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Reschenpass oder Brenner nach Südtirol?

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    • Hallo
      wollte den weißen fleck auf der Landkarte löschen und bin auch über den Reschenpass gefahren
      BMW 318d + chip mit 1200kg Wowa
      ich mache es nie wieder , man kommt nicht voran zuviele LKWs und untermotorisierte WOMOS
      und der Zeitverlust ist nicht zu unterschätzen
      ich fahr den Brenner ,bin bis jetzt immer gut durchgekommen
      denke es ist für den Verschleiss vom Auto u Wowa die bessere Alternative
    • ich fahre gerne den Reschenpass. Was da nervt, sind untermotorisierte, unerfahrene und/oder ängstliche Wohnwagengespanne, hinter denen sich nicht nur Unsereiner, sondern sogar Lkw und Busse sowie angeblich untermotorisierte Womos stauen. Jene, die selbst bei lächerlichen 2,10 Breite mit feuchten Händen bei jedem Gegenverkehr bremsen.
    • Ich fahre den Reschenpass seit mittlerweile 30 Jahren mit unterschiedlichen Gespannen (inkl. 8,50m langen und 2,50m breiten Tandemachser). Der etwas anspruchsvollere Streckenabschnitt ist zwischen Kajetansbrücke (hinter Pfunds) bis Nauders; und das sind 12 km. Die restlichen Streckenabschnitte sind ordentlich ausgebaut und gut zu fahren.
      Viele Grüße "dercamper96" :w
    • Hallo,
      das ändert aber nichts daran, dass man im Vinschgau hinter landwirtschaftlichen Fahrzeugen und im Abschnitt zwischen Kajetansbrücke bis Nauders hinter langsamen LKWs ewig hinterher dackelt. Ich fahr die Strecke ganz gern, aber wems pressiert oder wer noch eine weitere Strecke nach Süden vor sich hat, für den ist der Reschen sicher nicht die erste Wahl.

      Gruß
      Hans
    • whans schrieb:


      ... aber wems pressiert oder wer noch eine weitere Strecke nach Süden vor sich hat, für den ist der Reschen sicher nicht die erste Wahl.
      :ok klar, wer im Urlaub quasi ‚auf der Flucht ist‘ und/oder ‚Strecke machen muss’, für den ist der Weg durch den Vinschgau nicht immer die erste Wahl. Die Möglichkeiten zum gefahrlosen Überholen sind für Gespannfahrer begrenzt.

      Da sich mein/unser Urlaubsziel in der Regel mittig im Vinschgau befindet, ist der Reschen alternativlos.

      Aber, vom Brenner bis Bozen sich dem Überholverbot für Gespanne zu unterwerfen, dann mit 70 km/h hinter einem LKW zu zuckeln und dafür noch Maut abzudrücken, ist auch nicht vergnügungssteuerpflichtig. Leider alles schon gehabt :evil: - auf dem Weg zum Gardasee.
      Viele Grüße "dercamper96" :w
    • Hallo,
      für mich stellt sich immer die Frage, "was das kleinere Übel ist"... Reschenpass oder Brenner,
      aus den oben schon genannten Gründen fahre ich beide nicht gerne, entweder man hängt auf dem Brenner hinter einem lahmen LKW im Überholverbot oder halt schon den"oben erwähnten Bremsklotz" vor einem durch das Vinschgau...

      ..Beides nicht prickelnd...

      Gruß
      Jörg



      Es gibt kaum etwas auf dieser Welt, das nicht irgend jemand ein wenig schlechter machen kann und etwas billiger verkaufen könnte, und die Menschen, die sich nur am Preis orientieren, werden die gerechte Beute solcher Machenschaften.
      (John Ruskin, 1819-1900)
    • Genau, das Problem der Brennerautobahn ist m.E. nicht, daß man mal länger mit 70km/h hinter einem LKW herzuckeln muß. Das schafft ggü. der alten Brennerstraße und je nach Start und Ziel auch ggü. dem Reschenpass immer noch gut Strecke. Das Problem sind eher die Staus bei hohem Verkehrsaufkommen, insbesondere an Mautstationen, und die verstopften Raststationen, auf denen man mit Gespann keinen Platz findet.
      ---------------------------------------------
      Grüße vom Strelasund, Iguacu.
    • x-file schrieb:

