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Norwegen Juni 2018 – Wale gucken und die Lofoten

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    • Tag 13: Es soll keine Langeweile aufkommen

      Tagesziel: Schlechtes Wetter überbrücken, Schlafen und Kultur

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      Heute ist nach den ganzen Tagen erst mal Ausschlafen angesagt. Gegen Mittag fahren die Peugeots und Stampatore zum Wikingermuseum, während Tuggen eine Lesestunde einlegt.

      Auf der Fahrt zum Museum sehen wir ein Kreuzfahrtschiff in Leknes liegen und ahnen Böses. Am Parkplatz angekommen, stehen dort schon mehrere Reisebusse. Die zwei geöffneten Kassen sind zu wenig, da eine von einem Reiseleiter minutenlang blockiert wird.

      Für die Ausstellung über die Ausgrabungsstätte benötigt man einen Audioguide, der über das Handy realisiert wird. Das steht aber in keinem Flyer oder im Internet. Das Handy vom Peugeotpik hatte nur noch 30% Akku, sodass wir uns nur das Nötigste anhören wollten. Kopfhörer mit 3,5mm Klinke gibt es am Eingang, Stampatore konnte für das iPhone am Infostand noch einen Adapter leihen. Durch die vielen Gäste war aber das WLAN-Netzwerk hoffnungslos überlastet, sodass kaum Audio-Wiedergaben möglich waren. Also sind wir ohne Audioguide durch die Ausstellung und haben diese nach kurzer Zeit verlassen. Am Ausgang gibt man das Equipment wieder ab.

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      Danach geht es in den Außenbereich und ins Langhaus. Im Langhaus selbst gibt es nur wenige Tafeln mit Erklärungen, aber viele Exponate. Aber auch hier ist die Ausstellung wieder mehr für Führungen und/oder Essensveranstaltungen nach historischem Vorbild angelegt. Da es an diesem Tag wieder Nieselregen gab, haben wir auch keine Lust, die weiteren Aktivitäten im Außenbereich zu nutzen.

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      Als Fazit muss man leider sagen, das man A) wenig Besucher und B) schönes Wetter für den Besuch im Wikingermuseum benötigt. Für uns war das Dargebotene aufgrund der Menschenmassen und des schlechten Wetters eher enttäuschend.

      Die Peugeots sind dann noch nach Vikten in die dortige Glasbläserei gefahren. Diese besteht aus einem großen Verkaufsraum mit Schauvorführung sowie einem Café auf der gegenüberliegenden Straßenseite. Die Jungs, welche die Vorführung machten, gaben Auskunft über ihre Arbeit und beantworteten jederzeit Fragen. Im Verkauf werden sehr schöne Glasarbeiten angeboten und natürlich wanderte eine sehr schöne Schale in den Kofferraum.

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      Am Abend haben Stampatore und die Peugeots sich noch mal ins Auto gesetzt und sind nach Stamsund gefahren. Dort sollte um 19:00 Uhr das Hurtigrutenschiff „Kong Harald“ anlegen und um halb acht wieder abfahren. Das wollten wir uns auf keinen Fall entgehen lassen und sind auch nicht enttäuscht worden. Interessant war das Ausladen eines PKW und das Aus- und Einladen von Fracht zu beobachten. Die Ankunfts- und Abfahrtszeiten der Hurtigrutenschiffen an den einzelnen Häfen kann man hier nachschauen.

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      VG peugeotkaro :w
    • Während Eurer kreativen Schaffensphase bis zur Fortsetzung des Berichtes hier möchte ich Euch schon mal für diesen tollen Bericht loben.

      Die Landschaft ist ja schlicht atemberaubend, das kann man anhand der Bilder nur erahnen, wie es in echt aussieht. Einfach phantastisch.

      Und Euer Bericht ist spitze, sehr detailliert und informativ. Einfach toll. Toll auch, wie sich unser RMS so entwickelt hat. :ok
      Alfista

      Erinnern, nicht vergessen! Unser Leben und Handeln einfach mal in Frage stellen.

      Die Erinnerung wach halten.

