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Norwegen Juni 2018 – Wale gucken und die Lofoten

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    • Tag 25: Auf nach Hause

      Tagesziel: Heimatorte im Rhein Main Gebiet

      Tagesstrecke: ca. 570 km

      Die Peugeots werden gegen halb fünf das erste Mal munter und schauen aus dem Fenster.

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      Auf MapsMe wird geschaut, wo das Schiff gerade ist. Wir stellen fest, dass wir gleich unter der Storebelt-Brücke hindurchfahren. Das soll natürlich auf Foto festgehalten werden. Also ziehen wir uns an und gehen aufs Sonnendeck. Und wir sind nicht die einzigen Gäste dort. Später legen wir uns nochmal für eine Stunde aufs Ohr.

      20180701_2310.jpg 20180701_2328.jpg 20180701_2329.jpg

      Gegen halb acht sind wir alle beim Frühstück. Das Frühstücksbuffet hatten wir ebenfalls schon vorgebucht.
      Da die Sonne scheint, verbringen wir den Rest der Zeit auf dem Sonnendeck und betrachten die vorbeiziehende Landschaft.

      20180701_2345.jpg

      Heute kann man auch viel besser die Einfahrt vom Nord-Ostsee-Kanal sehen.

      20180701_2355.jpg

      Am Kreuzfahrtterminal liegen zwei AIDA-Schiffe.

      20180701_2359.jpg

      es endet wo es begonnen hat.jpg
      ...es endet wo es begann...

      Pünktlich um 10 legt die Fähre an. Es kommt, was wir geahnt haben. Wir müssen warten, bis fast alle PKW von Bord sind.
      Dann wird das Deck nach oben gezogen und wir haben genug Durchfahrtshöhe.

      20180701_2361.jpg

      Während der Wartezeit wird schon einmal die Spritpreis-App gequält. In Kiel haben sie Preise von 1,27 und mehr für Diesel. Mein Karo findet eine preiswerte Tankstelle in Braak, die auch von der AB schnell erreichbar ist. Danach fährt jeder für sich sein Autobahntempo.

      Vor Hamburg dann der erste zähe Verkehr auf der A1. Später auf der A7 zeigt GoogleMaps dunkelrote Abschnitte, die wir auf Landstraßen umfahren.

      Tuggen und Stampatore bleiben auf der AB.

      Auf den ca. 500 km und unterschiedlichen Strategien (ein Gespann mit und ein Gespann ohne Tempo 100) macht der Zeitunterschied etwa eine dreiviertel Stunde aus.

      Zu Hause werden noch die Kühlschränke und die Autos ausgeräumt. Ansonsten passierte nicht mehr viel.
      VG peugeotkaro :w
    • Der Abschluss Eurer reise ist ja noch mal ein fotografisches Highlight. Klasse.

      Schade, die Fahrt nähert sich dem Ende, eine vergnügliche und spannende Reise mit vielen tollen Eindrücken neigt sich hier dem Ende.

      Freue mich auf Samstagt :w
      Alfista

      Erinnern, nicht vergessen! Unser Leben und Handeln einfach mal in Frage stellen.

      Die Erinnerung wach halten.

      Ich weiß, dass ich nichts weiß. Wenn das mehr Menschen wüssten, gäbe es mehr Respekt.
    • Wir sitzen im Wohnwagen und hören draußen den Sturm brausen. Genau die richtige Zeit, noch einmal Euren Bericht als Ganzes zu lesen. Nach wie vor bin ich beeindruckt von der Reise, den Fotos und dem nicht nur kurzweiligen, sondern auch sehr informativen Bericht. Danke! Es hat Spaß gemacht, Euch lesend zu begleiten.
      Herzliche Grüße- im Moment aus Cuxhaven - Dagmar
      Reisen ist die Sehnsucht nach dem Leben.
      Kurt Tucholsky
    • Herzlichen Dank für diesen tollen Reisebericht und die fast noch tolleren Bilder.
      Es hat viel Spaß gemacht Euch zu begleiten. :ok :ok :ok

      Aus welcher Ecke kommt der nächste Bericht ? Ich freu mich jedenfalls schon drauf. :D
      Gruß aus dem Rheinland vom

      Thomas
    • Alfista schrieb:

      Der Abschluss Eurer reise ist ja noch mal ein fotografisches Highlight. Klasse.

