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Familie sucht Rat

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    Liebe Mitglieder und Teilnehmer des Wohnwagen-Forum.de,

    am 25. Mai 2018 tritt die Europäische Datenschutzgrundverordnung in Kraft.
    Das Ziel ist die EU-weite Vereinheitlichung der Regeln zur Verarbeitung personenbezogener Daten durch Unternehmen und öffentliche Einrichtungen.
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    Euer Team von Wohnwagen-Forum.de

    • Familie sucht Rat

      Hallo Forums-Mitglieder,

      zu meiner Person und Situation:
      Ich bin 29 Jahre alt und habe eine kleine Familie (1 Kind = 15 Monate, 1 Hund).
      Wir möchten uns in den nächsten Monaten einen Wohnwagen zulegen.

      Wohnwagenerfahrung haben wir bis auf eine Nacht im Wohnwagen meines Bruders und mehreren Nachmittagen mit selbigen auf dem Dauercampingplatz, nicht.

      Campingerfahrung (3 Wochen Westkanada mit Leih-Wohnmobil, 3 Wochen Australien mit Leih-Wohnmobil, 1 Woche Südtirol mit Leih-Wohnmobil, mehrere Kurztrips mit Zelt...alles noch ohne Kind) besitzen wir.

      Wir haben seit letztem Jahr im Juli einen T6 Multivan (d.h., Aufgrund des Gesamtgewichts von 3 Tonnen muss ich den Führerschein BE machen). Diesen haben wir bisher für 18 Campingnächte mit Kind genutzt. Die Dreierbank lässt sich mit einer Verlängerung zum Bett machen.

      Wir haben in dem Jahr gemerkt, dass uns der Multivan auf Dauer zu klein ist für größere Urlaube. Wir waren im August 8 Nächte am Stück mit dem Multivan unterwegs (Bodensee, Vogesen, Europapark)

      Für Kurztrips übers Wochenende oder ein verlängertes Wochenende wollen wir ihn jedoch weiter nutzen.

      Wir sind noch nicht schlüssig, ob es ein Gebrauchter oder Neuwagen bzw. neuerer Gebrauchter werden soll. Da wir jedoch Laien sind und bis auf meinen Bruder, der wahrscheinlich auch nicht als Experte zählt, keinen kennen, welcher sich mit Wohnwägen auskennt, tendieren wir eher nicht zu einem sehr alten Gebrauchten. Vor allem weil ich handwerklich nicht geschickt bin.

      Was suchen wir?

      Einen Wohnwagen, welcher folgende Ausstattung besitzt
      • Stockbett (Familiengrundriss)
      • Eine große Rundsitzecke (also eher 2,50 m breit...ja als Einsteiger vielleicht nicht so empfehlenswert)
      • Mover (Empfehlung, des Bruders und aus den vielen Beiträgen, die ich hier schon gelesen habe
      • WC + Dusche (eher für den kleinen; wir selber werden die Sanitärenanlagen auf den Campingplatz nutzen, bisher nur gute Erfahrungen gemacht, bis auf einen Campingplatz auf Korsika)
      • Zuladung, Zuladung, Zuladung
      • Wintercamping möchten wir uns offen lassen, waren dieses Jahr drei Nächte mit unserem Multivan im Winter bei teilweise -10 Grad unterwegs (Ich kann den Ecomat 2000 sehr empfehlen). Hat uns sehr gut gefallen. Was benötigt man unbedingt für Wintercamping? Ich bin nicht sicher, ob der Ecomat neben der Serienheizung ausreicht, um den ganzen Wohnwagen zu heizen...den Bus konnte er bei -10 Grad auf 18 Grad konstant heizen. Hätte ich nie gedacht.


      Vielleicht könnt ihr mir noch Tipps geben, welche weitere Ausstattung reingehört.

      Klimaanlage wird von vielen hier und von meinem Bruder als eher nicht notwendig erachtet.

      Reisetyp:

      • wir lieben Rundreisen (wobei nicht die optimalste Art zu reisen mit Kind)
      • wir stehen aber auch gerne eine Woche an einem Platz (hier sehe ich einen großen Vorteil beim Wohnwagen gegenüber Wohnmobil und VW Bus, da man mit dem Zugfahrzeug sehr mobil ist)
      • wir fahren sowohl ins Warme (Spanien, Südfrankreich, Italien), als auch ins Kalte, wir würden gerne mal an die Ostsee, Nordsee, Norwegen, Dänemark, Schweden, Irland, Finnland
      • das Leben ist zu kurz, wir wollen so viel wie möglich von dieser schönen Welt sehen


      Neuwägen, die uns gefallen:
      • LMC 522K
      • Fendt 515 SKM (wobei, keine Rundsitzecke und nur 2,30 breit)


      Könnt ihr mir weitere empfehlen?

