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Wer kauft denn heute noch ein Stangenvorzelt wo es doch Luftvorzelte gibt?

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    • Wer kauft denn heute noch ein Stangenvorzelt wo es doch Luftvorzelte gibt?

      Klingt provokativ, ist aber nicht so gemeint.
      Auch im Modelljahr 2019 nimmt die Anzahl der angebotenen Luftvorzelte massiv zu.
      Als Vorteile werden genannt:
      - Schneller Auf- und Abbau
      - Extreme Stabilität bei heftigem Wind

      Die "anderen" werden auch uneingeschränkt angeboten.
      Die Stangenvorzelte - ich vergleiche hier z.B. Produkte von Isabella mit den Luftvorzelten von Dorema, Kampa, Outwell, ...- sind teilweise deutlich teurer.
      Wodurch unterscheiden sich die Zelte im Campingalltag oder bei heftigen Windboen?

      Hintergrund: Wir stehen derzeit vor der Kaufentscheidung für ein Teilvorzelt und sitzen - gefühlsmäßig - "zwischen den Stühlen".
      Sind Stangenvorzelte eine aussterbende Spezies (außer für Dauercamper)?

      Gruß
      Dieter
      V.G.
      Dieter
    • Es wird immer mit der Schnelligkeit geworben, das ist auch richtig, aber wenn abgebaut wird muß ich das Gestänge abbauen, Zeit ca 10-15min, dann kommt aber das reinigen, egal was für ein System. Und zuletzt wird das Zelt verpackt und verstaut, da hat das Gestängezelt nur Vorteile, die Größe von den Airzelten ist schon enorm
      Gruß vom valentin
      .....
    • ... und ist es so: Bei hohen Windgeschwindigkeiten knicken die Stangen weg, das Vorzelt macht sich selbständig, beschädigt den Wowa ...
      Luftvorzelte geben nach, knicken ein und richten sich wieder auf...?
      Wir sind derzeit nur mit einem Sonnensegel unterwegs, wünschen uns aber etwas der o.g. Art.

      Gruß
      Dieter
      V.G.
      Dieter
    • Ich denke auch, der Hauptvorteil der Luftzelte ist die "Unanfälligkeit" bei starkem Wind.
      Ich finde das System toll, haben uns aber aufgrund des Preises für ein Stangenzelt entschieden. Zumal ein passendes Alugestänge vorhande war.
      Aber irgendwann gibts eins mit Luft! 8o
      Beste Grüße
      Sönke

      damals <-> 2016 Immer mal wieder einen gemietet (mal LMC mal HOBBY)
      2016 <-> 2018 TEC Weltbummler 510GK - BJ2011 (jebraucht)
      2018 <-> Dethleffs Camper 540 QMK (genannt Dedel) :w

      Reviere:
      Ostseeküste
      Mecklenburger Seenplatte
      Mittel Schweden :thumbsup: (mein Favorit)
      Kroatien / Cres / Camping Slatina :wacko:
      Bald: Dänemark - Hvidbjerg Strand
    • Unsinkbar II schrieb:

      Die Stangenvorzelte - ich vergleiche hier z.B. Produkte von Isabella mit den Luftvorzelten von Dorema, Kampa, Outwell, ...- sind teilweise deutlich teurer.
      Habe natürlich nicht alle Preise verglichen aber bei Dorema auf der Website steht das Maribor Air als Aktion für knapp 1.800.-€. ( Umlauf 10.000)
      Das finde ich gegenüber anderen Ganzeinzugszelten doch sehr teuer. Letztendlich nimmt man das Zelt ja in den meisten Fällen zum Reisen und da gibt es um die 1.000.-€ doch ganz tolle Allrounder wie z.B von DWT oder auch andere Hersteller. Und das Gewicht sollte man auch nicht verachten. Das Maribor wiegt über 30kg. Mein DWT ist da bedeutend leichter und wie Valentin geschrieben hat bedeutend schneller verpackt und gereinigt. Was mich aber auch intressieren würde: Was ist wenn ich ein Air Zelt mal Nass einpacken muss? Ich gehe natürlich immer von einem Ganzeinzugzelt aus, sonst würden wir ja Äpfel mit Birnen vergleichen.

      LG Thomas
    • Unsinkbar II schrieb:

      ... und ist es so: Bei hohen Windgeschwindigkeiten knicken die Stangen weg, das Vorzelt macht sich selbständig, beschädigt den Wowa ...
      Luftvorzelte geben nach, knicken ein und richten sich wieder auf...?
      Wir hatten meist unser Luftvorzelt mit auf Reisen. Schnell aufzubauen und auch schnell abzubauen. Sind jetzt aber wieder umgestiegen und nehmen unser "richtiges" Isabella Vorzelt mit in den Urlaub. Das bauen wir auch in knapp 45 Minuten auf, Abbau ca. 30 Minuten. Es ist um einiges größer und das mehr an Platz schätzen wir sehr.

