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Wie am besten nach Kroatien fahren

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    • Bei der Strecke sollte man keinesfalls die kürzeste Strecke fahren, die das Navi anzeigt. Im Ort Pivka gibt es bei der Fahrt in Richtung Kroatien eine abknickende Vorfahrt nach rechts, der man folgen sollte. Geradeaus warnt ein Schild, welches den LKW Verkehr nach rechts umleitet. Danach kommt man, wenn man rechts fährt, an einer Schule vorbei.
      Ich meine, das war im Ort Pivka der Abzweig geradeaus nach Knezak, den man nicht unbedingt mit dem Gespann fahren sollte.

      Falls ich mich da nicht richtig erinnere, bitte korrigieren. ;)

      60 EUR für eine Monatsvignette und 200 Autobahnkilometer halte ich für Abzocke. Wenn ich das auf meine jährlichen Autobahnkilometer umrechnen würde, dann bräuchte ich nicht mehr arbeiten. Mein Einkommen würde ich in die Maut investieren.
    • @Feger,
      Du musst von den 60 Euro die MEHRKOSTEN anziehen die anfallen wenn man Umwege fährt, gerade mit einem Gespann ist das nicht billig und die Alternative statt Slowenien über Italien kostet ja auch Maut. Dazu kommt die längere Fahrtzeit. Was bleibt dann von den 60 Euronen effektiv übrig?
      Gruss
      Lutz
      Tierschutz in Deutschland und Kroatien => Urlaubspfoten e.V. Mein Urlaubsdomizil => Istrien
    • ad-mh schrieb:



      60 EUR für eine Monatsvignette und 200 Autobahnkilometer halte ich für Abzocke. Wenn ich das auf meine jährlichen Autobahnkilometer umrechnen würde, dann bräuchte ich nicht mehr arbeiten. Mein Einkommen würde ich in die Maut investieren.
      Das ist eine Milchmädchenrechnung. Ich habe z.B. ein Jahresticket für die Tauerntunnel. Damit kann ich einmal durchfahren, oder jeden Tag 10 Mal, wie ich lustig bin. Genauso ist die Monatsvignette in SLO. Du kannst quer durch ganz Slowenien fahren und zwar jeden Tag, einen Monat lang, und schon wirds billig.
      Tierschutz in Deutschland und Kroatien => Urlaubspfoten e.V. Mein Urlaubsdomizil => Istrien
    • Für die 100km Autobahn geradeaus ohne aufwändige Bauten, wie in AT ist die Maut vollkommen überzogen. Der Aufwand wie in AT mit Brückenbauten und wird nicht angegangen. Es besteht seitens SLO meiner Meinung nach kein Interesse, HR an eine durchgehende Autobahn anzubinden.Aber zum Thema. Die Landstraße durch Slowenien fahre ich wirklich gerne. Wir zählen Blumenkästen mit Geranien. Da überbieten sich die Leute jedes Jahr. :)

      Das Thema Maut werde ich nicht mehr diskutieren. Wir bleiben bei unserem Procedere. Wir zahlen die überzogenen 60 EUR und fahren durch. Keine Rast, kein Einkauf und vor allem keine Bußgelder. Die können mich mal. :undweg:
    • ad-mh schrieb:

      Für die 100km Autobahn geradeaus ohne aufwändige Bauten, wie in AT ist die Maut vollkommen überzogen. Der Aufwand wie in AT mit Brückenbauten und wird nicht angegangen.
      Wie falsch deine Aussage ist kannst du selbst beurteilen wenn du bei der nächsten Fahrt die Brücken und Tunnel Kilometer zählst. Ich kenne die Strecke, denn ich fahre diese oft zweimal im Monat, hin und zurück 4mal.
      Tierschutz in Deutschland und Kroatien => Urlaubspfoten e.V. Mein Urlaubsdomizil => Istrien
    • Das Foto zeigt die Brücke auf der A1 bei Crni Kal, kurz davor ist der Tunnel Katelec mit 2300 Meter und direkt danach der Tunnel Dekani mit 2190 Meter.
      Allein der Bau des Stadttunnels um Ljubljana mit 1200 Metern in so kurzer Zeit war eine nahezu unglaubliche Leistung. In Deutschland wäre eine solche Baustelle etwa im Jahr 2025 eröffnet worden.