      Schade, die Fahrt nähert sich dem Ende, eine vergnügliche und spannende Reise mit vielen tollen Eindrücken neigt sich hier dem Ende.

      Freue mich auf Samstagt :w
      Falsch. Die Fahrt IST zu Ende, wir sind wieder zu Hause!

      ttt schrieb:

      Aus welcher Ecke kommt der nächste Bericht ? Ich freu mich jedenfalls schon drauf. :D
      Der nächste Bericht? Ich glaube, da trennen sich die Wege von Tuggen/Stampatore und Peugeotkaro/Peugeotpik wieder.

      Die Peugeots planen, den nächsten Urlaub u.a. auf Texel zu verbringen.

      Und Im Dezember 2019 eine Reise Bangkok, Angkor Wat und weiter auf dem Mekong bis Saigon. Ob's davon einem Bericht gibt, kommt auf die Laune an. Es macht ja doch schon eine Menge Arbeit.

      @All: Danke für die positiven Rückmeldungen. Schön das Euch unser Reisebericht gefallen hat und der ein oder andere ein paar Anregungen mitnimmt.
      Was noch kommt, sind die Fazits jeder Partei.
      Peugeotpik, Kurzform von Peugeot RC PIK
      RC Pik und RC Karo: 2 Konzeptstudien von Peugeot für den Genfer Automobilsalon 2002
    • vielen Dank für diesen tollen Bericht und die Zeit und Arbeit, die Ihr hineingesteckt habt.
      Wir planen nächstes Jahr eine vierwöchige Reise nach Schweden/Norwegen und auf der Hin- oder Rückfahrt einen
      Abstecher nach Kopenhagen. Jedoch werden die Hauptziele Røros und ein kleiner Ort oberhalb von Trondheim sein, weil
      wir dort jeweils Freunde treffen und einige Tage dort bleiben werden. Weiter nördlich werden wir nicht fahren.
      Wir wollen auch auf eine lange Fährüberfahrt verzichten, da wir unseren Hund dabeihaben werden.
      Mal sehen, werde mich bald mit etwas genaueren Planungen auseinandersetzen.
    • Vintoria schrieb:

      Wir wollen auch auf eine lange Fährüberfahrt verzichten, da wir unseren Hund dabeihaben werden.
      Erstmal Danke für die netten Worte.

      Bei Stena-Line gibt es Kabinen, die zusammen mit dem Hund bewohnt werden dürfen. Wichtig ist dabei aber eine frühzeitige Buchung.
      Peugeotpik, Kurzform von Peugeot RC PIK
      RC Pik und RC Karo: 2 Konzeptstudien von Peugeot für den Genfer Automobilsalon 2002
    • Danke für den tollen Bericht, hat Spaß gemacht den zu lesen!

      Norwegen ist schon der Oberhammer für Campingreisen mit dem Wohnwagen. Immer wieder :)

      6_Sande_4025.JPG
      .Preferred
      • Campingplatz: Sexten
      • Urlaubsland: Norwegen
      • Hund: Berger de Picardie
      • Zugwagen: Bulli
    • danke, wollte aber nicht Deinen schönen Fred entern ;)

      Das Bild ist von Sande-Camping hier, einer der schönsten Plätze auf unserer letzten Tour in Norge.
      Wir hatten eigentlich Strynsvatn Camping angepeilt. Mit dem Platz sind wir aber irgendwie nicht warm
      geworden und haben ein paar Ecken weiter dann Sande Camping gefunden.
      .Preferred
      • Campingplatz: Sexten
      • Urlaubsland: Norwegen
      • Hund: Berger de Picardie
      • Zugwagen: Bulli
    • camp7 schrieb:

      danke, wollte aber nicht Deinen schönen Fred entern ;)

