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Rangierrollen für Einachser Wohnwagen 1750kg

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    • Rangierrollen für Einachser Wohnwagen 1750kg

      Hallo, ich möchte meinen Wohnwagen im Winter in unserem Carport mit 8,20m Innenbreite parken. Da der Wohnwagen selbst 7,40m lang ist ist das mit dem Rangieren etwas schwierig. Hat jemand schomal Ranierrollen gesehen die mehr als 680 kg pro Rad aushalten?

      So was hier ware perfekt:

      google.com/search?q=rangierrol…Ym3qZM:&spf=1538983544897

      konnte ich leider nirgends finden. Die üblichen aus dem Handel sind nur bis 680 kg bzw. für 450kg ausgelegt.

      Dankeschön.
    • Da muss aber der Boden perfekt gepflastert sein. Mit diesen kleinen Rollen, wird das Schieben auch zum Kraftakt. Diese Rollen verhaken sich ja an jeder Kante. Da würde ich mir eher ein Schienensystem einfallen lassen.
      Aber da brauchen wir mehr Fakten oder Bilder :w , um wirklich gute Ratschläge geben zu können.
    • Seb86 schrieb:

      Hallo, ich möchte meinen Wohnwagen im Winter in unserem Carport mit 8,20m Innenbreite parken. Da der Wohnwagen selbst 7,40m lang ist ist das mit dem Rangieren etwas schwierig. Hat jemand schomal Ranierrollen gesehen die mehr als 680 kg pro Rad aushalten?

      So was hier ware perfekt:

      google.com/search?q=rangierrol…Ym3qZM:&spf=1538983544897

      konnte ich leider nirgends finden. Die üblichen aus dem Handel sind nur bis 680 kg bzw. für 450kg ausgelegt.

      Dankeschön.
      Suchtipp :w :w :w U-Schiene auf den Boden und in diesen die Schwerlastroller mit Wohnwagen Richtung Carport-„Rückwand“ schieben
      Was muss ein Caravan aushalten?
      Gibt es für Camper ein besseres Kabel als der Typ H07RN3x2,5
      Bußgelder bei Überschreitung der Stütz- oder Anhängelast
      Es kommt im Leben nicht darauf an, wie viel man hat, sondern wie wenig man braucht.
      "Es ist nur möglich, den Beweis zu erbringen,
      das etwas falsch ist. Aber es lässt sich nie letztgültig beweisen, das etwas wahr ist
      " --->K.-R.-Popper<---
      ;( ;( ;( Unser täglich Bier bringt uns um ;( ;( ;( Geht‘s auch mit Brot :D :D :D
    • Da kenne ich mich recht gut aus. Ich habe zu Studienzeiten einige Jahre im Abschleppdienst eines Autohauses gearbeitet. Die Dinger werden in der Regel als Radroller oder Rangierroller bezeichnet. Es gibt sie selbst für höchste Lasten, die stärksten die ich kenne hatten meiner Erinnerung nach eine Tragkraft von 5 Tonnen. Pro Rad, also 10 Tonnen pro Achse. Der Fehler: Die sind für das Schleppen gedacht, haben also keine schwenkbaren Räder. Damit kannst Du nichts anfangen.

      Die von Hellmuth verlinkten tragen leider auch nur 1.500 lbs - und das sind 680 kg. Ein Pound ist leichter als unser Pfund.

      Zum reinen Rangieren sollten auf glattem (!) Beton oder Asphalt aber die typischen Rangierroller mit 680 kg Tragkraft ausreichen. Ich denke mal, viel mehr als 1.360 kg wird das Leergewicht Deines WoWa nicht sein, oder? Wenn 2 x im Jahr rangiert werden muss müsstest Du im Zweifel einmal kurz alles rausräumen. Obwohl ich überzeugt bin, dass auch mehr Last geht. Du musst die Radroller halt im Auge behalten. Es gibt zwei Schwachstellen: Das U könnte sich aufbiegen. Dagegen kannst Du etwas tun: Mit einem Spanngurt auf der Innenseite der Räder sichern. Die zweite Schwachstelle sind die Rollen. Die musst Du halt beobachten. Auf glattem Boden werden sie mehr aushalten als auf schlechter Oberfläche, da die Aufhängung nicht senkrecht über der Auflagefläche steht, was sie empfindlich gegen seitliche Belastung macht.

