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Premio Plus 510 TK optionale Reifen 195 laut Konfigurator

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    • Premio Plus 510 TK optionale Reifen 195 laut Konfigurator

      Servus,

      bin gerade am überlegen, ob ich beim nächsten Reifenwechsel auf die optionalen 195er Reifen wechsel. Damals wie heute steht diese Größe im Bürstner Konfigurator zur Verfügung. Leider stehen die 195er bei mir leider nicht im Fahrzeugschein. Momentan fahre ich die 185 / 14 C 102 von Barum (Werksauslieferung). Ich habe aber Probleme, dass mir der Wohnwagen anfängt zu pendeln, wenn ich einen LKW überhole. Durch die Höhe des WW ist er anscheinend empfindlich auf den Sog vom LKW. Eventuell wird das mit den breiteren Reifen ein wenig besser!?

      Hat schon jemand von euch auf die breiteren Reifen gewechselt und Erfahrungen gemacht?
      Gibt es für die originalen Bürstner Alukompletträder mit den 195er Reifen eine ABE?
      Ist die optionale 195er Bereifung auf 14" oder 15" (steht leider nicht im Konfigurator)
      Wie viel kostet denn ungefähr die Eintragung der 195er Reifen beim Wohnwagen?

      Viele Grüße aus dem Allgäu

      Herb
    • Im Fahrzeugschaien ist heutzutage nur eine Reifengröße eingetragen.
      Ich gehe davon aus, das der WW bereits ein COC-Papier hat. Dort sind ggf. weitere Reifengrößen hinterlegt. Alternativ die Freigabe bei Bürstner erfragen.

      Ich bezweifle aber, das es durch andere Reifen besser wird. Meist sind es Probleme bei der bzw. durch die Beladung oder Stützlast. Evtl. habt ihr mit der Beladung der Dachstaukästen den Schwerpunkt nach oben verschoben. Und das ist Gift für die Fahrstabilität.
      Also mal durch den WW robben und schwere Sachen nach unten packen.

      Eine Überladung möchte ich nicht unterstellen, könnte aber auch eine Ursache sein.
      Peugeotpik, Kurzform von Peugeot RC PIK
      RC Pik und RC Karo: 2 Konzeptstudien von Peugeot für den Genfer Automobilsalon 2002
    • Ist das nicht der WoWa mit dem absenkbaren Doppelbett über der Sitzgruppe? Wenn dem so ist, würde mich mal interessieren, ob andere Nutzer des WoWa auch die Probleme haben. Ich frage mich schon seit "Erfinden" dieser Lösung, ob so viel (ist es so viel?) Gewicht an der Decke und dann im Heck für die Fahrstabilität vorteilhaft sein kann. Das selbe frage ich mich allerdings auch, wenn ich so irre Heckfahrradträger am WoWa sehe mit 2,3,4? Rädern drauf. Auf der Autobahn halte ich Abstand oder sehe zu, dass ich vorbeikomme.

      Übrigens zu den Reifen: Ich hatte an einem meiner WoWa sogar 205er Reifen. Und die haben bei falschem Luftdruck auch nichts gebracht. Ich glaube es gibt so viele Parameter am WoWa, die die Fahrstabilität beeinflussen, da glaube ich eher weniger, dass es die Reifenbreite wett machen kann. Aber ausprobiert habe ich so einen Reifenwechsel (egal an welchem WoWa) noch nicht. Daher alles reine Spekulation. Sorry :(
      Viele Grüße,
      Junior
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      Wer den Kopf über der Suppe lang genug schüttelt, der wird ein Haar darin finden.
    • Ich habe ja den Premio Plus 495tk. Ja, er reagiert sehr empfindlich auf Sog. Ist auch klar, bei dieser Höhe. Am schlimmsten sind überholende Reisebusse.

      Ansonsten liegt der Wagen aber trotz der Hecklastigkeit (leer mit 2 vollen 11kg Gasflaschen im Kasten vorne keine 40kg Stützlast!) bei richtiger Beladung gut auf der Straße. Ich musste anfangs auch erst beladen üben, vor allem, da die 90AH Moverbatterie auch noch ganz hinten rechts verbaut wurde! Mit 75kg Stützlast und den schweren Sachen im Stauraum vor der Achse ist das Problem aber gut in den Griff zu bekommen.