      Das Projekt müsste Teilfinanziert werden. Solides Familieneinkommen (3300€ ohne Kindergeld; Kindergeld wird komplett gespart) ist vorhanden. Wir möchten kein Eigenheim erwerben. Wohnen derzeit sehr günstig bei den Schwiegereltern im Haus (eigene Wohnung im Obergeschoss). Rücklagen sind vorhanden bzw. werden monatlich aufgebaut. An Altersvorsorge wird auch gedacht (10-15% vom Einkommen in ETF‘s). Insgesamt sparen wir, neben dem kompletten Kindergeld, ca. 30% vom Familieneinkommen für Altersvorsorge und Rücklagen (Urlaub usw.). Ich hätte also keine Bauchschmerzen bei einer Finanzierung, vor allem weil wir sonst nichts anderes finanziert haben, auch wenn viele sagen, dass Urlaub nicht finanziert gehört. Ich habe die Meinung, dass ein Wohnwagen auch nach dem Urlaub einen Restwert hat.

      Eine von vielen Fragen ist, ob ich mit einem 2,5 m breiten und 5-7 m langem Ungetüm zurecht komme? Die Reiseform Camping gefällt uns sehr gut und ist glaub ich mit Kind die Beste aller Lösungen. Wir wissen jedoch auch, dass Camping Arbeit bedeutet. Dies haben wir während unseren Trips mit Wohnmobil, Zelt und VW Bus erfahren können.
      Wir möchten uns aber für die Zukunft offen lassen, neben dem Wohnwagen auch noch andere Urlaube zu machen. z.B. steht bei uns Südafrika und Asien hoch im Kurs, lässt sich jedoch mit Wohnwagen schlecht bewältigen. Weshalb sich die Frage stellt, wie wirtschaftlich (wahrscheinlich gar nicht, da der Wohnwagen nichts abwirft) ein Wohnwagen ist, wenn wir auch mal andere Urlaube machen wollen. Die nächsten Jahre, vor allem bis er abbezahlt ist, wollen wir aber auf jeden Fall mit dem Wohnwagen Urlaub machen.

      Eine Basisausstattung an Campingzubehör haben wir.
      • Teller, Geschirr usw.
      • CEE-Kabel 25 m
      • Kühlkompressor
      • Pavillon
      • Keramikheizer -> Ecomat 2000


      Was haltet ihr von diesen Angeboten?

      Dieses Angebot habe ich bei mobile.de gefunden:

      m.mobile.de/fahrzeuge/details.…Pasteboard&utm_medium=ios

      Knaus 500 QDK ! SPORT STYLE / Klima / Mikrowelle
      Erstzulassung: 03/2014
      Baujahr: 2014

      Preis: 16.990 €

      Dieses Angebot habe ich bei mobile.de gefunden:

      m.mobile.de/fahrzeuge/details.…Pasteboard&utm_medium=ios

      Dethleffs Camper 530 FSK - Klima, Mover, 3er Stockbett
      Erstzulassung: 12/2013

      Preis: 17.500 €

      Ich würde mich über eine Rückmeldung eurerseits freuen. :w
    • schaut euch mal den neuen Knaus Sport Silver Selektion oder auch die Weinsberg WW an, mit Rabatt ist man da nicht weit weg von den Preisen für gebrauchte WW.

      Dazu hat man die volle Garantie.
    • Hallo,

      Wenn ich nicht vorhabe mir noch Kinder zuzulegen sondern es bei den 1nen bleibt würde ich mir keine stockbetten kaufen .

      Hatte einen mit 2 Kinder und streiten sich immer um wer unten und oben schläft.

      Bei einem Kind ist es dann aber verschenkter Platz.

      Mit rundsitzgruppe, war der nächste war es dann besser. ( Umbau am Abend)

      Die Ausstattung ist individuell.

      Ich würde nie auf Klimagerät verzichten.

      Moser je nach Gewicht des Wohnwagens.
      Ich brauch ihn .

      Wenn du 2,50 fahren kannst nimm so einen. Besseres Raumgefühl.

      Gruß Mike
    • Danke erstmal für die Ratschläge.

      In der Tat, wird es sehr wahrscheinlich bei einem Kind bleiben. Das Stockbett wollen wir, da wir abends an der Sitzgruppe sitzen wollen. Außerdem wollen wir nicht immer ein Bett machen müssen. Das hat uns in Australien am Wohnmobil gestört. Hier bestand das einzige Bett darin, abends die Sitzgruppe umbauen zu müssen.

      Das Raumgefühl ist in der Tat ein Argument für 2,50. Nur habe ich Bedenken, ob für den Anfang, ein so breiter sinnvoll wäre. Der Multivan ist mit Außenspiegeln 2,30 breit. Aber natürlich nicht vergleichbar, mit einem Wohnwagen hinten dran.
    • Moinsen,

      fangen wir einfach mal an ...

      zasdorey schrieb:

      Stockbett (Familiengrundriss)
      Wie bereits schon geschrieben, macht Stockbett wirklich erst Sinn, bei mehreren Kindern. Wenn das nicht ausgeschlossen ist, dann seid ihr planerisch mit Stockbetten natürlich auf der sicheren Seite.

      zasdorey schrieb:

      Eine große Rundsitzecke (also eher 2,50 m breit...ja als Einsteiger vielleicht nicht so empfehlenswert)
      Wenn es denn der Stockbettengrundriss werden soll, dann heißt das für euch die Sitzgruppe in der Mitte des Wohnis. Wenn man da wirklich Platz haben möchte, führt an 2.50 m Breite nichts vorbei. Überlegt euch aber trotzdem, wie ihr euren Urlaub verbringen wollt. So wie ich euch lese, steht ihr eher höchstens eine Woche an einem Platz und wünscht schon eher zu reisen. Bei euren angegebenen Zielen sind das meist auch längere Strecken mit mehreren Stationen. Da tut man sich mit 2.30 m Breite deutlich leichter. Aber auch da scheiden sich unter den Spezialisten hier die Geister. Es gibt keine wirklich "wahre" Antwort darauf. Das müsst ihr für euch entscheiden. Wir, als absolute Reisecamper mit im Schnitt 3-4 Nächten auf einem Platz, plädieren für 2,30 m. Wir haben schon vor so manchen Situationen gestanden, die mit 2,50 m nicht machbar gewesen wären. Sucht einfach mal nach den Berichten mit der "Bärenhöhle". ;)

      zasdorey schrieb:

      Mover (Empfehlung, des Bruders und aus den vielen Beiträgen, die ich hier schon gelesen habe

      Ja, geht natürlich auch ohne, ist aber mit deutlich entspannter den Wohni so einzuparken, wie man es gern möchte. Bedenkt aber das zusätzliche Gewicht, was mit Batterie, Elektronik und Mover locker mal 60 kg gesamt auf die Waage bringt. Also wenn Mover, dann nach ordentlicher Zuladung suchen.

      zasdorey schrieb:

      WC + Dusche (eher für den kleinen; wir selber werden die Sanitärenanlagen auf den Campingplatz nutzen, bisher nur gute Erfahrungen gemacht, bis auf einen Campingplatz auf Korsika)

      Dusche im Wohnwagen haben wir nie genutzt - und kennen auch niemanden, der das bisher getan hätte. Unser Neuer hat gar kein Dusch-Paket. Wenn Dusche, dann schaut nach einem Wohni mit Fenster im Bad und einer Dusche mit Dusch-Schlauch. wenn ihr den "Kurzen" abduschen wollt, dann einfach Dusche aus dem Fenster raus, anmachen und draußen abduschen. Das finde ich dann wieder praktisch.

      zasdorey schrieb:

      Zuladung, Zuladung, Zuladung

      Japp... das ist notwendig. Ihr seid aber auch mit dem BE auf ein maximales Gespanngewicht angewiesen oder? Euer Bus darf voll 3,0 t wiegen ... wieviel bleibt da max. für den Wohni? 1,75 t oder waren es 1,25 t ? Ich hab noch den alten 3er Lappen und den den LKW-Führerschein, daher kenne ich mich da nicht so aus. Aber achtet darauf, dass ihr das Gespann-Gesamtgewicht einhaltet und neben allem was schon an und im Wohni verbaut ist, mal mindestens noch 250 kg + an Zuladung übrig behaltet.

      zasdorey schrieb:

      Wintercamping möchten wir uns offen lassen, waren dieses Jahr drei Nächte mit unserem Multivan im Winter bei teilweise -10 Grad unterwegs (Ich kann den Ecomat 2000 sehr empfehlen). Hat uns sehr gut gefallen. Was benötigt man unbedingt für Wintercamping? Ich bin nicht sicher, ob der Ecomat neben der Serienheizung ausreicht, um den ganzen Wohnwagen zu heizen...den Bus konnte er bei -10 Grad auf 18 Grad konstant heizen. Hätte ich nie gedacht.

      Der Ecomat ist klasse. Haben wir für unseren T5 auch ausprobiert. Den braucht ihr eigentlich für den Wohni nicht. Die Truma-Heizung macht ordentlich warm. Wenn ihr auf Plätzen steht, auf denen Strom pauschal ist, könnt ihr mit dem Ecomat 2000 natürlich hauptsächlich heizen und nur zufeuern mit der Gasheizung - kommt dann unterm Strich wahrscheinlich günstiger.

      zasdorey schrieb:

      wir lieben Rundreisen (wobei nicht die optimalste Art zu reisen mit Kind)

      Wie nicht? Unsere Kids kennen es im Sommer nicht anders. Angefangen haben sie mit 6 und 2 Jahren Alter. Heute verlangen sie regelrecht danach und finden es langweilig zu lange auf einem Platz zu stehen. Aktuell mit 13 (fast 14) und 10 Jahren. Das setzt aber Mobilität voraus. Mobil, wendig und auch abseits von Autobahnen manövrierfähig. ;) Spaß macht es allen ... gerade bei Wohnwagen kann man sich gut organisieren, so dass der Aufwand mit Auf- und Abbau nicht sooo aufwändig ist.

      zasdorey schrieb:

      wir stehen aber auch gerne eine Woche an einem Platz (hier sehe ich einen großen Vorteil beim Wohnwagen gegenüber Wohnmobil und VW Bus, da man mit dem Zugfahrzeug sehr mobil ist)