      Ich hätte aber eine andere Idee: Wie wäre es denn damit: bauhaus.info/wagenheber/unitec…&cid=PSMBil20160330000001? 4 Stück davon und vorne und hinten links und rechts je einen unter den Rahmen setzen und gleichmäßig anheben. Mit drei Helfern mit Gefühl sollte sich der Wohnwagen wunderbar quer zu seiner Fahrtrichtung rangieren lassen.

      Letzte Idee: Selbst etwas mit Schwerlastrollen bauen. Das ist aber nicht ganz einfach, auch wenn ich es mir zutrauen würde. Ich habe nämlich in meinem ersten Leben was Anständiges gelernt. Ich bin ein echter Schlosser! Ist manchmal ganz gut... ;)


      Gruß Michael
    • BeWoWaGe schrieb:

      ...

      Ich hätte aber eine andere Idee: Wie wäre es denn damit: bauhaus.info/wagenheber/unitec…&cid=PSMBil20160330000001? 4 Stück davon und vorne und hinten links und rechts je einen unter den Rahmen setzen und gleichmäßig anheben. Mit drei Helfern mit Gefühl sollte sich der Wohnwagen wunderbar quer zu seiner Fahrtrichtung rangieren lassen.
      ...
      :/ Hmm, also anheben über die Ecken (Thema hochbocken mit stützbeinen) war meist einen schlechte Idee. Zumal die Räder des Wagenhebers auch nur bei Hallenboden gut laufen. Habe genau diesen zum Radwechsel und auf Knochensteinen bewegt sich da nix.
    • Ich musste erst einmal googeln was Knochensteine sind; die Steine kenne ich, den Begriff kannte ich noch nicht. Ich bin allerdings ganz bei Dir, so ein Pflaster wäre für so eine Aktion ungeeignet. Das ginge auch nach meiner Überzeugung nur wie mit den Rangierrollern auf wirklich glattem Beton oder Asphalt. Außerdem ist es wichtig unter den Rahmen und nicht unter den Boden des Wohnwagens zu gehen. Daraus ergibt sich bereits, dass man den Wohnwagen nicht an den äußeren Ecken sondern viel weiter innen anhebt. Der Wagen sollte sich also ohne unerwüschtes Verwinden heben lassen. Allerdings nur, wenn man tatsächlich gleichmäßig hebt. Die Frage nach dem Boden ist aber die erste und entscheidene, die beantwortet werden müsste und das kann nur Seb86.


      Gruß Michael
    • Wenn ich mir so etwas bauen sollte, dann würde ich ein starres U mit vier Rollen bauen, bei dem das Wohnwagenrad mittig etwa 5 cm über dem Boden stünde. Die Vorgehensweise wäre dann den Wohnwagen nacheinander auf beiden Seiten wie für den Radwechsel anzuheben und den nicht verstellbaren Roller unterzuschieben. Man bräuchte die Roller während des Winters nicht einmal zu entfernen, man kann den Wohnwagen ja so abstützen, dass die Reifen entlastet sind.

      Aber das sind alles nur Gedankenspiele.


      Gruß Michael
    • Seb86 schrieb:

      ich möchte meinen Wohnwagen im Winter in unserem Carport mit 8,20m Innenbreite parken. Da der Wohnwagen selbst 7,40m lang ist ist das mit dem Rangieren etwas schwierig.
      Ich vermute mal, dass der Carport an den Seiten geschlossen ist bzw. dort nicht die passende Durchfahrtshöhe aufweist? (Oder anders ausgedrückt: große Garage und der Caravan soll hinten quer abgestellt werden?)
      Ansonsten sollte das Rangieren trotz der Enge nämlich zeitlich schneller ablaufen als das Aufbocken und Querrollen. Kommt darauf an, wie groß der Abstand zur Carprt-Rückwand sein soll...