      Das Bild ist von Sande-Camping hier, einer der schönsten Plätze auf unserer letzten Tour in Norge.
      Wir hatten eigentlich Strynsvatn Camping angepeilt. Mit dem Platz sind wir aber irgendwie nicht warm
      geworden und haben ein paar Ecken weiter dann Sande Camping gefunden.
      Keine Sorge, solange es konstruktiv bleibt sind wir glaube ich alle relativ schmerzfrei. Und Dein Bild ist wirklich klasse.
      Wer überall seinen Senf dazu gibt, läuft Gefahr, ein Würstchen zu sein.
    • wenn noch mehr in der Richtung gewünscht ist, kann ich liefern ;)

      Ich hab jetzt nicht alles gelesen... die Wanderung über den Romsdalseggen habt Ihr schon gemacht?
      .Preferred
      • Campingplatz: Sexten
      • Urlaubsland: Norwegen
      • Hund: Berger de Picardie
      • Zugwagen: Bulli
    • Danke für den schönen Bericht. Und die Mühe die ihr euch gemacht habt.
      Wir haben unsere Nordandtour letztes Jahr gemacht und ich bin immer noch nicht fertig mit meinen Alben.
      Ja, ich mache ganz altmodische Fotoalben.
      Grob zusammengefasst waren wir 10Wochen unterwegs und sind 13000 km gefahren. Vielleicht schaff ich es doch noch zumindest die Campingplätze aufzulisten.

      Liebe Grüße
      Brigitte
    • Neu

      Es hat ein wenig gedauert, aber der Alltag hat uns ja wieder. Außerdem haben wir noch Zeit auf dem RUT-RMS verbracht.

      Nun aber ist es soweit und wir, @Peugeotkaro und @Peugeotpik stellen nun noch unser Fazit zur Norwegenreise ein.

      Grundsätzlich war die Reise wunderschön und auch der gewählte Zeitpunkt paßte.
      Mit dem Wetter hatten wir zum Großteil Glück, aber da steckt man ja nicht drin. Wir haben sehr viel gesehen und eine Menge großartige Eindrücke von Schweden und Norwegen sammeln können.
      Die Vorbereitung und der ganze Aufwand mit Google Drive bzgl. Routenplanung und Abspeichern von Campingplätzen und Sehenswürdigkeiten hat sich gelohnt. So hatten wir immer eine grobe Orientierung und viele Ziele bzw. Sehenswürdigkeiten entlang unserer Route parat. Das ersparte langes Suchen nach interessanten Dingen am jeweiligen Ort. Dass es eine Rundreise wird und wir viele km abspulen war auch klar. Das es am Ende knapp 6000 km wurden, aber nicht.

      Ob wir die Reise in dieser Form noch einmal machen würden, vermutlich nein. Diese Reiseform, also jeden Tag bzw. jeden Zweiten weiterfahren, ist nicht unser Stil. Das Ganze war mit viel Fahrerei verbunden und der Erholungseffekt war etwas geringer als bei unseren anderen Urlauben.

      Aber der Reihe nach.
      Zuerst wollen wir etwas zu den Fährüberfahrten schreiben. Die Hinfahrt mit Stena Line war easy und hat uns gut gefallen. Das Ganze war eine Mischung aus Fähre und einen Hauch Kreuzfahrt. Positiv zu erwähnen ist das Abendbuffet, wo auch die Getränke inclusive sind. Schiff und Unterhaltung waren für uns in Ordnung, ohne übertrieben zu sein. Wir würden jederzeit wieder die Fähre nach Norden nehmen, da wir schlafend Strecke machten und ausgeschlafen von Göteborg aus in Richtung Vesterålen starten konnten.

