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Werde ich damit Glücklich? Golf 7 1,6TDI und 1700Kg

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    • Bei 100.000 km ist der bei uns schon 10 Jahre als und sicherlich werden nicht alle Motoren dann kaputt gehen. Beim Dauertest von Autobild sind einige Downsize mit 100.000km völlig ohne Befund.
      Grüßle aus dem Schwabenländle vom Onkel Wolli :0-0:
      Reisen und Wohnen mit Schlafkoje und Bobbycar :anbet:
    • Der Smart war dahingehend eine Fehlkonstruktion, aus der gelernt wurde. Den heutigen kleinen Maschinen traue ich bei guter Wartung locker 200.000km ohne große Probleme zu und damit mehr, als ich einem modernen Diesel zutrauen würde.
    • Witzig ist auch, dass beim Thema Golf immer irgendjemand den Begriff "Premium" bringt.
      So ein kleiner Wagen für viel Geld ist nicht automatisch ein Premiummodell. Das hätte VW oder deren Käufer vielleicht gern um die überteuerten Preise zu rechtfertigen.
      Sowenig Auto für soviel Geld könnte ich mir nicht leisten.
      Ansonsten, mal von den allseits bekannten Problemen abgesehen, macht ein Golf seine Sache ganz gut, wie die meisten seiner Konkurrenten in der Kompaktklasse.
      LG Alex
    • Im Vergleich zu seinen Konkurrenten Astra, Fokus uvm. ist der Golf doch nicht viel teurer wenn man nicht alle teure Assistenzsysteme bestellt aber im Wiederverkauf als Gebrauchter hat er doch die Nase vorn.
      Grüßle aus dem Schwabenländle vom Onkel Wolli :0-0:
      Reisen und Wohnen mit Schlafkoje und Bobbycar :anbet:
    • Matteo schrieb:

      joeschle schrieb:

      Für die Fahrstabilität zählt zb die Länge des Überhang, die Reifen des Fahrzeug, das Fahrwerk usw.Da erinnere ich mich an die Aussage meines Fahrlehrers, „ich mag den Golf nicht besonders, aber er ist nunmal der beste Kompromiss in der Klasse“
      Vor allem als Zugwagen ist er vergleichsweise gut gelungen.
      Als Fahrer eines 4-er Golfs mit 1.9 TDI (PD) und 101 PS würde ich das genau so unterschreiben. Ich hab bislang, bei den Eigenschaften, noch kein günstigeres Auto bei der Betrachtung €/km gesehen. Ersatzteilpreise, Verbrauch und zur Verwendung als Zugfahrzeug, alles kaum zu schlagen.Allerdings, auf die Idee, den hier in diesem Thread gegenständlichen 1,6 TDI als Zugfahrzeug verwenden zu wollen, würde ich nicht kommen. Da fehlts einfach am Hubraum. Mag schon sein, daß sich dieses Gerät irgendwie zum Ziehen eignet. Die Frage ist halt nur wie lange, bis der Winzmotor zu Asche gemacht ist.
      Nach meiner Auffassung ist dieses Downsizing schon wieder Auslaufmodell, einfach weil viele Leute sowas nicht kaufen.
      Es gibt ja sogar einen 7-er Golf mit 999 ccm 3-Zylinder Turbobenziner. Sowas käm mir nie in die Garage. Auch wenn alles andere an dem Auto noch so "Premium" ist. Und hat auch eine theoretische Anhängelast mit 1500 km zugelassen....Naja für den 2 CV von 1960 mit 12 PS gabs ja auch eine Anhängerkupplung zu kaufen.
      Bei Zugwagen kommt es nicht auf PS an sondern eher auf Drehmoment und da ist der 1,6er mit 105PS und 250NM nicht schlechter wie die etwa 150PS Turbo-Benziner...Ob sich das Drehmoment nun beim 110/115PS geändert hat habe ich mangels Interesse nicht nachgesehen.

      schrubber schrieb:

      Der Smart war dahingehend eine Fehlkonstruktion, aus der gelernt wurde. Den heutigen kleinen Maschinen traue ich bei guter Wartung locker 200.000km ohne große Probleme zu und damit mehr, als ich einem modernen Diesel zutrauen würde.
      Also ich kenne Smart der ersten Generation mit 200.000km auf der Uhr mit erstem Motor....das Teil was die Feuerwehr als Antrieb für die Tragkraftspritze einsetzt....Also so schlecht kann er nicht sein.
      Aber da verweise ich gerne auf den Fahrstil, Turbomotoren sterben auch heute noch weil sie getreten und dann abgestellt werden, dabei sollte man auch heute noch ein paar km nach dem treten den Motor im normalen Drehzahlbereich fahren bevor man diesen abstellt.
      Allerdings kann es immer mal ein "Montagsauto/Motor" geben.

      onkel wolli schrieb:

      Im Vergleich zu seinen Konkurrenten Astra, Fokus uvm. ist der Golf doch nicht viel teurer wenn man nicht alle teure Assistenzsysteme bestellt aber im Wiederverkauf als Gebrauchter hat er doch die Nase vorn.
      Was nützt mir ein billigeres Fahrzeug wenn es nicht die notwendige Anhängelast hat?
      Ich kann mich an die Suche eines Kollegen erinnern, der wollte aufgrund seiner negativen Erfahrung mit dem Passat3B ein anderes Auto welches nicht vom Wolfsburger Konzern kommt.
      Er ist sämtliche Asiatischen und europäischen Marken durch, es sollte halt was im Bereich Minivan oder SUV in der Größe werden, halt etwas höher sitzen.
      Aufgrund der Erfahrungen ging er ganz interessiert zu Hyundai, der Tecson war sein Favorit was Preis, Optik usw anging nachdem er die Marken alle durch hatte.
      Er ist dann doch wieder bei VW gelandet weil der Touran ungebremst 730 und gebremst bis 1800kg statt 500/1400kg ziehen durfte.
      Zum Thema Preis, da war der Unterschied auch nicht so mega....
      VW ist halt wie Apple, etwas teurer in der Anschaffung, aber das bekommt man beim Wiederverkauf auch zurück.....vergleicht mal Apple mit Samsung&Co. In der Anschaffung etwas teurer, dafür bekomt man nach 4 Jahren bei Apple das Gerät noch verkauft, bei Samsung fast nur noch verschenkt.
      Warum das so ist?

      Zum Thema Premium, ich finde nicht das ich den Golf als Premium einstufe, er ist halt Golfklasse;)
      Aber Premium und manche andere kann ich mir halt nicht leisten, oder passt nicht auf meinen Stellplatz.

      für den Fall das ich mich von A-lang angesprochen fühlen sollte....das ist jetzt der 3te seit 2006, von den vorherigen ab Golf2/3, Passat 35i,3B, Bora, Polo usw rede ich nicht, die waren ebenso Problembehaftet wie der GolfV den ich hatte....also alle 15-30tkm ne Inspektion und ab und an ein paar neue Reifen.
      Keine Angst, ich habe auch CorsaB und Hyundai Getz gefahren...wobei ich sagen muss das mir der 2000er CorsaB trotz nur 1,0/55PS besser gefallen hat wie der 2005erGetz1,5/85PS, die Sitze und das Platzangebot und die übersichtlichkeit beim Corsa sind wirklich TOP ! Selbst der Motor war völlig i.O und beim Ampelstart kam der vergleichsweise gut aus den Puschen, so ab etwa 80 merkte man dann die Anstrengung die der Motor mit dem 4Türer hat, der 3 Türer war da etwas im Vorteil.

      grüße

      PS: Zum Thema Haltbarkeit..."Früher", also vor 20 Jahren wurden die Motoren entwickelt das sie etwa 250tkm ohne Ausfall halten, heute sind die vorgaben bis zum defekt bei 150-200tkm angesetzt.
      Ein Bekanter der in der Motorenentwicklung arbeitet sagt das früher die Vorgabe auf Haltbarkeit ging, heute geben die Hersteller die Laufleistung vor wo die ersten defekte eintreten sollen damit der Kunde den nächsten kauft weil die Reparatur zu teuer erscheint.
    • Als Motoren für die Tragkraftspritze setzen wir eigentlich nur auf BMW Boxermotoren. Ob der Betrieb bei der Feuerwehr dem kleinen Turbomotörchen wirklich gut tut? Die Dinger werden kalt auf Leistung gefahren und oftmals dann auch nur für 5 Minuten...
    • joeschle schrieb:


      Er ist sämtliche Asiatischen und europäischen Marken durch, es sollte halt was im Bereich Minivan oder SUV in der Größe werden, halt etwas höher sitzen.
      Aufgrund der Erfahrungen ging er ganz interessiert zu Hyundai, der Tecson war sein Favorit was Preis, Optik usw anging nachdem er die Marken alle durch hatte.
      Er ist dann doch wieder bei VW gelandet weil der Touran ungebremst 730 und gebremst bis 1800kg statt 500/1400kg ziehen durfte.
      Zum Thema Preis, da war der Unterschied auch nicht so mega....
      Oh, ist mal wieder Märchenstunde angesagt..... Der Tucson hat Anhängelasten bis zu 2200kg mit Schaltgetriebe, und bis zu 1900kg mit Automatik....
      bisher: Hobby 530TK, Knaus Sport 400LK, Fendt Platin 510TFB....

      Jetzt LMC Vivo 490E... :camping:
    • Ich muss zugeben, dass ich die Diskussion über Downsizing-Motoren nicht verstehe.
      Als ich in den 80ern meinen "Lappen" gemacht habe, da hatte eine 3 Liter Benz-Diesel satte 86 PS, Opel baute noch den Senator mit 3 Litern Benziner und 180 PS, größere Premiumfahrzeuge mit mehr Dampf hatten 8 oder sogar 12 Zylinder an Bord, der Hubraum lag dann dann irgendwo bei 5-6 Liter Hubraum.
      Ein Golf GTD mit 1,6 Liter Hubraum und 75 PS wurde als Sensation gefeiert und der Golf GTI mit 1,6 Liter Hubraum und 110 PS war die "Wunderwaffe", da musste selbst ein Golf 2 GTI 16 V ordentlich gedrochen werden.
      Mein Golf 4 mit 75 PS und einem 1,4 Liter Kleinsafter ohne Turbo rannte im 5. Gang bei etwas über 190 km/h (Tachowert) auf der BAB in den Drehzahlbegrenzer auf ebener Strecke.

      Bedingt durch die strengeren Abgasnormen und dem Drang, Treibstoff zu sparen sind die Motoren immer kleiner geworden, Turboaufladung inclusive.
      Sind die Motoren schlecht? Ich denke nicht. Ich denke da nur an einige Beispiele des Lupo 3L, die mit ihren 1,2 Liter dreizylinder Dieseln Laufleistungen jenseits der 500.000 km absolviert haben, und das ohne größere Reparaturen. Die 1,9 Liter TDI von VW haben selten unter 500.000 km schlapp gemacht (ich kenne da diverse Beispiele in meinem Umfeld, einer war die 160 PS Version in einem SEAT)
      Und jeder der ehrlich zu sich selbst ist, wird sehen, dass heutzutage fast jedes normale Fahrzeug einen Kleinsafter an Bord hat (die Amischlitten nehme ich mal raus).
      Bis zu Leistungen von gut 300 PS wird inzwischen überwiegend auf Turbomotoren mit Hubräumen mit 2 Liter Hubraum gesetzt, unter 200 PS kommen auch kleinere Hubräume zum Einsatz, Dreizylinder befeuern inzwischen einen Fiesta ST mit gut 200 PS und 1,5 Liter Hubraum. Bei Leitungen über 300 PS werden oft 4 L Achtzylinder mit einem oder 2 Turbos eingesetzt, vor ein paar Jahren arbeiteten hier noch 5 Liter 10 Zylinder Sauger oder sogar 12 Zylinder.
      Beim Diesel sind in der Leistungklasse von 150 bis 250 PS inzwischen 2 Liter Aggregate im Einsatz, unter 150 PS sind Hubräume von 1,5 oder 1,6 Liter normal.

      Das große Problem bei den neuen Fahrzeugen sind in meinen Augen die Getriebe, die inzwischen viel zu lang übersetzt sind (abgesehen vom großen Gewicht).
      Ich fahre berufsbedingt sehr viele verschiedene Fahrzeuge (Renault Megan, Ford Focus, Golf 6, Skoda Yeti, T6 Multivan, demnächst auch Opel Astra), alles Poolfahrzeuge) und wundere mich, dass ich bei den Kombis inzwischen bei 70 km/H auf der Landstraße einen Renault Megan im 6. Gang abwürge, dass ein VW T6 bei 100 km/h auf der BAB gerade mal knapp 1.600 Umdrehungen macht.
      Im Vergleich zum 150 PS starken T6 dreht unser Jumpy bei 100 km/h etwas über 2.100 U/min und ich wundere mich nicht, dass ich die neueren VW Busse mit unseren 1,6 Tonner am Haken am Berg abhänge. Denen fehlen einfach 2 nutzbare Gänge! Ich zumindest war sehr enttäuscht von den Fahrleistungen des T6 mit 150 PS, das Getriebe schluckt hier jede Kraft des Motors. Aber deswegen kommen ja inzwischen die die 7 oder 8 oder 9 Gang Automatikshifter, wer mag 9 Gänge schon manuell durchschalten. :D

