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Einbau Steckverbindung in "Powerbox" für Mover

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    • Für mich sind die Anderson -Teile besser zu händeln als z.B. die Teile, die man ursprünglich für den prof Bereich u.a. Feuerwehr etc eingeführt hat, die sog magnetischen MagCode + Steckverbindungen . Mein Multivan hat so eine Steckdose serienmäßig. Die Verbindung ist mir bislang während der Fahrt oft abgefallen. Kühlschrank im Kofferraum - alles futsch.

      Gruß
      Michael
    • Vielen vielen Dank an alle! Das Forum ist super. :thumbsup: :thumbsup:

      Und Michael hat auch gleich noch die Links zum passenden Werkzeug verlinkt. Super!!! :thumbup: :thumbup:
      Ich hab heut schon die hier bestellt:

      ebay.de/itm/Satz-Batteriesteck…ksid=p2057872.m2749.l2649

      und hoffe dass ich damit richtig liege und mir die Steckverbindung nicht einen Teil der Leistung des Movers (Spannung der Batterie) klaut.

      Wegen der Spezialzangen hab ich immer noch die HOffnung, dass es hier in Augsburg eine vernünftige Werkstatt gibt, die mir die fertig abgelängten Kabel (von der Batterie zum Notausschalter und weiter vom Notausschalter zum Stecker ... und auf der anderen Seite vom Stecker zum Steuergerät) mit Profiwerkzeug crimpt. Soweit ich mich informiert habe, ist eine gute Crimpverbindung sehr wichtig, damit man keinen Spannungsverlust hat.
    • schicker und noch echter Bus :ok
      Gruß
      Helmut

      Dr‘ Pabscht hot‘s Spätzle-b‘steck z‘schbätt b‘stellt :undweg:
    • mft schrieb:

      die sog magnetischen MagCode + Steckverbindungen
      Die habe ich bisher nur bis 25A Strombelastbarkeit gefunden.
      Für die Anwendung des OP eher ungeeignet.
      --
      Beste Grüße
      توماس

      2000er Knaus Cheers ohne Umformer MIKO MK 375
      mit Esch-Profiboy und Alu-Line / "Euro-Carry Knaus"
      12V über Sicherungen vom 80 Ah Gel-Akku,
      Nachladung über 80Wp Solarpanel mit Steca PR1515 Laderegler,
      Schaudt LA 204Z Ladegerät
    • bastl-axel schrieb:

      mft schrieb:

      Die Stecker aus der Bootstechnik heißen Anderson Power Stecker und werden gecrimpt.
      Anderson Power Poles heißen die genau und ich verlöte die immer.
      Hallo,
      an so etwas zu löten ist für mich "Königsmord" !
      Wer mal gesehen hat, wie bei geringsten Kontaktschwierigkeiten das ganze warm wird und das Lot wegläuft, wird niemals so etwas löten. Oft kriecht das Lot auch in das sonst flexible Kabel rein und mach es starr.

      Gruss Axel R
    • waldhaus schrieb:

      bastl-axel schrieb:

      mft schrieb:

      Die Stecker aus der Bootstechnik heißen Anderson Power Stecker und werden gecrimpt.
      Anderson Power Poles heißen die genau und ich verlöte die immer.
      Hallo,an so etwas zu löten ist für mich "Königsmord" !
      Wer mal gesehen hat, wie bei geringsten Kontaktschwierigkeiten das ganze warm wird und das Lot wegläuft, wird niemals so etwas löten. Oft kriecht das Lot auch in das sonst flexible Kabel rein und mach es starr.

      Gruss Axel R
      HIer Axelts ja überproportional.
      Danke für den weiteren Denkanstoß!

      Werd mir jemand suchen, der eine gute Crimpzange hat.


