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Norwegen-Kenner: könnt Ihr bitte meine Routenplanung prüfen?

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    • Hallo,

      wir hatten letztes Jahr auch eine Tor mit reichlichen CP's durch Norwegen hinter uns, die beiden längsten Aufenthalte waren je 3 Nächte, sonst nur 2 Nächte...

      Das Fahren war überhaupt nicht das Problem, man sollte nicht mit einem Schnitt wie auf einer BAB planen, wir hatten Etappen mit ca. 250km, das war ok, ich hätte auch nicht mehr haben wollen, dies waren schon immer locker 4h Fahrzeit, dazu noch Zwischenstopps (man schaut sich ja mal was an)...

      Unser beiden Hunde haben das völlig problemlos mitgemacht, Hauptsache die sind dabei, der Rest interessiert unsere Beiden nicht...

      Ich könnte mir nicht vorstellen, irgendwo dort eine Woche auf einem CP zu sitzen, da würde ich durchdrehen, aber jeder tickt da anders...

      Wir hatten auch einen groben Plan (mit "Hauptzielen"), sind aber auch irgendwo länger geblieben, irgendwo geblieben was wir nicht auf dem Schirm hatten und anderes wegegelassen, dafür hat man einen Wohnwagen ja bei...

      Für mich gehört als Ziel Bergen dazu, Gamle Strynsfjellvegen war super (nur mit PKW), der CP in Geiranger war zwar gut gefüllt aber vor den Kreuzfahrtschiffen zu sitzen hatte schon was, schon die Fahrt zum CP runter war es wert... Ach ja, der Sognefjellet war auch super (ging mit Gespann)...

      Was ich persönlich vermeiden würde: 3-stellige Straßen(nummern) mit Wohnwagen im Schlepptau zu fahren.

      Was mich nervte an dem "ganzen hin und her gefahre" war eher das Auf- und Abbauen, das ist aber von der Ausrüstung abhängig...

      Häufige Ortswechsel sind nicht das Problem, man sollte sich aber nicht zu lange Etappen vornehmen, starke Nerven und Gelassenheit könnten hier und da beim Fahren hilfreich sein...

      Grüße

      Skeiron
    • Skeiron schrieb:

      starke Nerven und Gelassenheit könnten hier und da beim Fahren hilfreich sein...
      Hmm Mist, dann muss ich wohl doch woanders hin. :undweg:

      Im Ernst, danke für die Hinweise. Auf- und Abbau sind unkritisch und flott erledigt (Sonnensegel, oder für längere Aufenthalte ein Dorema Mistral Ripstop, welches ich in wenigen Minuten auf- und abbauen kann).

      Auch unser Gespann habe ich mit Blick auf solche Touren ausgesucht. Der GLC zieht den kleinen Wohnwagen ziemlich souverän, und der Wohnwagen ist kompakt genug auch für Norwegen (es ist bewusst nur ein 390er Weinsberg, zGM 1350kg, 2,20m Breite).
      Die ganz kleinen Sträßchen fahren wir wenn möglich trotzdem solo, ich erinnere mich an den Trip mit dem WoMo vor gut 30 Jahren, da waren auch Europastraßen dabei wo es schon eng genug war. :pinch:
      Viele Grüße

      Martin


      The way I see it, if you want the rainbow, you gotta put up with the rain. - Dolly Parton -
    • Wir hatten mit einem Passat 2l TDI ohne Allrad und einem 1300kg leichtem Wilk mit 2,30er Breite überhaupt keine Schwierigkeiten, haben schnell festgestellt, dass wir mit Wohnwagen besser nur die 1- und 2-stelligen Straßen nehmen...

      Wir haben uns für Norwegen ein Wigo Ultralight gekauft, super Teil, auch nach vorne regengeschützt, das Teil stand irgendwie immer schon, als ich von meinem obligatorischen ersten Gang zurück war...

      Eigentlich egal, aber doch schön: wir haben auf keinem CP für die Hunde bezahlt, wir haben ohnehin den Eindruck, dass die Norweger hundefreundlich(er) sind...
    • toledo2006 schrieb:

      Im Übrigen ist eine Norwegentour mit Wohnmobil etwas anderes, als mit einem Wohnwagengespann.
      Kommt wie immer auf's Material an.
      Unser bisheriges Gespann war schon für solche Gegenden und auch die kleinsten Straßen relativ optimal, stelle ich mir ab und an mit nem 7 m Alkovenmobil schon stressiger vor.
      Und der Vorteil eines Gespannes, nicht nur in Norwegen, man hat sein Taxi dabei. Mit nem Wohnmobil dahin zu fahren, wo man mit dem Gespann nicht mehr lang möchte? Klar, mit nem ausgebauten T 6 mit Seikel Fahrwerk geht fast alles, mit nem Oberklasse Kombi und nem ausgewachsenen Tandem hinten drann nich viel. Aber da sind dann wieder Tagesausflüge möglich, mit WoMo eher nich so....