      Vollkommen richtig. :thumbup:

      zasdorey schrieb:

      wir fahren sowohl ins Warme (Spanien, Südfrankreich, Italien), als auch ins Kalte, wir würden gerne mal an die Ostsee, Nordsee, Norwegen, Dänemark, Schweden, Irland, Finnland

      Perfekte Länder zum bereisen. Gerade aber die Alleenstraßen im Norden, sowie Irland schreien nach weniger Breite. Wahrscheinlich werde ich von der 2,50 m Fraktion gleich gesteinigt. ^^

      zasdorey schrieb:

      das Leben ist zu kurz, wir wollen so viel wie möglich von dieser schönen Welt sehen

      Absolut die richtige Entscheidung... jetzt leben und sehen... man weiß nie was im Leben noch kommt. Also genießt es, so gut es möglich ist jetzt. ;)
      Grüßle

      Stefan :w

      "Wenn ein unordentlicher Schreibtisch einen unordentlichen Geist repräsentiert, was sagt dann ein leerer Schreibtisch über den Menschen, der ihn benutzt aus?"
      Albert Einstein
    • soulreaver001 schrieb:

      Gerade aber die Alleenstraßen im Norden, sowie Irland schreien nach weniger Breite. Wahrscheinlich werde ich von der 2,50 m Fraktion gleich gesteinigt.
      Nee, absolut nicht. Als "alteingesessener" Angehöriger der "2,50 m Fraktion" kann ich nur bestätigen, das es zumindest in Irland ein wenig "ungemütlich" wird, da ist erhöhte Konzentration angesagt. Es ist machbar, aber wirklich eng, teilweise haben wir wirklich angehalten und uns an die Steinmauern "gequetscht", wenn uns ein LKW entgegen kam. Selbst als Fahrerlaubnisinhaber der CE muß ich fairerweise sagen, das es dort mit 220er oder 230er Breite wesentlich entspannter gegangen wäre... Obwohl wir dieses Land wirklich nicht zum letzten Mal bereist haben, es war wirklich Top !!!.... trotz 250er Breite...
    • Hallo
      Mit einem Kind würde ich den Sitzgruppenumbau nicht ausschließen.Du hast eine viel größere Auswahl und außerdem sind Stockbettwagen völlig überteuert.
      Wir sind auch bei schlechtem Wetter unterwegs und da möchte ich eine größere Sitzgruppe nicht missen.
      Die kleineren Seitensitzgruppen bei Stockbetten sind oft für eine Familie zu klein und ungemütlich.
      Ich würde eher einen 2.30 er Wagen nehmen und umbauen.

      Roland
    • Hallo und herzlich willkommen!
      Wir haben nun den 2ten stockbett Grundriss. Den ersten haben wir erst 2 Jahre ohne Kinder gefahren :D
      Wir haben einen 2,5m breiten da wir eine richtige Sitzgruppe in der Mitte wollten und nicht nur eine Dinette.

      Wo soll der Hund schlafen? Evtl ist sein Platz dann der untere stockbettbereich? Dann macht es doch Sinn so ein Grundriss zu nehmen!

      Was die Dusche angehet, wir haben eine „richtige“ Dusche und lieben sie im Wohnwagen! Abends noch schnell die Kids abduschen, wenn man unterwegs genächtigt hat morgens eine eigene Dusche ist toll :love:

      Was die Heizung angeht sind wir nun von Thruma zur Alde Heizung gewechselt da wir auch im Winter fahren. Die Luft damit finden wir deutlich angenehmer! Eine Truma schafft es aber auch den Wagen warm zu bekommen.

      Guckt euch einige Grundrisse an, bei uns war es rein gehen und wissen der ist es <3
      :0-0:
    • Moin,

      wir haben im "neuen" sogar 3er Stockbett, eines für die Hunde 2 für die Kinder. Obwohl der Platz dann enger ist, es kommen bei uns auch laufend Freunde der Kinder mit, daher Stockbett und sei es das dort die Stühle der Tisch oder sonst was transportiert werden.
      Sicherlich gibt es immer mal Diskussion der Kinder wer oben oder unten schläft ?( , das haben wir aber auch bei jeder Autofahrt, wer wo sitzt :whistling: .

      Da der T6 mit Spiegeln schon 2,29m Breit ist, würde ich mir mit 2,50m Wohnwagen keine Gedanken machen. Duschen im Wohnwagen ist nix, Zuwenig Wasser und vorallem Warmwasser, das trockenwischen dauert länger als das Duschen selbst.

      Ansonsten, kommt deine gestellte Frage hier täglich vor und du kannst dich Tagelang durch Threads lesen.
      Da du den LMC 522K genannt hast, ist der LMC 582K eventuell auch etwas für euch.
    • Moin! Wir standen vor der selben Entscheidung 2 Erwachsene, 2,5jährige Tochter, mittelgroßer Hund, Weiteres Kind darf gerne noch kommen ;) )...

      Für uns stand fest, dass es einer mit Stockbetten UND Einzelbetten werden muss (mit Rollrost dazwischen, d.h. riesige Liegefläche).

