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Die Wohnwagen kommen wieder

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    • Immer langsam,
      der Trend geht immer noch zum Womo.
      Da hilft keine Rumbastelei, neue Möbel und Farben, es bleibt ein Wohnwagen.
      Und die Idee von ADRIA mit der zweiten Tür ist der Brüller, welche Teenies die abends ausgehen, fahren noch mit den Eltern in Urlaub ?
      Alles wie gehabt..........
    • Korando-3 schrieb:

      . . .Nach den Rückgang der neuen Wohnwagen Anmeldungen scheint ein neuer Trend sich wieder zu etablieren,..
      . . .

      Lg; Günter.. :0-0:
      Wo hast du denn die Fake News her?
      Der CVID (Hersteller Industrie Verband) rühmt seit Jahren die steigenden Verkaufszahlen bei Caravan. Lese mal hier im Forum die klagen über Lieferzeit. Nichts desto trotz ist die Steigerung bei Wohnmobile noch stärker.

      So richtig Freude kommt da nicht auf. Auch nicht bei überfüllten Campingplätze, ohne Reservierung geht oft nichts mehr.
      Es grüßt Jürgen :w
    • ERIBA 530SL schrieb:

      Nichts desto trotz ist die Steigerung bei Wohnmobile noch stärker.

      ERIBA 530SL schrieb:

      So richtig Freude kommt da nicht auf. Auch nicht bei überfüllten Campingplätze, ohne Reservierung geht oft nichts mehr.
      Na ja kommt wohl auf den Urlaubszeitraum an und wo (in welchen Land) mann unterwegs ist,.Ich kann nur aus eigener Erfahrung sagen das ein jahrerlanger Rückgang bei Wonhwagen auf den Campingplätzen zu beobachten ist,sehr sicher im Süden damit meine ich Andalusien oder auch Italien immer mehr werden die Wohnwagen plätze nach hinten gedrängt, und die schönsten Plätze mit Chalet oder kleine Mobilhome belegt,zum Teil bis zu 70% des Cp.
      Als Rentner der in der Vor und Nachsaison Jährlich +- 7.Monate unterwegs ist und viele verschiedene Campingplätze auch in Dt anfährt beobachte ich das selbst seid langen, sowie bei den Verkaufsstellen und Austellungen Wohnwagen in zweiter Reihe oder hinten in einer Ecke zum Verkauf stehen .
      Der Wohnmobilmarkt Boomt, das kann ich bestätigen,obwohl mir bei diesen Fahrzeugen immer die Frage offen bleibt einmal auf dem Cp.angekommen alles rausgeholt steht mann doch fest, und hat keinen PKW um Besichtigungen, Ausflüge,(die Gegend zu erkunden)Einkäufe (Märkte) zu besuchen.
      Klar gibt es Fahrzeuge der oberen Klasse die einen PKW hinterher schlepen oder sogar in einer Garage mitführen können, nur für einen Anschaffungspreis wo ich dann denke wäre ja ein Chalet die bessere Wahl.

      Stellplätze in der nähe von Städte oder am Meer sind für einen kurzen Aufenthalt ja Prima, aber alle drei Tage weiterfahren für uns als Rentnerehepaar undenkbar.
      Wie vorher bemerkt liegt es sicher auch an der zu Verfügung stehenden Freizeit.
      Ich denke das es auch mit dem benötigten Führerschein dem größeren benötigten Zugfahrzeug, plus Investieren im Wohnwagen begründet ist.
      Wäre ja schade wenn unser Hobby austerben würde... ;)

      Gruß Günter :prost:
      Ps;
      Ab September wieder los mit unserm ollen LMC und das bis Weihnachten :ok :0-0:
      :0-0: auf der Flucht nach 45. jahre Schuften.... ;) Unterwegs als Rentner der Sonne entgegen :prost:
    • Wir reservieren nie, was auch nicht nötig ist, wenn man nicht dahin fährt, wo alle hinfahren, z. B. nach Cavallino.
      Der zitierte Boom liegt z. Zt. ganz eindeutig bei den Wohnmobilen, die aber ein ganz anderes Reiseverhalten erforderlich machen, als wenn man mit dem Gespann unterwegs ist.