      Ich weiß, dass ich nichts weiß. Wenn das mehr Menschen wüssten, gäbe es mehr Respekt.
    • @Alfista: Danke für die lieben Worte, die Ansporn sind.

      @ALL: Aktuell wurde über 5000x auf den Bericht zugegriffen. Es wäre nett, wenn wir ein paar Kommentare mehr bekommen würden, ob es gefällt oder nicht. Danke.

      Doch nun möchte ich die Leser nicht weiter auf die Folter spannen und die Fortsetzung hier einstellen.

      Tag 14: Auf zum Saltstraumen

      Tagesziel: Saltstraumen Camping (N67.235592, O14.621275)

      Tagesstrecke: 77km bis zur Fähre in Moskenes, 30km von Bodø zum Campingplatz, ca. 100 sm auf der Fähre

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      Eigentlich hatten wir unsere Rückreise zum Festland von Svolvær nach Skrutvik geplant. Hier war uns ein Fehler unterlaufen. Wir waren davon ausgegangen, dass die Reise mit dem Gespann deutlich billiger ist als jene von Moskenes nach Bodø. Bei genauer Recherche stellte sich heraus, dass dies nur vom Festland auf die Lofoten der Fall ist. Zu den Lofoten ist der Preisunterschied nur ca. €90. Da die Zeitersparnis (Fahrstrecke) aber deutlich ist, haben wir uns letztlich für die Strecke Moskenes – Bodø entschieden.
      Die am besten passende Abfahrtszeit um 11:00 war nicht mehr reservierbar. Daher buchten wir uns auf die Fähre um 09:45 Uhr mit Zwischenstopp in Værøy und Røst. Wegen der früheren Abfahrt hatten wir somit eine Minikreuzfahrt und kamen mit 16:45 Uhr nicht dramatisch später in Bodø an.

      Um 06:57 Uhr verließen wir den Campingplatz und kamen gegen 09:00 in Moskenes am Fähranleger an.

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      Gegen 09:30 wurde mit dem Laden begonnen. Da wir fast die einzigen Passagiere bis Bodø waren, durften wir als erste durch die Bugklappe aufs Schiff und gerade bis zum Ende durchfahren.

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      Die PKW für die Zwischenstopps mussten auf der Fähre wenden und die LKW rückwärts auf die Fähre fahren, denn bei den Inseln legte die Fähre mit dem Bug zum Laden an.

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      Jetzt konnte das Inselhopping losgehen.
      Die MF Værøy ist ein respektables Fährschiff der Reederei Torghatten Nord, auch wenn sie nicht mit den Schiffen der Colorline oder Stena zu vergleichen ist. Auf dem Schiff gibt es Sitzplätze und eine Cafeteria.
      Nach dem Verlassen des sicheren Hafens stampfte die Fähre gegen die Wellen und wir dachten, dass es nach dem Zwischenstopp in Værøy nicht mehr stärker werden könne. Aber es wurde bis Røst stärker. Peugeotpik und Stampatore hatten Bedenken und trafen sich unabhängig voneinander an den Gespannen. Alles war in bester Ordnung.

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      Impressionen von den Inseln

      Für die letzte Etappe hatten wir dagegen größere Bedenken, da die Fähre im 45°-Winkel vor den Wellen herlaufen musste. Aber entgegen der Befürchtungen war diese Etappe eigentlich recht angenehm.

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      Diese Fähre bringt neue Gäste auf die Lofoten

      Von der Fähre herunter ging es durch Bodø. Nach kurzer Zeit erreichten wir den Abzweig in die FV17 und nach einer knappen Stunde Fahrzeit den Campingplatz Pluscamping Saltstraumen.
      Was den Campingplatz ausmacht ist die Lage. Auf dem Platz werden Stellplätze verkauft mit der Maßgabe mindestens 3m, höchstens 4m Abstand zum Nachbarn zu haben. Wir hatten 2 Stellplätze mit Strom gebucht, aber es war problematisch, überhaupt freie Steckplätze zu finden. Nach uns wurden noch weitere Gäste angenommen und es ist schwer zu glauben, dass alle, die wollten, auch einen Stromanschluss bekamen.
      Die Sanitäranlagen sind sauber, aber mit der Anzahl der Gäste an der Leistungsgrenze. Der Platz ist ok für eine Besichtigung des Saltstraumen, aber er lädt nicht zum längeren Verweilen ein.
      Peugeotpik, Kurzform von Peugeot RC PIK
      RC Pik und RC Karo: 2 Konzeptstudien von Peugeot für den Genfer Automobilsalon 2002
    • Tag 14 - Teil 2

