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Norwegen-Kenner: könnt Ihr bitte meine Routenplanung prüfen?

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    • Die LifePo ist wirklich eine, zugegeben ich habe bis jetzt nur ca. vier Monate Erfahrung, eine tolle Bereicherung für Freizeitfahrzeuge. Strom, Gewicht, schnellade Fähigkeit. Trotz meines kurzes Wissens, ich würde es jederzeit wider machen.

      Gruß troms
    • Cabby schrieb:

      Aber die Hunde werden das mit Sicherheit nicht so toll finden.
      Um die Bedenken wegen der Hunde etwas einzuordnen, nicht dass jemand mich für einen Tierquäler hält: meine Hunde machen mit großer Freude alles mit, was wir Menschen machen.
      Wenn wir Fahrtage haben, dann fahren sie gerne und problemlos mit. Wenn wir wandern, dann wandern sie mit. Bei einer mehrstündigen Fahrt wird natürlich regelmäßig pausiert, Wasser gegeben und ggfs. gefüttert, und es gibt immer mal die Möglichkeit sich die Beine zu vertreten.

      Allerdings sind sie beide bei Pausen an Rastplätzen oder abseits der Strecke immer nur für das Notwendigste zu haben, außer pinkeln und Wasser und ein paar Brocken wollen sie nichts.

      Die Vorstellung, wir würden stundenlang auf der Fähre fahren, finde ich deutlich schlechter als die Fahrt im bekannten Auto mit regelmäßigen kurzen Stopps. Das kennen sie so, das machen sie gerne mit.

      Der Matze will sogar mitfahren wenn ich nur die Post hole oder meine Tochter zur Bahn bringe - dabeisein ist alles.
      Wir machen das mal so, wenn wir keine Lust mehr zum Fahren haben dann bleiben wir irgendwo, und dann geht es den Hunden auch gut dabei.

      @svenwal danke für den link, so in der Art wie eure Tour stelle ich es mir auch vor! Auch gut zu sehen, dass das mit Hunden klappt; hätte ich eh erwartet, aber es ist gut, so eine Bestätigung zu haben.
      Viele Grüße

      Martin


      The way I see it, if you want the rainbow, you gotta put up with the rain. - Dolly Parton -
    • Kein Problem, es gibt halt verschiedene Hunderassen.
      Meiner hat ein mindest Pensum von 20km im Tag.
      Aber ist halt ein Jagdhund, kann seine Arbeit nicht mit dem Auto erledigen.
    • :prost: Der Hovawart bewacht uns halt, das ist sein Job den er gut macht.
      Der Dackel ist Bodenjäger, der kann bei Bedarf auch gut laufen, muss aber nicht.
      Wenn die beiden im Kofferraum liegen können und es nicht zu heiß ist (sollte in N kein großes Problem sein), dann sind die zufrieden.

      Zu lange Fahrten am Stück verhindert eher die Missus... :w
      Viele Grüße

      Martin


      The way I see it, if you want the rainbow, you gotta put up with the rain. - Dolly Parton -
    • Ist auch nicht so schwer mit bewachen solange das Auto fährt. :thumbup:
    • Hallo Cabby,
      Beitrag 14, :thumbup: .

      Ich kann nicht verstehen, das manche Camper meinen, sie wären auf der Flucht statt im Urlaub. Ohne jetzt anzugeben, aber wir waren bereits 8 mal in Norwegen und wenn ich sage, das so eine Tour, wie vom TE vorgeschlagen, stressig ist, so hat das schon seine Berechtigung. Aber er rudert ja schon zurück. Im Übrigen ist eine Norwegentour mit Wohnmobil etwas anderes, als mit einem Wohnwagengespann.

      Achim
    • Und ich kann nicht verstehen wie manche meinen Ihre Vorlieben auf alle anderen umzumünzen. Für dich isses vielleicht stressig, für mich nicht im entferntesten. Und der TE wirds herausfinden was für Ihn passt. Nur von vornherein zu sagen das ist Stress ist bei der Planung ein Schmarrn.
      Ach ja, wenn ich sage das ist kein Stress hat das erst recht seine Berechtigung, die 8 mal war ich allein in den letzten 4 Jahren in Skandinavien ;) ;) :prost: :undweg:
    • Das ist doch schön bindi.
      Bei Deinem tempo bist Du in Deinen 8x ja jede Strasse in Norwegen schon 2 x gefahren. :undweg:
    • Mir persönlich wäre diese straffe Planung auch viel zu stressig.

