni schrieb:

      Dauerstrom für Licht und Wasser sind
      9 = rot (+)
      13 = schwarz (-)
      an der Batterie
      Und aus (Kabel)Brandschutzgründen (Kurzschlüsse können schließlich nicht ausgeschlossen werden) beide Leitungen als ausgewiesenes KFZ-Kabel mit nicht geringer als 2,5 mm² Leiterquerschnitt und eine KFZ-Sicherung mit 15 A direkt am Batteriepluspol anbringen.
      Warum?
      Akkus liefern sehr beachtliche Kurzschlussströme, die Leitungen zuck-zuck bis zum Brand erwärmen.
      Dann fackelt die Wohndose gleich mit ab.
      Muss nicht sein.
      --
      Beste Grüße
      توماس

      2000er Knaus Cheers ohne Umformer MIKO MK 375
      mit Esch-Profiboy und Alu-Line / "Euro-Carry Knaus"
      12V über Sicherungen vom 80 Ah Gel-Akku,
      Nachladung über 80Wp Solarpanel mit Steca PR1515 Laderegler,
      Schaudt LA 204Z Ladegerät
    • Vorweg- alles hier geschriebene unter der Berücksichtigung der Vorkommentare!
      ....

      Ich möchte nur die (für mich sogenannte) skandinavische Lösung anpreisen.

      Mini Autark.

      Warum?
      Es gibt nicht wenige hoch oben im Norden, die von der verbauten Moverbatterie ein zusätzliches Kabel zur Deichsel verlegt haben. Am Ende des Kabels ist an der Deichsel eine 13 ,polige Steckfose montiert zu den Pins 9/13.

      Wozu dies?

      Beim Mini Autark Betrieb wird dann der 13p Stecker aus dem Zugfahrzeug gezogen und in die Mini Autark Steckdose der Deichsel gesteckt.

      Es gibt noch andere gute Lösungen z.B. per Relais.

      Aber: Wege entstehen oft beim Gehen



      Gruß
      Michael
    • mft schrieb:

      Es gibt nicht wenige hoch oben im Norden, die von der verbauten Moverbatterie ein zusätzliches Kabel zur Deichsel verlegt haben. Am Ende des Kabels ist an der Deichsel eine 13 ,polige Steckfose montiert zu den Pins 9/13.
      Kann man machen, wenn
      • einen die Mehrkosten der zu montierenden Steckdose und
      • deren nicht überall handelsüblichen Befestigung durch klemmen (Rahmen anbohren ist tabu) und
      • die erhöhten Spannungsfälle auf der langen Leitung
      nicht stören.
      --
      Beste Grüße
      توماس

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    • treckertom schrieb:

      deren nicht überall handelsüblichen Befestigung durch klemmen (Rahmen anbohren ist tabu) und
      Man kann ja auch einfach einen kabelgebundenen Verlängerungs-Steckdose mit zwei 2,5mm² Kabeln lose mit der Batterie verbinden. So wie im folgendem Bild.
      wohnwagen-forum.de/index.php?a…9a96bd09a783dddfcc5568e6a

      Oder so.

      wohnwagen-forum.de/index.php?a…9a96bd09a783dddfcc5568e6a wohnwagen-forum.de/index.php?a…9a96bd09a783dddfcc5568e6a

      Das war zwar nicht für Autark vorgesehen, sondern für meine 12V-Seilwinde, bevor ich einen Mover hatte,
      aber das Prinzip ist das Gleiche. Der Halter ist eine Universal-Halterung für AHK-Steckdosen.
    • bastl-axel schrieb:

      Eine maximal drei Meter längere Leitung soll da viel ausmachen?
      Dann rechne doch bitte mit 25 A einmal selbst, dann erübrigt sich jede Nachfrage.
      Die Verluste sind schon recht beachtlich und deutlich mehr als 3%.
      Nicht vermutet, sondern ausgerechnet.
      --
      Beste Grüße
      توماس

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    • mft schrieb:

      Anderson Power Stecker
      Sind auch die Standard-Stecker in der Pedelec-Szene. Da ja teilweise mit 60V gefahren wird, springt ein eventueller Funke, wegen den Kondensatoren im Controller, schon an der vorderen Wölbung über, bevor sich die eigentlichen Kontaktflächen berühren.