      Von April bis September haben wir unseren Wohnwagen auf einem Dauerstellplatz direkt an der Ostsee zu stehen. Das Isabella Zelt ist die ganze Saison über aufgebaut. Da verbiegt auch bei hohen Windgeschwindigkeiten nichts und beschädigt den Wohnwagen. Wir haben hier oft wirklich heftigen Wind/Orkan - unser Stellplatz ist mitten im Kite- und Surfparadies :D
      Viele Grüße
      Antje


      Es geht im Leben nicht darum zu warten, dass der Sturm vorbeizieht. Es geht darum zu lernen, im Regen zu tanzen!
    • Thomasc schrieb:

      Habe natürlich nicht alle Preise verglichen aber bei Dorema auf der Website steht das Maribor Air als Aktion für knapp 1.800.-€. ( Umlauf 10.000)
      Das finde ich gegenüber anderen Ganzeinzugszelten doch sehr teuer
      Hinzu kommt noch, daß das Maribor Air in dieser Größenordnung einige zusätzliche "Luftstangen" benötigt, die man separat aufpumpen muß. Bei unserem Umlaufmaß von 1070 cm wäre dann der Vorteil der Aufbauzeit zu unserem Brand Stangenvorzelt nicht mehr so interessant.

      Wir haben uns daher für ein Teilzelt entschieden, morgen geht's nach Düsseldorf, ich schaue mir nocheinmal Outwell und Kampa an, aber es wird mit ziemlicher Sicherheit ein Outwell Tide 440 SA.
    • Wir haben auch ein "Stangenzelt", ein Isabella Capri mit dem CarbonX-Gestänge. Wir haben uns bewusst gegen ein Luftkammervorzelt entschieden, weil
      • ich Angst vor Löchern bzw. Luftverlust in den Luftwülsten habe
      • Das CarbonX Gestänge sehr leicht und elastisch ist (Gibt bei Wind ebenfalls nach)
      • Das Isabellagestänge durch seine festen Verbinder konkurenzlos schnell und einfach aufgebaut ist
      • Das Vorzelt, ohne Fronten und Seitenteile perfekt als Sonnensegel zu nutzen ist
      • uns einfach die Verarbeitungs- und Materialqualität von Isabella überzeugt
      Viele Grüße
      Michael
      ...und Danke für den Fisch
    • Valentin schrieb:

      Es wird immer mit der Schnelligkeit geworben, das ist auch richtig, aber wenn abgebaut wird muß ich das Gestänge abbauen, Zeit ca 10-15min, dann kommt aber das reinigen, egal was für ein System. Und zuletzt wird das Zelt verpackt und verstaut, da hat das Gestängezelt nur Vorteile, die Größe von den Airzelten ist schon enorm
      Gruß vom valentin

      ich glaube, unser volleingezogenes Luftzelt ist vom packmaß nicht viel größer als ein Stangenzelt inkl. der Stangen (?)
      das Zusammenlegen geht im übrigen superleicht - ich muss nicht wie früher bei der Luftmatratze ewige Zeiten die Luft rausdrücken!

      Thomasc schrieb:

      Habe natürlich nicht alle Preise verglichen aber bei Dorema auf der Website steht das Maribor Air als Aktion für knapp 1.800.-€. ( Umlauf 10.000)Das finde ich gegenüber anderen Ganzeinzugszelten doch sehr teuer. Letztendlich nimmt man das Zelt ja in den meisten Fällen zum Reisen und da gibt es um die 1.000.-€ doch ganz tolle Allrounder wie z.B von DWT oder auch andere Hersteller. Und das Gewicht sollte man auch nicht verachten. Das Maribor wiegt über 30kg. Mein DWT ist da bedeutend leichter und wie Valentin geschrieben hat bedeutend schneller verpackt und gereinigt. Was mich aber auch intressieren würde: Was ist wenn ich ein Air Zelt mal Nass einpacken muss? Ich gehe natürlich immer von einem Ganzeinzugzelt aus, sonst würden wir ja Äpfel mit Birnen vergleichen

      dann musst du aber auch den gleichen Zeltstoff vergleichen.
      Das Dorema Maribor Air ist aus TenCate All Season, ich glaube Zelte mit vergleichbarem Stoff liegen in ähnlicher Preisklasse (zB Ventura Pacific)
      Die Gewichte sind bei ähnlichem Zeltstoff auch ähnlich, unser Maribor Air in Gr. 14 wiegt ca 35kg, das würde ein vergleichbares Ventura Pacifiv auch wiegen...
      was soll denn sein, wenn du ein Airzelt nass einpacken musst? ich schätze das gleiche wie beim Stangenzelt: zuhause auspacken und trocknen...


