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Norwegen Juni 2018 – Wale gucken und die Lofoten

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    • Eine kurze Zwischenetappe. Aber ich kann versprechen, Trollstigen und Geringer gibt es wieder viele Bilder ;-). An Tag 17 habe ich gar nicht fotografiert.

      Tag 17: Weiter auf der E6, oder der Rosa-Traktor

      Tagesziel: Nähe Oppdal wäre gut -> Gjøra Camping (N62.54202, O9.10560)

      Tagesstrecke: 424 km

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      Dieser Tag ist schnell abgehandelt. Wir kommen wieder gegen 10 los und fahren weiter auf der E6. Durch die vielen 70er Beschränkungen auf der teils kurvenreichen Strecke und Baustellen mit 50 km/h kommt man nur langsam voran. Landschaftlich ist es gefühlt eher wie zu Hause im Thüringer Wald oder Mittelgebirge. Nur die Häuser sind hier andere. In Oppdal biegen wir auf die B70 ab und fahren noch die 35 km bis Gjøra. Hier finden wir einen schönen kleinen, sehr ruhig gelegenen Campingplatz. Die Sanis sind sauber und auch die Küche überzeugt. Dieser Platz ist sehr zu empfehlen.

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      Zwischen Steinkjer und Trondheim gibt es eine kilometerlange Baustelle, wo neben der E6 eine komplett neue Trasse errichtet wird. Die Straße soll 2021 fertig sein. Dieses Projekt würde in D vermutlich seeeehr viel länger dauern.
      Wer überall seinen Senf dazu gibt, läuft Gefahr, ein Würstchen zu sein.
    • Tag 18: Jeder macht seins

      Heute sind die Interessenlagen doch unterschiedlich geprägt. Daher gibt es zum Tag 18 jeweils einen eigenen Beitrag der beiden Familien.
      Hier der Tagesbericht der Peugeots

      Tagesziel: Moschusochsen-Safari (moskussafari.no)

      Gestern auf dem Weg nach Gjøra sucht mein Karo nach Möglichkeiten in der näheren Umgebung. Auf TripAdvisor wird sie auf die Safari aufmerksam und liest gute Bewertungen. Da es eine geführte Wanderung in den Nationalpark ist, wird sie über die Homepage des Veranstalters gebucht. Der Preis ist 450,- NOK pro Person.

      Heute sollen wir um 10 Uhr am Bahnhof in Oppdal sein. Schon ein paar Meter nach dem Campingplatz kommt der erste Fotostop. Die Kirche von Gjøra liegt als Motiv sehr schon im Licht.

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      Danach fahren wir die 35 km bis Oppdal zurück, aber nicht ohne dabei auch noch einen Fotostopp einzulegen. Der Bauernhof ist wirklich sehr gut in Schuß, was man nict von jedem behaupten kann.

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      Gegen halb Zehn sind wir da. Um uns die Zeit zu vertreiben, gehen wir erst mal in die Tourist-Info. Dort treffen wir auch auf den Guide. Danach sehen wir uns draußen noch ein wenig um.

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      Kreisverkehrskunst (Oppdal ist auch Ski-Ort)

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      Bahnhof Oppdal

      Beim Blick in das schöne Bahnhofsgebäude finden wir auch einen Moschusochsen als Anschauungsobjekt. So nah werden wir ihm in Natura vermutlich nicht kommen.

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      Um 10 ist die Gruppe komplett, mit uns sind noch 4 Niederländer mit von der Partie. Zuerst müssen wir noch 40km auf der E6 Richtung Süden fahren. Auf dem Parkplatz (N62.276414, O9.585767) gibt es noch eine Sicherheitseinweisung. Dann bekommt der Hund noch die Packtaschen umgeschnallt und los geht die Wanderung in den Dovrefjell–Sunndalsfjella Nationalpark.

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      Während der Wanderung gab es immer mal wieder einen Stopp, wo der Guide uns Flora und Fauna erklärte. Irgendwann stießen wir auf den Fluss Svåne und eine kleinen Wasserfall.
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      tolle Ebene

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      der Fluß

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      Wollgras

      Fortsetzung folgt
      Peugeotpik, Kurzform von Peugeot RC PIK
      RC Pik und RC Karo: 2 Konzeptstudien von Peugeot für den Genfer Automobilsalon 2002
    • Fortsetzung Tag 18 - Tagesbericht der Peugeots - Teil 2

      Mit dem Fernglas sahen wir in der Ferne auch schon die ersten Tiere.