      Vor 3 Jahren waren wir mit dem Wohnmobil in Norwegen, wir sind viel gefahren, um möglichst viel zu sehen und weit zu kommen. War immer irgendwie wie auf der Flucht.

      Vor 2 Jahren waren wir mit dem eigenen Wohnwagen, weil autark und mit Mover, haben wir ihn quasi wie ein Wohnmobil genutzt - auch wieder ein Urlaub auf der Flucht.

      Letzte Woche sind wir gerade aus Norwegen zurück gekommen, wir haben uns einen Zielcampingplatz ausgesucht und sind dort 14 Tage geblieben - Erholung pur :D . Die nähere Umgebung mit dem Auto erkundet, viel gewandert und auch 3 größere Ausflüge mit dem PKW unternommen.

      Ich denke, dass muss man ausprobieren und dann gegebenenfalls im darauffolgenden Urlaub anders machen.

      Wir reisen auch mit Hund und stundenlang auf Fähren fahren ist ebenfalls nicht mein Ding. Die Jahre zuvor sind wir immer über die Brücken Dänemark und so gefahren. Dieses Jahr haben wir die Fähre Rostock-Gedser genommen (wohnen direkt in Rostock am Hafen). Die knappen 2 Stunden Fahrzeit waren in Ordnung, aber länger möchte ich nicht mit einer Fähre unterwegs sein.
      Viele Grüße
      Antje


      Es geht im Leben nicht darum zu warten, dass der Sturm vorbeizieht. Es geht darum zu lernen, im Regen zu tanzen!
    • Die beiden Varianten hinfahren und an einem Ort bleiben oder Rundtour haben jeweils viel für sich.
      Zur Erläuterung, warum ich das alles so aufgeschrieben habe; Meine Frau war noch nie in Norwegen. Daher habe ich mir den obigen groben Plan gemacht, um nichts auszulassen was man in den drei Wochen sehen sollte.

      Städtebesichtigungen machen wir nach Bedarf (Bergen?).
      Die Ausflüge natürlich ebenfalls, das ist wie schon mehrfach geschrieben nicht in Stein gemeißelt.

      Als Beispiel nehme ich mal die Atlantikstraße: Das sin 8km spektakuläre Strecke, für die wir vom Basecamp aus einen ganzen Tag fahren müssten (rund 200km plus 2 x Fähre). Ich glaube nicht, dass wir das wirklich machen, außer es ergibt sich gerade so.

      Bis jetzt hat noch keiner von denen, die meinen Plan für puren Stress erklärt haben, einen Hinweis gegeben was anstelle dieser Planung sinnvoller wäre, oder was ich lieber weglassen sollte.

      Daher nehme ich einfach mal an, dass die Tour im Groben wohl ganz OK sein kann, und dass wir einfach vor Ort sehen werden was realistisch und gut machbar ist, und welche Teile der Strecke bzw. welche Ausflüge wir dann doch nicht machen.

      Ich hab lieber am Ende noch Ziele auf dem Zettel die wir ausgelassen haben und dann in einem anderen Urlaub einplanen, als später zu sagen "hätten wir das doch bloß mal besucht, hätten wir es nur gewusst dass das sehenswert ist".
      Viele Grüße

      Martin


      The way I see it, if you want the rainbow, you gotta put up with the rain. - Dolly Parton -
    • Es gibt halt einfach unterschiedliche Wahrnehmung von Lebensqualität
      In der heutigen Zeit von facebook, twitter, YouTube und Co. möchten viele einfach alles sehen und erleben was geht.
      Ich möcht halt eher auch begreifen und nicht nur schnell einen Blick drauf werfen.
      Aber ich bewerte nicht, was für den einzelnen gut sein soll.
    • Hi Martin, deshalb hab ich auch in meinen ersten Post die "Atlantikstrasse " a bisserel relativiert, nur wegen der "rentieren" sich die 200 km nicht. Wenn man aber gerne fährt dann ist ein Abstecher dahin sicher sehr schön, aber eben nicht nur wegen den paar KM über die Brücken. Es gibt da aber einen recht netten CP (lysoenrorbuer.com/de/).
      Gruß
      Rolf
    • Hallo bindi,
      warum gleich so agressiv?
      ich erwarte überhaupt nicht, das jemand meine Vorlieben auf sich ummünzen läßt. Es wurde danach gefragt, ob die Routenplanung des TE so machbar wäre. Und ich habe meine Meinung dazu kundgetan. Und scheinbar bin ich mit meiner Meinung nicht ganz alleine. Was der TE im nachhinein mit den ganzen Ratschlägen macht, ist allein seine Sache und mir im Grunde völlig egal.