      Jetzt kommen wir mal wieder zurück zum TE, der mit einem Golf 7 mit 115 PS einen 1,8 Tonner am Heck bewegen möchte.
      Ich würde sagen, dass der Wagen das kann! Der Golf sollte im Heck etwas Zusatzgewicht bekommen (eigene Erfahrungen mit einem 2013 er Golf Plus 1,4 TSI vom Schwiegervater), der etwas leicht auf der Hinterachse war, also sollte das Vorzelt und ein wenig anderes Gewicht in das Heck des Golf wandern.
      Der Golf wird auch recht lang übersetzt sein, so dass auf der BAB in Steigungen fleißig geschalten werden muss, wenn der Golf die 100er Zulassung nicht bringt (bestimmt nicht ;) ), dann wird die 6-Gang Box zur 4 Gang Box, also sollte man mit höheren Verbräuchen rechnen.

      Das waren jetzt mal meine Gedanken zu dem Thema, ich wünsche allen eine gute Nacht.
      Gruß

      Michael

      :0-0:
    • :D :D :D Ist bei Benz mit dem 7-Gang-Wandler auch so - Gang 6 und 7 sind oberhalb vom 5ten angesiedelt also ein 4Gang-Getriebe mit 3E-Gängen :D :D :D
      Und alle Welt ist begeistert von dem NEUEN 7-Gang-Wandler - willkommen in der Marketingwelt
      :w :w :w
    • Piky schrieb:


      ...
      Das waren jetzt mal meine Gedanken zu dem Thema, ich wünsche allen eine gute Nacht.
      Du hast ein Fehler in deiner Rechnung; Die von dir angeprisenen Motoren sind auch schon wieder 20Jahre alt. Insbesondere der vom 3L Lupo. Die haben nichts mit den heutigen Motoren zu tun.
      Was ist an den ersten TSI's so schön; durchbrennende Kolben, gelängte Steuerketten, defekte Ölpumpen ... ? Die vielen Kilometer in aktuellen Luftpumpen kommen überwiegend in solo gefahrenen Fahrzeugen zustande bzw. in denen, die nicht schufften müssen. Denn da ist ziemlich schnell Ende im Gelände.
    • Stärke Belastungen hat unser Motoerchen nur 2 Std. im Jahr mit 3300U bei 80km/h wenn wir Brenner oder Tauern mit WW hochfahren. Ansonsten mit WW 3-4000km/Jahr nur 2700 U und Solo 8000km/Jahr mit nur 2200 U im Durchschnitt.
      Soll das eine starke Belastung sein?
      Mit die alten Saugmotoren waren immer viel hoehere Drehzahlen erforderlich.
      Grüßle aus dem Schwabenländle vom Onkel Wolli :0-0:
      Reisen und Wohnen mit Schlafkoje und Bobbycar :anbet:
    • Fliewatüt schrieb:

      :D :D :D Ist bei Benz mit dem 7-Gang-Wandler auch so - Gang 6 und 7 sind oberhalb vom 5ten angesiedelt also ein 4Gang-Getriebe mit 3E-Gängen :D :D :D
      Und alle Welt ist begeistert von dem NEUEN 7-Gang-Wandler - willkommen in der Marketingwelt
      :w :w :w
      Ich finde 160 km/h mit 2200 1/min zu fahren ist kein Marketing-Gag. Was soll eine noch geringerer Spreizung zwischen 0-130km/h bringen? Das ich mir bei Landstraßentempo einen der sieben Gänge aussuchen kann? Das ist doch Quatsch und bringt außer ständigem Rumgeschalte gar nichts.
    • Fabian1987s schrieb:

      Fliewatüt schrieb:

      :D :D :D Ist bei Benz mit dem 7-Gang-Wandler auch so - Gang 6 und 7 sind oberhalb vom 5ten angesiedelt also ein 4Gang-Getriebe mit 3E-Gängen :D :D :D
      Und alle Welt ist begeistert von dem NEUEN 7-Gang-Wandler - willkommen in der Marketingwelt
      :w :w :w
      Ich finde 160 km/h mit 2200 1/min zu fahren ist kein Marketing-Gag. Was soll eine noch geringerer Spreizung zwischen 0-130km/h bringen? Das ich mir bei Landstraßentempo einen der sieben Gänge aussuchen kann? Das ist doch Quatsch und bringt außer ständigem Rumgeschalte gar nichts.
      Den passenden Motor vorausgesetzt, sollten auch 1.000U/min machbar sein!

      Der 7-Gang-Wandler von Benz hat eine höhere Spreizung als der 5-Gang-Wandler
      I.d.R. wählt der Automat die passende Fahrstufe, da brauchst du nix selber machen - noch nicht mal rühren!

      Oder siehst du in der niedrig(er)en Drehzahl irgend eine „Güte“???
    • Fliewatüt schrieb:

      Fabian1987s schrieb:

      Fliewatüt schrieb:

      :D :D :D Ist bei Benz mit dem 7-Gang-Wandler auch so - Gang 6 und 7 sind oberhalb vom 5ten angesiedelt also ein 4Gang-Getriebe mit 3E-Gängen :D :D :D
      Und alle Welt ist begeistert von dem NEUEN 7-Gang-Wandler - willkommen in der Marketingwelt
      :w :w :w
      Ich finde 160 km/h mit 2200 1/min zu fahren ist kein Marketing-Gag. Was soll eine noch geringerer Spreizung zwischen 0-130km/h bringen? Das ich mir bei Landstraßentempo einen der sieben Gänge aussuchen kann? Das ist doch Quatsch und bringt außer ständigem Rumgeschalte gar nichts.
      Den passenden Motor vorausgesetzt, sollten auch 1.000U/min machbar sein!
      Der 7-Gang-Wandler von Benz hat eine höhere Spreizung als der 5-Gang-Wandler
      I.d.R. wählt der Automat die passende Fahrstufe, da brauchst du nix selber machen - noch nicht mal rühren!

      Oder siehst du in der niedrig(er)en Drehzahl irgend eine „Güte“???
      Vielleicht habe ich dich falsch verstanden. Du monierst doch den Ist-Zustand, dass der 7G-Automat eine größere Spreizung hat (3 längere - in deinen Worten - „E-Gänge“). Ergo wäre deine Forderung, dass die Spreizung des 7-Gang Automats kleiner wird, d.h. Der 5,6 und 7 Gang kürzer ausgelegt wird, damit es sich „berechtigt“ ein 7-Gang Getriebe nennen darf und nicht nur der „Marketingwelt“ entspringt.

      Das halte ich für groben Unsinn, denn warum sollte ich noch mehr Gänge im Geschwindigkeitsbereich zwischen 0-130km/h brauchen, wenn ich selbst mit 5 Gängen schon sehr gut den Motor im optimalen Drehzahlbereich bewegen kann. Somit ist es absolut sinnvoll, die oberen Gänge länger auszulegen, um somit bei höherer Geschwindigkeit eine niedrigere Drehzahl zugunsten eines Besseren Verbrauchs, weniger Geräuschemissionen und weniger Verschleiß anzustreben.

      Das ein Automat die Gänge selbst wechselt. Na sowas. Vielen Dank für die Information.... :_whistling:
    • Piky schrieb:

      ch fahre berufsbedingt sehr viele verschiedene Fahrzeuge (Renault Megan, Ford Focus, Golf 6, Skoda Yeti, T6 Multivan, demnächst auch Opel Astra), alles Poolfahrzeuge) und wundere mich, dass ich bei den Kombis inzwischen bei 70 km/H auf der Landstraße einen Renault Megan im 6. Gang abwürge, dass ein VW T6 bei 100 km/h auf der BAB gerade mal knapp 1.600 Umdrehungen macht.
      Im Vergleich zum 150 PS starken T6 dreht unser Jumpy bei 100 km/h etwas über 2.100 U/min und ich wundere mich nicht, dass ich die neueren VW Busse mit unseren 1,6 Tonner am Haken am Berg abhänge.
      Entschuldige, aber wenn bei 70km/h der 6 Gang nicht geht dann nimm halt den 5.
      Dafür hat man schließlich ein Getriebe.
      Ebenso am Berg, wenn man nicht zurückschaltet gehts langsamer rauf.