      Ob breitere Reifen was bringen, keine Ahnung? Ich würde zunächst Mal ein wenig mit der Beladung experimentieren, den Luftdruck auf Wowa und Zugfahrzeug checken, auch schauen, dass das Zugfahrzeug gut ausgelastet wird. Erst dann würde ich mir über die Reifen Gedanken machen.
    • Servus,

      ab 80 kg Stützlast fährt er gut hinterher und mittlerweile fahr ich nicht mehr unter 90 kg. Der 510er ist eher Frontlastig ausgelegt. Bei der Beladung achte ich immer darauf, dass das Gewicht auf oder eher vor der Achse ist. Wobei das schwere Zeug eigentlich ins Auto kommt (Vorzelt, Gestänge...). Ein Heckfahrradträger ist bei diesem Wohnwagen nicht zum empfehlen.
      Habe wie gesagt nur Probleme beim Sog vom LKW oder Bus. Ein Platznachbar hatte nur gemeint, dass er bessere Erfahrung mit breiteren Reifen gemacht hat. Da die Reifen vom Wohnwagen an meinen Anhänger wandern, habe ich jetzt die Möglichkeit was zu ändern. Ist nur die Frage, ob sich der Aufwand lohnt.
    • Das wirst Du dir und uns vermutlich beantworten, wenn Du den Aufwand auf dich genommen hast ;)

      Wenn Du die Reifen nicht entsorgen musst, dann würde ich es vermutlich ausprobieren. Sonst wirst Du immer sagen, "hätte ich es mal probiert" und dich weiter mit der Situation rumärgern. Lieber ausprobieren und feststellen, dass es im ungünstigsten Falle keinen Vorteil gebracht hat und nach anderen Lösungen suchen, als immer zu denken, Du hättest das Problem bereits gelöst haben können.

      Hätte, hätte, Fahrradkette sagt man bei uns landleufig ;)
      Viele Grüße,
      Junior
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    • die 185R14 und 195/70R15 haben die gleiche Höhe. 195R14 ist höher.

      Ich würde bei den 185R14 bleiben, gute Reifen montieren, auswuchten und Schwerlastventile.
    • Hallo,

      Stützlast ausreizen und schwere Sachen ins Auto hat du ja schon umgesetzt. Dann würde ich nur noch prüfen, ob der Reifendruck am Wohnwagen stimmt und ob der Kopf der Anhängerkupplung frei von Fett und Farbe ist. Dabei auch gleich prüfen ob die Belägen der ASK des Wohnwagen ok und sauber sind. Als letztes den Reifendruck des Zugfahrzeuges auf max. Beladung erhöhen!

      Unser Averso plus 510tk fährt super stabil hinterher. Das kann ich aber erst sagen, seit wir einen Seat Alhambra als Zugfahrzeug haben. Mit einem 320d Touring war jedes LKW Überholmanöver ein Abenteuer!
    • obu schrieb:

      (...)Das kann ich aber erst sagen, seit wir einen Seat Alhambra als Zugfahrzeug haben. Mit einem 320d Touring war jedes LKW Überholmanöver ein Abenteuer!
      Mir scheint der WoWa nicht sonderlich fahrstabil zu sein. Denn der Alhambra/Sharan ist ein schwerer Brocken, der auch durch seine Höhe schon ordentlich Wind über den WoWa "schaufelt". Da wird sicher einiges kompensiert bzw. egalisiert.

      Wir sind mit dem Zugwagen auch extremst zufrieden. Nach dem VW-Bus der beste Zugwagen überhaupt. Wobei ich hier auch schon den Unterschied zwischen Sharan mit normalem Fahrwerk und dem Alhambra mit Sportfahrwerk merke. Der liegt noch satter und lässt sich noch weniger beirren. Das Wippen ist auch auf Bodenwellen usw. deutlich geringer.