      Achim
    • Hi Achim,
      das hat nix mit aggresiv zu tun. Für dich ist doch jemand auf der Flucht der nicht deiner Meinung ist und du behauptest doch, nur weilst schon ein paar mal da warst, kannst du beurteilen dass es stressig ist. Und da verallgemeinerst du. Ich kann mit deiner Ansicht recht gut leben, akzeptier aber auch dass man,ohne gleich auf der Flucht zu sein, die Tour sehr wohl ohne Stressempfinden durchführen kann.
      Würde der TE in 2 Wochen ans Nordkap wollen wär ich mit dir einer Meinung. :)
      Gruss
      Rolf
    • @matze-und-bonnie
      Wir waren auch manchmal (notgedrungen) "kilometerfressend" unterwegs, aber in Norge oder Schweden ist das kein Stress. Fahretappe: Zeitig raus, Frühstück- 250 km-Mittag+Mittagspause wo´s schön ist- 250km- Abendbrot-100km- dann spät auf den nächsten CP. Die "Basislager-Taktik" machen wir ebenso. Das ist der Vorteil vom Caravan, man muß nichts groß einpacken und fährt mit dem Zugfahrzeug selbst auf den kleinsten Straßen entspannt. Nach zwei-drei Tagen dann wieder weiter. Wenn man halt nur die drei Wochen Urlaub hat, muß man schon so einen "Masterplan" haben. Wetter und Landschaft verändern diesen aber oft.

      Wie bringt man den lieben Gott zum Lachen?........................Mache einen Plan.......

      Ihr werdet selbst herausfinden welche Urlaubsgeschwindigkeit zu euch passt.

      Gruß und Kurs Nordost :w
    • Tag 8 - 10 z.B. Strynsvatn Camping (Basecamp 2), Möglichkeit für Ausflug ohne WW nach Geiranger (Adlerweg), Fähre nach Hellesylt, und auf der
      Straße zurück zum CP.

      Hier würde ich dir als Basecamp, den Olden Camping Gytri oder Gytra empfehlen. Schöner kann man nicht stehen und die Plätze liegen in der Nähe vom Brikdalsbreen. Mir persönlich hat der Strynsvatn von der Lage her nicht so gefallen, da zwischen Camping und See die RV15 verläuft.

      Tag 11 - 14 z.B. Fagervik Camping (Basecamp 3), Möglichkeiten für verschieden Ausflüge z.B. Trollstigen, Stadtbesichtigung Alesund, evtl. Atlantikstraße, oder Vogelinsel Runde.


      Noch besser Du nimmst den Trollveggen Camping, der liegt schön zentral zu allen deinen Ausflugszielen und bietet zusätzlich Ausflüge in direkter Umgebung. Ein Tagesausflug zur Atlantikstraße kann ich nur wärmstens empfehlen. Haben wir letztes Jahr vom Trollveggen aus gemacht, da die Wettervorhersage für Andalsnes bescheiden war und am Atlantik reinster Sonnenschein herrschte. Die 180 Kilometer Hin- und zurück empfanden wir nicht als zu weit, da genügend Fährüberfahrten mit Pausen auf der Strecke liegen.
    • Perfekt, danke! :ok
      Unabhängig von der Grundsatzdiskussion ob die Tour insgesamt zu lang wird (dann lassen wir einfach unterwegs etwas weg) sind solche Hinweise auf bestimmte Plätze usw. herzlich willkommen - ich muss ja nicht das Rad neu erfinden wenn ihr schon gute Erfahrungen gemacht habt.
      Viele Grüße

      Martin


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