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      Irgendwann war es so weit. In etwa 400m Entfernung konnten wir einen Moschusochsen beobachten. Der Guide führte uns um einen Berg herum, wo wir dem Tier relativ nah sein konnten.

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      Nach ausgiebiger Beobachtung und vielen Fotos beschloss die Gruppe, den Platz auch für die Mittagspause zu nutzen. Der Guide kochte aus dem Bergwasser Kaffee nach türkischer Art. Dazu gab es die berühmten Zimtschnecken, die er vor der Tour beim Bäcker organisiert hat.

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      Nach 1 Stunde Pause ging es dann auf den Rückweg. Auch hier wieder viele Erklärungen durch den Guide. Unter anderem fanden wir die Wolle vom Moschusochsen und bekamen wir die kleinste fleischfressende Pflanze gezeigt. Übrigens, das Kilo Moschusochsen-Wolle kostet etwa 1400,-€!

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      Ein wenig Überlebenstraining wurde auch geübt. Man hält einen geschälten Ast in einen Ameisenhaufen und wartet. Im Anschluß leckt man den Ast ab und bekommt so etwas Flüssigkeit. Schmeckt wie Zitrone.

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      Wir kamen an einem Baum vorbei, in dem zwei Vögel ziemlich viel Krach machten. Sie wurden natürlich fotografiert. Nebenbei hat der Wuffi den Grund entdeckt. Ein Vogelnest am Boden, wo eine ganze Schar Jungvögel wartete. Jetzt wußten wir auch, das die Elternvögel davon ablenken wollten.

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      Kurz vor dem Ende der Tour erblickten wir dann noch einen weiteren Moschusochsen, an den uns der Guide nochmals näher heran führte. Und wieder glühten die Speicherkarten.

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      Nach ca. 6,5 Stunden erreichten wir den Parkplatz. Die Wanderstrecke schätzen wir auf 5 bis 6 km. Auf dem Parkplatz bot der Guide noch Salami vom Ochsen und eine Mütze aus dem weichen Fell an. Leider wollte er Bargeld, was wir nicht hatten. (Sind bisher nur mit Karte klar gekommen).


      Fortsetzung folgt
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    • Fortsetzung Tag 18 - Tagesbericht der Peugeots - Teil 3

      Vom Parkplatz zurück gab es noch einen Wasserfall, der unbedingt abgelichtet werden mußte.

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      Auf dem weiteren Weg parkten Autos kreuz und quer und viele Menschen standen am Straßenrand. Zu sehen gab es natürlich einen Moschusochsen, der neben der Fahrbahn graste. Das Besondere dabei ist, das man die Tiere eigentlich nie so nah an der Straße zu sehen bekommt.

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      Im weiteren Verlauf machen wir noch einen Abstecher zu einem netten Bahnhofsgebäude, welches wir morgens auf der Fahrt zum Parkplatz schon entdeckt hatten.

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      Die Gebäude sind echt, auch wenn es wie Modelleisenbahn aussieht

      Gegen 19:00 Uhr waren wir wieder auf dem Campingplatz.
      Alles in allem eine sehr informative Tour mit vielen Eindrücken. Diese können wir allen nur empfehlen, die diese Tiere mal aus der Nähe sehen wollen.
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    • Der Tag von Taggen und Stampatore

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      Für uns stand erst einmal ausschlafen auf dem Programm. Wir haben nicht einmal mitbekommen, wann die Peugeots weggefahren sind. Und das obwohl ich im allgemeinen schon vom Vorglühen der Wohnmobile wach werde. Nach einem gemütlichen Frühstück im Freien geht es für und zunächst zu den Åmotan Wasserfällen. Wirklich beeindruckend. Was wir bemerkenswert fanden, ist der Umstand, das man selbst mitten in der Natur die Parkgebühr mit Kreditkarte bezahlen kann.

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      Weiter geht es zum Vinusfossen Wasserfall. Der Wasserfall ist ein wenig schwer zu finden. Kurz vor Sunndalsøra ist auf der rechten Seite ein Parkplatz von dem aus man ca. 1 km aufsteigen muss und dann mit einem traumhaftenWasserfall belohnt wird.

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      Weiter ging es noch nach Sunndalsøra. Eine Industriestadt bei der sich der Besuch nicht wirklich lohnt. Alles in allem war es ein freier Tag mit „nur“ 4 Stunden Programm
      Wer überall seinen Senf dazu gibt, läuft Gefahr, ein Würstchen zu sein.
    • Alfista schrieb:

      ......