      Einfach hinfahren und gucken, wenn's zuviel Landschaft für zu wenig Zeit ist früh genug ans zurückfahren denken. :ok

      Gruß, der Feger
      Der Weg ist das Ziel, auch wenn es keinen Weg mehr gibt, sondern nur noch eine Richtung.....
    • matze-und-bonnie schrieb:

      Hallo Norwegenfreunde, dieses Jahr soll es endlich nach Norwegen gehen. Ich war zuletzt vor über 30 Jahren im Lande, also ist für mich praktisch alles neu da.

      Ich würde euch gerne meine grobe Planung prüfen lassen. Ist das so ohne Stress machbar, oder haben wir uns zuviel vorgenommen?

      Wir haben drei Wochen Zeit, ab 11.8. bis 1.9. ist der Plan.

      Da wir zwei Hunde haben, einen Firmenwagen wo Kilometer und Spritkosten zweitrangig sind, und über einen BroBizz verfügen werden wir über die Brücken fahren. Die Anreise nach Schweden oder Norwegen per Fähre kommt für uns nicht in Betracht.
      Wir planen keine Städtetouren, wenn es sich ergibt ist es OK, aber eigentlich nicht unser Ding.

      Hier mal der Reiseplan. Nichts davon ist in Stein gemeißelt (besonders die Tageseinteilung nicht), wo es schön ist bleiben wir, wo es nicht schön ist fahren wir weiter.

      Tag 1: Vor ein paar Jahren waren wir in Schweden und haben auf der Anreise Zwischenstopp am Naturcamping Wrohe am Westensee gemacht, das war sehr gut. Zum einen passt die Entfernung für eine Tagestour (wir kommen aus dem Raum Düsseldorf/Wuppertal), zum anderen hat man auf dem Platz schon den Elbtunnel hinter sich gebracht, und durch den schönen See fängt da gleich der Urlaub an.
      Tag 2: am zweiten Tag will ich wie gesagt über die Brücken fahren und dann zwischen Malmö und Göteborg einen Platz für eine Nacht suchen.
      Tag 3: Am dritten Tag geht es nach Norwegen (Frederikstad).
      Tag 4 Vorbei an Heddal (Stabkirche) nach Latefossen.
      Tag 5 Norheimsund, Vossevangen.
      Tag 6 - 7 z.B. Lunde Camping Aurland (Basecamp 1), Möglichkeit für Tagestour ohne Wohnwagen über die Aurdals-Schneestraße und zurück durch den Laerdalstunnel.
      Tag 8 - 10 z.B. Strynsvatn Camping (Basecamp 2), Möglichkeit für Ausflug ohne WW nach Geiranger (Adlerweg), Fähre nach Hellesylt, und auf der Straße zurück zum CP.
      Tag 11 - 14 z.B. Fagervik Camping (Basecamp 3), Möglichkeiten für verschieden Ausflüge z.B. Trollstigen, Stadtbesichtigung Alesund, evtl. Atlantikstraße, oder Vogelinsel Runde.
      Tag 15 - 18 Rückfahrt Richtung Oslo via E6.
      Tag 19 Evtl. Zwischenstopp in Bastnäs / Töcksfors (alter verlassener Autofriedhof).
      Tag 20 - 22 Rückfahrt wie Hinfahrt via Malmö, Brücken, evtl. wieder CP Westensee.

      Unterwegs wollen wir evtl. noch die Nationalparks Jostedalsbreen und / oder Brikdalsbreen besuchen.

      Alternative für die Rückfahrt wäre noch, statt via Oslo-Malmö weiter östlich durch Schweden zu fahren, zwischen Vänern und Vättern durch und Richtung Getnö Gard (zum Beispiel).
      Das sähe etwa so aus: tinyurl.com/ycw8kkcb

      Wenn man von hier aus bis zur Grenze bei Frederikstad etwa 1500km rechnet (also hin und zurück 3.000km), dann würden wir mit gut 2.000km in Norwegen insgesamt rund 5.000km fahren, je nach Ausflügen auch mehr; wenn das zuviel Fahrerei wird, dann lassen wir Basecamp 3 und die dazugehörenden Ausflüge weg.