      Allerdings treffen wir immer wieder Leute, die sich was die Unterhaltskosten für ein Wohnmobil betrifft arg verschätzt haben. Sie kehren dann meist wieder zu einem Wohnwagen zurück.
    • Uihh wenn ich das Lese,höre und sehe.. ?(

      (72) Vorsicht auf Raststätten in Frankreich!!! - YouTube

      Wir fahren jedes Jahr seid 7.Jahren nach Andalusien im Herbst gesamt 2400.kilometer in Abschnitte von 300 bis 350 kilometer Übernachten immer auf Campingplätze und doch bin ich immer wieder froh ohne Probleme durch Frankreich zu kommen.
      AB-Raststäten, Mautstellen,Parkplätze fahre ich nicht an, Tanken nur an den Großkaufhäuser (Super U,Carrefour,Auchan,)oder Industriegebiete,alleine schon wegen den großen Preisunterschied,
      Mautfrei geht die Fahrt sehr gut vermeide oder umfahre Großstädte (Zb.wie im Video Dijon,Nancy, Lyon,Barcelona usw),
      Immer wieder werden uns Geschichten von Camper erzählt von Überfälle die dann Banden mäßig auftreten, und Skrupelos selbst am helligsten Tag ihr Unwesen treiben. (Ob das nur Flüchlinge oder Ostblockstaaten Banden sind :?: )
      ich bin kein Angsthase, aber Stellplätze oder sogar AB-Raststäten nein Danke .. ;) Mit 17. Euro die Nacht zu Sparen ist mir das zu Riskant.
      Unser Hobby wird von Jahr zu Jahr immer Bedrohlicher ich denke mal ob da eine Waffe nützlich wäre .. :?:

      Günter.. :prost:
      :0-0: auf der Flucht nach 45. jahre Schuften.... ;) Unterwegs als Rentner der Sonne entgegen :prost:
    • Mir ist das total Wurscht, ob Womos oder Wowas zur Zeit besser laufen. Ich ziehe mit Womo einen Wowa und hab gestern einen neuen Wowa bestellt, der deutlich größer und hochwertiger ist, als der jetzige. Dabei ist mir völlig egal, wohin der Trend geht. Für mich zählt nur, dass es für mich passt. Auf dem CP reserviert hab ich noch nie, werde ich wohl auch nie tun. Ich meide die Hotspots, zumindest in der Hauptsaison.
    • Trends kommen und gehen.
      Ich schätze in 5-7 Jahren ist der Boom restlos vorbei, da viele es sich nicht leisten können, gerade bei den Womos. Der Markt ist ziemlich gesättigt.
      Nicht alle die heute campen sind Camper von Dauer.
      Grüße aus de(r) Pfalz

      l---L--OlllllllO¬
      =~~~==oo==
      ()_) ()_)--{}-)_) & :0-0: = :ok
    • Die Generation die noch Geld für ein Womo hat ist bald ausgestorben.

      Bei nur noch Minnijobs und befristete Arbeit haben die Menschen andere Sorgen als ein Wohnmobil.

      Wir können uns zum Glück noch alles leisten,Wohnwagen oder Wohnmobil.
      Im Augenblick haben wir einen Wohnwagen,sind aber am überlegen wieder ein Wohnmobil anzuschaffen.
      Aber wenn ich die Wohnqualität im Wohnwagen mit der Wohnqualität im Wohnmobil vergleiche kommen uns Bedenken ?(
      Wir hatten schon 4 Wohnmobile und drei Wohnwagen,wissen also um die Vor u.Nachteile.
      Aus datenschutzrechlichen Gründen steht meine Signatur auf der Rückseite dieses Beitrags !
    • dieter2 schrieb:

      Die Generation die noch Geld für ein Womo hat ist bald ausgestorben.

      Bei nur noch Minnijobs und befristete Arbeit haben die Menschen andere Sorgen als ein Wohnmobil.
      Es gibt schon noch genügend Menschen auch in der Zukunft, die sich ein WoMo leisten können und auch wollen, denn die meisten dieser Fahrzeuge sind sowieso geleast oder auf Kredit angeschafft.
      Eine möglicherweise steigende Anzahl von Minijobs oder auch von befristeten Arbeitsverträgen wird daran nichts ändern.
    • Ubertino schrieb:

      Es gibt schon noch genügend Menschen auch in der Zukunft, die sich ein WoMo leisten können und auch wollen, denn die meisten dieser Fahrzeuge sind sowieso geleast oder auf Kredit angeschafft.Eine möglicherweise steigende Anzahl von Minijobs oder auch von befristeten Arbeitsverträgen wird daran nichts ändern.

      Naja... ich glaube da wird sich in den nächsten 15 Jahren einiges ändern...

      Der WW und WoMo Markt boomt seit 2009 nicht weil Camping soooo Attraktiv ist sondern weil sich auch die Urlaubs und Feriengewonhheiten geändert haben und Camping eben bei vielen in Lebensplanung /Job / finanzielle Rahmenbedingungen passt... Das wird sich mit steigenden Zinsen alles wieder ändern...

      Die "Normalbürger" mit Ersparnisen auf dem Konto werden immer weniger, Leasing und Finanzierung sind nur mit geringen Zinsen attraktiv...

      Warten wir mal ab wie der Markt in 5 Jahren aussieht, vermutlich läuft dann im Hochpreis- Segment alles weiter wie bisher und im Mittelpreis- Segment wird das Angebot ausgedünnt...

      lg Thomas
    • x-file schrieb:

      Trends kommen und gehen.
      Ich schätze in 5-7 Jahren ist der Boom restlos vorbei, da viele es sich nicht leisten können, gerade bei den Womos. Der Markt ist ziemlich gesättigt.
      Nicht alle die heute campen sind Camper von Dauer.
      Man wird es sehen. Im Moment ist noch immer nicht viel von Sättigung zu sehen. Waren die Zuwächse ab 2012 noch stark vom Nachholbedarf der Krisenzeit geprägt, habe ich im Moment stark das Gefühl, dass Camping an sich wieder positiver betrachtet wird, bzw geradezu in Mode kommt. Ich kann mich jedenfalls nicht daran erinnern, jemals mit so vielen Neucampern zu tun gehabt zu haben, wie im letzten Jahr. Gerade Familien kaufen wieder verstärkt neue Wohnwagen, was natürlich mit der absurden Preisstruktur des Gebrauchtwagenmarktes zu tun hat.

      gtom schrieb:

      Der WW und WoMo Markt boomt seit 2009
      Wenn man die Zahlen ab 2009 betrachtet, könnte man das so verkaufen, man sollte allerdings nicht vergessen, dass es von 2007 bis 2008 um rund 50% bergab gegangen ist. Von einem richtigen Boom kann man eigentlich erst ab ca 2014 reden. Davor war es eher eine Normalisierung der Zahlen auf das Vorkrisenniveau.


      Ganz allgemein boomen aber beide Bereiche, sowohl Wohnwagen als auch Wohnmobile. Die Zuwächse bei den Wohnmobilen sind allerdings dramatisch größer. Was dort gerade geschieht, ist wirklich extrem.

      Eine Prognose für die Zukunft kann im Moment keiner erstellen, da durch die Veränderung der Antriebskonzepte der Pkws und KleinLkws viele Unsicherheiten entstehen. Auf der anderen Seite erlebt Camping gerade einen außergewöhnlichen Imagewandel, was natürlich zu nicht absehbaren Effekten führen kann.
      Aktuell dürften in D rund 1 Million Campingfahrzeuge zugelassen sein. Da ist noch Luft nach oben, wenn sich der Imagewandel weg vom piefigen fortsetzen sollte.
    • gtom schrieb:

      Naja... ich glaube da wird sich in den nächsten 15 Jahren einiges ändern...
      15 Jahre vorauszuschauen ist schon sehr mutig, und was sich in einem so langen Zeitraum ändern wird traue ich mich nicht vorherzusagen.
      Das Urlaubs- und Reiseverhalten ist ständigen und auch oft sehr kurzfristigen Wandlungen unterworfen.
      (Kriege, Krisen, der aktuell sich möglicherweise anbahnende Wirtschaftskrieg.)
      Urlaub in Deutschland ist wieder in, möglicherweise ist der Sommer 2018 ja der Auftakt zu weiteren dieser Art, da braucht man nicht mehr in den Süden zu fahren, sondern an die Nord- bzw. die Ostsee.
      Camping wird sicherlich weiter wachsen, und im Moment halt die Zulassungszahlen für WoMos besonders stark, denn Geld ist vorhanden, und es sitzt anscheinend locker.
    • Korando-3 schrieb:

      Was haltet ihr von dieser Art von Camping ..??
      Ist das die Zukunft ??
      Hallo Günter,

      ist eine preiswerte Möglichkeit, wenn man gerade nicht unterwegs ist, sich ein Zuhause zu schaffen.

      Wir sind noch am überlegen, wie wir unsere Zukunft in dieser Richtung gestalten werden. Zur Zeit wohnen wir noch in einem Einfamilienhaus mit Garten. Das Problem bei längeren Reisen ist halt, das man so ein Haus nicht alleine lassen kann. Selbst mit Smart Home und Kameraüberwachung muß von Zeit jemand nach dem Rechten schauen.

      Die Alternative zu einem Haus wäre eine Eigentumswohnung. Diese kann man schon alleine lassen, da alle zentralen Anlagen (Heizung/Wasser...) vom Hausmeister überwacht werden.

      Aber die Möglichkeit für 200€/Monat ein Mobilheim zu bewohnen ist schon sehr interessant.

