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Dugi Otok, Kroatien Teil 1

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    • Dugi Otok, Kroatien Teil 1

      Unser Reisebricht Camp Mandarino auf Dugi Otok



      Liebe ForumsMitglieder,

      Dieses Jahr habe ich mir mal vorgenommen einen Reisebericht zu verfassen aus zwei Gründen: Zum einen habe ich schon des Öfteren von euren Reiseberichten profitiert und zum anderen habe ich vor unserer Reise nicht allzu viel von unserem ausgesuchten Ziel gefunden.



      Zu unserer Person: Wir sind eine Vierköpfige Familie mit einem Jungen der 7 ist und einer Tochter die 10 Jahre ist.



      Wir sind dieses Jahr das 5 x in Kroatien und unsere Campingplätze die wir aussuchen sind eigentlich immer eher die einfachen ohne viel Animation und sonstiges Drumherum da wir das nicht unbedingt brauchen. Bei der Auswahl haben wir uns des Öfteren an den "OK Mini Camp" orientiert. Wir schwimmen und schnorcheln gerne. Außerdem wandern wir gerne und schauen uns gerne Tolle Sehenswürdigkeiten an. Die Fahrräder haben wir auch dabei.



      So nun zur Reise:

      Los ging es morgens früh um 5 Uhr. Unsere Reiseplanung, da wir aus dem Süden von Deutschland kommen, geht immer über Stuttgart-München-Salzburg-Villach-Ljubljana- und "nicht" über Zagreb sondern wir fahren die A2 Richtung Zagreb aber nach Villach fahren wir bei Ivancna Gorica ab auf die 216 über Zuzembrek (schöner Ort mit Burg), Obcice, Crnomelj dort geht es auf die 218 nach Vinica wo wir auch die Grenze passieren was immer ohne Wartezeit abläuft, (Die Strecke ist gut ausgebaut und wird auch jedes Jahr noch etwas besser. Landschaftlich sehr schön und mit dem Gespann problemlos zu fahren) weiter Richtung Bosiljevo, dort geht es dann wieder auf die Autobahn- E65 - dann E71 bis Zadar.

      Eine Übernachtung machen wir seit drei Jahren immer in St. Michael auf einem sehr einfachen Campingplatz am Sportplatz. Er bietet nicht viel aber man kann prima Zwischenstoppen und morgens früh (auch um 5 Uhr) einfach wieder weiter düsen. Sanitäranlagen teilt man sich wenn ein Fußballspiel ist mit den Fußballern :rolleyes: . Ist aber sehr ordentlich. Wir fahren da gerne hin.



      Dieses Jahr haben wir dann bei Donji Karin im Kamp Karin noch einmal übernachtet damit wir pünktlich bei der Fähre nach Dugi Otok ankommen. Der Campingplatz ist sehr schön und sehr gepflegt. Sanitär erste Klasse und der Betreiber und alle Angestellten sehr nett. Nachts sitzt sogar ein Security am Tor. Die Umgebung ist auch sehr reizvoll, das Meer ist an der Stelle sehr Flach und ruhig für kleine Kinder geeignet. Einziges Manko waren die vielen Schnaken zu der Zeit als wir dort waren.



      Wir durften um 6:15Uhr vom Campingplatz Richtung Zadar Fährhafen reisen. Was wir von dort bequem in ca. 45min schafften.

      Um 10.00 Uhr ging es dann für mich das erste Mal auf die Fähre was mir ein etwas mulmiges Bauchgefühl bereitete. Im Nachhinein kann ich sagen das es auch nicht anders ist wie über einen Bordstein auf einen Parkplatz zu fahren, also alles halb so wild. Ich habe das Ticket für die Fähre über das Internet gekauft und reserviert. Das macht es am Hafen etwas entspannter. Auch empfiehlt es sich rechtzeitig dort zu sein (Mit rechtzeitig meine ich dass wir bei Abfahrt der Fähre um 10 Uhr um 8 dort waren und das hat gut gepasst, dies kann je nach Hoch- oder Nebensaison natürlich variieren). Bei unserer Fähre haben nicht alle drauf gepasst und die mussten die nächste Fähre nehmen. Es fahren jedoch glaube ich nur 2 am Tag.

      Die Fahrt mit der Fähre nach Dugi Otok ist wirklich wunderschön. Man fährt rechter Hand an Zadar vorbei und dann an ein paar Inselgruppen vorbei. Nach ca. 1.45 Stunden erreicht man den Fährhafen Brbinj. Von dort mussten wir noch ca. 20 Minuten bis zum Camp Mandarino über sehr gut ausgebaute Straßen (übrigens auf der ganzen Insel) fahren.
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      Das Camp Mandarino ist ein sehr schickes und Top geführtes Camp. Es liegt in einer Bucht die nur von den Campingplatzbesuchern genutzt wird. Das Wasser ist herrlich klar und in der Bucht liegt ein versunkenes Schiff (Nicht tief) zu dem man tauchen kann.
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      Nichts Spektakuläres aber Spaß macht es allemal! Im Campingplatz kann man alles kaufen was man so dringend braucht das Angebot ist aber „überschaubar“, dies trifft übrigens auf die ganze Insel zu! Das Restaurant auf dem Campingplatz ist hervorragend die Speisekarte ist klein und es gibt täglich wechselnde Angebot. Preislich ok. Das Servicepersonal im Restaurant aber auch auf dem ganzen Platz hat mehr als die Note 1 verdient!

      Man kann außerdem am Platz ein Auto Mieten, Boote, Stand up Paddle, Kajak etc. Sanitärgebäude sind in Bestzustand und werden gefühlt nach jeder Benutzung zu den Stoßzeiten gereinigt. Außerdem wird man dazu angehalten Wasser zu sparen den alles Wasser wird mit einem Tankschiff zur Insel geschippert. Dieses liegt dann in der Bucht und der Platz wird über einen Schlauch betankt. Die Preise für Lebensmittel, Wasser usw. sind schon recht teuer aber wenn man bedenkt dass alles mit der Fähre rüber gefahren werden muss habe ich dafür Verständnis.

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      Ausflug 1:

      15 Minuten zu Fuß entfernt ist der Sandstrand Sakarun der als Karibikstrand beworben wird. Hierher werden die Touristen mit Ausflugsbooten und Bussen her gekarrt was den Strand mittlerweile sehr in Mitleidenschaft gezogen hat. Überall Müll und in die Büsche würde ich lieber nicht hinein laufen. Heruntergekommene Imbiss- und Barbuden die nicht gerade einladend wirken. Als wir das gesehen haben, haben wir die Kinder kurz etwas planschen lassen und sind dann wieder geflüchtet. Ein paar Tage später sind wir dann noch mal abends gegen 19 Uhr hin, da hatten wir dann Sakarun für uns alleine…….. Das war dann ok!

      Ausflug 2:

      Einen ganz tollen „Karibikstrand“ haben wir dann aber doch gefunden und der ist wirklich Spitze gewesen. Wenn man vom Camp Mandarino in Richtung Brbinj auf der 109 fährt (Auto) und an der Ortschaft Dragove vorbei ist kommt rechts ein Fastfood Imbiss. An diesem Imbiss fährt man vorbei und die nächst mögliche Einfahrt auf der rechten Seite fährt man hinein. Dann geht es noch ein paar Serpentinen nach unten ans Meer. (eigentlich gut zu fahren wenn nichts größeres entgegen kommt.) Unten angekommen ist ein großer unbefestigter Parkplatz wo auch gleich der Betreiber kommt um zu kassieren. (Ich meine es waren 30 Kuna für den ganzen Tag). Dafür schaut er Gelegentlich nach dem rechten.

      Vom Parkplatz aus kann man nach links oder nach rechts am Strand entlang gehen. Wenn man nach rechts mit Blick aufs Meer geht, kommt nach einer Weile ein kleiner Imbiss und dann der Strand. Der Strand ist mit Kieselsteinen aber sobald man im Meer ist, ist alles feinster weißer Sand, Wunderschön, mit einer kleinen Insel im Blickfeld. Hier lohnt es sich auch definitiv zu schnorcheln, Octopus, große Fische und weiter draußen waren auch Seezungen oder Schollen zu sehen. Glasklar und auch für kleine Kinder ideal da das Meer sehr langsam abfällt.
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      Ausflug 3:

      Vom Camp Mandarino sind wir mit dem Fahrrad an den wohlgemerkt höchsten Leuchtturm der Adria gefahren(Hatte ich mir höher vorgestellt). Man fährt auf einer schmalen Straße immer Richtung Veli Rat und dann geht es noch etwas weiter bis fast ans Ende von Dugi Otok. Die Straße ist gut befahrbar und man braucht ungefähr 40 Minuten. Dort angekommen kann man den Leuchtturm besichtigen allerdings konnte man nicht hinauf, manch einer hat erzählt das dies manchmal möglich sein soll. Es gibt dort noch eine kleine Kapelle. Wir haben dort noch gebadet und geschnorchelt und ich habe an der Stelle meine erste Muräne gesehen was mich schwer beindruckt hat. Auch gleich neben dem Leuchtturm ist der Campingplatz Kargita. Ich bin mal kurz mit dem Fahrrad darüber geradelt und mein Eindruck ist das er im Vergleich zu Camp Mandarino etwas „wilder“ ist. Die Sanitärgebäude sind etwas einfacher gehalten aber es sah ordentlich aus. Man sah viele junge Leute mit Surfbrettern und ähnlichem. Der Preis des Platzes ist auch etwas moderater gegenüber Camp Mandarino.
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      Ausflug 4:

      Vom Camp Mandarino haben wir eine kleine Wanderung unternommen. Es gibt eine Karte an der Rezeption mit fünf schönen Touren zum Laufen oder Radfahren ab dem Platz. Unsere Route verlief über Soline nach Bozava und zwar über einen Berg. Man braucht dafür bei 38°C ungefähr 1,5 Stunden und sollte genügend Wasser mitnehmen. Der Weg ist sehr gut markiert und auch gut zu laufen. Festes Schuhwerk würde ich empfehlen, es kamen uns aber auch einige mit Flip Flop entgegen. (Muss jeder selber wissenJ). Oben auf dem Berg hat man eine grandiose Aussicht. In Bozava angekommen haben wir ein Eis gegessen und sind dann am Hotel Lavanda in den Zug (Ein Touristenzug der auf der Straße fährt), der alle zwei Stunden Bozava mit Sakarun verbindet, gestiegen und zurück gefahren.

      Auf der Karte vom Platz hieß es Alpin aber es ist gut zu machen mit Kindern und der Rückweg mit dem Touri Zug macht den Kids halt Spaß.
    • Ausflug 5:

      Der Ausflug in den Nationalpark Telascica ist und war für uns ein Muss und er ist es auch wirklich unbedingt Wert. Der Eintritt ist im Vergleich zu den Plitvicer Seen mit 5,50€ pro Erwachsener gerade mal ein Schnäppchen. Kinder sind meine ich bis 6 frei. Man kann mit dem Auto ziemlich weit hinein fahren oder aber eine etwas längere Wanderung daraus machen. Wir sind bis zum Parkplatz vor dem Salzsee gefahren. Und sobald es ging hoch zu der Steilküste Stellenweise hat man rechts von sich einen senkrechten Abgrund von 160 Meter und auf der anderen Seite den Blick auf den Salzsee.

      Der Weg geht zum Teil durch kleine Wäldchen also hier ist Schatten vorhanden. (Auch hier gutes Schuhwerk empfohlen scharfkantig Steine) Wunderschöne Ausblicke sind garantiert. Wir haben dann einen Abstecher zum Salzsee gemacht und waren der Meinung dass man darin unbedingt baden müsste. Das hat sich aber nicht bestätigt. Erst mal war er sehr warm und zum anderen ist es eine trübe Brühe, man sieht die Hand nicht vor den Augen. Das hätten wir uns sparen können. Naja vielleicht war es ja gesund .

      Von dort aus sind wir dann noch bis zum Ende des Salzsees weitergelaufen. Dort gibt es die Möglichkeit zum offenen Meer zu gelangen. Unterirdisch wird hier auch der Salzsee mit Wasser aus dem Meer gespeist. Und das kann ich wirklich nur empfehlen zu tun. Zuerst kommt ein riesiges Geröllfeld das über und über mit diesen Steinmännchen übersät ist. In allen Größen und Formen, sogar Brücken etc. sind sie dort vertreten. Ich kann sie schlecht schätzen aber es sind hunderte wenn nicht mehr. Daran mussten wir uns natürlich beteiligen.

      Auffallend waren dort die vielen Schnorchler was mich dazu bewog mit hinein zu springen. (Man kann auch schön von den Klippen springen). Also unbedingt Taucherbrille und Schnorchel mit dort hinnehmen. Wirklich richtig toll. Mann schwimmt erst in einem kleinen Bassin und dann geht es auf einen Schlag ins Bodenlose. Atemberauben die unterschiedlich blauen Farben und vor allem die vielen Fische dort. Riesige Fischschwärme mit richtig großen Fischen, Seenadeln, Seesterne und Feuerbürstenwürmer an den Felswänden. Das hat sich auf jeden Fall gelohnt!

      Wichtig auch dort kommen Touriboote von Zadar die von ca 12-15 Uhr da sind. Dann wird es Ruhiger. Wir hatten Glück das wir vor 12 Uhr auf den Klippen waren mit Vesperpausen kamen wir gegen 14 Uhr am Salzsee an und gegen 15:30 waren wir vorne am Meer so haben wir die Ausflügler etwas umgangen.

      Wir sind dann noch zur höchsten Klippe gefahren von wo man einen tollen Sonnenuntergang erleben kann und einen schönen Ausblick auf den ganzen Naturpark hat. Von dem Parkplatz beim Salzsee kann man dorthin auch wandern.



      Ausflug 6:

      Dieser Ausflug ging mit dem Auto nach Sali da wir uns nach etwas Stadtfeeling sehnten. Das wird einem nach unserem Geschmack auf Dugi Otok nicht so geboten. Um alte Städte etc. zu besichtigen ist man dort nicht unbedingt an der richtigen Stelle, auch die kleinen Dörfchen sind „schnuckelig“ aber nicht unbedingt nach meinem Geschmack und als „unbedingt sehenswert“ anzusehen. Aber dennoch sind es alle sehr nette „Dörfchen“, „Häfen“ „Kirchen“ etc.

      In Sali gibt es dann noch ein paar nette Einkaufsmöglichkeiten, außerdem eine etwas größere Fischfabrik (naja) und ein 200m langes Hafenstück an dem zu der Zeit ein paar exklusive Schiffe lagen. Nur für den dem das gefällt. Jedenfalls nicht zu vergleichen mit den Häfen in Trogir oder Split etc. Ansonsten kann man schön durch das Städtchen schlendern, und auch an einer tollen Hafenmauer fast an der ganzen Küste von Sali entlang spazieren.

      Ausflug 7:

      Einen Tag wurden wir dann noch von meiner Großtante mit ihrem „ZAR“ Schlauchboot abgeholt. Das war dann eigentlich für uns und vor allem für die Kinder das Highlight. Vom Schiff aus sieht man die Küste und das Land dann doch noch mal ganz anders. Ich finde es immer so beindruckend wie schnell man an Stellen gelangt an die man eigentlich zu Fuß, mit dem Fahrrad oder auch mit dem Auto gar nicht hinkommt. (Fast wie fliegen). Nur bin ich auch heilfroh dass ich das Schiff nicht betanken musste. Das verschlägt einem der von Booten und Schiffen keine Ahnung hat dann doch den Atem. 600PS machen doch sehr viel Spaß aber ich dachte erst die steht’s schwankende Anzeige zwischen 40 und 190 zeigt die Geschwindigkeit an…. Weit gefehlt das waren Liter in der Stunde.

      Oh` Gott sauft das Ding….aber Spaß macht`s.

      Wir sind dann von Verunic aus Richtung Otok Molat und dann auf die Ostseite von Dugi Otok gefahren. Dort sind wir dann in den Schiffsbunker hineingefahren und haben uns den angeschaut.

      Von dort aus ging es an die Ostküste von Otok Molat und haben uns dort in einer „einsamen“ Bucht mit schwimmen und Erkunden der „einsamen“ Insel vergnügt.

      Zurück in Verunic sind wir dann noch essen gegangen.

      Ein sehr gutes Restaurant ist übrigens in Verunic der Gorgonia Grill am Hafen.

      Ich kann empfehlen auf Dugi Otok wenn man vor hat essen zu gehen immer rechtzeitig zu reservieren sonst bekommt man evtl. keinen Platz, auch im Restaurant im Camp Mandarino.

      Es gibt auf dem Weg nach Sali noch eine Höhle zu besichtigen. Was wir aber nicht gemacht haben da wir an Pfingsten schon in Frankreich zwei besichtigt hatten. Auch gibt es wohl Felsen zum klettern.



      So, es gibt sicher noch mehr zu schreiben und wir haben auch noch viel mehr unternommen, vor allem viel geschwommen und getaucht. Ich wollte mit diesem Bericht nur mal etwas von Dugi Otok berichten damit der ein oder andere sich vielleicht für seine nächste Reiseentscheidung leichter tut. Dies ist mein erster Reisebericht habt ein wenig Nachsicht, der nächste wird vielleicht ein wenig besser. Ist gar nicht so einfach wie es sich ließt



      P.S: Nächstes Jahr…. Zum 6. Mal Kroatien! Wohin? Wir sind am suchen…
    • Herzlichen Dank für deinen tollen Bericht, den ich leider jetzt erst gesehen habe.

      Da wir auch gern mal in Kroatien unterwegs sind, habt ihr uns eine Ecke (Insel) mehr schmackhaft gemacht, die wir auch gern einmal besuchen werden. Dank eurer Beschreibung dann auch schon mit etwas möglicher Planung was man unbedingt sehen sollte und was man sich besser schenkt. ;)
      Grüßle

      Stefan :w

      "Wenn ein unordentlicher Schreibtisch einen unordentlichen Geist repräsentiert, was sagt dann ein leerer Schreibtisch über den Menschen, der ihn benutzt aus?"
      Albert Einstein
    • @Captainfuture2

      Vielen Dank für den Super Bericht. Wir waren schon sehr oft in Kroatien, aber noch nie auf dieser Insel. Wir sind exakt aus deiner Gegend und hätten trotzdem einfach aus Interesse ein paar Fragen. Für nächstes Jahr stehen unsere Ziele fest, aber es wird ja wieder eins danach geben :D :D
      Vielleicht hast du mal Zeit für einen Plausch am Telefon oder sich sonst in unserer Gegend zu treffen.

      Gruss

      Wolfgang
    • Neu

      Hallo Wolfgang,
      Ich freue mich wenn dir der Bericht gefallen hat. Auch wir waren dieses Jahr das fünfte Mal in Kroatien. Auch für nächstes Jahr haben wir schon gebucht es geht nach Primosten Camp Adriatiq. Ich hätte auch Lust mich mal am Telefon auszutauschen aber vor Weihnachten wird das wohl nichts mehr wir haben ziemlich viel um die Ohren aus diesem Grund möchte ich mich gerne mal zwischen den Jahren bei dir melden. Oder du.
      Liebe Grüße
      Christoph
    • Benutzer online 1

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