      Nach dem Abendbrot ging es zur ersten Besichtigung, doch so kurz vor dem Richtungswechsel war es nicht so spektakulär.

      Bei uns war nun um 00:03 Uhr die größte Durchflussmenge durch den Saltstraumen angesagt. Dieses Schauspiel konnten wir uns in einer Regenpause natürlich nicht entgehen lassen. Und auch hier glühten wieder die Speicherkarten der Kameras.

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      Ich (Peugeotpik) machte auch den ersten Angelversuch meines Lebens. Ich hatte auch eine gute Stelle gefunden und auch nach kurzer Zeit einen Fisch an der Angel. Dieser konnte sich aber irgendwie wieder losreißen. Dann riss beim Werfen der Angel auch noch der Blinker ab. In Ermangelung passender Ersatzteile musste ich den Angelversuch leider abbrechen.

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      Peugeotpik, Kurzform von Peugeot RC PIK
      RC Pik und RC Karo: 2 Konzeptstudien von Peugeot für den Genfer Automobilsalon 2002
    • Peugeotpik schrieb:

      Es wäre nett, wenn wir ein paar Kommentare mehr bekommen würden, ob es gefällt oder nicht
      Obwohl Norwegen nicht wirklich unsere Richtung ist, lese auch ich hier interessiert mit. Schöne Landschaften, bemerkenswerte Tour, das sieht man gern :thumbup:
      VG Astrid und lesend auch der Heiko :0-0:

      Man lebt ruhiger, wenn man: Nicht alles sagt, was man weiß, nicht alles glaubt was man hört und über den Rest einfach nur lächelt.
    • Tag 15: Entlang der FV 17

      Tagesziel: Furøy Camping (N66.73898, O13.50290)

      Tagesstrecke: 145 km

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      Die nächste Etappe ging weiter über die FV 17. Leider regnete es fast auf der gesamten Strecke und die Landschaftwirkte dadurch eintönig und trostlos. So war einfach nur Fahren angesagt.

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      Nachdem wir auf dem wirklich schönen CP eingecheckt hatten, führte uns unser Weg zum Svartisen Gletscher. Highlight war, dass wir zumindest die Bootsfahrt zum Gletscher mit einem Speedboot absolvieren durften.

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      Das reguläre Schiff war mit einer großen Gruppe eines Aida-Dampfers belegt. Unser Bootsführer hatte viel Spaß und nutzte ein wenig die Power des Bootes (2x 250 PS Außenborder). Vom Anleger ging es zu Fuß zur Baude „Brestua“, die nach einer halben Stunde erreicht war. Für die Peugeots gab es Elche und für alle gemeinsam einen Blick auf den eindrucksvollen Svartisen Gletscher.

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      Leider hatten die Angestellten der Baude keine Lust mehr und wir verzichteten auf einen Kaffee. Die Wirtin im Tipi beim Elchgehege hat sehr freundlich bedauert, dass sie ab 16 Uhr geschlossen hat. So sind wir bei Nieselregen zurück zum Anleger gelaufen in der Hoffnung, dass der Regen bald aufhört. Zum Glück tat es das dann auch.
      Die Rückfahrt fand dann leider mit dem normalen Boot statt, was insbesondere bei Tuggen für große Empörung sorgte. Kassiert wurde auch auf der Rücktour (180,- NOK pro Person).