      LG
      Mi-go
    • Mi-go schrieb:

      Seb86 schrieb:

      ich möchte meinen Wohnwagen im Winter in unserem Carport mit 8,20m Innenbreite parken. Da der Wohnwagen selbst 7,40m lang ist ist das mit dem Rangieren etwas schwierig.
      Ich vermute mal, dass der Carport an den Seiten geschlossen ist bzw. dort nicht die passende Durchfahrtshöhe aufweist? (Oder anders ausgedrückt: große Garage und der Caravan soll hinten quer abgestellt werden?)Ansonsten sollte das Rangieren trotz der Enge nämlich zeitlich schneller ablaufen als das Aufbocken und Querrollen. Kommt darauf an, wie groß der Abstand zur Carprt-Rückwand sein soll...


      LG
      Mi-go
      zur Not hilft A²xB² :D

      Mein Tipp:

      U-Stahlträger verzinkt in Längsrichtung montiert - oben offen :saint:
      U-Profil-Träger.jpg Quelle: Klick
      Schwerlastroller zerlegen, Räder nuten, damit diese auf den Flanken des Stahlträgers laufen können, Auflauframpe bauen, hochschieben oder movern, Räder sichern und Handbremse anziehen, und schon rollt der Wohnwagen bis an den hinteren Anschlag (der noch angebracht werden muss) - und schon kann es ein "Mann" alleine
      Transportroller.jpg Quelle: Klick

      Kostet 'n bischen was, ist sicher, leichtläufig, langlebig - alternativ die Roller mithilfe eines freundlichen Schlossers selber machen... die Stahlträger unverzinkt länger bestellen und zwei Stück(chen)e abschneiden, bischen schweißen, genutete Rollen mit Lager drunter, fertig ist die Verschiebevorrichtung. Jetzt noch zwei bis vier Anschläge an die Enden des U-Profil, damit der Wohnwagen nicht gegen die Rückwand schlägt oder vorne die Schiene mit Schwung verlässt - fertig ist das Ding. Ok, Perfektionisten lassen das Ding noch verzinken, damit die Enkel auch noch einen Nutzen davon haben ^^

      Symbolisch könnte dann sowas rauskommen - und obenauf steht der WohnwagenLaufkran.jpgHier ausgeliehen
      Was muss ein Caravan aushalten?
      Gibt es für Camper ein besseres Kabel als der Typ H07RN3x2,5
      Bußgelder bei Überschreitung der Stütz- oder Anhängelast
      Es kommt im Leben nicht darauf an, wie viel man hat, sondern wie wenig man braucht.
      "Es ist nur möglich, den Beweis zu erbringen,
      das etwas falsch ist. Aber es lässt sich nie letztgültig beweisen, das etwas wahr ist
      " --->K.-R.-Popper<---
      ;( ;( ;( Unser täglich Bier bringt uns um ;( ;( ;( Geht‘s auch mit Brot :D :D :D
    • Es muss aber irgendwo die vom TE angefragten Rollen geben.
      Ich habe erst gestern in einem Doku-Beitrag diese gesehen (Werkstatt). Ob die allerdings 900kg vertragen weiß ich nicht. Meistens ist das aber ein Problem der Kugellager in den Rollen.


      Hab da mal was gefunden. Stichworte"dolly" + "garage". Sind aber nur bis 450kg.

      Hier wären welche für 900kg. Allerdings auch ein stolzer Preis...


      Und hier gibt es eine ganze Sammlung. Allerdings auf Englisch.


      Das sollte doch das sein, was du suchst, @Seb86 ?


      LG
      Mi-go


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