      Eifelschrat schrieb:

      Hinzu kommt noch, daß das Maribor Air in dieser Größenordnung einige zusätzliche "Luftstangen" benötigt, die man separat aufpumpen muß. Bei unserem Umlaufmaß von 1070 cm wäre dann der Vorteil der Aufbauzeit zu unserem Brand Stangenvorzelt nicht mehr so interessant.
      Wir haben uns daher für ein Teilzelt entschieden, morgen geht's nach Düsseldorf, ich schaue mir nocheinmal Outwell und Kampa an, aber es wird mit ziemlicher Sicherheit ein Outwell Tide 440 SA.
      das stimmt, das Aufpumpen der zusätzlichen Stangen kostet etwas Zeit, kann ich aber alleine machen...
      bei etwas Wind sehe ich die meisten Mitcamper das Stangenvorzelt allerdings mind. zu zweit aufbauen, weil einer damit beschäftigt ist, die Stangen mit dem Zelt am Wegfliegen zu hindern...

      Hier ist mE der deutlichste Zeitvorteil des Luftzeltes beim Abbau:
      Luft raus, aus der Kederleiste ziehen, fertig (saubermachen dann genauso wie beim Stangenzelt)
      beim Stangenzelt musste ich bei Wind schon als dritter Mann bei Nachbarn mithelfen, damit das Zelt während des Stangenzusammenbauens nicht mitsamt der Reststangen auf den WW fliegt...

      Devilinside schrieb:

      Was mich wirklich vom Luftzelt abhält sind die endlosen Schnüre nach vorne ..
      Dagen ein nach innen abgespanntes schönes Isabella :love:

      Kaufen werden wir uns aber sehr wahrscheinlich wieder Markise mit Zeltumbau ..

      unser volleingezogenes Luftzelt hat keine Schnüre - genau wie die Stangenzelte...
      Bei den Teilzelten würde mich der Schnürenslalom ebenso nerven - genau wie der Wandabschluss der Teilzelte: bei uns würde eine Stauklappe und beide Fenster nicht aufgehen..
      :0-0:

      April 2018: CP De Kleine Wolf, NL
      Juni 2018: CP Ter Spegelt, NL
      August 2018: CP Sonnensee, D
    • Michael42 schrieb:


      • Das Vorzelt, ohne Fronten und Seitenteile perfekt als Sonnensegel zu nutzen ist
      • uns einfach die Verarbeitungs- und Materialqualität von Isabella überzeugt

      ohne Front- und Seitenteile haben wir zuletzt am CP Sonnensee unser (voll eingezogenes) Luftvorzelt aufgebaut, funktioniert super - die dann weithin sichtbaren "dicken" Luftstangen sind allerdingsgewöhnungsbedürftig...

      über die Verarbeitungsqualität von Isabella braucht man sicherlich nicht diskutieren - den recht hohen Preis sind sie wohl wert...
      das Dorema Maribor Air ist bei gleicher Größe etwas günstiger, merkt man auch an der Qualität zB der reißverschlüsse...
      Allerdings haben wir bei unserem Zelt sonst kaum Grund zum klagen - das fehlende Stangenaufbauen freut mich jeden Urlaub schon sehr! :ok
      :0-0:

      April 2018: CP De Kleine Wolf, NL
      Juni 2018: CP Ter Spegelt, NL
      August 2018: CP Sonnensee, D
    • Wir hatten seit 2014 Luftgestänge. Seit diesem Jahr ebenfalls ein Isabella Capri. Wenn Luftzelt, dann Outwell SA440 oder SA550.

      Bei einknickenden Luftschläuschen sitze ich in einem Gestängezelt immer noch am Tisch und habe den Kopf nicht unter dem Tisch. Packmaß / Gewicht ist bei Luftzelten schon enorm.

      @Valentin hat es treffen beschrieben. Isabella hat in Düsseldorf die Aufbaugeschwindigkeit gestoppt. Luftvorzelt vs. Gestänge. Beide gleich schnell. Haben die gut und realistisch gemacht. Auch der Hinweis das bei Dorema zusätzliche Stangen aufgepumpt werden müssen stimmt und ist doch Käse. Und das für die Kohle.