      Die Zukunft für viele wird es nicht sein. Da es für die Meisten wichtig ist, im eigenen Haus/Wohnung zu wohnen und dort auch ihren Lebensabend (wenn man nicht mehr reisen kann) zu verbringen.
      Gruß

      ArnoGo :prost:
    • Eigenes Haus ist wahrscheinlich künftig noch bedeutender für die Altersvorsorge.
      Bei sinkenden Renten ist es ein unschätzbarer Vorteil keine Miete zahlen zu müssen, vorausgesetzt man hat das Haus zu Erwerbszeiten in ordentlichen Zustand gebracht.
      Die ganze Campergeschichte wird so nicht ewig funktionieren.
      Ich denke in Zukunft wird der Verbrenner und damit die derzeitige Antriebsquelle ins Abseits geraten.
      Womit dann Wowa gezogen werden sollen.......man muß es ganz klar sagen, es gibt keinen Anspruch auf die Urlaubsform Campen.
      Und wenn es die Umwelt nicht mehr hergibt, kann ganz schnell mal Schluß sein, auch mit dem derzeitigen Wahnsinn an Flug-und Schiffsreisen.
      Oder das Ganze wird so verteuert, daß es sich nur noch eine Oberschicht leisten kann.
    • Norsk schrieb:

      Eigenes Haus ist wahrscheinlich künftig noch bedeutender für die Altersvorsorge.
      Bei sinkenden Renten ist es ein unschätzbarer Vorteil keine Miete zahlen zu müssen, vorausgesetzt man hat das Haus zu Erwerbszeiten in ordentlichen Zustand gebracht.
      Da gibt es aber ganz andere Meinungen dazu!

      Ein eigenes Haus verursacht ständige Kosten, auch wenn es beim Renteneintritt abbezahlt ist.

      Den Spruch: Lieber ein eigenes Haus, denn ich will ja nicht den Vermieter reich machen, kenne ich.

      Hat man in der "falschen" Gegend gebaut, irgendwo auf dem Land, möglicherweise auch noch zu groß, hat man noch einen erheblichen Wertverlust der Immobilie zu verkraften.
      Man ist ortsgebunden, was auch mit erheblichen Nachteilen verbunden sein kann.

      Wir haben übrigens auch ein Haus, auch noch in einem kleinen Dorf auf dem Land. :D
    • Ubertino schrieb:

      Hat man in der "falschen" Gegend gebaut, irgendwo auf dem Land, möglicherweise auch noch zu groß, hat man noch einen erheblichen Wertverlust der Immobilie zu verkraften.
      Man ist ortsgebunden, was auch mit erheblichen Nachteilen verbunden sein kann.
      Ja solange Kinder im Haus waren, und mann selber noch jung war ist alles Prima,wenn aber die Kinder aus dem Haus sind und das Rentenalter erreicht ist wird ein Haus zur Belastung, Unterhalt,Reperaturen, Rasen Garten und Anstreichen selbst Einkaufen wird dann zur Qual, und irgendwann schafft mann es aus eigener Kraft nicht mehr, dann die Kinder damit Belasten geht auch nur mit vielen Kompromissen und somit wird alles zusehend Vernachlässigt.
      Da wäre so ein Chalett auf einem Campingplatz die bessere Lösung finde ich, um nicht irgendwann ganz alleine nur noch Traurig warten zu müßen das mal jemand Zeit findet einen zu Besuchen oder auszuhelfen.
      Zudem kommt ja auch noch die Finanzielle Sache, mit einer Rente ein Haus zu unterhalten ist nicht so einfach solange mann noch Fitt ist geht das, aber wenn mann für alles Bezahlen muß dann wird es Eng, und das Gesparte ist schnell aufgebraucht.
      Die Gemeinschaft auf einen Campingplatz wo jeder sein Rückzugsheim hat sich untereinander geholfen werden kann finde ich nicht schlecht.

      Lg;Günter ;) :prost:
      :0-0: auf der Flucht nach 45. jahre Schuften.... ;) Unterwegs als Rentner der Sonne entgegen :prost:
    • Wir wohnen zur Miete und der Kauf eines Eigenheims kam für uns nie in Frage.
      Wir haben keine Kinder und das womöglich abbezahlte Eigenheim an Geschwister oder deren Kinder zu vererben ist für uns undenkbar, aber das ist eine andere Geschichte. ;)
      Aktuell haben wir ein zu großes Haus mit zu großem Grundstück, wenn man bedenkt, dass wir zu zweit plus 2 Hunde und 20 Bienenstöcke sind.
      Unser Traum ist es im Alter eine kleine Mietwohnung zu haben und hauptsächlich mit einem WoMo durch Skandinavien zu tingeln oder auch einen festen Platz zu haben.
      Mal schauen wie der der Start mit dem Mietwohnungen im Mai funktioniert :)