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Wohnwagen über Nacht am Auto hängen lassen?

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    Euer Team von Wohnwagen-Forum.de

    • Johnmanfred schrieb:

      Ich würde...
      Sag ich doch. Neuling. ;(

      Erni schrieb:

      Im angekuppelten Zustand kannst du eben keine Sicherung anbauen.
      Seit wann nicht mehr? An meinen Alkos noch ohne Dämpfung konnte man seitlich ein Stecksschloß reinstecken und unabängig davon, ob er er an- oder abgekuppelt war.
      Und an meine Winterhoff kommt seitlich der Multisafe dran und da ist es genauso egal, ob an- oder abgekuppelt.

      spk.florian schrieb:

      Versicherungstechnisch ist es nicht erforderlich den Wohnwagen gegen unberechtigtes ankuppeln zu sichern. Dies ist auch nicht grob fahrlässig.
      So isses.
    • Steffan_WW schrieb:

      Hallo,

      zB das ALKO Safety Premium Deichselschloss kann auch nach Anhängen des WW an die AHK montiert und abgeschlossen werden, funktioniert in der Praxis super!
      Ist dann genauso sicher, wie ohne Fzg. vorneweg.

      campingwagner.de/product_info.…2OgAKBEAQYASABEgLh0fD_BwE
      Hallo,

      ich habe genau dieses Deichselschloss und benutze es auch bei angekuppeltem Wohnwagen als Diebstahlschutz. Umstritten ist das während der Fahrt (von Seiten der Rettungskräfte), da man im Falle eines Unfalles / Brand von PKW oder Wohnwagen nicht schnell genug trennen kann.
    • Also die ALKO Safety wird auch angekoppelt draufgesetzt. obelink.de/al-ko-safety-kompakt.html?sqr=diebstahl&
      Die habe ich für meinen Wohnwagen abgekoppelt und angekoppelt dran.

      Bei meinem T5 ist eine Alarmanlage mit verbaut.
      Löst man den Stecker vom Zugwagen, wenn dieser verschlossen ist (und Alarmanlage aktiv), dann löstdie Alarmanlage des Busses aus.

      Wenn wir auf langen Strecken einen Zwischenstopp machen, dann lasse ich im angekoppelten Zustand das (nicht Luft) Bugrad runter und beide hintere Stützen. Das reicht um sich mal eine Mahlzeit mit der Familie im Wohnwagen zu geben. Bei Pinkelpausen (gerade für die Mädels) mache ich gar nichts...

      Thema Versicherungen:
      Wenn, dann müsste das in den Obliegenheiten des Vertrages zu finden sein. Ich habe aktuell keine Auflagen gelesen wo ich zusätzliche Sicherungen als die werkseitig verbauten Möglichkeiten nutzen muss. Somit sehe ich das Thema nicht.

      Zur Eingangsfrage:
      Deppen gibt es überall - kurzes Nickerchen im PKW und dann weiterfahren und irgendeiner hat zwischenzeitlich den Strom abgezogen, oder, oder.....aber nicht die ganze Welt ist schlecht. Somit Mut zur Lücke und ruhig Blut. Wenn es beruhigt würde ich angekoppelt lassen und die Stützen noch runterfahren. Dann ist es ohne den Schlüssel und im Vorbeigehen nicht mal eben zu bewegen.
      Gruß

      Sebastian

      _____________

      Gier frisst Hirn
    • bastl-axel schrieb:

      hauri schrieb:

      Umstritten ist das während der Fahrt (von Seiten der Rettungskräfte), da man im Falle eines Unfalles / Brand von PKW oder Wohnwagen nicht schnell genug trennen kann.
      Häh!?
      Wo hakt es?

      Wenn Pkw oder Wohnwagen anfangen zu brennen, wird die Feuerwehr versuchen das Gespann zu trennen, um ein Übergreifen zu verhindern.
      Genauso ist das trennen unter Umständen sinnvoll bei Verkehrsunfällen, um vielleicht besser an ein Fahrzeug, oder einen Patienten heran zu kommen.
      Der Phantasie sind da kaum Grenzen gesetzt, warum ein trennen des Gespanns sinnvoll sein könnte. Und das sich Feuerwehren und Rettungsdienste dann vielleicht nicht allzu begeistert zeigen, wenn dort ein Schloss vorgebaut ist, welches vielleicht erst noch geknackt werden muss, klingt irgendwie logisch, oder?