      Und der Hauptgrund ist bei mir das ich die gesamte Länge vom WW nutzen möchte. Die meisten sind nur Teilvorzelte. Wenn man Glück hat können Staufach und Fenster geöffnet werden.....
    • Für unseren kleinen Wohnwagen gibt es kein aufblasbares Volleinzugzelt. Teilzelte gefallen mir wegen der Andruckstangen und dem Verdecken von Fenstern / Stauklappen nicht.

      Außerdem ist es leichter nur ein Dach einzuziehen, als ein Vorzeltdach eines aufblasbaren Vorzeltes, in dem das Gestänge quasi fest vernäht ist.

      Zudem ist man mit einem Stangenvorzelt besser dran, sollte der Stellplatz mal nicht so gerade sein und muss die Schläuche nicht mit einer Masse an Scheiben unterfüttern.
      Hymer Eriba Nova 340 BJ 1973
    • Ich habe mein Maribor Air wieder abgegeben. Am längsten dauert beim Zeltaufbau doch das abspannen und ausrichten. Und das Maribor ist hier sehr empfindlich. Habe mein Zelt nicht sauber aufgebaut bekommen. Auf den Ecken ist teilweise viel Spannung so das die Nähte an den Reissverschlüssen leiden. Ein Stangenzelt kann man besser ausspannen. Und wenn man einen guten Händler hat, ist der Aufpreis zum Isabella Capri sehr gering. Ich denke wenn man mit einen Teilvorzelt auskommt, dann sind Luftvorzelte schon praktisch.
      Dateien
    • Ich schwöre auf mein Wigo Rolli - egal ob ich nur eine Markise brauche oder ein volleingezogenes Vorzelt ggf. auch mit mehreren Räumen, lässt sich damit alles ruckzuck realisieren. Und Wind oder Winter machen dem auch nichts.
      VG, Dennis
      \\\ Pulse of Europe ///

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      "Die Jugend von heute liebt den Luxus, hat schlechte Manieren und verachtet die Autorität. Sie widersprechen ihren Eltern, legen die Beine übereinander und tyrannisieren ihre Lehrer"
      (Sokrates, 470-399 v.Chr.)
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      Ubi bene, ibi patria.
      (Frei übersetzt: Meine Heimat ist, wo mein Wohnwagen steht.)
    • Luftzelt ist zu98% ein großes Teilzelt und kein Richtiges Vorzelt. Die Gefahr besteht das das Seitenteil übers Fenster läuft und dies beschädigt.... (Wallbewegung)
      Im Forum seit 2016, davor diverse Rundreise im Norden z.B Norwegen.
      Camping 2016: Camping Brunner (AT), Marina de Venezia (IT :ok ), Camping Völlan (IT-Südtirol), Therme Obernsess
      Camping 2017: Camping Union Lido (IT), viele WE Touren ohne CP, Therme Obernsess :thumbup: , Hergamor (AT :thumbsup: ), WE in der Pfalz (privat)
      Camping 2018: Tripsdrill, WE in der Pfalz (privat 2x), Knaus Park Bad Kissingen ( :thumbdown: ), Montroig (E, :thumbsup: ), WE Bad Windsheim (geplant) - zum Testen kurz auf Las Dunas (E, :ok ) und auf Le Brasilia (F, :ok ). Reiseübernachtung: WoMo Stellplatz Dole (F, :thumbsup: )
    • Wir standen nach einem Wohnwagenwechsel auch vor der Entscheidung was mir machen. Beim Knaus hatten wir ein Stahlgestängezelt. Aufbau dauerte ewig. Sauschwer. Aufbau bei Wind ne Katastrophe. Jedesmal stand zu dem die Ehe kurz vor der Scheidung .
      Nach dem Wohnwagenwechsel haben dann erstmal mal nur die Fiamma Sackmarkise genutzt, und dazu Seitenwände von Obelink gekauft. Das hat mich aufgrund der eingeschränkten Größe auch gar nicht überzeugt.
      Dann war ein Kampa Ace Air Pro im Angebot. Der Aufbau hat uns total überzeugt, leider war unser Wohnwagen zu hoch. Also wieder weggegeben. Jetzt haben wir ein Outwell Tide 500 Sa. Erfahrungen zu Sturm kann ich vielleicht nach dem Herbsturlaub berichten. Das Platzangebot ist enorm. Ein Nachteil ist, dass ein Fenster verdeckt wird. Hier bietet Outwell aber sehr gute Möglichkeiten. Zum einen gibt es extra Fensterkeile zum Abdichten und es gibt keine Andruckstangen.
      Zur Langlebigkeit kann ich noch kein Urteil abgeben, aber ich Teile die Meinung, dass es nicht für das Saisoncamping geeignet ist. Zum Reisen ist es jedoch genial.