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      Auf dem Campingplatz angekommen begann es wieder zu regnen und dauerte bis tief in die Nacht.
      Und noch etwas haben wir hier in Furøy gelernt. Auch wenn die Preisanzeige einer Tankstelle aussieht als wäre die Tanke aufgegeben worden, so ist sie doch in Betrieb. Der leere Tank des Mondeos konnte mit frischem Diesel gefüllt werden.
      VG peugeotkaro :w
    • Unglaublich schöne Bilder und tolle Texte dazu!

      Natürlich sollt ihr weitermachen. Ihr müsst! :anbet:
      Wenn wir eure Route vielleicht mal nachfahren, um die vielen tollen Orte auch mal live zu sehen, sind wir sonst aufgeschmissen und müssten am Ort eures letzten Beitrages bis zur Rettung (Fortsetzung eures Berichtes) verharren. ;)
      Gruß
      Tosche

      ...das kannste schon so machen, aber dann isses halt kacke!!!

      RUT Nds 2018
      Schön war es!

      Reisebericht Südschweden 2017


      [IMG:https://images.spritmonitor.de/643346_5.png]
    • @espresso und @ToscheEcki: Ich sag mal im Namen von uns Vieren Danke für die Rückmeldung, das euch unser Reisebericht gefällt und vielleicht auch zu einer Scandinavienreise eurerseits animiert.

      ToscheEcki schrieb:

      Wenn wir eure Route vielleicht mal nachfahren, um die vielen tollen Orte auch mal live zu sehen, sind wir sonst aufgeschmissen und müssten am Ort eures letzten Beitrages bis zur Rettung (Fortsetzung eures Berichtes) verharren.
      Wir holen euch auch gerne an so einem Punkt ab, denn Scandinavien ist wirklich wunderschön. Ihr müßt uns nur Bescheid sagen . . .
      Peugeotpik, Kurzform von Peugeot RC PIK
      RC Pik und RC Karo: 2 Konzeptstudien von Peugeot für den Genfer Automobilsalon 2002
    • Hallo Ihr vier, wie sieht es denn aus, hat Euch die skandinavische Entspannung wieder vereinnahmt?

      Ich kann mich nicht entscheiden, ob ich den Bericht über UK oder den über Norwegen schöner finde, ich finde sie beide klasse. Aber England geht im Moment in Führung sowhol bei den Sonnenbildern als auch bei der Berichterstattung :_whistling:

      Kann die Fortsetzung kaum mehr erwarten, die Landschaft ist einfach toll. Und Eure Erlebnisse auch. Ich kenne Euch ja und kann die Reise aber mal so richtig gut miterleben :thumbsup: Freue mich schon auf die Fortsetzung. Und Sonne ist so wichtig gar nicht :saint: :D
      Alfista

      Erinnern, nicht vergessen! Unser Leben und Handeln einfach mal in Frage stellen.

      Die Erinnerung wach halten.

      Ich weiß, dass ich nichts weiß. Wenn das mehr Menschen wüssten, gäbe es mehr Respekt.
    • Tag 16: Weiter auf der FV 17 mit vielen Fährüberfahrten

      Tagesziel: Mal sehen wo wir landen -> Nyheim Camping (N64.93880, O13.17296)

      Tagesstrecke: 314 km mit drei Fährüberfahrten

      Am Morgen scheint die Sonne, als wäre nichts gewesen.

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      Zeitig Aufstehen ist angesagt, denn laut Fahrplan fährt um 9:30 die Fähre. Wir kommen 10 vor Neun los und müssen die „lange“ Anfahrt von ca. 1 km bewältigen. Wir kommen auch gleich auf die Fähre, denn diese fährt im dauerhaften Pendelbetrieb. Kurz nach Neun legt sie auch schon ab. Preis wurde vom Personal festgelegt und wir bekamen einen günstigeren Tarif.
      Fähre Furøy -> Ågskardet, Dauer 10 Minuten, Preis: Gespann <10m + 1 Person 234,- NOK

      Nach weiteren 25km sind wir schon an der zweiten Fähre des Tages. Hier wurde am Anleger kassiert und das Gespann durch das Personal geschätzt. Mit >10m hat die Kassiererinleider Recht.
      Bei Ankunft war von einem Fährschiff weit und breit nichts zu sehen. Doch dann bekamen wir ein „Bäumchen Wechsle dich Spiel“ geboten. Eine Fähre kam und entlud ihre Fracht. Doch dann legte sie wieder ab und „trieb“ auf dem Wasser.