      Jeder Motor ist für einen bestimmten Drehzahlbereich ausgelegt. Meiner ist jetzt auch so ein langsamdreher, der hat bei 100km/ an die 1600U/min. Ist egal, der zieht damit auch den WoWa. Weil er für niedere Drehzahlen gebaut ist.
      Probier das mit dem Jumpy, da würgst den Motor ab.
    • onkel wolli schrieb:

      Stärke Belastungen hat unser Motoerchen nur 2 Std. im Jahr mit 3300U bei 80km/h wenn wir Brenner oder Tauern mit WW hochfahren. Ansonsten mit WW 3-4000km/Jahr nur 2700 U und Solo 8000km/Jahr mit nur 2200 U im Durchschnitt.
      Soll das eine starke Belastung sein?
      Mit die alten Saugmotoren waren immer viel hoehere Drehzahlen erforderlich.
      Die Drehzahl allein ist nicht maßgeblich für die Belastungen des Motors. Betriebszeiten mit quasi lastfreier, hoher Drehzahl gehen viel weniger stark in das Lastkollektiv ein, als niedrige Drehzahlen mit hoher Last... Es kommt also auf die Kombination von Drehzahl und Last an, und damit bedeutet manchmal auch herunterschalten und lieber mehr Drehzahl eine geringere Belastung für den Motor, als niedrige Drehzahl mit größeren Kräften pro Arbeitstakt
      Bisher 32 Nächte in unserem Wohnwagen geschlafen und 4641km damit unterwegs gewesen :0-0:
      2018: Camping Stein, Bad Endorf (D); Campingplatz Kesselberg, Kochel am See (D); Camping De Duinpan, Noordwijk (NL); Campingplatz Wiehltal, Wiehl-Bielstein (D); Caravan Camping Sassabanek, Iseo (I); Le Esperidi Village, Marina di Bibbona (I); Camping San Benedetto Vecchio Mulino, Peschiera del Garda (I)
      2017: Camping Bergamini, Peschiera del Garda (I); Camping Valle Gaia, Casale Marittimo (I); Camping Fossalta, Lazise (I)
    • damfino schrieb:

      Jeder Motor ist für einen bestimmten Drehzahlbereich ausgelegt. Meiner ist jetzt auch so ein langsamdreher, der hat bei 100km/ an die 1600U/min. Ist egal, der zieht damit auch den WoWa. Weil er für niedere Drehzahlen gebaut ist.
      Probier das mit dem Jumpy, da würgst den Motor ab.
      Ein langsamdrehender Dieselmotor? Du hast keinen Schiffsdiesel oder einen LKW/Busmotor, sondern einen kleinen Turbodiesel!
      Dein Motor wird sein max. Drehmoment bei ca 1.800 bis 2.000 U/min haben (ich habe nur den 130 und 163 in der Datenblattliste gefunden), bei 1.600 U/min wird er nicht sehr viel Kraft haben, da beginnt der Turbo gerade mal zu drehen.. Für deinen leichten C4 mit einem 95 er WW wird das reichen, aber wenn der Zugwagen alleine schon jenseits der 2t wiegt, dann sieht die Sache schon etwas anders aus!
      Unser Gespann hat ein ZZG. von 4,6 T!
      Ich würde mich freuen, wenn unsere Autohersteller langsam den Wahn abstellen, das lange Getriebe den Verbrauch senken, denn das tun sie in meinen Augen nicht (unser 2017er Multivan Poolwagen verbaucht auf der BAB bei 130 km/h knapp 8 Liter, unser 14 PS schwächerer Jumpy schafft das auch, aber ohne Rühren im Getriebe! Es sind beides 2,0 Liter Diesel, beide mit Partikelfilter. Der T6 hat merkwürdigerweiser keine Harnstoffeinspritzung, obwohl EZ 2017 ?( )!
      Auf dem Rollenprüfstand kann das bei der Verbrauchsmessung funktionieren, aber die wurde ja zum Glück abgeschafft. Ich bin mal gespannt, was da noch kommt.
      Gruß

      Michael

      :0-0: