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Zeeuwse Kust,immer teurer

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    • Zeeuwse Kust,immer teurer

      moin Menschenkinder,
      habe mir gerade mal die neue Preisliste vom zeeuwse kust für 2019 angesehen.die haben ganz gewaltig an der euroschraube gedreht.die gleiche Woche im herbst 2019 ist sage und schreibe 80 euro teurer als dieses jahr.trotz acsi.für einen Hund nehmen die ab nächstes jahr 7,50 euro =O .der camping-boom macht sich bemerkbar :/ .
      zum arbeiten zu alt,
      zum sterben zu jung,
      zum reisen topfit....
      Gruß Thomas :0-0:
    • Thomas.J schrieb:

      die gleiche Woche im herbst 2019 ist sage und schreibe 80 euro teurer als dieses jahr
      Moin,
      je nach Zeitraum, ich habe mal den günstigsten in der VS nachgesehen, sind doch normal €25,00

      Thomas.J schrieb:

      ...........trotz acsi..........
      Die ACSI-Preis für näcshtes Jahr kommen erst noch..
      ........ lagen in diesm Jahr bei €19,00, was auch im normalen Rahmen liegt.

      Teuer ist es in Italien, in den Hochburgen der vielzitierten Super-Campings
      Freunde habe im Sommer am Gardasee angeblich bezahtl:
      5 Personen - grosser Platz, 2. PKW mit Hund € 180,00 pro Tag :!: :!: =O =O
      Für mich unvorstellbar.....

      Gruß Thomas
      der sonst auch in der VS zwischen € 20 und € 35 für 2 personen ohne Hund zahlt,
      wenn kein ACSI in der Region liegt oder nix ist
      das verbrennt der KUGA seit 2012 im Durchschnitt: KLICKST DU HIER
      hier klicken = besuchte Campingplätze
    • moin thomas,
      wir hatten angerufen,weil wir nach möglicheit immer in der selben ecke stehen möchten.die nette Dame am tele hat uns dann den komplettpreis,incl.acsi genannt.80 euro mehr.kann ich ja nur so hinnehmen,bzw sxchreiben.
      ja, wenn das so sein sollte mit Italien,ist das schon heftig,unverschämt.
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      Gruß Thomas :0-0:
    • Thomas.J schrieb:

      moin Menschenkinder,
      habe mir gerade mal die neue Preisliste vom zeeuwse kust für 2019 angesehen.die haben ganz gewaltig an der euroschraube gedreht.die gleiche Woche im herbst 2019 ist sage und schreibe 80 euro teurer als dieses jahr.trotz acsi.für einen Hund nehmen die ab nächstes jahr 7,50 euro =O .der camping-boom macht sich bemerkbar :/ .
      Das betrifft nicht nur "De Zeeuwse Kust". Unser Stammplatz ist der "Camping International" in unmittelbarer Nachbarschaft, und die haben jetzt auch ihre Preisliste für 2019 rausgebracht. Jeder Stellplatz pro Nacht schonmal 4€ teurer, Hund von 5,50 auf 6,50 erhöht, Extraperson von 5,50 auf 7€ erhöht. Saisonplätze zwischen 100-150€ teurer geworden ( nicht, dass es noch freie Plätze gäbe X/ ) und der Asci Preis von 17 € auf 18€ angehoben und die Asci Zeiten auf ein Minimum reduziert.
      Tja, man ärgert sich zwar, aber wenn man auf seinem Lieblingsplatz bleiben möchte, muss man es halt zahlen :( .
      Gruß, Steffie
    • Hallo Zeeland-Camper,

      mit den Preiserhöhungen bewegen sich die Zeeland Camps in dem Rahmen, den der Verband RECRON schon vor Monaten
      seinen Mitgliedsbetrieben empfohlen hat. In NL steigt im kommenden Jahr der Mindestlohn und einige Steuern und Tarife werden
      erhöht - so dass die Betriebe dies auf den Kunden weitergeben.