      Danke für eure Einschätzung ob diese grobe Route so machbar ist, oder ob noch etwas dazugehört und keineswegs verpasst werden darf, oder was zuviel ist (und für einen späteren Urlaub aufgespart wird).
      Hallo Martin,

      wir planen eine ähnliche Route 2019...wie ist es euch denn ergangen in Norwegen.
      Es wurde ja im Vorfeld hier viel diskutiert und philosophiert.
      Ich würde mich über ein Feedback direkt von dir sehr freuen.

      Vielen Dank vorab.

      Ralf
      „Es gibt wichtigeres im Leben, als beständig dessen Geschwindigkeit zu erhöhen.“
      Mahatma Gandhi
    • dreesi schrieb:

      Hallo,

      vielleicht hilft ja auch mein Reisebericht von unserer diesjährigen Norwegenreise.

      Wenn ja, freu ich mich über Feedback.

      Gruß
      Andreas

      PS: wenn nein, auch gerne melden :D
      Hallo Andreas,

      danke für deinen tollen Reisebericht...der hilft mir auf jedenfall weiter...vor allem die Tipps zu den besuchten Campingplätzen!

      Gruß

      Ralf
      „Es gibt wichtigeres im Leben, als beständig dessen Geschwindigkeit zu erhöhen.“
      Mahatma Gandhi
    • balloony schrieb:

      wir planen eine ähnliche Route 2019...wie ist es euch denn ergangen in Norwegen.
      Ja, gut ist es uns ergangen. :D

      Ich hatte noch keine Gelegenheit, mich bei den vielen Tippgebern zu bedanken, und einen Reisebericht hab ich auch noch nicht gemacht.
      Also: Danke! Eure Tipps und Anregungen waren wirklich hilfreich.

      Und hier ein kurzer Abriss über unsere (knapp) dreiwöchige Reise.
      Von der ursprünglichen groben Planung sind wir natürlich an manchen Punkten abgewichen. Ich darf schonmal bemerken, dass das Wetter unseren Urlaub leider die ganze Zeit geprägt hat - ich habe mir in Norwegen erstmal einen ordentlichen Regenanzug gekauft, weil selbst die kleine Hunderunde abends trotz (dünner) Regenjacke mehrmals mit völlig durchnässten Klamotten endete. Das Wetter war auch der größte Wermutstropfen für meine Frau, die ansonsten genau wie ich diesen Urlaub sehr genossen hat. Dazu später mehr.

      Wir sind wie geplant via Westensee (der Platz war wieder prima für uns!) über die Brücken durch DK nach Schweden gefahren, haben bei Halmstad gut übernachtet mit Zugang zu den Dünen (Östra Strand) - Nachsaison sei Dank - im Hochsommer ist es hier oft richtig voll und sind nach Töcksfors, wo der CP unter deutscher Leitung schön ruhig ist und direkt am See gelegen.
      So haben wir den (für uns absolut sehenswerten) aufgelassenen Schrottplatz in der Nähe von Töcksfors schon auf der Hinfahrt besucht.




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      Weiter ging es dann (anders als geplant) "mitten rein" ins Fjordland. Die ursprüngliche Route von Süden nach Norden war absehbar zu regnersich, so sind wir via Oslo (Auto vorab online registrieren wegen Citymaut/Schadstoffklasse angeben), Gol, über das alpine Hemsedal an Borgund vorbei und durch den Laerdalstunnel nach Aurland gefahren - CP "Lunde Camping" direkt am Fluss (und an der Straße). War OK, auch als Basis für Ausflüge.

      Sehr schön ohne Wohnwagen über die Schneestraße nach Laerdalsoyri (Altstadt) und Borgund (Stabkirche - unbedingt die "historiske Route" nehmen!

      Weiter nach ein paar Tagen mit der Sognefjordfähre zum CP Melkevoll Bretun - sehr schön am Ende des Tals gelegen, zwischen Gletscherzunge, Wasserfall und Gebirgsbach. Sehr cool.



      Man geht ein Stück (45 Minuten) auf gutem Wanderweg (OK ich habe den historischen "Kaiser-Wilhelm-Stieg"-genommen, der ist nicht ganz so bequem) oder man lässt sich mit kleinen Transportkarren fahren bis zum Gletschersee, direkt unter der Gletscherzunge.