      Da kamen zunächst nur LMC Vivo 533 K und ein Dethleffs 555 ESK in Frage. Auf der Messen gab es dann noch einen neuen Fendt und einen Tabbert mit dem Grundriss.

      Der Tabbert gefiel uns sehr gut (2,5 Meter breit) und stand weit vorne (Haben derzeit noch einen Tabbert).

      DANN kamen wir allerdings am Stand von Bürstner vorbei und sahen den:

      Bürstner Averso Plus 520 TL :love: <3

      Dieser Wohnwagen hat im Heck eine große Rundsitzgruppe, 2 Einzelbetten mit Rollrost und dann der Clou:

      Ein absenkbares Hubbett über der Rundsitzgruppe von 210m x 140m! :thumbup:

      Auch die Rundsitzgruppe kann ganz herkömmlich zu einem Bett umgebaut werden. Schlafplätze sind also reichlich vorhanden.

      Durch die Bauform hat der Bürstner innen eine viel höhere Stehhöhe, total luftig, ist aber nur 2,30 m breit (wirkt deutlich breiter)!

      Qualitativ wirkte er sehr überzeugend und der Preis war es mit allen erdenklichen Extras auch!

      Fazit: bestellt ! :D

      Schaut ihn euch mal an! Wenn ich an die Mautstelle am Karawankentunnel denke welche nur 2,50 m breit ist... Oder enge Stadtstraßen... Macken garantiert bei 2,50er Breite ;)

      Viel Spaß bei der Suche
    • zasdorey schrieb:

      Weshalb sich die Frage stellt, wie wirtschaftlich (wahrscheinlich gar nicht, da der Wohnwagen nichts abwirft) ein Wohnwagen ist, wenn wir auch mal andere Urlaube machen wollen.
      Wirtschaftlich verglichen womit? Wenn man sein Urlaubsbudget mit Wohnwagen durchrechnet (dazu gibt es ein separates Thema), dann kann man das vergleichen mit Hotelurlaub, mit Mietwohnwagen, mit Ferienhaus, oder mit Urlaub zuhause.
      Man muss sich den Wohnwagen nicht schönrechnen, aber wenn die Fixkosten feststehen (Finanzierung, Wartung/Dichtigkeitskontrolle/TÜV und Gasprüfungen, Versicherung & Steuern, Stellplatzmiete...) dann kann die Wahl des Campingplatzes und die persönlichen Vorlieben alles zwischen sehr preiswertem Naturcamping und Glamping mit Animation und allem Komfort sein.
      Nicht immer entsprechen dabei die aufgerufenen CP-Preise dem Gebotenen, manchmal geht es mehr um Angebot und Nachfrage (Hochsaison am Mittelmeer...), manchmal muss man Monate vorab reservieren wenn man einen bestimmten Platz will - solange das Kind klein ist, kann man durch Urlaub in der Vor- und Nachsaison sparen.
      Wohnwagenmiete ist nicht billig, und vor allem verliert man deutlich an Spontaneität wenn man mal kurz wegfahren will - und zu den Zeiten, wo alle fahren wollen, müsste man eben wieder Monate vorher buchen.

      Zu den Modellen, die für euch passen können, ist ja schon einiges gesagt. Da unsere Kinder schon erwachsen sind und nicht mehr mitfahren, nur der generelle Hinweis: lasst euch nicht blenden von chichi und blingbling, achtet drauf dass ihr einen gut konstruierten Wagen kauft (Tabbert baut z.B. solide Aufbauten, man hört kaum mal von Dichtigkeitsproblemen mit Tabbert; am anderen Ende der Nahrungskette Weinsberg, ebenfalls solide aber natürlich viel einfacher ausgestattet) und vor allem dass ihr einen guten Händler mit eigener Fachwerkstatt findet - Nachbesserungen am neuen Wohnwagen sind eher die Regel als die Ausnahme.

      Wir haben als "Touren-Camper" bewusst einen 390er mit 2,20m Breite gekauft, wissend dass das mit zwei Hunden schon arg eng werden kann. Aber so war auch in Wales und Norwegen das Fahren mit den sehr kompakten Abmessungen bislang immer völlig problemlos - und einige Regentage haben wir auch gut ausgehalten.
      Andererseits: Wenn die Wahl auf einen großen Wagen fällt, dann sucht man sich Straßen und Wege, Campingplätze und Parzellen eben danach aus. Fast überall, wo wir hingefahren sind, waren auch Busse und LKW unterwegs - und wenn ein Reisebus durchpasst, dann passt auch ein 250er Wohnwagen.
      PS: große Modelle sind oft preiswerter als kleinere, das hat vermutlich auch mit den Führerscheinregelungen und den Anforderungen ans Zugfahrzeug zu tun - bei euch ja beides problemlos.
      Bei Weinsberg zum Beispiel finde ich den 740er echt gelungen für Familien, der ist wirklich groß und bietet nicht nur Schlaf- sondern auch Sitzplätze, und ist dabei gar nicht so viel teurer als die kleineren Stockbettenmodelle. Oder wenn es öfter im Winter auf Tour geht, der Edition Ice mit Aldeheizung.
      Viele Grüße