      Was sagt das? Es liegt scheinbar sehr viel am Zugwagen...
      Viele Grüße,
      Junior
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    • Also wir haben einen Passat Variant als Zugwagen und unser Plus (Auflastung auf 1.800kg, dadurch 195er Reifen)läuft super hinterher, auch bei testweise 110 kmh.

      Ich habe keinen Vergleich mit anderen Wohnwagen, aber auch bei überholenden Bussen hatte ich nicht das Gefühl da würde sich etwas besonders aufschaukeln.
    • Wir haben einen Viano 2.2 und haben immer die volle Stützlast drauf, also 100kg und im Auto hinten das Vorzelt drin.
      Dann fährt sich die Kiste einigermaßen vernünftig und man kann auch mal in der mittleren Autobahnspur mit einer Hand am Lenkrad fahren.

      Ich würde niemand ohne passendem Zugfahrzeug ein Plus-Modell empfehlen.

      Den Sog beim Überholen bekommt man besser in den Griff, wenn man den Abstand vergrößert und / oder die Geschwindigkeit reduziert.
    • So ist es auch bei mir. Ich bin vorher einen Volvo V70 mit dem Averso 510TK gefahren. Das ging und Angst hat es mir auch nicht gemacht aber der Sog sowie ein deutliches Nicken war immer egal wie ich beladen habe zu spüren.
      Mit der V Klasse ist nur ein wenig Sog zu spüren den man mit Abstand auf null reduzieren kann. Neulich ist meine Frau gefahren was sie nicht oft macht. Ich habe ihr dann mal nach einer Weile gesagt das 130 km/h definitiv zu viel sind........... Sie meint nur OH habe ich gar nicht bemerkt :D
      Das breitere Reifen da Abhilfe schaffen kann ich mir nicht vorstellen, nur der Spritverbrauch denke ich wird steigen.
    • Captainfuture2 schrieb:

      So ist es auch bei mir. Ich bin vorher einen Volvo V70 mit dem Averso 510TK gefahren. Das ging und Angst hat es mir auch nicht gemacht aber der Sog sowie ein deutliches Nicken war immer egal wie ich beladen habe zu spüren.
      Mit der V Klasse ist nur ein wenig Sog zu spüren den man mit Abstand auf null reduzieren kann. Neulich ist meine Frau gefahren was sie nicht oft macht. Ich habe ihr dann mal nach einer Weile gesagt das 130 km/h definitiv zu viel sind........... Sie meint nur OH habe ich gar nicht bemerkt :D
      Das breitere Reifen da Abhilfe schaffen kann ich mir nicht vorstellen, nur der Spritverbrauch denke ich wird steigen.
      oh, 130 hab ich mich noch nicht getraut. 120 schon mal auf einer AB ohne Spurrillen (muss dann wohl im Ausland irgendwo gewesen sein).

      Blöd find ich, dass die Al-Ko Chassis des 510er leider nur bis 100kg Stützlast zugelassen ist. Meine feste AHK am V kann 150kg, das wär schon nochmals was anderes. (ich geb zu, ab und an hab ich auch mal 120... aber nur in D)
    • Servus,

      deswegen habe ich mich im Frühjahr für den GLC entschieden. Es war bei den diesjährigen Fahrten schon deutlich besser. Von Bussen und LKW´s halte ich jetzt so viel Abstand wie möglich. Bei optimalen Bedingungen fahre ich jetzt 110 km/h ohne große Probleme. Bergab drossel ich aber ein wenig das Tempo. 120 sind jetzt auch schon kurzzeitig drin, ist aber eher Abenteuerlich und nichts für mich, weil meistens die ganze Familie mit fährt :0-0:

      Mein Vater fährt auch mit seinem Mercedes Kombi ohne Probleme. Mein Octavia war anscheinend einfach zu leicht auf der Hinterachse...
      Bin noch unentschlossen, welche Reifen ich im Frühjahr montieren lasse. Hat alles seine Vor- und Nachteile...

      Danke für eure Einschätzung!
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