      Von Color Line (Rückfahrt) sind wir weniger begeistert. Hier versucht man einen auf Kreuzfahrt zu machen, schießt aber teilweise übers Ziel hinaus. Trotz unverschämt hoher Fährpreise wird den Leuten noch Geld aus der Tasche gezogen. So beim Abendessen, wo man Getränke extra zahlen muß.
      Aber insgesamt war auch diese Fährüberfahrt sehr schön und es wurde viel geboten. Das Schiff selbst ist moderner und auch die Kabinen ein bisschen größer und freundlicher. Aber man ist ja nur eine Nacht an Bord.

      Wir würden aber vermutlich beim nächsten Mal Hin- und Rücktour mit der Stena Line machen. So groß ist die Entfernung Göteborg Oslo nicht. Aber man spart eine Menge Geld.

      Unsere ausgearbeitete Route von Göteborg über die E20, RV26, E45 und E10 via Kiruna und Narvik zu den Vesterålen würden wir genauso wieder fahren. Das war eine angenehme und auch für uns abwechslungsreiche Route.
      Vesterålen und Lofoten:
      Wir haben auf den Vesterålen den besten Campingplatz besucht, der uns jemals auf unseren Reisen begegnet ist. Oppmyre Camping in Myre hat uns einfach geflasht. Die Küche und der Aufenthaltsraum sowie die Sanis waren einfach überragend. So etwas haben wir noch nie gesehen. Selbst ein 5*-Platz hat so etwas nicht zu bieten.
      Wir haben uns auf den Vesterålen und Lofoten zwar einiges angeschaut, hatten aber auch das eine oder andere auf der Liste, was wir aus Zeitgründen nicht geschafft haben. Es hätte noch genügend Interessantes zu entdecken gegeben.
      Aber wir sind uns einig, dass wir hier noch einmal herkommen und deutlich mehr Zeit mitbringen werden.
      Das wir zwei Tage in Kabelvåg wegen Sturm gestrandet sind, war nicht schlimm. So haben wir noch etwas von dieser Gegend gesehen.

      Wale gucken:
      Wir haben die Walsafari von Stø aus als Tagestour unternommen. Die Alternative wären die Halbtagestouren von Andenes aus gewesen, die aber nur unwesentlich billiger sind. Daher haben wir uns bewußt für die Tagestour entschieden, da man vom Schiff aus noch ein wenig die Küste entdecken kann. Außerdem wurde noch eine Vogelinsel umrundet, wo auch die putzigen Papageientaucher zu Hause sind.
      Die Fahrt war sehr schön und wir haben ja auch tolle Aufnahmen von den Walen machen können, Die Vogelwelt der Insel und die sagenhafte Küste waren es einfach wert, die lange Tour zu machen. Auch die Werbung mit der Fischsuppe war nicht übertrieben, denn die war wirklich sehr schmackhaft.

      Abschnitt von den Lofoten in Richtung Trollstigen/Geiranger
      Wir sind positiv überrascht, dass die Fährüberfahrten innerhalb Norwegens so problemlos geklappt haben. Unterschätzt haben wir aber die Preise, die für ein Gespann >10m aufgerufen werden. So sind wir nur einen Teil der FV17 gefahren, aber auch dieser war wunderschön.
      Hier haben wir viel erlebt, so unter anderem den Saltstraumen. Die Meerenge ist schon beeindruckend.

      Ein Wort zur Atlantikküstenstraße:
      Wir verstehen den Hype um diese Straße nicht. Bis auf die eine geschwungene und wirklich imposante Brücke, die überall in Reportagen zu sehen ist, ist die Strecke unspektakulär. Wir haben das Beste daraus gemacht, waren aber am Ende des Tages mehr als Enttäuscht. Dafür hatten wir noch ein Highlight an der Mautstation des „Atlanterhavstunnelen“. Dort haben wir zwei Erwachsene auf der Rückbank durchgeschmuggelt. Die hat der Kassierer durch die abgedunkelten hinteren Seitenscheiben nicht gesehen. Da keiner (außer der Fahrer) zu diesem Zeitpunkt ein Wort sagte, ist es auch nicht aufgefallen.

