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Anschluss Wohnwagen an 230V Landstrom

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    • Anschluss Wohnwagen an 230V Landstrom

      Hallo,

      und noch eine Frage zum Stromanschluss:

      Bisher war geplant dass ich am Campinplatz mit diesem Kabel Adapterleitung1.jpgzu meiner Kabeltrommel Kabeltrommel.jpggehe und von da dann weiter mit diesem Kabel Adapterleitung2.jpgzu meinem Wohnwagen.
      Jetzt habe ich aber gelesen, dass es besser ist mit so einem Kabel CEE-Kabeltrommel2.jpgdirekt und ohne Stückeln de Landstrom anzuschließen. Vorstellen könnte ich mir auch CEE-Kabeltrommel.jpgund CEE-Verbindungsleitung.jpg.

      Wie macht ihr dass am Campingplatz. Stückeln oder ein Kabeln?
    • Oder um den 7-seitigen Threat zusammenzufassen:

      2,5 qmm Querschnitt Gummikabel oder vergleichbar, max. 25 m lang.
      Direkt mit CEE Steckern verbinden, wenn Kabeltrommel, dann diese komplett abwickeln.

      Viele hier im Forum halten das aber alles für Unsinn und bestehen daruf das 1,5qmm mit Schukostecker, maximal 3 mal mit Hansaplast geflickt, auf der Trommel belassen auch in Ordnung ist.

      Mein Tip:
      Nimm 50€ in die Hand und du hast Ruhe:

      ebay.de/itm/1-96-m-CEE-Camping…54fd22:g:XX8AAOSwbm9bKpxU

      ebay.de/itm/CEE-Camping-Wohnmo…m:m-FP4FRFPK2s4up3zNX6Frg

      In manchen Länder muss es Orange sein, ich glaube z.B. in Italien, angeblich achtet aber niemand drauf.

      Gruß
      Ralf
      Leben ist das, was abläuft während man etwas anderes plant.
      James Patterson in "Alex Cross - Blood"
    • Ich habe der von dir geplanten Variante den Vorzug gegeben.
      Hat den Vorteil, daß aufm Camp auch Schuko genutzt werden
      kann. Bleibt also das zweite Adapterkabel im Gaskasten. Oder
      die Kabeltrommel kann auch mal bei Bedarf Außerwohnimäßich
      genutzt werden. Hatte durch ausgesuchte DIN-Komponenten
      nie Probleme mit diesem Dreigestirn und täts jederzeit wieder.
      Grüßle, Micha

      Kein Haar wächst so schnell, wie´s gespalten wird!

      Ich campe. Also bin ich!
    • Am besten man benutzt nur ein durchgehendes Kabel, mit beiden Seiten CEE. Hat den Vorteil, das keine Stecker/Buchse-Kombi mal im Nassen liegen kann.
      Dann fliegt auch kein FI, nur weil solche Helden bei dem Wetter wie gestern mit Adapter spielen müssen.

      ABER es gibt auch noch einen wirklich ganz kurzen Adapter mit einem Schukostecker auf CEE, denn es gibt in seltenen Fällen keine CEE-Steckdosen am Platz. Besonders ist uns das auf der diesjährigen Scandinavien-Rundreise aufgefallen.
      Peugeotpik, Kurzform von Peugeot RC PIK
      RC Pik und RC Karo: 2 Konzeptstudien von Peugeot für den Genfer Automobilsalon 2002
    • Das geherzigen, was in der Bedienungsanleitug steht.
      Das wird in den immer obenstehenden Artikel DIN VDE 0100-721 „Elektrische Anlagen im Bereich Caravan“ beschrieben
      schwere Gummischlauchleitung H07RN-F mit 2,5 mm², nicht länger als 25 Meter und an beiden Seiten blaue CEE-Verbinder.
      Nix Schuko.
      Kabeltrommel ist nach Gusto.

      Für CP-Altanlagen wirst du dann und wann genötigt (rechtlich wichtiger Begriff!), einen an sich unzulässigen Adapter CEE 7/7-Gummistecker auf blaue CEE-Buchse und Gummischlauchleitung H07RN-F mit 2,5 mm² wie beispielsweise diesen
      wohnwagen-forum.de/gallery/ind…2342cfc79d3f9862cdddb4a5d
      bereitzuhalten.

      Und bei der recherche wirst du feststellen, was für ein Mist selbst Anbieter mit Rang und Namen "für Camping und Marine geeignet" anbieten.
      Brennender Stuhl oder auch größere "Fachhändler" wie Obelinck zum Bleistift.

      RaBuCamper schrieb:

      In manchen Länder muss es Orange sein
      ... wobei ich die zu Grunde liegende (vermutlich nationale) Regelung noch nicht gesehen habe.
      --
      Beste Grüße
      توماس

      2000er Knaus Cheers ohne Umformer MIKO MK 375
      mit Esch-Profiboy und Alu-Line / "Euro-Carry Knaus"
      12V über Sicherungen vom 80 Ah Gel-Akku,
      Nachladung über 80Wp Solarpanel mit Steca PR1515 Laderegler,
      Schaudt LA 204Z Ladegerät
    • Hallo Twil1305,

      über das Anschlusskabel existiert (wie fast immer und überall) eine DIN-Norm: DIN VDE 0100-721.
      Diese legt fest:
      - Kabeltyp: H07RN-F oder gleichwertig
      - Kabelquerschnitt: mind. 3x2,5mm²
      - Kabellänge: max. 25m (±2m)
      - beidseitig CEE-Anschlüsse
      Abweichungen davon auf eigenes Risiko!
      Gruß Erni

      Jedem sein Hobby, ich habe mein(en) "Hobby". :0-0:
    • Erni schrieb:

      DIN VDE 0100-721
      Was nix anderes als die deutsche Übersetzung der international geltenden IEC 60364-7-721 ist.
      Kann nicht oft genug geschrieben werden.

      Also nix teutonisch Überreglementiertes.
      --
      Beste Grüße
      توماس

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    • Twil1305 schrieb:

      Danke für die Tipps. :thumbsup:

      Ich werde mir dann ein 25m CCE-Kabel holen und ohne Stückelung am Wohnwagen anschließen.
      Den Strom für das Vorzelt werde ich dann bei Bedarf aus dem Wohnwagen selber nehmen.
      Alles gut.
      Wobei es CEE-Kabel nicht gibt.
      Achte daher darauf, das auf dem Kabel tatsächlich wiederkehrend [i]H07RN-F[/i] 3G2,5 steht.

      Es gibt auch Vorzeltsteckdosen, damit braucht es keine Verlängerung durch Fenster oder Tür sein.
      Nebenbei liefern einige noch 12V- und diverse Antennenstecker mit.
      --
      Beste Grüße
      توماس

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    • Mal eine hoffentlich nicht zu blöde Frage: Wozu H07RN-F 3x2,5 mm²? Bekanntlich ist jede Kette nur so stark wie Ihr schwächstes Glied und das sind die CEE-Kupplungen und -Stecker, die eben nur für 16 A zugelassen sind. Die 16 A bzw. rund 3,5 kW darf ich aber auch schon durch ein H07RN-F 3x1,5 mm² jagen. Sind die 3x2,5 mm² also lediglich eine Verkaufsförderung für Kupferhändler und Kabelhersteller?


      Gruß Michael
    • BeWoWaGe schrieb:

      Verkaufsförderung für Kupferhändler und Kabelhersteller?
      es zeigt nur, das du den faden mit den vertiefenden links nicht durchgearbeitet hast.
      Zum mitmeisseln: dient deiner und unserer Sicherheit.
      Strom ist so gemein: Nicht zu riechen, schmecken, sehen, selten zu hören und wenn gefühlt ist schon was falsch gelaufen.
      --
      Beste Grüße
      توماس

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    • bastl-axel schrieb:

      BeWoWaGe schrieb:

      Mal eine hoffentlich nicht zu blöde Frage: Wozu H07RN-F 3x2,5 mm²?
      Technisch gesehen total überdimensioniert, aber leider Vorschrift, bzw. Empfehlung.
      auch du hast noch immer nicht erfasst, was schleifen Impedanz bedeutet. Und wie klein sie sein muss, damit deine und unsere Sicherheit gewährleistet bleibt. Gegen Ignoranz ist eben kein kraut gewachsen.
      --
      Beste Grüße
      توماس

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    • BeWoWaGe schrieb:

      Mal eine hoffentlich nicht zu blöde Frage: Wozu H07RN-F 3x2,5 mm²? Bekanntlich ist jede Kette nur so stark wie Ihr schwächstes Glied und das sind die CEE-Kupplungen und -Stecker, die eben nur für 16 A zugelassen sind. Die 16 A bzw. rund 3,5 kW darf ich aber auch schon durch ein H07RN-F 3x1,5 mm² jagen. Sind die 3x2,5 mm² also lediglich eine Verkaufsförderung für Kupferhändler und Kabelhersteller?


      Gruß Michael
      Hallo.
      Am Besten auf treckertom und Erni hören.
      Da macht man nichts falsch.
      Sonst wird die Diskussion unendlich.

      Gruß Rainer
    • Ich bin Fachkraft für Arbeitssicherheit und weiß aus Erfahrung dass Kenntnis und Verständnis einer Regel deren Akzeptanz enorm erhöht. Deshalb nochmals meine Frage: Warum 2,5 mm² statt 1,5 mm²? Welchen Hintergrund hat das, welchen Vorteil erreicht man damit?

      Normal wird den Handwerkern immer wieder erklärt, dass 1,5 mm² für 16A richtig sind. Also darf da keine 32A Kupplung drangefummelt werden. Wird aber doch immer wieder gemacht. Also nimmt man diesen Spezialisten die selbst gestrickten Kabel weg, damit keiner zu Schaden kommt. Sehr beliebt sind Adapterkabel mit 16 A Stecker und 32 A Kupplung, damit das Schweißgerät mit dem 32 A Stecker in der Werkstatt mit den 16 A Dosen benutzt werden kann... Ich habe aber auch schon die Kombi von 16 A auf 64 A gesehen. Brandgefährlich, was wörtlich zu nehmen ist.

      Was mich zusätzlich wundert: Warum haben Wohnwagen (zumindest bei den älteren scheint das üblich zu sein) keine RCDs bzw. FIs wie man früher sagte? Die Fehlerstromschutzschalter sind meines Erachtens das wichtigste Instrument um gefährliche und oftmals tödliche Stromunfälle durch Netzspannung zu vermeiden.

      Haben Campingplätze RCDs? Funktionieren sie? Das weiß kein Mensch. Da wäre ein eigener RCD geboten. Ich erwäge dessen Anschaffung. Ein RCD ist für mich eine sinnvolle Schutzeinrichtung; warum ich bei einem Wohnwagen 2,3 mm² brauchen soll, während in der Industrie selbst bei dauerhafter Nutzung im Freien bei der selben Stromstärke 1,5 mm² reichen kann ich mir nicht erklären.

      Ich will nicht gesagt bekommen: "Das ist halt so!", ich möchte es fachlich richtig, aber für einen Laien verständlich begründet haben. Mir hilft es nicht alte Threads zu lesen, weil da mehr Falsches als Richtiges drinsteht. Ist einer von euch eine qualifizierte Fachkraft? Dann bitte ich um die Beantwortung meiner Fragen. Danke.


      Gruß Michael
    • @BeWoWaGe
      Hm, dann bin ich wohl raus. Als qualifizierte Fachkraft hinsichtlich Elektrotechnik sehe ich mich nämlich nicht, da ich weder einen Gesellenbrief noch Meisterbrief aus diesem Gewerbe nachweisen kann.

      Wenn Du aber Erfahrungen hinsichtlich Elektroinstallationen bei Campingplätzen sammeln möchtest, können die Herrschaften auch wenig dazu beitragen, es sei denn sie sind selber Camper und bekommen regelmäßig das Grauen sofern sie südliche Gefilde bereisen.

      Die 2,5 mm² sind nicht wichtig, weil Du so eine extrem hohe Stromaufnahme im WW hast, sondern sie sollen dafür sorgen das die Sicherungen und FI (sofern vorhanden) auslösen. Wer kennt das nicht, mit schöner, langer Kabeltrommel eine dicke Flex anstöpseln damit die Sicherung beim ersten Stromstoß nicht fliegt? Den Trick kennt doch nun jeder Handwerker.
      Man kann natürlich die Stromaufnahme auch auf die Spitze treiben, indem Frauchen vor dem föhnen die Kaffeemaschine startet und Paps in dieser Zeit den Toaster anschmeißt und die Klima aufdreht. Das wiederum führt auf so einigen Plätzen dann schnell zum Desaster, weil dann flugs der Strom futsch ist.

      Was die Elektrik im WW betrifft, so haben die älteren WW´s nunmal Bestandsschutz. Die hatten zuweilen auch keine CEE-Dose in der Außenwand, sondern noch Schuko. Was den FI angeht, so möchte ich Dir beipflichten. Es wäre auch geraten bei den Oldies diesen nachzurüsten. Sofern da noch ein bisschen Platz neben den Sicherungen ist, wäre das ja generell auch kein Problem.
      Oftmals sollte man dann aber auch gleich die Sicherungen wechseln, denn bei den Oldies sind meist noch einzelne ohne Hebelverbindung eingebaut. D.h. wenn ein Kurzschluss ausgelöst wird, sind nicht automatisch beide Leiter vom Netz getrennt.

      Ob ein FI am Platz funktioniert, kannst Du mittels der Testtaste ausprobieren. Oder auch Dein Anschlusskabel gießen (nicht lachen, life erlebt!)

      Ob nun 25m an einem Stück, oder auf 2 aufgeteilt, macht eigentlich keinen großen Unterschied. Sofern man dafür sorgt, dass kein Wasser in die Steckverbindung kommt. Wir haben einmal 12 und einmal 15m. Das letztere auf Kabeltrommel und das erstere auf einer Art Haspel in Trommelform. Der obligatorische CEE- auf Schukoadapter ist natürlich auch im Staufach. Ebenfalls die Fraaankreisch-Adapter.
      Die, für mich, vernünftigste Lösung war das Kabel und die Stecker einzeln zu kaufen. Ich habe mich für ein sehr stabiles, orangefarbenes entschieden und ordentlich innerhalb der Stecker abgedichtet. Diese Kabel verwende ich mitterweile schon seit gut 7 Jahren ohne Ausfall. Und jetzt erfahre ich sogar das Orange in Italien Vorschrift sein soll, dabei habe ich mich nur für diese Farbe entschieden, weil ich meines dann schneller zwischen den ganzen schwarzen wieder finde.

      Auch wenn ich kein Fachmann bin, hilft mein Geschreibsel dem Ein- oder Anderen.
      Gruß,
      lonee
    • lonee schrieb:


      Ob ein FI am Platz funktioniert, kannst Du mittels der Testtaste ausprobieren.
      Da lese ich zwischen den Zeilen dass es Plätze gibt, auf denen man als Camper Zugang zu den RCDs/FIs hat. Wie oft ist das so? Ich habe bisher erst zweimal mit einem Wohnwagen auf einem Campingplatz gestanden und beide Plätze hatten lediglich ältere typische Gartensteckdosen, bei einem war das Schutzdach aus stark verwittertem Holz, auf dem anderen Platz hatte die Stromversorgung der Parzelle ein altes sprödes, teilweise schon gerissenes Gehäuse. Da atmet man erst tief durch eh man den Stecker sehr vorsichtig einsteckt...

      Noch etwas zum Kabel und dessen Länge: Sollte nicht die Stromversorgung im Normalfall so stehen, dass man mit einem normal großen (in unserem Falle kleinen) Wohnwagen keine 10 m brauchen sollte? Mir erscheint ein kürzeres Kabel sinnvoller als ein langes, das man erst in lustige Schleifen legen muss, das unnötig schwer und natürlich auch teurer ist.


      Gruß Michael
    • Hallo,
      ich lebe ja nun das ganze Jahr im Wohnwagen und bin auf sehr vielen CP unterwegs - allerdings in Frankreich.
      Viele Plätze haben mittlerweile auf CEE Buchse umgerüstet, meist steht ein Anschlußkasten für jeweils vier oder sechs Parzellen bereit.
      Je nach Parzellengrösse braucht man irgendwas zwischen 10 und 25 m, ganz selten auch mal mehr wie 25 m.
      Daher hab ich H07BQ-F3G2,5 Leitungen in den Längen 10 m, 15 m und 25 m an Bord. (10 und 15 m deswegen, weil beim letzten Wagen ein 25 m Kabel dabei war, welches ich entsprechend geteilt habe.)
      Überwiegend ist das 15 m Kabel im Einsatz.
      VG, Dennis
      \\\ Pulse of Europe ///

      ###
      "Die Jugend von heute liebt den Luxus, hat schlechte Manieren und verachtet die Autorität. Sie widersprechen ihren Eltern, legen die Beine übereinander und tyrannisieren ihre Lehrer"
      (Sokrates, 470-399 v.Chr.)
      ###
      Ubi bene, ibi patria.
      (Frei übersetzt: Meine Heimat ist, wo mein Wohnwagen steht.)
    • Ich werde es mit diesem Kabel machen. Dann über den Winkelstecker (der im WoWa steckt) eine Schuko-Trommel dran, die unter dem WoWa her ins Vorzelt geht... Einfach und gut.

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      "Ein Auto kann man nicht wie ein menschliches Wesen behandeln - ein Auto braucht Liebe."
      (Walter Röhrl)

      :thumbup: Urlaub gebucht für 2019:
      - CP "de kleine Wolf" in NL - Anfang Mai
      - CP "Strukkamphuk" auf Fehmarn - August
      - CP "Nordseecamping zum Seehund" bei Husum - Anfang Oktober