      Die Verwendung der alko Safety, und ähnliche, macht aber eigentlich nur Sinn bei nicht abnehmbaren Anhängerkupplungen, oder?
      Aber man könnte ja auch ein einfaches Kettenschloss zwischen Halterung AHK und Deichsel verwenden?
    • Mein WoWa stand am Hang beim Beladen immer angekuppelt, Keile vor den Reifen, Stützen runter, Deichselschloß drauf.
      Hab ich das jahrelang falsch gemacht?
      Komisch hat immer super geklappt.
      So schlaf ich darin auch bei Zwischenübernachtungen.
      VG, Dennis
      \\\ Pulse of Europe ///

      ###
      "Die Jugend von heute liebt den Luxus, hat schlechte Manieren und verachtet die Autorität. Sie widersprechen ihren Eltern, legen die Beine übereinander und tyrannisieren ihre Lehrer"
      (Sokrates, 470-399 v.Chr.)
      ###

      Meine Heimat ist, wo mein Wohnwagen steht.
    • @Trapper
      bleib ruhig, du bist hier im Forum und nicht in der Wirklichkeit. Hier zählt keine praktische Erfahrung, sonder theoretische Betrachtung :lol:
      Schluß mit Camping ?, zuviele Wölfe, nervige Parkplatzüberfälle, falsche Reifen bei der ersten Schneeflocke, Stromschlaggefahr wegen fehlendem Erdungsmast am WW, Keime im Trinkwasser, schmale Einfahrten am CP, Parzellen-Teilflächenokkupanten, die Gefahr von Gasexplosionen, rauchende und türknallende Nachbarn und und und... So gehts nicht!

      Applaus den Sandburgenbauern, die sich zum Architekten des Lebens ernennen.
    • Johnmanfred schrieb:

      Wenn ihr ihn beladen wollt und euch drin bewegt, dann Stützen runter und abkuppeln.
      Für meine Begriffe alles überflüssig.
      Warum soll der Wohnwagen nicht angekuppelt, auch mit Sicherung auf der Kupplung, am Berg stehen?
      Für was die Stützen runter?
      Ein Wohnwagen ist im Normalfall so austariert, dass leer um die 70kg auf der Deichsel sind (kleine natürlich auch weniger). Um ihn vorn hoch zu heben, würde ich mehr Gewicht im Heck benötigen.
      Die Achse sitzt aber nicht mittig zwischen hinterem begehbaren Punkt, sondern um einiges weiter hinten. Also, laut Hebelgesetz, geht da hinten noch mehr Gewicht.
      Wenn die Kupplung vom Zugfahrzeug nur 70kg Stützlast hat, darf ich sie um den gleichen Betrag nach oben belasten.
      Mit wie viel Leuten ich da hinten im Hänger stehen muss, um Schaden anzurichten, ist abhängig von den Personen und deren Gewicht.

      Handbremsen hoch bzw. angezogen und Keile in Rollrichtung vor den Rädern vom Wohnwagen, ist natürlich Pflicht.
      Das ist meine Sicht der Sache und handhabe es auch so. Wir wohnen auch an einem nicht gerade flachen Berg. Das Chassis ist auch noch gerade.

      Gruß Klaus
      Wenn ich etwas nicht genau weiß, gebe ich nur eine Empfehlung oder meine Erfahrung weiter.

      2014 Schweden zu empfehlen
      http://www.munkeberg.com/
      2015 Norwegen einfacher Platz http://www.longerak.com/
    • spenceNRW schrieb:

      bastl-axel schrieb:

      hauri schrieb:

      Umstritten ist das während der Fahrt (von Seiten der Rettungskräfte), da man im Falle eines Unfalles / Brand von PKW oder Wohnwagen nicht schnell genug trennen kann.
      Häh!?
      Wo hakt es?
      Wenn Pkw oder Wohnwagen anfangen zu brennen, wird die Feuerwehr versuchen das Gespann zu trennen, um ein Übergreifen zu verhindern.
      Genauso ist das trennen unter Umständen sinnvoll bei Verkehrsunfällen, um vielleicht besser an ein Fahrzeug, oder einen Patienten heran zu kommen.
      Der Phantasie sind da kaum Grenzen gesetzt, warum ein trennen des Gespanns sinnvoll sein könnte. Und das sich Feuerwehren und Rettungsdienste dann vielleicht nicht allzu begeistert zeigen, wenn dort ein Schloss vorgebaut ist, welches vielleicht erst noch geknackt werden muss, klingt irgendwie logisch, oder?




      Die Verwendung der alko Safety, und ähnliche, macht aber eigentlich nur Sinn bei nicht abnehmbaren Anhängerkupplungen, oder?
      Aber man könnte ja auch ein einfaches Kettenschloss zwischen Halterung AHK und Deichsel verwenden?
      Diese Kupplungsschlösser sind extra so ausgelegt, das sie im angehängten Zustand und auch während der Fahrt den Anhänger sichern können - und das ist auf einigen Strecken durchaus sinnvoll.
      VG, Dennis
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    • Knaus-er schrieb:

      Weil frad den Wohnwagen nicht nur parken sondern auch noch beladen will. Ohne Stüzzen würde der WW zu sehr schaukeln.
      Wenn er etwas schaukelt, würde mir beim Beladen nicht schwindlig werden.
      Möglicherweise muss er auch noch ausgerichtet sein, um nicht bergauf und bergab laufen zu müssen. Würde ich bei unserem Berg mit dem Bugrad aber nicht hin bekommen.
      Vielleicht hast Du da einen guten Tipp. Ich habe immer Angst, dass ich mir dabei die Knochen breche.
      Wenn ich etwas nicht genau weiß, gebe ich nur eine Empfehlung oder meine Erfahrung weiter.

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    • Klaus4711 schrieb:

      Knaus-er schrieb:

      Weil frad den Wohnwagen nicht nur parken sondern auch noch beladen will. Ohne Stüzzen würde der WW zu sehr schaukeln.
      Wenn er etwas schaukelt, würde mir beim Beladen nicht schwindlig werden.Möglicherweise muss er auch noch ausgerichtet sein, um nicht bergauf und bergab laufen zu müssen. Würde ich bei unserem Berg mit dem Bugrad aber nicht hin bekommen.
      Vielleicht hast Du da einen guten Tipp. Ich habe immer Angst, dass ich mir dabei die Knochen breche.
      Mir wird auch nicht schwindlig, ich brauche aber trotzdem beim Beladen das Schaukeln nicht. Bei was hast du Angst dir die Knochen zu brechen? Beim Beladen des Wohnwagens? Und warum willst du ihn ausrichten? Es gehr mir doch nur dabei um ein einigermaßen schaukelfreien Stand.
    • @Axel
      Wir haben ein altes Alko Chassis am Knaus (1997).

      Hinter der Handbremse ist links ein Ausschnitt in der Form eines normalen Schließzylinders für die Haustür. Den wird man einstecken können.
      Welcher Zylinder passt da? Ein normaler Zylinder 30/30, kurz für Garagen? Ich habe nichts zum Probieren da.
    • Knaus-er schrieb:

      Mir wird auch nicht schwindlig, ich brauche aber trotzdem beim Beladen das Schaukeln nicht. Bei was hast du Angst dir die Knochen zu brechen? Beim Beladen des Wohnwagens? Und warum willst du ihn ausrichten? Es gehr mir doch nur dabei um ein einigermaßen schaukelfreien Stand.
      Ist halt Ansichtssache und jedem sein Ding.
      Wie geschrieben, Angst vor Knochenbruch beim bergab und bergrunter laufen. Könnte ja bei mir sein und Leuten, welche das extreme Schaukeln vom Wohnwagen nicht vertragen.
      Wenn ich etwas nicht genau weiß, gebe ich nur eine Empfehlung oder meine Erfahrung weiter.

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    • spenceNRW schrieb:

      Wenn Pkw oder Wohnwagen anfangen zu brennen, wird die Feuerwehr versuchen das Gespann zu trennen, um ein Übergreifen zu verhindern.
      Anstatt ihre Zeit damit zu verschwenden, das Gespann zu trennen, sollten die sich lieber aufs Löschen konzentrieren und wenn das nicht klappt, wäre es mir in der Nähe des brennenden PKW's mit vollem Tank oder dem brennendem WoWa mit Gasflaschen drin, viel zu gefährlich und ich würde als Feuerwehrmann dann eher gebührenden Abstand halten und nicht mein Leben riskieren, nur um Sachwerte zu schützen.
      So habe ich es mal bei der freiwillgen Feuerwehr gelernt. Ist ein WoWa aber inzwischen mehr wert, als ein Feuerwehrmann?
      Und wie soll ein hinten angehängter WoWa bei der Bergung von Personen im Auto davor stören?
      Und wenn der schleudernde WoWa irgendwie neben dem Auto steht, dann ist entweder die Kupplung schon abgerissen oder so verbogen, das da ein Schloß auch nicht stört, weil dann muss groberes Bergegrerät her.
    • bastl-axel schrieb:

      spenceNRW schrieb:

      Wenn Pkw oder Wohnwagen anfangen zu brennen, wird die Feuerwehr versuchen das Gespann zu trennen, um ein Übergreifen zu verhindern.
      Anstatt ihre Zeit damit zu verschwenden, das Gespann zu trennen, sollten die sich lieber aufs Löschen konzentrieren und wenn das nicht klappt, wäre es mir in der Nähe des brennenden PKW's mit vollem Tank oder dem brennendem WoWa mit Gasflaschen drin, viel zu gefährlich und ich würde als Feuerwehrmann dann eher gebührenden Abstand halten und nicht mein Leben riskieren, nur um Sachwerte zu schützen.So habe ich es mal bei der freiwillgen Feuerwehr gelernt. Ist ein WoWa aber inzwischen mehr wert, als ein Feuerwehrmann?
      Und wie soll ein hinten angehängter WoWa bei der Bergung von Personen im Auto davor stören?
      Und wenn der schleudernde WoWa irgendwie neben dem Auto steht, dann ist entweder die Kupplung schon abgerissen oder so verbogen, das da ein Schloß auch nicht stört, weil dann muss groberes Bergegrerät her.
      Wie an anderer Stelle schon geschrieben, Sie gehören zu den Menschen, die immer eine Antwort haben.

      Zum Glück sind die Brandmeister auf meiner Wache mutiger und werden ganz sicher versuchen das Gespann zu trennen, um hierdurch Sachwerte zu retten.
      Die Gefahr bei einem Pkw Brand ist durchaus absehbar, inzwischen weiß jedes Kind, dass ein Pkw bei einem Brand nicht explodiert.

      Genauso wird man die Gaskastenklappe aufbrechen und wenn nötig die Gasflaschen entnehmen, oder kühlen.

      Und selbstverständlich sind Unfallkonstellationen denkbar, in denen der Wohnwagen zb den Zugang zum Pkw erschwert und deshalb entfernt werden soll.
      Ja, dass könnte man dann mit trennschleifern oder hydraulischen Rettungsgeräten durchführen. Aber zum Glück sind wir ja doch nicht ganz blöd und wissen, dass der einfachste Weg meist auch der schnellste Weg ist. Abkuppeln und zur Seite schieben geht einfach mal schneller, als schweres Gerät in Stellung zu bringen.

      Aber, ich denke mal, wir sind alles Idioten und wissen gar nicht in welche Gefahr wir uns begeben.


      Ärgerlicherweise wird man bei Ihrem Gespann genauso vorgehen und Ihnen dadurch das Leben und/oder bedeutende Sachwerte retten.
      Sie gehören vermutlich zu den Menschen, die hinterher die Feuerwehr verklagen, weil das ja alles viel zu lange gedauert hat, oder jemand nen Fußabdruck in ihrem Wohnwagen hinterlassen hat.
    • Mannomannoman für ihre sehr phantasievolle, aber faIsche Darstellung meiner Person.
      Also für den äußerst seltenen Fall, das mein Auto oder WoWa mal brennt, soll ich meinen WoWa nicht mehr abschließen, sondern eher stehlen lassen? Was aber leider öfter passiert, als das er abbrennt.
      Oder beim Tanken abschließen und danach wieder aufschließen? Bei einer Pause im Autobahnrestaurant abschließen und danach wieder aufschließen. Das ist doch sehr praxisfremd und man wird es wohl öfter vergessen.
    • Och Kerls....wozu diese Diskussion...jeder hat seine Einstellung und Meinung und keiner wird und kann den Anderen reformieren.

      Persönlich tendiere ich eher zur Aussage die ALKO auch im Fahrbetrieb zu nutzen. Meiner Meinung nach ist ein Brand am Wohnwagen oder Auto bis zum Eintreffen der Feuerwehr derart vorangeschritten, dass hier wirklich nur noch das Wrack gelöscht werden kann.

      Aber back to topic: Diebstahl- und Rollsicherung in der Nacht vor der Abfahrt bzw.beim beladen

      Keile drunter, Stützen runter, Alko gegen abkoppeln von Besoffenen und Zugwagen dran lassen. Wenn ich Dir nen doofen Streich spielen möchte, stecke ich den Strom drauf und ggf. hast Du am nächsten Tag eine leere Batterie.
      Gruß

      Sebastian

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