      Wer Reschenpass fährt, sollte Zeit mitbringen um es zu genießen. Brenner staut oft ordentlich, was auch nicht so viel schneller ist. Ich schätze mal 2 Stunden.
      Wenn wir schon von Zeit und Genuß reden:
      Ich bin letzten Herbst ins Vinschgau über Bregenz, Landquart, Flüelapass und Ofenpass gefahren, völlig streßfrei, landschaftlich wunderschön. Zurück bin ich über den Reschenpass, dann aber in Landeeck Richtung Arlberg, durch den Tunnel und über die Autobahn nach Hause.
      Der Reschen geht ja, aber der Fernpass ist mittlerweile der Wahnsinn. Der Stau und Stress geht ja schon am Grenztunnel los. Drum für mich entweder Arlberg - Reschen oder gleich durch die Schweiz.

      Gruß
      Hans
    • whans schrieb:

      Der Reschen geht ja, aber der Fernpass ist mittlerweile der Wahnsinn. Der Stau und Stress geht ja schon am Grenztunnel los. Drum für mich entweder Arlberg - Reschen
      :ok Den Fernpass meiden wir mittlerweile auch immer und fahren von Norden (A7) kommend über A96, Lindau, Bregenz, Arlbergtunnel, Landeck und Reschen in den Vinschgau.
      Viele Grüße "dercamper96" :w
    • Und für die Adriafahrer mal am Brenner runter, die SS12 bis Brixen und dann über Bruneck die Dolomitenstrecke.
      Geht auch im Hochsommer flüssig und der Zeitverlust ist ein Urlaubsgewinn.


      Wolfgang
      Je größer der Horizont, desto kleiner der Himmel.
    • dercamper96 schrieb:


      Aber, vom Brenner bis Bozen sich dem Überholverbot für Gespanne zu unterwerfen, dann mit 70 km/h hinter einem LKW zu zuckeln und dafür noch Maut abzudrücken, ist auch nicht vergnügungssteuerpflichtig. Leider alles schon gehabt :evil: - auf dem Weg zum Gardasee.
      Der Meinung möchte ich mich anschließen.
      Einen Zeitunterschied habe ich noch nicht gemessen - befinde mich dann im Urlaub und nicht auf der Flucht. :thumbup:

      Der Reschenpass ist mit Gespann gut befahrbar und Landschaftlich auch sehr reizvoll, auch wenn man mal hinter einem "Apfeltrecker" fahren muss. :saint:

      Schöne Grüße
      Frank

      :0-0:
    • Pauschal ist es schwierig dafür die bessere Streckezu nennen.
      Was ist bessser? Bis Bozen einem LWK mit 70km/Std oder durchs das Vinschgau
      einem LKW mit 40 km/Std oder langsamer einem Bauern hinterher zu fahren.
      Das muss jeder selbst entscheiden.
      Grundsätzlich stimme ich zu, im Urlaub ist man nicht auf der Flucht.
      Ich finde den Brenner gemütlicher.
    • Ich bin in den letzten 10 Jahren einige Male den Brenner gefahren
      und das immer völlig problemfrei.
      Fern und Reschenpass haben wir 2018 benutzt
      und für eine Anreise als untauglich erlebt.

      Andere mögen das ganz anders erleben.
      Für mich ist eine Anreise eine Anreise und keine Kaffeefahrt.
      Deshalb versuche ich das weitgehend auf der Autobahn in gleichmäßiger Gleitfahrt abzuspulen.
      Auch das Überholverbot an der Südrampe ist für mich völlig entspannt. Tempomat rein, rollen lassen, vom Meer träumen.
    • Ich war jetzt mal Neugierig ob meine Erfahrung zu belegen ist
      und habe München Bologna per ViaMichelin rechnen lassen.

      Brenner
      06:07 Stunden, 556km, 128€
      Reschenpass
      08:09 Stunden, 585km, 112€

      Die vermeintlich gesparten 16€ gehen locker für Mehrverbrauch und Verschleiß drauf,
      und ich brauche 2 Stunden länger.

      Daher bleibe ich bei unserem Verfahren
      die Anfahrt bei hohem Verkehrsaufkommen zu verschieben
      oder abzubrechen und den Stau in einem Cafe oder Biergarten, Museum oder Schwimmbad auszusitzen.
    • Moin Camper !

      Ich bin ca. 30 mal Brenner oder Reschen gefahren . Mal so,mal so.

      Im Schnitt ist die Strecke Reschen 1 Std. länger. Kostet bis Bozen aber keine Maut.

      Ich fahre aber wegen der schöneren Strecke lieber über den Reschen.