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Die Wohnwagen kommen wieder

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    • Ubertino schrieb:

      Da gibt es aber ganz andere Meinungen dazu!
      Ein eigenes Haus verursacht ständige Kosten, auch wenn es beim Renteneintritt abbezahlt ist.

      Den Spruch: Lieber ein eigenes Haus, denn ich will ja nicht den Vermieter reich machen, kenne ich.

      Hat man in der "falschen" Gegend gebaut, irgendwo auf dem Land, möglicherweise auch noch zu groß, hat man noch einen erheblichen Wertverlust der Immobilie zu verkraften.
      Man ist ortsgebunden, was auch mit erheblichen Nachteilen verbunden sein kann.

      Wir haben übrigens auch ein Haus, auch noch in einem kleinen Dorf auf dem Land. :D
      Wir haben auch ein Haus auf den Land,aber im näheren Einzugsbereich einer größeren Stadt.
      Bei uns steigen die Grundstückspreise ständig,also steigt auch unser Haus im Wert.
      Aber ich möchte es nicht gegen eine Mietwohnung eintauschen.
      Mietfrei wohnen wir schon lange,die Unkosten werden durch eine Miete einer kleinen Einliegerwohnung gedeckt.

      Aber diese Lösung wie im Video könnte mir auch gefallen,bis auf 6 Monate Spanien,das muß nicht sein.

      Ich wundere mich schon lange das es hier in Deutschland nicht mehr gemacht wird,
      in den USA ist das weit verbreitet,sieht man sehr oft.
    • dieter2 schrieb:

      Ich wundere mich schon lange das es hier in Deutschland nicht mehr gemacht wird,
      in den USA ist das weit verbreitet,sieht man sehr oft.
      Habe aufgrund dieses Videos mal versucht einen Mobilheimstellplatz in Deutschland zu finden.

      Es gibt da sehr wenig Angebote. Häufig lassen die Städte/Gemeinden es einfach nicht zu solche "Trailer Parks" zu errichten. Warum wohl? Es geht da m.E. wieder ums Geld. Wenn statt einer Reihenhaussiedlung ein Trailer Park genehmigt werden würde, fallen viel weniger Grundsteuer, Abwassergebühren .... an.

      Aber die Idee mit Gleichgesinnten im Alter in so einen Mobilheimpark zu ziehen ist schon interessant.
      Gruß

      ArnoGo :prost:
    • dieter2 schrieb:

      Ich wundere mich schon lange das es hier in Deutschland nicht mehr gemacht wird,
      in den USA ist das weit verbreitet,sieht man sehr oft.

      In USA gibt es ein ganz anderes Verständnis von Mobilität als bei uns,

      @dieter2

      Langfristig betrachtet stiegen die Immobilienpreise eigentlich garnicht, man muss die Preise mit der Inflation und der Kaufkraft vergleichen.

      Wir hatten seit Ende des Weltkrieges erstmals die Situation dass, nach Ende der Finanzkrise, die Zinsen so extrem niedrig waren dass die Flucht ins Betongold die einzige Alternative war.
      Gleichzeitig ist sehr viel Geld von den Konten abgezogen worden (weil dort keine Rendite erzielbar war) und z.b. in Hausrenovierungen, Fahrzeuge und auch WW und WoMos gesteckt worden...

      Auch unsere Generation (sofern man davon Sprechen kann) hat ihr Verhalten geändert, Sparen bis aufs Letzte wie es unsere Eltern gemacht hatten, steht nicht mehr im Fokus.
      Wir, als Erbengeneration, werden auch Egoistischer, geben unser Geld für uns selbst aus, kaufen Wohnwagen, Wohnmobile, Altersgerechte Wohnungen...

      In 15 Jahren kommt dann die Generation die kaum noch was Erbt, Erbschaften werden dann überwiegend bei den oberen 10tsd anfallen und nicht mehr bei der "Mitte" der Bevölkerung....