      Martin




      “Why do you go away? So that you can come back. So that you can see the place you came from with new eyes and extra colors. And the people there see you differently, too. Coming back to where you started is not the same as never leaving.” (Terry Pratchett)
    • Unsere Kinder sind im Moment 11, 9 und 5 und wir hatten jetzt das erste Mal die Diskussion, dass keiner im oberen Stockbett wegen der Höhe schlafen wollte. Hätte nicht gedacht, dass diese Diskussion so früh einsetzt. Wir haben allerdings schon 5 Jahre hinter uns und 5 weitere werden es sicher noch. Bei 3x Kindern kommt man um die Stockbetten meines Erachtens nicht drumherum, wenn niemand im Zelt schlafen will, aber bei 2 Kindern wäre ich mir mit den Stockbetten gar nicht mehr so sicher. Da ist das dann eher eine Frage ob ich umbauen will. Wir haben die Stockbetten und müssen umbauen bzw. umgebaut lassen. Vielleicht ist daher mein Nervlevel geringer. Eines muss ich allerdings auch sagen ... immer im Urlaub schaue ich bei den WW-Herstellern aus gegebenem Anlass auf den HPs und ich würde aktuell keinen passenden Stockbettwagen finden der alle Kritierien erfüllt.
    • Wir haben selbst einen Dethleffs Camper 530 FSK (so wie von Dir verlinkt), ebenfalls mit 3er-Stockbett, aber eben auch, weil wir mit drei Kindern und Hund unterwegs sind. Bei nur einem Kind würde ich den Wagen auch nehmen, aber mit einem normalen Stockbett, dann kannst du das untere Bett auch umklappen als Stauraum für die Räder o.ä. Grundsätzlich würde ich bei deinem Anforderungsprofil zu einem 2,30er tendieren. In der Dinette des 530 FSK sitzen wir alle wunderbar, da der Radkasten hier unter der Sitzbank ist, und somit nicht den Fußraum einschränkt. Das wäre für mich das entscheidende Kriterium, ob mit Dinette oder Rundsitzgruppe. Aber wie gesagt, den 530 FSK kann ich uneingeschränkt empfehlen, haben den Kauf noch keine Sekunde bereut.

      Wir gehören selbst zur Fraktion der Reisenden, stehen selten länger als 5 Tage auf einem Platz, meist eher kürzer. Und gerade bei den Fahrten bin ICH froh, nur 2,30 m Breite hinter mir herzuziehen. Und das trotz T6 als Zugfahrzeug und vorhandenem LKW-Führerschein meinerseits. Muss aber jeder für sich selbst entscheiden.

      Ansonsten ist es schwer, einen Wohnwagen gegen andere Urlaubsformen gegenzurechnen. Das ist halt auch eine besondere Form des Reisens. Wir waren z.B. noch nie die Hoteltypen. Wir sind schon immer in Ferienwohnungen/-häuser gefahren, aber in der zweiten Woche war oft schon die Luft raus, weil wir in der Umgebung alles gesehen hatten. Sind deswegen früher auch oft mal 1-2 Tage eher abgereist. Mit dem Wohnwagen können wir genau das verwirklichen, dass wir weiterziehen wenn wir meinen das meiste gesehen zu haben. Und mit Kindern finde ich es auch super entspannt. Die haben immer ihre gewohnte Umgebung, egal wo man gerade ist. Also meiner Meinung nach ist Reisecampen auch mit Kindern realisierbar. Unsere waren 6, 4 und 1,5 Jahre als wir damit begonnen haben, und jetzt 4 Jahre später lieben sie es immer noch, bzw. von Jahr zu Jahr noch mehr.

      Bevor ihr bei der Anschaffung in die vollen geht, würde ich erst einmal schauen, was ihr bei den ersten Ausfahrten vermisst. Den Mover hast Du ja bereits eingeplant, was ich persönlich für sehr vernünftig halte. Aber ob Vorzelt oder Klima oder sonst was würde ich erst einmal abwarten und schauen was ihr vermisst. Nachrüsten ist ja nahezu immer problemlos möglich. Wir waren anfangs nur mit Sonnensegel untwegs, haben dann mal kurz ein Teilvorzelt ausprobiert, was aber gar nicht unseres war, und sind mittlerweile bei ner Sackmarkise angelangt. Wir betreiben diese Urlaubsform, weil wir gerne draußen sitzen, und alle paar Tage das Vorzelt auf-und abzubauen wäre mir zu stressig. Wobei ich eingestehen muss, dass ich gerade damit liebäugle, ein Luftvorzelt anzuschaffen, das man nur als Markise nutzen kann, und bei Bedarf es mit den Front-/Seitenteilen schließen zu können. Die Markisen sind halt eher für gutes Wetter gemacht, trotz Seiten- und Frontteilen. Klima war bei uns trotz manchmal warmer Urlaube noch nie ein Thema. Aber da muss wohl jeder für sich das passende finden.