      Brücke.jpg
      Tierschutz in Deutschland und Kroatien => Urlaubspfoten e.V. Mein Urlaubsdomizil => Istrien
    • ad-mh schrieb:



      60 EUR für eine Monatsvignette und 200 Autobahnkilometer halte ich für Abzocke. Wenn ich das auf meine jährlichen Autobahnkilometer umrechnen würde, dann bräuchte ich nicht mehr arbeiten. Mein Einkommen würde ich in die Maut investieren.
      na ja,
      die Strecke Genf bis zur spanischen Grenze kostet 87,50 € (einfach), zurück noch mal dasselbe.
      Ich find die Vignette auch teuer, wobei ich nur 30,-- bezahle. Aber immer gleich von Abzocke zu reden, ist übertrieben. Die wollen ganz einfach die Liefer- und Kastenwägen teurer machen und dabei erwischt es halt Urlauber, die so ein Fahrzeug haben. Die sind aber nicht ihre Zielgruppe. Pech!

      Gruß
      Hans
    • Man muss vor allem die Relationen sehen.
      Slowenien ist mit 20.000 qkm etwa so gross bzw. klein wie ein mittleres Bundesland in Deutschland, etwa Rheinland-Pfalz. In der Pfalz leben 4 Mio. Menschen, in SLO aber nur die Hälfte davon, nämlich 2 Mio. Das Land ist dünn besiedelt und es gibt sehr arme Gegenden. Aus dieser Sicht ist die Infrastruktur welche die Slowenen den überwiegend DURCHREISENDEN URLAUBERN zur Verfügung stellen ganz hervorragend. Ich wünschte mir unsere Autobahnen wären nur in halb so guten Zustand!

      ad-mh schrieb:

      Das Thema Maut werde ich nicht mehr diskutieren. Wir bleiben bei unserem Procedere. Wir zahlen die überzogenen 60 EUR und fahren durch. Keine Rast, kein Einkauf und vor allem keine Bußgelder. Die können mich mal. :undweg:
      Warum sollten die Slowenen die Urlauberrennstrecken nach HR weiter ausbauen wenn diese dann das Land regelrecht boykotieren?

      ad-mh schrieb:

      Es besteht seitens SLO meiner Meinung nach kein Interesse, HR an eine durchgehende Autobahn anzubinden.Aber zum Thema.
      Auch das ist so falsch, denn es gibt eine durchgehende Autobahn durch SLO, von Jesenice bis zur letzten grösseren Stadt Koper. NACH KOPER kommt nur noch das Stück zur Grenze nach HR. In 9 von 12 Monaten ist der Ausbau dieser Strecke dem Verkehrsaufkommen entsprechend absolut ausreichend. Lediglich in der Ferienzeit kommt es vom DURCHREISEVERKEHR zu Probleme und Staus. Da müsste man sich schon fragen wie und warum ein Land mit 2 Mio Einwohnern dort ein Riesenbauprojekt durch schwieriges Terrain stemmen sollte, siehe die Satellitenaufnahme in Beitrag18, wo es doch den eigenen Einwohnern nichts nützt?!?

      Es ist zwar richtig dass SLO aus dem EU-Kohäsionsfond inzwischen Zuschüsse zum Ausbau der Infrastruktur erhält, der Unterhalt der Autobahnen wird aber von den Mauteinnahmen der DARS bestritten. By the way, die grossen Tunnelprojekte wie z.B. Dekani und Kastelec wurden schon 2004 fertiggestellt - vor dem EU Beitritt von Slowenien, dafür gabs also auch nichts.
      Tierschutz in Deutschland und Kroatien => Urlaubspfoten e.V. Mein Urlaubsdomizil => Istrien
    • Hallo,

      wir möchten nächstes Jahr in die Nähe von Porec und lange Tunnel sind für meine Frau ein Graus.
      Spricht etwas gegen die Fahrt ab Villach durch Italien über Udine nach Triest, um die knapp acht Kilometer Karawankentunnel zu vermeiden?
      Lt. Google Maps sind es ja gerade einmal 22 km mehr. Daran soll es auf jeden Fall nicht scheitern.
      Gibt es andere Gründe, die gegen diese Route sprechen?

      Wünsche Euch frohe Weihnachten,

      Gruß
      Alex
      Dateien
      • Villach-Porec.png

        (405,49 kB, 69 mal heruntergeladen, zuletzt: )
      Es geht nicht darum, das Rad neu zu erfinden - sondern es zu benutzen :w
    • appleseppl schrieb:

      Gibt es andere Gründe, die gegen diese Route sprechen?
      Eigentlich nicht ,

      über Italien hast du halt sehr viele kleine oder kürzere Tunnels.
      Ich kenne beide Strecken sehr gut , fahre aber meistens über den Karawankentunnel.
      Mal abgesehen davon das ihr ja vorher schon den Tauerntunnel und den Katschbergtunnel meistern müsst , da kommt es doch auf diesen einen Tunnel auch nicht mehr an.