      Da wird der Markt einen kräftigen Dämpfer bekommen und vermutlich einige Hersteller opfern...

      lg Thomas
    • Ubertino schrieb:

      Norsk schrieb:

      Eigenes Haus ist wahrscheinlich künftig noch bedeutender für die Altersvorsorge.
      Bei sinkenden Renten ist es ein unschätzbarer Vorteil keine Miete zahlen zu müssen, vorausgesetzt man hat das Haus zu Erwerbszeiten in ordentlichen Zustand gebracht.
      Ein eigenes Haus verursacht ständige Kosten, auch wenn es beim Renteneintritt abbezahlt ist.

      Hat man in der "falschen" Gegend gebaut, irgendwo auf dem Land, möglicherweise auch noch zu groß, hat man noch einen erheblichen Wertverlust der Immobilie zu verkraften.
      Man ist ortsgebunden, was auch mit erheblichen Nachteilen verbunden sein kann.
      Die laufenden Kosten sind allerdings ein Bruchteil gegenüber zu zahlender Miete.

      Und sollte doch eine größere Sache anfallen kann man das mal rausschieben, Miete muß jeden Monat kommen.
      Jeder ist seines Glückes Schmied und vieles kann man im Voraus planen, notfalls auch wenn man rechtzeitig bemerkt, daß nebenan ein Flugplatz gebaut wird. Risiken gibt es immer im Leben.
      Mein Haus steht auch auf dem Land und mancher Städter würde es mir sofort abkaufen.
      Ortsgebunden, wieso ist das ein Nachteil, eine Wohnung ist auch ortsgebunden.
      Und bei Abwesenheit finde ich noch immer einen Nachbarn der nach dem rechten schaut.
    • Langfristig betrachtet sind die Mieten nicht so weit von den laufenden Kosten entfernt. Ok, die ersten 15, 20 Jahre mag das anders aussehen, aber irgendwann geht es los. Ein Wasserschaden hier, eine kaputte Heizung da, je nach Bedeckung ist ein Dach nach 40 Jahren fällig und wenn man nicht aufmerksam war, fällt einem dabei dann auf, dass es schon einen Schaden am Dachstuhl gab.......

      Wenn man ein guter Heimwerker ist, kann man das ein oder andere selber machen, muss man für alle handwerklichen Themen einen Handwerker holen, ist die Ersparnis gegenüber der Miete relativ gering.

      Natürlich ist das auch extrem Lage abhängig, gar keine Frage. Und natürlich ist es auch davon abhängig, welche Immobilie man kauft.
      Aber wenn man ganz unideologisch und nüchtern die Zahlen betrachtet, ist ein Einfamilienhaus nur ganz selten eine gute Geldanlage.
      Erst wenn man das Haus nicht finanzieren muss, kann es zumindest zu einer akzeptablen Geldanlage werden.
    • DirtyHarry schrieb:

      Ich bin der Meinung das die Camping-Clubs mal dran drehen sollten, das nicht mehr wie 30% Mobilhome auf einen Campingplatz sein dürfen. Wärd doch super oder was
      Es steht auch keinem zu, zu bestimmen was ich als Platzbetreiber mache........ so einfach ist das. Ist halt schade, das oft die besten Plätze für Mobil home´s genommen werden. Wobei im Verhältnis ein Stellplatz in der Hauptsaison teurer ist als ein Mobil-Home.
      LG Alfred
    • Sorry 1000 € die Woche für ein Mobilhome, wo ist da bitte ein Stellplatz teurer.
      Und zu den Mobilhome, es kommt der Tag, an dem es kippt ;) da freu ich mich schon drauf. Wenn zu viele Mobilhome da stehen und nicht genügend vermietet werden ;) ;)
      Merke, für Ahnungslose Campingplatzbetreiber, nach einem Hoch kommt immer ein Tief. ;)
    • worschtsopp schrieb:

      DirtyHarry schrieb:

      Ich bin der Meinung das die Camping-Clubs mal dran drehen sollten, das nicht mehr wie 30% Mobilhome auf einen Campingplatz sein dürfen. Wärd doch super oder was ;)
      Das könnten die Clubs vielleicht auf ihren eigenen Plätzen machen, aber welche Handhaben sollten sie dafür haben.
      Man könnte das in den Campingplatzbeschreibungen mit aufnehmen, 80% Mobilhome, es steht ja auch oft drin 80% Dauercamper.
    • Norsk schrieb:

      Die laufenden Kosten sind allerdings ein Bruchteil gegenüber zu zahlender Miete.
      Das solltest Du aber mal näher erläutern, denn es kommt drauf an, wo Du wohnst, wie hoch die möglichen Vergleichsmieten sind, z. B. auf dem Land, in einer Großstatdt oder ihrem Einzugsbereich.
      Städte und Gemeinden erhöhen den Eigenheimbesitzern ständig die Gebühren, denn die meisten Kommunen sind pleite, und so kommt der Kämmerer am schnellsten an Geld.
      Man wird oft zwangsweise an den Kosten zur Instandhaltung von Straßen und Bürgersteigen beteiligt, oder bei der Abwasserkanalsanierung! Da kommen schnell mal ein paar tausend Euro zusammen.
      Bei einer nur geringen Rente wird es dann schnell eng.
    • Schmitzer schrieb:

      DirtyHarry schrieb:

      Ich bin der Meinung das die Camping-Clubs mal dran drehen sollten, das nicht mehr wie 30% Mobilhome auf einen Campingplatz sein dürfen. Wärd doch super oder was
      Es steht auch keinem zu, zu bestimmen was ich als Platzbetreiber mache........ so einfach ist das. Ist halt schade, das oft die besten Plätze für Mobil home´s genommen werden. Wobei im Verhältnis ein Stellplatz in der Hauptsaison teurer ist als ein Mobil-Home.LG Alfred
      Da hast Du Recht, aber die Campingführer in Buch oder online könnten Prozentual darauf hinweißen wieviele Parzellen zu Gebaut sind. Solche Plätze würde ich von vornherein meiden.
    • DirtyHarry schrieb:

      Man könnte das in den Campingplatzbeschreibungen mit aufnehmen, 80% Mobilhome, es steht ja auch oft drin 80% Dauercamper.
      Das wird bestimmt nicht passieren, denn Chalets oder Mobilhomes erfreuen sich europaweit einer wachsenden Beliebtheit, insofern werden die Campingplatzbetreiber da nicht mitmachen.
      Für Menschen, die die Ungezwungenheit eines Camperlebens genießen wollen, aber sich die Mühe und die (Unterhalts)Kosten für einen WW oder ein WoMo sparen wollen, schließlich muß man den Wohnwagen ja auch noch hinterherschleppen, ist ein Urlaub im oder eine Reise von Mobilhome zu Mobilhome eine gute Alternative.
    • Ubertino schrieb:

      Für Menschen, die die Ungezwungenheit eines Camperlebens genießen wollen, aber sich die Mühe und die (Unterhalts)Kosten für einen WW oder ein WoMo sparen wollen, schließlich muß man den Wohnwagen ja auch noch hinterherschleppen, ist ein Urlaub im oder eine Reise von Mobilhome zu Mobilhome eine gute Alternative.
      Stimmt schon, nur ist dann nix mehr mit im eigenen Bett Schlafen oder hinfahren und stehen bleiben wo ich möchte.. :(

      Hinterher schleppen hab ich nie als Hinderungsgrund gesehen im Gegenteil unterwegs mal anhalten Essen,sich frisch machen,oder nur einfach eine Tasse Kaffé zu trinken sowie die tolle Landschaft zu geniessen ist doch auch schön,..
      Klar mann braucht Zeit und die AB vermeiden..