      Ich kann mich nicht entscheiden, ob ich den Bericht über UK oder den über Norwegen schöner finde, ich finde sie beide klasse. Aber England geht im Moment in Führung sowhol bei den Sonnenbildern als auch bei der Berichterstattung :_whistling:

      ........
      Kann man doch nicht vergleichen.
      Bei den einen ist irgendwie mehr Norwegen, bei den Anderen mehr England. :undweg:
      Grüße aus de(r) Pfalz

      l---L--OlllllllO¬
      =~~~==oo==
      ()_) ()_)--{}-)_) & :0-0: = :ok
    • Tag 19: Ausflug an die Atlantik-Küstenstraße

      Tagesziel: Rundfahrt Gjøra -> Bud -> Kristiansund -> Gjøra

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      Tagesstrecke: 353 km

      Da wir viel über die Küstenstraße gelesen und auch Dokumentationen gesehen haben, wollen wir diese nun selbst hautnah erleben.
      Die Tour ist mit ca. 5,5 Stunden Fahrzeit berechnet, mit Fotostopps rechnen wir mit 8 Stunden. Aber erst einmal frühstücken wir im Freien. Gegen 10 kommen wir endlich los. Unser Weg führt uns erst Richtung Molde und später nach Bud. Von dort führt die Atlantik-Küstenstraße erst einmal durch das Hinterland der Küste. Wir vergleichen es mit dem Radweg im Norden von Texel, wo es ähnlich aussieht. Wir machen Abstecher entsprechend der braunen Schilder, aber richtig flashen tut uns nichts. Irgendwann sehen wir die Storseisundbrua und steuern einen Parkplatz an. Dort gibt es auch einen Kaffee für die Peugeots. Ein Stückchen weiter nutzen wir den „Skipsholmen Parking“, von wo aus die Brücke fotografiert wird. Dann geht es über die Brücke zum nächsten Halt am Parkplatz des „Eldhuset - Atlanterhavsveien Kafe“. Hier wird auch der Rundweg um den „Lyngholmen“ absolviert. In Erwartung weiterer interessanter Brückenbauten geht es weiter, aber wir werden herb enttäuscht. Die Storseisundbrua ist die einzige interessante Brücke, weswegen sie in jeder Reportage auftaucht.

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      Um einen versöhnlichen Abschluss zu finden, steuern wir Kristiansund an. In der Nähe vom Hurtigrutenterminal gibt es Svensson Chips AS, wo wir uns mit Fish&Chips, teils mit Stampe stärken. Im Nachhinein wissen wir, dass Stampe Kartoffelbrei ist. Gut gesättigt besuchen wir noch den alten Leuchtturm „Varden“, von wo man einen tollen Blick über die Stadt und das Meer genießt.

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      Dann geht es zurück.

      Im Nachhinein müssen wir sagen, dass wir uns mehr versprochen haben. Den Tag hätte man auch mit anderen Dingen vielleicht sinnvoller verbringen können.
      Wer überall seinen Senf dazu gibt, läuft Gefahr, ein Würstchen zu sein.
    • Tag 20: Umsetzen zu Trollstigen und Geiranger

      Tagesziel: Trollveggen Camping (N62.49305, O7.75861)

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      Tagesstrecke: 173 km

      Heute weckt uns die Sonne und wir nutzen dies für ein Frühstück im Freien. Auch werden seit langer Zeit die T-Shirts ausgepackt. Wir lassen uns Zeit und kommen gegen halb elf los.

      Kurz nach dem Campingplatz gibt es von Statens vegvesen einen Kontrollpunkt mit einer für jeden frei zugänglichen Waage. Perfekt um den Wohnwagen im Reisetrimm zu überprüfen.

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      Da uns die Fähre Sølneset – Afarnes zu teuer ist, nutzen wir die 30 km längere Strecke über die B660. In der Papierkarte (freytag&berndt Teil 2) ist diese Straße als landschaftlich schöne Strecke gekennzeichnet. Diese entpuppt sich als wirklich sehr schön und bietet viele Fotomotive. Auch entlang des Eresfjorden und später des Langfjorden gibt es auf der gegenüberliegenden Seite Nettes zu sehen.

