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kein TÜV wegen ALU Felgen

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    • Neu

      spk.florian schrieb:

      Das Gutachten bezieht sich nämlich nur auf die Verwendung der Felden auf dem Renault Twingo.
      Spielt keine Rolle. Mein Gutachten war vom Golf III und es ging einwandfrei beim TÜV Süd. Traglast der Felgen, Lochkreis, Nabendurchmesser/Zentrierring, Traglast der montierten Reifen, Test ob was streift -> Eintragung und fertig.

      sicilia schrieb:

      Ich auch.
      Bei Alus ist durchaus auch die Größe der Auflagefläche, Das Zentrieren der Felge (Nabendurchmesser und Zentrierringe), und die Schrauben und oder Muttern vorgeschrieben.... und beim Tandem kommen noch die Seitenführungskräfte dazu, die die Felge trotz Traglast ok, vielleicht nicht leisten kann.

      Eintragen müssen die ohne Papierchen vom Felgenhersteller oder WW Hersteller garnix.
      Natürlich muss er nix. Schließlich steht der Prüfer am Ende dafür gerade. Aber wenn o.g. Sachen passen und der Prüfer kein sturer Korinthenkacker ist den seine Alte nicht mehr ranlässt, dann ist das kein Problem.

      Wir hatten nur einmal Probleme beim Eintragen und zwar bei Felgen die zwar beim BMW E36 vom 316i bis zum M3 und der Leistung 66 bis 236kw freigegeben waren, aber im Gutachten natürlich kein Alpina B3 drinstand. Der eine Prüfer lehnte kategorisch ab "nicht im Gutachten, fertig, punktaus". Der andere hat nur den Kopf geschüttelt, weil der B3 halt einfach ein E36 ist mit einem anderen Motor und noch paar weiteren Modifikationen und ansonsten das die gleiche Karre ist. Eintragung kein Problem da erstens gleiches Grundfahrzeug und zweitens die Leistung vom Alpina genau zwischen 328i (143kw) und M3 (236kw) lag.

      Kommt also auch drauf an, ob man einen Deppen erwischt oder nicht. Und die Trulla an der Terminvergabe hat schon mal garnix zu entscheiden.
    • Neu

      Ich würde noch einen anderen TÜV versuchen. Mir hat schon mal ein (stationärer) TÜV das Eintragen von
      Alufelgen verweigert weil ich keinen Drehmomentschlüssel zum Festziehen der Radmuttern dabei hatte.
      Er wollte vorne & hinten jeweils eine Mutter lösen, um die Gewindegänge zu zählen.
      Beim nächsten TÜV war die Sache in 10 Minuten erledigt.
      Viele Grüße aus Greifswald
      Maik
    • Neu

      Da schließe ich mich an. Es hätte mich auch gewundert, wenn das nicht geklappt hätte.

      Mein Sachverständiger hier ist bei so etwas fit.

      Er hat mal eine Auflastung eingetragen.
      Achse ok, Felgen Traglast ok, Fahrgestell ok, Kupplung ok.
      Dann kam der Aufbau. Der Hersteller wollte für ein Gutachten recht viel Geld.
      Er hat den Hersteller angerufen, nachgefragt, ob es ein Gutachten gibt und hat sich die Gutachtennummer nennen lassen.
      Darüber hat er einen Telefonvermerk gefertigt und dies in sein Gutachten übernommen. 8)
      "Durch Hersteller bestätigt."