      Auf die Dusche würde ich mich übrigens nicht festlegen, ist in den meisten Wohnwägen ein Kompromiss, und nicht zwingend notwendig. Wir haben eine Dusche, aber haben bisher genau 4x die Kinder draußen vor dem Wohnwagen abgeduscht, und dazu halt den Duschschlauch durch das WC-Fenster nach außen geführt. Gleiches übrigens mit dem Hund. Ansonsten nehmen meine Frau oder ich die Kinder mit zum Duschen in die Sanitärgebäude und duschen sie dort ab.
      2014: Knaus Hamburg | Nørre Lyngvig/DK | Jarplund | Derneburg | Steinrodsee
      2015: Koversada/HR | Rosental Rož/AT
      2016: Mohrenhof Franken | Ulika/HR | Burgstaller/AT | Azur Regensburg | 2x Freizeitinsel Bad Abbach | Lindlbauer Inzell | Rostocker Heide | Ystad/SE | Böda Sand/SE | Långsjön/SE | Flottsbro Stockholm/SE | Habo/SE | Hasmark Strand/DK | Stover Strand | Auensee Joditz | Seeblick Toni/AT | Naabtal-Pielenhofen
      2017: 6x Freizeitinsel Bad Abbach | Mohrenhof Franken | Hegi Familien Camping | Zablaće Krk/HR | Kažela Medulin/HR | Maltatal/AT | Lüneburger Heide | Tingsryd/SE | Böda Sand/SE | Västervik/SE | Saxnäs/SE | Trelleborg/SE | Marina Brandenburg | Waldcamp. Brombachsee

      2018: 4x Freizeitinsel Bad Abbach | Bad Feilnbach | De Kleine Wolf/NL | Moränasee | Bunken/DK | Nørre Lyngvig/DK | Rothenbühl
    • Wow, danke für die zahlreichen Tipps und Ideen!

      In der Tat waren unsere vergangenen Urlaube eher von Rundreisen geprägt, als das wirklich lange Standzeiten dabei waren. Da wäre sicherlich ein 2,3m breiter Wohnwagen idealer. Die Frage, die sich mir hier des Weiteren stellt, ist, ob der Wohnwagen aufgrund der geringeren Reisegeschwindigkeit sich für Rundreisen eignet...?

      Ja, die Stockbetten finde ich ideal. Der Kleine und der Hund wären Abends im Bett, während wir bei schlechten Wetter die Rundsitzgruppe nutzen können. Hier spielt wieder das Thema 2,5 m eine Rolle. Die kleinen Dienetten eigenen sich sicherlich für kurze Zeiten, aber für einen oder mehrere Regentage?

      Das Thema Duschen ist für mich eher weniger ein Thema...während unseren Trips in Kanada und Australien haben wir die Dusche/WC nicht genutzt. Ist tatsächlich nur gelegentlich um den kleinen kurz abzuduschen.

      Den Bürstner Averso Plus 520 T und Adria Adorno 573 werden wir uns auch mal ansehen.

      Ich verfolge neben diesem Forum auch Videoblogs auf YouTube und höre Podcasts über das Thema Camping und Wohnwagen.

      Da hätte ich mal eine Frage zu den Fixkosten:

      Sind 800 € p.a. (ohne Vollkasko und Teilkasko, die werden wohl nochmal 400 € p.a. ausmachen) realistisch für TüV, Gasprüfung, Dichtigkeitsprüfung, Wartung usw.?

      Da gebe ich Matze und Bonnie recht, weniger ist gerade mit Kinder wohl mehr...
    • zasdorey schrieb:

      ob der Wohnwagen aufgrund der geringeren Reisegeschwindigkeit sich für Rundreisen eignet...?
      Wenn der Fokus auf Reisen liegt, sicher. Wenn du Rekorde aufstellen willst, eher nein. :w

      In vielen Ländern ist mit dem Gespann bei 80 km/h Feierabend und je nach Sichtweise ist das gut so, weil es entschleunigt, oder es ist die Hölle.
      Um das herauszufinden, wie es bei euch wäre, könntet ihr "sicherheitshalber" mal einen Wohnwagen mieten - wenn es beim richtigen Händler ist, kann man da sicher auch eine Möglichkiet zur Anrechnung der Miete bei späterem Kauf finden.

      Wir sind gerade zurück aus DK-S-N und sind in zweieinhalb Wochen gut 4.000km gefahren. Jeder CP immer für wenige Nächte (max. drei) und dann weiter, und dazu einige Ausflüge ohne Wohnwagen. Das wäre mit Kind(ern) so kaum gegangen.
      Aber generell ist unsere Erfahrung, wenn die Eltern entspannt sind, dann meist auch die next generation - also wenn ihr eine Rundreise machen wollt und nicht zu lange Etappen plant, dann klappt das schon.
      Wichtiger als die Reisegeschwindigkeit ist m.E. dass alle Familienmitglieder ihre Wünsche äußern können und dass die nach Möglichkeit auch berücksichtigt werden.
      Das kann bedeuten, dass jeder mal tageweise bestimmen kann, was gemacht wird, oder auch dass jeder einen ganzen Urlaub planen und vorbereiten kann, was dann jährlich wechselt - oder jede andere Variante, die für euch passend erscheint. Da gibt es kein allgemein gültiges Rezept.