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      Auch fahrerisch ist sie zwischen den beiden Fjorden ein klein wenig anspruchsvoll, denn es geht mit 10% Steigung und vielen Kurven bis auf 500m ü.N. hoch, aber auch mit 10% wieder nach unten. Zwischendurch gibt es schöne Parkmöglichkeiten, um in Ruhe das Bergpanorama zu genießen. Die Bremsen beider Wohnwagen überstehen dies Schadlos.

      Panorama 2 26062018.jpg

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      Panorama 26062018.jpg
      ... von da an gings bergab.
      VG peugeotkaro :w
    • Tag 20, Teil 2

      Der Campingplatz Trollveggen ist ein sehr gemütlicher Platz, umgeben von tollen Bergen. Es gibt 3 Terrassenflächen, auf denen man stehen kann. Wir wählen die Oberste.

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      Nach dem Aufstellen der WW genießen wir bei Cappuccino bzw. Kaffee noch die Sonne und das Begpanorama.

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      Das Karo erkundet die Umgebung und findet am Fluss tolle Fotomotive. Am Abend ziehen wir, die Peugeots, noch mal los, um Fotos von den Wasserkaskaden mit Langzeitbelichtung zu machen. Denn das geht am besten bei weniger Licht.

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      Eiafossen
      VG peugeotkaro :w
    • Neu

      So, das ist zu diesem Urlaub der letzte Beitrag von mir. Zum einen weil sich der Bericht dem Ende nähert (ja Alfista Du hast richtig gehört) und zum anderen weil ich am Donnerstag für 10 Tage beruflich nach Brasilien reise. Der Abschluss liegt also in den bewährten Händen der Peugeots. Ich werde mich noch einmal am Ende mit meinem Resumee melden. Jetzt geht es los.

      Tag 21: Geiranger wir kommen

      Tagesziel: Ausflug über den Trollstigen zum Geirangerfjord

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      Tagesstrecke: ca. 220 km

      Zur Abrundung des Urlaubs dürfen natürlich der Geiranger Fjord und Trollstigen nicht fehlen. Los geht es zum Glück schon gegen 08:30. Bald schon ist der erste Parkplatz, von dem aus man den Trollstigen anschauen kann, erreicht. Dank des frühen Starts sind erst wenige Womos, PKW, Busse und Motorräder unterwegs. Auf dem Weg nach oben können wir an allen gewünschten Stationen anhalten und ungestört wirklich schöne Ausblicke genießen.

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      Die obligatorischen Fotos dürfen natürlich nicht fehlen. Am Besucherzentrum erwartet uns ein Parkplatz voll mit Wohnmobilen und jede Menge Busse, die die Passagiere der Kreuzfahrtschiffe durch die Gegend fahren. Die Kreuzschiffurlauber werden uns den ganzen Tag begleiten.

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      Das Team ohne Karo und das Besucherzentrum
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      Blick nach unten und Wettervorhersage der Trolle

      Und hier noch 2 meiner Panoramen. Nachdem ich weiß wie es geht ......

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      Wer überall seinen Senf dazu gibt, läuft Gefahr, ein Würstchen zu sein.
    • Neu

      Voll der Eindrücke geht es weiter bis zu einem Parkplatz im Nationalpark (62.416667, 7.640306), wo wir aufgrund der mittlerweile knappen Zeit nur kurz verweilen. Weiter geht die Fahrt zum Gudbradsjuvet, einer wunderschönen Klamm. Auch hier haben wir Glück mit der Anzahl der Mittouristen.

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      Bereits von der Passstraße hinab zum Geirangerfjord sehen wir zwei Kreuzfahrtschiffe und die „Trollfjorden“ (Hurtigrutenschiff). Hier erkennt man zum einen die unglaubliche Größe der Kreuzfahrtschiffe und versteht zum anderen, warum sich so viele Menschen in und um Geiranger aufhalten.

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      Wir sammeln einmal mehr fantastische Eindrücke. Den Endpunkt unserer Rundfahrt stellt das 2016 eröffnete „Dalsnibba Mountain Plateau“ dar. Dazu haben wir uns 1500m in die Höhe gearbeitet und können von hier die wunderschöne Aussicht auf den Geirangerfjord geniessen.

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      Da die Rückfahrt uns erst sehr spät zum Campingplatz führen wird, kehren wir zwischen Geiranger und Trollfjord ein. Eine 30cm Pizza für um die €20 sind in Norwegen normal und ein Grund, warum wir fast immer selbst gekocht haben.
      Gegen 20:15 erreichen wir wieder den wunderschön gelegenen Campingplatz.
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