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      Denn es legte eine zweite Fähre zu den Inseln an und kurze Zeit später mit neuen Passagieren wieder ab. Dann machte das ersteSchiff wieder fest und wir konnten endlich an Bord. Die Zeit auf der Fähre verbringen wir im Salon und warteten auf die Überquerung des Polarkreises. Das wurde auch durch Bordlautsprecher angekündigt. Am Ufer sieht man das typische Polarkreiszeichen stehen. Später beraten wir noch über die weitere Strecke.
      Fähre Jetvik -> Kilbogham, Dauer 60 Minuten, Preis Gespann >10m + 1 Person 811,- NOK

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      Wir beschließen wegen schlechtem Wetter und doch sehr teuren Preisen nur noch eine Fähre zu nehmen und später auf die E6 zu wechseln. So fahren wir die 91km bis Nesna, wo die nächste Fährüberfahrt auf uns wartet. Für die 25 Minuten Fahrzeit müssen wir die Fahrzeuge verlassen. Kassiert wird im Fahrgastraum. Hier bekommen wir die Frage nach der Länge des Gespanns gestellt. Mit „a little bit over Ten“ bekommen wir den Preis für <10m.
      Fähre Nesna -> Levang, Dauer 25 Minuten, Preis <10m + 1 Person 338,- NOK

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      Wer überall seinen Senf dazu gibt, läuft Gefahr, ein Würstchen zu sein.
    • Durch den mautpflichtigen Tunnel „Toventunnelen“ gelangen wir auf die E6 und machen noch ein wenig Strecke. Als Etappenziel suchen wir unsden Campingplatz „Nyheim Camping“ an der E6 aus. Die davor liegenden Cp sehen runtergekommen und verlassen aus. Nyheim Camping ist für eine Nacht ok. Die Straße stört nicht. Nur mein Karo bemängelte die Eisenbahn auf der anderen Seite des Flusses.

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      Wer überall seinen Senf dazu gibt, läuft Gefahr, ein Würstchen zu sein.
    • Hallo Stampatore,
      Danke für den schönen Reisebericht - da sind wieder Infos enthalten für eine weitere Reiseplanung.
      Eine Frage habe ich: Wie viele Kilometer seid ihr auf der FV 17 gefahren und welchen Anteil (in etwa) davon hatten einspurige Strecken mit Ausweichbuchten?

      Danke, Gruß
      Römerstein
    • Hallo Römerstein

      Einspurig war auf unserem Teil nichts. Wie viel FV 17 wir gefahren sind muss ich am WE mal ausrechnen. Wenn Du magst kann ich Dir aber die GPX Datei schicken. Dann könntest Du Dir die Route bei Openmaps oder Google Earth im Detail angucken.

      So long

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      Wer überall seinen Senf dazu gibt, läuft Gefahr, ein Würstchen zu sein.
    • Römerstein schrieb:

      Eine Frage habe ich: Wie viele Kilometer seid ihr auf der FV 17 gefahren und welchen Anteil (in etwa) davon hatten einspurige Strecken mit Ausweichbuchten?
      Ich habe es jetzt mal auf Google Maps eingegeben, also von unseem Einstieg in die FV17 kurz hinter Bodø (Abzweig von der E80 - N67.29548, O14.75628) bis zur Kreuzung auf die FV 78 (N66.08646, O13.04840). --> Das Ergebnis sind 312km, wovon etwa 28km Fähre sind.

      Die Verbindungsstrecke FV78 bis zur E6 (bei Kulstadsjøen) in südliche Richtung waren lt. Maps 36km mit dem 10665m langen Toventunnelen.
      Peugeotpik, Kurzform von Peugeot RC PIK
      RC Pik und RC Karo: 2 Konzeptstudien von Peugeot für den Genfer Automobilsalon 2002