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      Vom CP aus haben wir Ausflüge ohne Wohnwagen gemacht, z.B. via "Adlerweg" / Geiranger und zum Dalsnibba - Aussichtspunkt auf 1500m ü. NN (Zufahrtstraße 140 NOK / 14,-€) - leider gab es Regen ohne Ende und Sturm. Die Aussicht war dennoch grandios.

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      So haben wir auch beschlossen, nicht wie geplant mit der Fähre von Geiranger aus Richtung Hellesylt zu fahren - man hätte eh kaum an Deck bleiben können um etwas vom Geirangerfjord zu sehen...

      Nach ein paar Tagen sind wir dann allmählich wieder Richtung Schweden aufgebrochen - für die Atlantikstraße war uns das Wetter zu schlecht, es wären noch 200km durch strömenden Regen gewesen - und so haben wir noch Ziele fürs nächste Mal...

      Sehr beeindruckend die Strecke über den alten Strynefjellsweg. Es gibt eine gute, neue Straße mit einigen Tunnels, aber die alte "Straße" (Piste trifft es besser) übers Hochplateau war ein Erlebnis. Schlaglöcher, so groß dass ein Fußball reingepasst hätte. Danach war erstmal Schränke wieder einräumen angesagt...

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      Abseits der E6 sind wir beim Strandheim Camping gut aufgenommen worden - Platz satt.



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      Weiter ging es nach Mariestad (CP leider schon früh geschlossen, also eine Nacht auf dem Parkplatz), am Vänern (der ist etwa 10x so groß wie der Bodensee) - leider hatte das Freibad am CP schon Saisonende.
      Aber schön war es doch am See.

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      Später fuhren wir weiter nach Getnö Gard, wo wir wegen einiger mäßiger Rezensionen schon mit etwas mulmigem Gefühl ankamen. Beim Eintreten ins Rezeptionsgebäude sahen wir, dass diese Rezensionen offenbar aktuell waren - eine Schlange bis fast vor die Tür, und augenscheinlich mit der Fülle von Menschen überfordertes Personal. Wir haben dann beschlossen, weiterzufahren.

      Übernachtet haben wir dann (2x) in Älmhult, wo der Platz klein und nett war, ganz ohne Parzellen und mit freier Stellplatzwahl. Nicht schlecht für einen stadtnahen CP.

      Die Rückfahrt dauerte dann noch ein paar Tage, mit Übernachtungen in Roskilde (mit über 40,-€/Nacht inkl. Strom und 2 Hunde der teuerste Platz dieser Reise, aber: spektakuläre Sanitäranlage und auch die Küche für Zelter ist fantastisch - einfach mal nach "Roskilde Camping" suchen) und wieder in Westensee.

      Anmerkung:
      Ursprünglich hatte ich den Wohnwagen genau für diese Reise angeschafft, und er hat sich auch bestens bewährt. Als wir wieder zuhause waren, habe ich dann der Missus vorgeschlagen, ihn jetzt wieder zu verkaufen; schließlich wollte sie erst gar nicht campen, und später auch eher etwas widerwillig.
      Aber, man höre und staune (ich erinnerte mich an eine ähnliche Geschichte von @Alfista hier im Forum) - sie will ihn lieber doch behalten, und vielleicht sogar später mal gegen einen etwas größeren tauschen "wenn der Hund sich in dem Kleinen nicht mehr umdrehen kann". Sieht aus, als blieben wir noch eine Weile Wohnwagencamper... :D

      So endet unser Sommerurlaub im Jahrhundertsommer 2018 trotz der Regenfluten doch mit einem positiven Ergebnis.
      Viele Grüße

      Martin


      The way I see it, if you want the rainbow, you gotta put up with the rain. - Dolly Parton -
    • Ohne jetzt konkret auf deine Planung einzugehen kann ich dir sagen, dass man die Strecke in der Zeit schon schafft, ohne in Hektik zu verfallen. 2016 sind wir in etwa 4 Wochen 9.000km bis zum Nordkapp gefahren und haben uns über die gesamte Westküste langsam über die Lofoten zurückentwickelt. Das war mit einem 12m Gespann, Angst vor engen Straßen sollte man natürlich nicht haben.

      Im Jahr danach sind es gut 7.500km in der gleichen Zeit gewesen, Ziel waren die Lofoten und Vesteralen. Ich muss zwar zugeben, dass man sicher erholsamer Urlaub machen kann, dafür haben wir unendlich viel gesehen.