      Falls jemand gern erste Bilder der Powerbox sehen möchte:
      photo_2018-07-29_02-05-10.jpgphoto_2018-07-29_02-05-22.jpgphoto_2018-07-29_02-05-28.jpgphoto_2018-07-29_02-05-34.jpgphoto_2018-07-29_02-05-40.jpg
    • waldhaus schrieb:

      Wer mal gesehen hat, wie bei geringsten Kontaktschwierigkeiten das ganze warm wird und das Lot wegläuft,
      So etwas passsiert jedoch nur bei verlöteten Litzen, die per Schrauben geklemmt werden.
      Das wurde gerne bis in den 1970er gemacht.
      Reine Verlötungen weisen einen sehr kleinen Übergangswiderstand auf, dann wird auch bei höheren Stromfluss nix so warm, dass das Lot schmilzt.
      Aus der Praxis:
      Besser gut gelötet als schlecht (und damit nicht gasdicht) und/oder etwas mit Oxidschichten oder Handschweiß/Hautfette durch verdrillen verpresst.
      --
      Beste Grüße
      توماس

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    • waldhaus schrieb:

      an so etwas zu löten ist für mich "Königsmord" !
      Wer mal gesehen hat, wie bei geringsten Kontaktschwierigkeiten das ganze warm wird und das Lot wegläuft, wird niemals so etwas löten. Oft kriecht das Lot auch in das sonst flexible Kabel rein und mach es starr.
      Bei jemanden, für den Löten nur bedeutet, den Lötkolben so lange dran zu halten, bis das Lot verläuft, kann das natürlich schon mal passieren. Allein schon die Stelle, wo man den Lötkolben dran hält, ist da wichtig.

      treckertom schrieb:

      Besser gut gelötet als schlecht (und damit nicht gasdicht) und/oder etwas mit Oxidschichten oder Handschweiß/Hautfette durch verdrillen verpresst.
      So isses. Habe schon viele vercrimtpe Stecker zerlegt und Grünspan usw dabei entdeckt.
    • Hallo,
      Ich habe mal jemanden rausgeworfen der entgegen meiner Anweisung bei einer schaltschrankverdrahtung gelötet und nicht gequetscht hatte. Der Typ sagte dann das hätte er immer so gemacht. Natürlich ist bei einem normalen Schaltschrank und einen Schaltschrank für Kältetechnik ein gewaltiger Unterschied.
      Bei der Kältetechnik kam schon mal je nach Außentemperatur eine absolute Dauerlast kommen. Für den Fall muss so ein Schrank etwas stärker ausgelegt sein. Das hat er alles nicht gemacht und dann noch gelötet. Der Erfolg war Betriebsstillstand für 20 Stunden.
      Da er dann auch nicht einmal bereit war zur Nachtzeit das wieder gerade zu biegen habe ich auf der Mitarbeiter verzichtet.
      Löten bei kleinen Platinen ist okay. Für mich sonst aber nicht !
      Gruß Axel R
    • waldhaus schrieb:

      Ich habe mal jemanden rausgeworfen der entgegen meiner Anweisung bei einer schaltschrankverdrahtung gelötet und nicht gequetscht hatte.
      Ändert nix an der Feststellung:
      Besser gut gelötet als schlecht (und damit nicht gasdicht) und/oder etwas mit Oxidschichten oder Handschweiß/Hautfette durch verdrillen verpresst.

      Sicher, das dein Quetschgut immer und zertifiziert Oxidfrei war/ist?
      Eine gasdichte Umverpackung, die erst bei Verarbeitung zu öffnen ist, ist schon dafür nötig.
      Alles unverpackte aus der offenen Schüttgutkiste ist von vorn herein Murks.
      --
      Beste Grüße
      توماس

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    • Ich hab jetzt (vorerst) auf die Steckverbindung an der "Powerbox" verzichtet und stattdessen erst mal ein Loch in die Rückwand gemacht. Muss ich halt die Kabel in der Box innen abschrauben und jedesmal durchfädeln. Die Stecker die ich gekauft hatte waren an den Kontakten vom Druchmesser her zu groß (gut dass ich zum einem Elektromeister gegangen bin - dieser hat mir abgeraten, die Stecker zu verwenden.)

      Dafür bin ich grad mit meinem neuen Mover die ersten paar Meter gefahren :-)) (Nachdem ich das Stützrad weit genug rausgekurbelt hatte, dass es nicht mehr in der Führung war, fuhr der WoWa auch gerade aus :-))) , wie peinlich.)