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Antischlingerkupplung noch in Ordnung?

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    • lonee schrieb:

      Bei den Anti-Schlingerkupplungen sitzt im Prinzip nichts anderes drin als sowas wie Bremsbeläge.
      Wenn der Mechaniker fettige Finger hat und damit auf die Bremsscheibe / Bremsbeläge kommt, schmeißen die auch nicht gleich alles weg. Dazu gibt es dann Bremsenreiniger. Um den Kugelkopf fettfrei zu bekommen, eignet sich dieser ebenfalls hervorragend.
      Die Reibbeläge auf Dauer sauber zu halten geht eh nicht wirklich. Daher nehme ich diese alle Jahre raus und die Reibflächen werden gereinigt.
      Wie Du schon vorgeschlagen hast mit Bremsenreiniger, dann allerdings raue ich die etwas verglasten Reibflächen mit Schleifpapier wieder auf und wasche die Flächen mit Bremsenreiniger ab, bis der Schleifstaub verschwunden ist.
    • Jo, so in etwa handhabe ich das auch. Nur das ich die Beläge noch nicht einmal herausnehme.
      Bin ja faul.. ach nee, effizient! Ich nutze dazu einen Fächerschleifer mit feiner Körnung und damit gehe ich bei langsamer Drehzahl kurz über die Beläge. Also nur dann, wenn ich Verglasungen erkennen kann. Ansonsten 2 Tage vor Abfahrt nur einmal Bremsenreiniger auf die Beläge bis es tropft und der Schmutz ablaufen kann. Anschließend kommt ein feuchter, sauberer Lappen rein.
      Wenn ich am Platz angekommen bin, auch wieder der Lappen rein. So knarzt es nicht so laut.
      Den Kugelkopf reinige ich ebenfalls nur mit Bremsenreiniger, aber das hat den Grund das ich auch andere Anhänger ziehe, die keine AlKo oder Winterhoff haben. Somit ist dann jedesmal Fett auf dem Kugelkopf, was natürlich runter muss...

      Das einzig blöde, wie ich finde, ist das mittlerweile manche Halter der Reibbeläge aus Kunststoff sind. Die Beläge verformen sich nicht, der Halter der Beläge schon. Noch dazu brechen die Halter auch gerne mal.
      Da wünschte ich mir die Steinzeittechnik zurück, als man die Bremsbeläge der Trommelbremse noch selber nieten konnte.
      Gruß,
      lonee
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