      Als Ergebnis kann ich sagen, dass es aus unserer Sicht Sinn macht, auch mal eine Nachtetappe zu fahren. Dabei haben wir derart viele Tiere sehen können, dass ein Elch fast langweilig wurde. Empfehlen würde ich euch allerdings - so auch in der Planung vermerkt - hier und dort 2-3 Tage zu verweilen. Ansonsten kommt man Heim und es fehlt einem die Erholung tatsächlich. Ausgleichend muss man natürlich auch mal Fahrtage einlegen.

      Insgesamt machen wir aber oft Reisen im "Wohnmobilmodus" mit unserem Gespann, so dass wir KM fressen.
      Uns gefällt es.
    • matze-und-bonnie schrieb:

      Ursprünglich hatte ich den Wohnwagen genau für diese Reise angeschafft, und er hat sich auch bestens bewährt. Als wir wieder zuhause waren, habe ich dann der Missus vorgeschlagen, ihn jetzt wieder zu verkaufen; schließlich wollte sie erst gar nicht campen, und später auch eher etwas widerwillig.
      Aber, man höre und staune (ich erinnerte mich an eine ähnliche Geschichte von @Alfista hier im Forum) - sie will ihn lieber doch behalten, und vielleicht sogar später mal gegen einen etwas größeren tauschen "wenn der Hund sich in dem Kleinen nicht mehr umdrehen kann". Sieht aus, als blieben wir noch eine Weile Wohnwagencamper...

      So endet unser Sommerurlaub im Jahrhundertsommer 2018 trotz der Regenfluten doch mit einem positiven Ergebnis.
      Alfista liest mit und freut sich natürlich über diesen Bericht!

      Na dann mal viel Spaß mit Eurem Anhängsel. Frau Alfista fährt inzwischen auch gerne mit, Hauptsache die CPe stimmen und wir können uns entspannen. Und solche CPe zu finden ist so schwer nun mal nicht
      Alfista

      Erinnern, nicht vergessen! Unser Leben und Handeln einfach mal in Frage stellen.

      Die Erinnerung wach halten.

      Ich weiß, dass ich nichts weiß. Wenn das mehr Menschen wüssten, gäbe es mehr Respekt.
    • @matze-und-bonnie: Auf den Bericht freue ich mich auch schon. Nach unserer diesjährigen Reise haben wir Blut geleckt und waren sicherlich nicht das letzte Mal in Norwegen.

      Mal sehen was wir da als Infos für unsere zukünftigen Planungen mitnehmen können.

      @All: Hier# ist unser Bericht zu finden. Evtl. kann der ein oder andere Anregungen mitnehmen.
      Peugeotpik, Kurzform von Peugeot RC PIK
      RC Pik und RC Karo: 2 Konzeptstudien von Peugeot für den Genfer Automobilsalon 2002
    • Peugeotpik schrieb:

      Auf den Bericht freue ich mich auch schon.
      Der Kurzbericht geht hier etwas unter, aber ich wollte nicht separat schreiben und komm auch nicht dazu, all die Bilder passend zu machen.

      Oben in Beitrag 52 findet ihr eine Zusammenfassung der Reise.
      Viele Grüße

      Martin


      The way I see it, if you want the rainbow, you gotta put up with the rain. - Dolly Parton -
    • matze-und-bonnie schrieb:

      Ich hatte noch keine Gelegenheit, mich bei den vielen Tippgebern zu bedanken, und einen Reisebericht hab ich auch noch nicht gemacht.
      Das klang für mich aber so, als würdest du noch einen Reisebericht einstellen wollen.
      Die Kurzversion hatte ich schon gesehen.
      Peugeotpik, Kurzform von Peugeot RC PIK
      RC Pik und RC Karo: 2 Konzeptstudien von Peugeot für den Genfer Automobilsalon 2002
    • matze-und-bonnie schrieb:

      Hier noch ein Bild vom CP Melkevoll Bretun, wo man vielleicht die Dimensionen erkennen kann. Das ist ein Teil der Faszination von Norwegen, die Natur ist einfach so groß.

      Versucht mal, unseren Wohnwagen zu finden... ;)

      IMG-20180817-WA0007.jpg
      Hej,
      Norge lässt sich schwer in Worte und Bilder erklären. Aber das Foto lässt alte Sehnsüchte erwachen. Live waren immer Schafe und....

      ZIEGEN

      vorhanden. Sie lungerten auf Rastplätzen auf Tische und Bänke herum, hielt man an, waren sie sogleich im PKW.

      Das ist unvergesslich.

      Gruß
      Michael
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