      zasdorey schrieb:

      Sind 800 € p.a. (ohne Vollkasko und Teilkasko, die werden wohl nochmal 400 € p.a. ausmachen) realistisch für TüV, Gasprüfung, Dichtigkeitsprüfung, Wartung usw.?
      HU mit Vorbereitung in der Werkstatt alle zwei Jahre rund 100,-€, Gasprüfung eher weniger, Gas und HU zusammen also etwa 200,-€ (=100,-€ pro Jahr :D )
      Inspektion / Dichtigkeitsprüfung jährlich zwischen 60,- € (fraglich ob das gründlich sein kann) und 125,-€.
      Die Stellplatzmiete ist ein echter Faktor, je nach Ort kann das richtig ins Geld gehen.
      Bei einem neu(wertig)en Wohnwagen sollte das die ersten Jahre alles sein. Reparaturen an der Bremsanlage oder am Aufbau sollten erst sehr viel später ein Thema werden, die üblichen Einstellarbeiten kosten nicht viel und können im Rahmen der HU/Inspektion erledigt werden.
      Viele Grüße

      Martin




      “Why do you go away? So that you can come back. So that you can see the place you came from with new eyes and extra colors. And the people there see you differently, too. Coming back to where you started is not the same as never leaving.” (Terry Pratchett)
    • Was soll man ohne Glaskugel sagen? Unser aktueller Hobby 495 kostet 16 Euro Haftpflicht Versicherung im Jahr und 25 Euro Steuern.
      Dann habe ich, da 13 jähre alt um 80-120 Euro im Jahr Teile erneuert (Wasserhahn, Scharniere usw.) alles Kleinkram, da solide gebaut.
      Gasprüfung alle 2 Jahre hier in Hamburg 35 Euro und TÜV ebenfalls alle 2 Jahre mit 45?! Euro.
      Dichtigkeitsprüfung bin ich nicht gewesen, bei meinem neuen sind es 93 Euro.
      In den 5 Jahren habe ich 1x beide Reifen (230 Euro) und neue Bremse (200 Euro) bezahlt.
      Hier mit 800p.a. zu rechnen halte ich für maßlos (sorry) übertrieben.

      Anders die Vollkasko dürften locker 400 Euro sein.
      Ich Versichere nur im Urlaubsmonat Vollkasko nach, da der WW bei uns auf dem Hof steht.
    • matze-und-bonnie schrieb:

      zasdorey schrieb:

      ob der Wohnwagen aufgrund der geringeren Reisegeschwindigkeit sich für Rundreisen eignet...?
      Um das herauszufinden, wie es bei euch wäre, könntet ihr "sicherheitshalber" mal einen Wohnwagen mieten - wenn es beim richtigen Händler ist, kann man da sicher auch eine Möglichkiet zur Anrechnung der Miete bei späterem Kauf finden.


      Ein nerviger Umstand ist, dass wir nicht mal so ein Wohnwagen mieten können. Ich muss leider erst den BE Führerschein machen. Das nervt uns total. D.h., wenn uns Wohnwagen Urlaub doch nicht taugen sollte, haben wir, auch wenn wir erstmal probeweise mieten, auf jeden Fall 800-1000€ verbraten.
    • A-lang schrieb:

      Unsere Kinder sind im Moment 11, 9 und 5 und wir hatten jetzt das erste Mal die Diskussion, dass keiner im oberen Stockbett wegen der Höhe schlafen wollte. Hätte nicht gedacht, dass diese Diskussion so früh einsetzt.
      Mit unserem Großen (im Januar 14) geht das auch los. Deswegen haben wir bei der Auswahl des neuen Wohnis keinen Stockbettengrundriss mehr gewählt. Die Kids schlafen mittlerweile beide im Zelt und wenn mal richtig Schietwetter ist, oder wir im Winter unterwegs sind, dann wird die Rundsitzecke umgebaut. Haben wir im Sommer bei Zwischenübernachtungen auch schon gemacht.

      Rundreisen kann man natürlich mit Wohnwagen machen, muss dann aber natürlich im Verhältnis zu Bus oder WoMo mit mehr Zeit auf der Straße rechnen durch die geringere Geschwindigkeit. Wir planen für uns immer gemütliche 300 - 400 km als Trip ein und können somit entspannt morgens aufstehen, der Hund kann laufen, gechillt frühstücken, fertigmachen - Abfahrt ... und trotzdem noch zu einer Zeit ankommen, dass man noch was vom Tag hat an der neuen Destination. Damit ist einem dann auch ein Stau mal egal, denn man hat ja Zeit.

      Klar lassen sich auch Kilometer reißen, fanden wir aber immer anstrengender als die zuvor genannte Variante. Aber das muss jeder für sich finden, wie es Spaß macht.
      Grüßle

      Stefan :w

      "Wenn ein unordentlicher Schreibtisch einen unordentlichen Geist repräsentiert, was sagt dann ein leerer Schreibtisch über den Menschen, der ihn benutzt aus?"
      Albert Einstein