      Hinzu kommt, dass die Region boomt und durch "Umgestaltung" einiger Plätze in zu Chaletparks bzw. Ferienhäusern an der Preisschraube drehen kann.
      Alleine in den letzten 3 Monaten hat es annähernd 450 Sta-Caravaner getroffen, die kurzfristige Kündigungen bekamen und jetzt auf der Suche nach
      Flächen sind.

      Ach ja - und dann war vergangene Woche noch die Veröffentlichung der Top-Camps - 6 Plätze der Provinz Zeeland unter den Top 10 -

      billiger wird's für uns nicht!

      Greetz
      nobbynator
    • nobbynator schrieb:

      Hallo Zeeland-Camper,

      mit den Preiserhöhungen bewegen sich die Zeeland Camps in dem Rahmen, den der Verband RECRON schon vor Monaten
      seinen Mitgliedsbetrieben empfohlen hat. In NL steigt im kommenden Jahr der Mindestlohn und einige Steuern und Tarife werden
      erhöht - so dass die Betriebe dies auf den Kunden weitergeben.

      Hinzu kommt, dass die Region boomt und durch "Umgestaltung" einiger Plätze in zu Chaletparks bzw. Ferienhäusern an der Preisschraube drehen kann.
      Alleine in den letzten 3 Monaten hat es annähernd 450 Sta-Caravaner getroffen, die kurzfristige Kündigungen bekamen und jetzt auf der Suche nach
      Flächen sind.

      Ach ja - und dann war vergangene Woche noch die Veröffentlichung der Top-Camps - 6 Plätze der Provinz Zeeland unter den Top 10 -

      billiger wird's für uns nicht!

      Greetz
      nobbynator
      Ja, das mit der Umgestaltung ist so eine Sache. Der Campingplatz neben uns ist auch komplett auf links gedreht worden und hat jetzt nur noch einen gaaaanz kleinen Bereich für Wohnwagen, der Rest sind nur noch Mobilheime. Da sind noch etliche zu uns rübergeschwappt, die Warteliste für Saisonplätze ist ellenlang. Ab nächstem Jahr können wir aber außerhalb der Ferien fahren, da ist es noch ein bisschen günstiger und man hat vielleicht auch mehr Glück, einen Platz zu bekommen, auch wenn man nicht ein Jahr im voraus gebucht hat.
      Gruß, Steffie
    • Julianahouve und de Wijde Blick haben auch immer jährlich die Preise erhöht. Friß oder stirb, Angebot und Nachfrage. Wir hatten dann irgendwann keinen bock mehr drauf.
      Der Trend geht zum fünf Sterne Plus- und Charlet-Platz, aber keiner ist gezwungen das mitzumachen.
      Ummittelbar hinter der Grenze nähern sich die Saisonpreise allerdings in großen Schritten den Preisen an der Zee - der Phantasie sind dabei keine Grenzen gesetzt, Müll- und Verwaltungspauschale neu, Stromkosten angehoben, Stromkontingent gleichzetig veringert, Hundepreise rauf dabei sehr intransparent...
      Man muss auber auch ganz klar sagen, dass viele niederländische Plätze ständig renovieren, sanieren und ihr Angebot erweitern, ganz anders als auf vielen deutschen Plätzen nach dem Motto:"Ist noch nicht zusammengebrochen, warum erneuern". Ich war kürzlich im Sauerland und habe mir Plätze angeschaut, Stand jetzt: 60'er und 70'er Jahre, auch beim Service.
      Julianahoeve, Renesse NL, ganz lang und oft
      Camping International, Nieuwvliet NL, lang
      De wijde Blick, Renesse NL, ganz lang
      Südseecamp, Wietzendorf D
      Heldense Bossen, Helden NL, 2x
      Camping Südstrand, Fehmann D, 3x
      Ferienpark Leukermeer, Well NL, 3x
    • Ich rede nicht von Strompauschalen im Sinne einer Flatrate.
      Ich rede davon, dass in einem Saisonpreis ein gewisses Stromkontingent includiert ist - ob der Camper jetzt eine Kompressorbox, Klimaanlage oder E-Heizung betreibt ist sein Ding. Wenn ich jetzt das Kontingent - mit dem man vorher gut klargekommen ist - halbiere und dann z.B. 70 ct. je kw/h für den Mehrverbrauch verlange, bedeutet 250-300 € mehr.
      Z.B. Müll 125 €, Verwaltung 12,50 €, Hund auf drei Monate 30 € mehr... Zusätzlich zu der regelmäßigen Preiserhöhung.
      Bei Müll und Verwaltung gehe ich davon aus, dass das includiert ist - ich habe schließlich keine Wohnung gemetet.
      Ich habe den Eindruck es wird rausgequetscht was geht.
      Dieses Klein-Klein bei den Gebühren kannte ich sonst eher von, deutschen Campingplätzen, jetzt immer mehr in NL, Dinge die vorher includiert waren werden jetzt zusätzlich abgerechnet.
      Julianahoeve, Renesse NL, ganz lang und oft
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      De wijde Blick, Renesse NL, ganz lang
      Südseecamp, Wietzendorf D
      Heldense Bossen, Helden NL, 2x
      Camping Südstrand, Fehmann D, 3x
      Ferienpark Leukermeer, Well NL, 3x
    • Alle Plätze, die in Reichweite des Ruhrpott's liegen,
      sind doch schon seit Jahrzehnten teurer, wie der Rest der Plätze in NL.
      Diese lagen aber alle im oberen Drittel der Platzpreise in Be/Ne/Lux, F & D

      Liegt wie immer, an
      Angebot und Nachfrage

      Gruß Thomas
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    • Welchen Plätze in NL liegen denn nicht in Reichweite des Ruhrgebiets?
      Von uns aus immer 230 - 250 km bis zu Meer.
      Wenn ich an die deutsche Küste will mindestens 100 km mehr, durch's
      Ruhrgebiet und kein Sandstrand und die deutschen Plätze liegen oft nicht
      auf eine Stufe mit den niederländischen Plätzen. Meine Meinung. Dafür
      die Plätze in NL gefühlt 50 % teurer.
      Julianahoeve, Renesse NL, ganz lang und oft
      Camping International, Nieuwvliet NL, lang
      De wijde Blick, Renesse NL, ganz lang
      Südseecamp, Wietzendorf D
      Heldense Bossen, Helden NL, 2x
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      Ferienpark Leukermeer, Well NL, 3x
    • Deichpiraten schrieb:

      .............Von uns aus immer 230 - 250 km bis zu Meer...........
      Ja,
      ich habe gerade mal ermittelt - ich dachte, das alles nördl. von Amsterdam weiter wäre....

      Deichpiraten schrieb:

      Wenn ich an die deutsche Küste will mindestens 100 km mehr, durch's
      Ruhrgebiet und kein Sandstrand
      Deutsche Nordseeküste, auch wenn gleiche Entfernung,
      ist für mich absolut keine Alternative zur Küste in NL

      Gruß Thomas
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    • @Camper-Toby passt doch oder? Ich bin von Nettetal aus gesehen näher an der Grenze als Du von Duisburg aus, aber zum Meer ändert sich für uns nur die Fahrtstrecke, nicht die Entfernung. Egal ob Cadzand - Renesse - Bergen an Zee :w Lasst uns mal schön sparen und wieder am Meer campen :D
      Julianahoeve, Renesse NL, ganz lang und oft
      Camping International, Nieuwvliet NL, lang
      De wijde Blick, Renesse NL, ganz lang
      Südseecamp, Wietzendorf D
      Heldense Bossen, Helden NL, 2x
      Camping Südstrand, Fehmann D, 3x
      Ferienpark Leukermeer, Well NL, 3x
    • Hallo Niederlande-Camper,

      die Preisspirale wird auch im kommenden Jahr weiter gedreht - ab 2019 fusionieren der Recron Verband mit der HISWA Vereinigung zum
      HISWA-RECRON Verband und vertreten und beraten dann 4100 Freizeitbetriebe - quasi alles was Unterkunft an Land und Wasser bietet.
      Ab Januar stehen 30 Betriebsberater zur Verfügung für die "Produktentwicklung" - und das für die gesamte niederländische Küste.

      Es wird in den nächsten Jahren eine jährlich moderate Erhöhung angestrebt und ein ausgesprochene Empfehlung des Verbandes -
      die Rotation erhöhen, will heißen kürze Verweildauern planen - also Arrangements verkürzen, Langzeitplätze reduzieren etc.
      Die Leading Camps in Spanien und Italien dienen als Vorbild.

      Dass die niederländischen Camper vermehrt die Küstenregionen meiden nimmt der Verband in Kauf und sieht genug Potential
      in deutschen und belgischen Besuchern.

      Vieles kann man auf der Seite recron.nl nachlesen - nicht Öffentliches erfahre ich von meinem Freund Jaap aus Burgh.

      Ob sich dieser Total-Tourismus komplett umsetzen lässt wird sich zeigen - denn es gibt immer mehr Widerstände in der Bevölkerung....

      Tot ziens!
      nobbynator
    • Deichpiraten schrieb:



      Man muss auber auch ganz klar sagen, dass viele niederländische Plätze ständig renovieren, sanieren und ihr Angebot erweitern, ganz anders als auf vielen deutschen Plätzen nach dem Motto:"Ist noch nicht zusammengebrochen, warum erneuern". Ich war kürzlich im Sauerland und habe mir Plätze angeschaut, Stand jetzt: 60'er und 70'er Jahre, auch beim Service.
      Da geb ich dir absolut recht, die Plätze in Holland/Niederlande, auf denen wir bisher Urlaub gemacht haben, waren alle Tipp topp, auf unserem Platz wird als nächstes das Waschhaus abgerissen und komplett neu gebaut. Von daher verstehe ich schon, dass es mal teurer wird. Wenn ich mir da so manchen Platz an der Mosel angucke, schön 70-er Jahre Chic, da ist es in Holland schon schöner, bzw. moderner.
      Aber spätestens wenn der Preis für den CP mal an den Preis eines Ferienhauses rankommt ( da haben wir in der HS 100 € pro Nacht bezahlt, mit drei Schlafzimmern, 2 Bädern, Wasch- und -Spülmaschine, grossem eingezäunten Garten....), und bei ca. 70€ pro Nacht ist man auf unserem CP in den Sommerferien schon, würde ich mich schon fragen, ob dass alles richtig ist. Aber Ferienhaus ist für uns einfach keine Option mehr, dafür lieben wir unseren WW und das Campen viel zu sehr :ok ,
      Gruß, Steffie
    • Angebot und Nachfrage bestimmen wie immer die Preise, und wenn man die Buchungs- und Übernachtungszahlen anschaut, hat man an der holländischen Küste doch bisher noch nichts falsch gemacht, denn die Deutschen kommen doch nach wie vor in Scharen.
      An der Küste in Zeeland gefällt uns bisher, daß man es in vielen Bereichen vermieden hat, die Küsten wie im Nachbarland Belgien mit Beton zuzukleistern. Catzand ist schon auf dem besten Weg dahin!!

      Über den Ausbau mit sog. Chalets wurde hier ja schon lang und breit diskutiert, und auf manchen Plätzen ist es allerdings schon so, daß man sich mit WW oder WoMo als das fünfte Rad am Wagen vorkommt.

      Bei den Preisen sollten die Niederländer allerdings nicht überziehen, denn wenn die Schmerzgrenze der Menschen einmal erreicht ist, ist es mit dem Campingboom ganz schnell vorbei.