      Stress aufbauen das mann zeitig von Chalett zu Chalett kommt ist in meinen Augen keine Alternative.
      Evtl; eher für einen Kurzurlaub...
      Oder eben für's Alter wenn mann nicht mehr mit dem Gespann fahren möchte oder kann.

      Günter
      :0-0: auf der Flucht nach 45. jahre Schuften.... ;) Unterwegs als Rentner der Sonne entgegen :prost:
    • Im eigenen Bett zwar nicht, aber eine Reise von Campingplatz zu Campingplatz ist eben auch möglich.
      Und viele Camper reisen heute doch sowieso wie Pauschaltouristen, buchen für zwei drei Wochen einen Stellplatz und fertig.
      Wir gehören zwar als Reisecamper nicht dazu, aber wir sind ja auch in der Minderheit.
    • Ubertino schrieb:

      DirtyHarry schrieb:

      Man könnte das in den Campingplatzbeschreibungen mit aufnehmen, 80% Mobilhome, es steht ja auch oft drin 80% Dauercamper.
      Das wird bestimmt nicht passieren, denn Chalets oder Mobilhomes erfreuen sich europaweit einer wachsenden Beliebtheit, insofern werden die Campingplatzbetreiber da nicht mitmachen.Für Menschen, die die Ungezwungenheit eines Camperlebens genießen wollen, aber sich die Mühe und die (Unterhalts)Kosten für einen WW oder ein WoMo sparen wollen, schließlich muß man den Wohnwagen ja auch noch hinterherschleppen, ist ein Urlaub im oder eine Reise von Mobilhome zu Mobilhome eine gute Alternative.
      Da braucht der Betreiber auch nicht mitmachen, ADAC z.B. kommt auf dem Platz und guckt. Da brächte der ADAC das nur mit in die Kriterien aufnehmen und es steht drin, ist doch ganz einfach.Und woher kommt dieser Trend? Türkei und sww. wollen zur Zeit viele nicht, vor ein paar Jahren noch über uns gelacht, jetzt hocken sie da. ;(
    • Im Zeitalter des Massentourismus wird auch Camping nicht davon ausgenommen bleiben können mit Millioneninvestitionen immer mehr anzubieten. Und eben auch gut ausgestattete Mobilhomes, die eine ganz andere Klientel ansprechen sollen. Und dies auch mit zunehmendem Erfolg!
      Kann man kritisieren, aber nicht aufhalten.
      Wir fahren gerne kleine Plätze, ohne in unseren Augen überflüssigen Schnickschnack an.
      Dort gibt es nur selten oder auch keine Mobilhomes.

      Kannst Deine Idee ja dem ADAC vorschlagen, allerdings meiden wir eher vom ADAC als "Top" oder "Gut" bewertete Plätze.
    • Sorry 1000 € die Woche für ein Mobilhome, wo ist da bitte ein Stellplatz teurer.

      Na dann rechne mal die Anschaffungskosten und alle Nebenkosten hinein, da kommt in der Hauptsaison wenn du zu 5. Mit 2 Hunden reist nicht billiger.

      Auf der anderen Seite was kostet ein Stellplatz und was ein Mobilhome. Da verdienen die Platzbetreiber beim Stellplatz mehr.

      LG Alfred
    • Schmitzer schrieb:

      Auf der anderen Seite was kostet ein Stellplatz und was ein Mobilhome. Da verdienen die Platzbetreiber beim Stellplatz mehr.
      Das glaube ich allerdings nicht.
      Bei den Zuwachsraten von Mobilhomes wären die Investoren also alle Schwachköpfe die nicht rechnen können??
      Platzbetreiber haben uns da in Gespräche was ganz anderes erzählt. Auf vielen Plätzen ist man als Individualreisender mit WW oder WoMo leider nur noch das fünfte Rad am Wagen, vor allem in Südfrankreich oder auch in Italien.
      1.000 Euro, auch bei der Anzahl der Personen haben wir allerdings für einen Stellplatz pro Woche noch nie bezahlen müssen.
      Liegt aber möglicherweise an der Platzwahl.