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Wer kauft denn heute noch ein Stangenvorzelt wo es doch Luftvorzelte gibt?

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    • Mit drei Kindern und dem damit einhergehendem Platzbedarf würde ich nie auf ein richtiges Vorzelt verzichten. Da kann dann später noch ein Sonnendach davor und man hat je nach Wetter alle Möglichkeiten. Auch ein Luftvorzelt muss mit Heringen gesichert werden, das dauert bei uns am längsten. Die paar Stangen aufbauen ist doch fix gemacht. Wir haben "nur" ein Dorema mit Quicklock und ich schaue immer neidisch zu den Isabellas mit den Carbonstangen rüber. Die stehen noch schneller! Gilt sicher auch für Ventura.
    • Auf jeden Fall!

      Habe heute gerade unser neues Isabella Capri North aufgebaut.
      Was für ein filigranes Teil und schöner als erhofft! Technisch gut wie immer eine gute Aufbauphilosophie.



      Das Einkloppen von Häringen bleibt immer eine zeitaufwändige Sache. Bei guter Witterung muss man ja erst die letzten kloppen, wenn sich das Wetter verschlechtert.

      Aber das zählt zu den sogenannten Abschlussarbeiten, die bei jedem Zelt anfallen.


      Gruß
      Michael
    • Bei den Carbon X sind es bereits vorgefertigte Ankerplatten, die mit den mitgelieferten Stahlhäringen im Boden verankert werden.

      Zusammen mit den Aufnahmen in drei verschiedenen Höhen, je nach Parzellenstruktur (Gefälle oder Anstieg) .

      Unter diesen genannten Ankerplatten, die einen Dorn nach unten haben, werden die Aufnahmen des Vorzeltes fixiert.

      Es bedeutet, das Gestänge ist durch diese Maßnahmen schon in sich verankert.

      .Es ist ein Konzept, das andere Hersteller höchstens schlecht kopieren...

      Ich glaube nur nicht, dass man es beschreiben kann, man muss es vielleicht live gesehen haben.


      Gruß
      Michael
    • mopeto schrieb:

      Ist wirklich Quatsch.
      Ich steck es in die Keder zieh es mit einem Stock an die gewünschte Stelle und pumpe auf.
      Es ist tatsächlich Quatsch, vor ein paar Wochen habe ich den Aufbau eines Outwell-Zeltes auf dem Campingplatz beobachtet. Es wurde eingezogen (allerdings nicht mit Stock, sondern einer Leine), Elektrokompressor angeschlossen, anschließend abgespannt und fertig. War ein Ehepaar, die ersten paar Minuten hat die Frau noch geholfen, denn Rest hat der Mann alleine gemacht. Die Nummer hat keine 20 Minuten gedauert.
      Mit meinem Stangenzelt bei einem Umlaufmaß von 1070 cm bin ich ca. 90 Minuten beschäftigt....

      Darauf habe ich mir auf der Messe jetzt das Outwell Tide 440 bestellt.
    • Das verstehe ich gut?

      Bin auch kein Gegner der Luftzelte.

      Aber ein Teilzelt bleibt ein Teilzelt. Wir haben selbst auch ein Teilzelt für Kurz- Aufenthalte.

      Aber so ein schönes Vollzelt gerade in einem langen Urlaub odet in der Nachsaison mit +10 Tagen Aufenthalt bietet durch die Dichtheit der Seitenteile einen viel besseren Komfort.

      Ich spreche nur für mich/uns.

      Gruß
      Michael
    • mft schrieb:

      Das verstehe ich gut?

      Bin auch kein Gegner der Luftzelte.

      Aber ein Teilzelt bleibt ein Teilzelt. Wir haben selbst auch ein Teilzelt für Kurz- Aufenthalte.

      Aber so ein schönes Vollzelt gerade in einem langen Urlaub odet in der Nachsaison mit +10 Tagen Aufenthalt bietet durch die Dichtheit der Seitenteile einen viel besseren Komfort.

      Ich spreche nur für mich/uns.
      Moin,
      ich bin auch kein ausgesprochener Gegner! Wir fahren auch das ganze Jahr bei jedem Wetter und deshalb bevorzuge ich auch die geschlossene Variante. Wenn wir einen Kurztrip zu zweit machen kommt dann auch ein kleines Teilzelt als Schleuse zum Einsatz.
      Nicht das jetzt gleich alle wieder schreien, ja ich weiss das es auch Luftvorzelte mit kompletten Einzug gibt. Aber für das Geld was die in meiner Größe kosten gönne ich mir lieber anderes.

      LG Thomas
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