      Geiranger und Trollstigen
      Das diese Orte sehr touristisch geprägt sind, war uns im Vorfeld bewußt. Durch das zeitige Aufstehen konnten wir den Trollstigen ohne viele Touristen sehr genießen.
      Beim nächsten Mal, würden wir gerne den Wanderweg vom unteren Parkplatz bis hoch zur Brücke gehen. Da bekommt man bestimmt noch einmal ganz tolle Eindrücke, die man vom Auto aus nicht hat.
      Anders in Geiranger. Im Fjord lagen zwei Kreuzfahrtschiffe und die Aussichtspunkte auf Geiranger und den gleichnamigen Fjord waren daher sehr belagert. Viele, viele Busse für die Touris verstopften die Parkplätze.
      Vom Trollstigen kommend war die Durchfahrt durch Geiranger aufgrund der vielen Kreuzfahrer abenteuerlich. Doch es lohnte sich, denn die neue Attraktion „Dalsnibba“ war sehr beeindruckend. Da wir hier viel Zeit liegen gelassen haben, war der Ort Geiranger zum Glück nicht mehr sehr voll. Ein Schiff war schon weg, viele Besucher schon an Bord des anderen Schiffes. So hatten wir Gelegenheit, uns den kleinen Ort in Ruhe anzuschauen.
      Alles in allem eine sehr beeindruckende Gegend, die man sich auch ein zweites Mal anschauen kann.

      Über den Verkehr in Schweden und Norwegen muß man nicht viel sagen. Es geht immer sehr ruhig und gesittet zu. Selbst in Göteborg und Oslo wird viel gelassener gefahren, als zu Hause im Rhein-Main-Gebiet. Am ersten Arbeitstag nach dem Urlaub hatte ich (Peugeotpik) abends zu Hause die Schnauze voll von den ganzen Idioten auf deutschen Autobahnen. Da wäre ich am liebsten wieder in den Norden gefahren. 3,5 Wochen Skandinavien hat doch etwas sehr entspanntes beim Autofahren und man kann sich dran gewöhnen.

      Mit der Maut ist es so wie von vielen beschrieben. Man fährt durch und wird gefilmt.
      Etwa drei Monate nach dem Urlaub kam die Rechnung über die mautpflichtigen Straßen. Hieß für uns, etwa 54€ auf das angegebene deutsche Konto zu einzuzahlen. Also auch das problemlos.

      Fazit:
      Der Urlaub war rundum gelungen, da es für uns etwas Besonderes war.
      Wir verstehen jetzt die Nordlandfahrer, warum diese immer wieder dahin wollen. Auch wir werden eines Tages wieder nach Norwegen fahren, aber es kostet halt auch ein wenig Geld. Weniger die Lebensmittelpreise, vielmehr die Spritpreise (wegen der Entfernung) und Kosten für die großen und kleinen Fähren fallen hier ins Gewicht.
      Die Versorgung mit Lebensmitteln und Treibstoff war nie ein Problem. Auch gibt es für uns als Wohnwagenfahrer genügend Campingplätze zur Auswahl.

      Was mich persönlich ein wenig stört, ist die Ausnutzung des „Jedermannsrecht“ durch die Wohnmobilisten. Wenn es eines Tages verschärft kontrolliert wird, brauchen sich die Damen und Herren nicht beschweren. Denn für motorisierte Fahrzeuge ist es schlichtweg verboten, frei in der Natur zu stehen. Bisher wird da aber viel geduldet.

      Der Bauch sagt zum Abschluß:
      Skandinavien, wir kommen wieder!
      Peugeotpik, Kurzform von Peugeot RC PIK
      RC Pik und RC Karo: 2 Konzeptstudien von Peugeot für den Genfer Automobilsalon 2002