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Einbau Steckverbindung in "Powerbox" für Mover

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    • Da die Stecker ja bereits gekauft sind, leider zu spät.
      Aber vielleicht hilft es ja jemandem anderen. Die Stecker werden im Modellbau eingesetzt und sind für "etwas" höhere Ströme ausgelegt.
      Kurzfristig bis 200A und verpolungssicher.
      Nennen sich XT150. Die XT90 wären nicht hoch genug belastbar.
      Hier mal ein Link zur Ansicht: mttec.de/XT150-schwarz-Buchse-u-Stecker
      oder da: conrad.de/de/akku-stecker-akku…t-1-st-reely-1373205.html

      man kann die Hülsen auch verbinden, so das ein zweipoliger Stecker / Buchse bzw. + und -entsteht.
      Gruß,
      lonee
    • Was spricht eigentlich gegen vercrimpen. Dann wird das Ergebnis verlötet?
      Das hat mir vor zig Jahren der Meister beim studentischen Nebenjob erklärt.
      Es helfe bei Kontaktsicherheit und Korrosion.

      Das ist bei mir hängengeblieben und klingt nach Jahren immer noch schlüssig.
      Bei Erhitzung fließt das Lot aber die Crimpung hält.
      Das sollte theoretisch sein, da nichts korrodiert und sich eben kein erhöhter Übergangswiderstand bilden und die Erhitzung auslösen kann.
    • ad-mh schrieb:

      Was spricht eigentlich gegen vercrimpen. Dann wird das Ergebnis verlötet?
      Da ich das ja auch sehr oft mache, spricht natürlich nix dagegen. :D
      Ich verlöte allerdings nur das Litzenende mit dem Stecker, so das das Lot nicht bis ganz hinten ins Kabel läuft.
      Das geht ganz gut, wenn man die zu vercrimpende Litze etwas überstehen lässt und erst nach dem Verlöten abzwickt.
      So vemeide ich einen eventuellen Kabelbruch wegen der Verlötung.
    • Hallo,
      das verstehe ich alles nicht !

      Löten und quetschen.

      Wenn ich die Elektrik meines PKW`s und die Elektrik des 107. meiner Frau ansehe, da ist nichts gelötet und funktioniert alles. Auch nach vielen Jahren . Der 107. ist von 1979.

      Gruss Axel R
    • waldhaus schrieb:

      Hallo,
      das verstehe ich alles nicht !
      ich denke es geht hier bei der Diskussion vor allem um die hohen Ströme beim Movern. Ich war froh um die Diskussion und hab die Beiträge - für mich - so zusammengefasst:
      Gut gecrimpt ist besser als schlecht gelötet und gut gelötet ist besser als schlecht gecrimpt. Da ich nicht besonders gut löten kann, hab ich mir die passenden Teile und die Zange fürs Crimpen gekauft und glaube nun (fest) daran dass ich so als Hobby Bastler, das best mögliche Ergebnis erzielt habe. Die Crimpverbindung hält auch bombenfest.
      Verwendet habe ich diese Zange (20 €):
      Zange.jpg


      vg Axel
    • sieht wertig aus um die Maus zu quetschen, dess passt aa so schoo .
      Gruß
      Helmut

      Dr‘ Pabscht hot‘s Spätzle-b‘steck z‘schbätt b‘stellt :undweg:
    • Ja, wenn man weiß wie gecrimpt wird. Was ich da so im Berufsleben alles schon gesehen habe.. *koppschüttel*

      Bei Inhausverdrahtung wird ja heutzutage nichts mehr gelötet und bei den KFZ auch nicht mehr. Zumindest keine Kabelverbindungen.
      Ursache für diese Änderung war meines Wissens nach die Säure im Flussmittels des Lötzinns. Diese zersetze dann die Kupferlitzen.
      Laut Herstellerangaben soll eine gecrimpte Verbindung auch unempfindlicher gegenüber mechanischen Bewegungen sein, was ich auch nachvollziehen kann. Daher setzte ich voraus das man wirklich nur die Litzenspitze verzinnt und verlötet.
      Das Lot darf nicht ins Kabel wandern, ansonsten habe ich dort eine potentielle Schwachstelle.

      Wenn ich allerdings berücksichtige was ich im Rahmen des Modellbaus alles schon gelötet habe und dazu berücksichtige was meine Modelle so an Strom aufnehmen (>250A Peak), hätte ich auch keine Bedenken Stecker für einen Mover zu löten.

      Und nur mal nebenbei, wenn ich ein Kabel crimpe und dieses Spritztwasser ausgesetzt ist, nützt auch die beste crimpung nichts; Es korrodiert. Und Korrosion "kriecht" überall hin. Daher ist grade die Montage nicht ganz so trivial. Anschließendes Abdichten inclusive.
      Bei einem, vernünftig, verlötetem Stecker ist die Korrosionswarscheinlichket zwischen Litze und Stecker eher nicht so groß, würde bei mir aber im Zweifel auch einen wasserdichten Schrumpfschlauch bekommen. Alternativ normaler Schrumpfschlauch + Schmelzkleber.
      Ich bin auch der Meinung das erst gecrimpt und anschließend die Litzenspitze im Stecker verlötet, die vermutlich beste Vorgehensweise ist.
      Gruß,
      lonee
    • lonee schrieb:

      Ursache für diese Änderung war meines Wissens nach die Säure im Flussmittels des Lötzinns. Diese zersetze dann die Kupferlitzen.
      Das ist aber auch der Sinn und Zweck des Flussmittels. Das Kupfer äußerlich von Korrosion freiätzen, damit man löten kann. Aber da ist doch nur so viel/wenig Säure drin, das es gerade so zum leichten Anätzen reicht.

      lonee schrieb:

      Ich bin auch der Meinung das erst gecrimpt und anschließend die Litzenspitze im Stecker verlötet, die vermutlich beste Vorgehensweise ist.
      Sehe ich genauso.
    • bastl-axel schrieb:

      Oh oh, verlöten. Soll doch, laut vielen Usern hier, eine Todsünde bei Verbindungen sein.
      Jeder wie er mag.
      Bleibe dabei und schreibe es gern immer wieder:
      Besser gut gelötet als schlecht verpresst.
      Denn zum pressen braucht es mehr als die Billichzange vom Baumarkt-Grabbeltisch.
      --
      Beste Grüße
      توماس

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    • lonee schrieb:

      Ursache für diese Änderung war meines Wissens nach die Säure im Flussmittels des Lötzinns.
      Wer natürlich Salialstein und Lötfett verwendet, macht es flasch.
      Das ist nicht für Eletro geeignet.
      Mittel der Wahl ist Kolophonium, ein Baumharz.
      Ist in gängigen Radio- und Elektroniklot bereits mit eingearbeitet, da braucht es nix mehr extra.
      Das die zu verlötenden Kontaktstellen metallisch blank und ohne Oxidschichten sein müssen, versteht sich hoffentlch von selbst?
      --
      Beste Grüße
      توماس

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