      Aber Ok das liegt an euch , gegen die Strecke über Italien spricht jedoch nichts.
      Grüße aus Bayern Dieter

      Auch aus Steinen, die einem in den Weg gelegt werden, kann man etwas Schönes bauen.
    • Sind 8 km gut ausgebauter Tunnel lang?

      Gruß, der Feger, der unbeleuchtete kurvenreiche Tunnel auf Küstenstraßen schlimmer findet
      Der Weg ist das Ziel, auch wenn es keinen Weg mehr gibt, sondern nur noch eine Richtung.....
    • Wie Dieter schon geschrieben hat gibt es auf der Strecke von Arnoldstein bis Triest viele Tunnels, mal ganz kurze, aber auch längere.
      Wir fahren aber auch immer diese Strecke, übrigens von Monfalcone bis Prosecco gilt am Tag Überholverbot für Gespanne.
      Durch den Karawankentunnel fahren wir schon lange nicht mehr wenn wir nach Kroatien fahren. Dort gibt es oft Blockabfertigung und größeren Zeitverlust.
      Die Strecke von Villach über Udine nach Triest ist cirka 30 Kilometer weiter, aber dafür sehr gut zu fahren.
      Dort hatten wir bis jetzt noch keinen Stau und wir fahren jedes Jahr zwei mal da runter.

      Wie gesagt gibt es halt viele Tunnels auf der Strecke.
      Grüße aus Baden
      --------------------
      Wenn du den Finger ins Meer tauchst, bist du mit der ganzen Welt verbunden.

      Die Webseite über unsere Camping-Reisen Klick Hier
      Die Kroatien - Fans


      Dany + Harry :) ;)
    • Vielen Dank für Eure bisherigen Antworten :ok

      Dieter1958 schrieb:

      ... über Italien hast du halt sehr viele kleine oder kürzere Tunnels. ...
      ... Mal abgesehen davon das ihr ja vorher schon den Tauerntunnel und den Katschbergtunnel meistern müsst , da kommt es doch auf diesen einen Tunnel auch nicht mehr an. ...
      Lieber viele kurze als diese langen Tunnel.
      Na ja, Tauern und Katschberg sind eben schon zwei lange - da kann meine Frau gerne auf den dritten verzichten ^^

      Feger schrieb:

      Sind 8 km gut ausgebauter Tunnel lang?
      Für meine Frau definitiv ja ;)

      Fidu99 schrieb:

      ... übrigens von Monfalcone bis Prosecco gilt am Tag Überholverbot für Gespanne. ...
      Danke für den Hinweis. Aber 20 km finde ich nicht zu lang, um den Abschnitt meiden zu müssen.

      Also wenn nicht noch ein (für uns) absolutes k.o.-Kriterium aufgeführt wird, werden wir die Route durch Italien wählen.

      Gruß
      Alex
      Es geht nicht darum, das Rad neu zu erfinden - sondern es zu benutzen :w
    • Hallo Alex,

      aus vielen Jahren "Erfahrung" auf dem Urlaub nach Kroatien, fahre über Italien.

      Die kleinen Tunnel wird Deine Frau nicht merken und die Strecke ist (für uns) landschaftlich schöner. Die Tunnel sind fast alle ausgebaut und ausgeleuchtet.

      Der Verkehr ist, zumindest unter der Woche, auch in den Ferienzeiten, recht gering. Da geht es um Ljubljana schon anders "zur Sache". Außerdem hast Du kaum noch Steigungen.

      Und die Streckenführung in Triest ist jetzt auch nicht mehr chaotisch. Nur die italienischen Namen in slowenischen Orte behalten sie zum Teil bei. Also Koper = Copadistria.

      Wenn Du den Schilder Skofje und Copadistria folgst, kann nicht passieren. Strecke lässt sich gutr mit Google Maps "abfahren".

      Als Tipp: Autobahnraststätte Campiolo Ovest. Leckere Snacks, guter Espresso und nicht zu vergessen, in den letzten Jahren immer saubere Toiletten.

      Gute Fahrt.

      Viele Grüße
      Heizerknecht