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Aldi Batterieladegerät zum Überwintern der Batterie

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    • Die kleine Batterie war zwei Jahre, die große drei Jahre alt.
      Wobei ich überhaupt nicht bestätigen kann, dass sich Motorradbatterien schon im zweiten Jahr verabschieden.
      Bei uns haben, abgesehen von diesem Vorfall, alle Batterien mindestens vier bis sechs Jahre gehalten.

      @bastl-axel
      Warum legst Du denn so viel Energie hier rein, unbedingt einen anderen Fehler als bei diesem Murks-Ladegerät zu finden?

      Mein Rat:
      Wie auch Jürgen schreibt-
      Ctek kaufen, denn das hat sich bewährt.
      Und keine Versuche mit Billigladern machen, die optisch vielleicht so ähnlich aussehen.
    • Der Unterschied liegt tatsächlich im "fast".
      Auseinander genommen hat wohl noch keiner von uns beide Typen.

      Aber glaubt man wirklich, ein Hersteller wäre wettbewerbsfähig, wenn sein Produkt dreimal teurer ist als ein identisches vom Lebensmittelhändler?

      Jeder kann es halten, wie er will. Wirklich!
      Aber: Man gibt viel Geld für einen Wohnwagen und nimmt bei der Batteriewahl auch das Beste, hat dann aber keine rund 60 EUR für ein bewährtes Ladegerät? Irrsinn.
    • Friedeldiddl schrieb:

      DieselMitch schrieb:

      Mopedbatterien sind Verschleißteile, spätestens im 2. Frühjahr waren die immer regelmäßig im Eimer 8| , trotz Ladegerät und Lagerung über 0°C X/
      Durch das Gerappel verabschiedet sich nach und nach die aktive Masse (Bleioxid) und rieselt zu Boden.
      Es war ein 125mm³ Suzuki-Roller, Marke "selbstfahrende Rüttelplatte" :rolleyes:

      Moni/Bernd schrieb:

      @bastl-axelWarum legst Du denn so viel Energie hier rein, unbedingt einen anderen Fehler als bei diesem Murks-Ladegerät zu finden?
      Ein jeder hat so seinen persönlichen Grendel ... :whistling:
      Gruß,
      Michael und Abby *Pfotenabdruck*, unterwegs mit "Schnucki" :D
      --
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    • DieselMitch schrieb:

      Friedeldiddl schrieb:

      DieselMitch schrieb:

      Mopedbatterien sind Verschleißteile, spätestens im 2. Frühjahr waren die immer regelmäßig im Eimer 8| , trotz Ladegerät und Lagerung über 0°C X/
      Durch das Gerappel verabschiedet sich nach und nach die aktive Masse (Bleioxid) und rieselt zu Boden.
      Es war ein 125mm³ Suzuki-Roller, Marke "selbstfahrende Rüttelplatte" :rolleyes:
      Ich hatte in den 70ern mal ne Honda CB125 Twin.
      Hat keinen Hering vom berühmten Teller gezogen.
      Aber in Drehzahl (bis 16.000 U/min.) und Vibrationen (kugelgelagerte Kurbelwelle beim 4-Takter!) hat mich keiner geschlagen ;) .
      Die 6V Batterie hat auch nicht lange gehalten...
    • Moni/Bernd schrieb:

      @bastl-axel Warum legst Du denn so viel Energie hier rein, unbedingt einen anderen Fehler,
      als bei diesem Murks-Ladegerät zu finden?
      Kommt das so rüber? War nicht meine Absicht.

      Friedeldiddl schrieb:

      und Vibrationen (kugelgelagerte Kurbelwelle beim 4-Takter!)
      Das hat aber nix mit der Kugellagerung an sich zu tun.
      Das ist heute teilweise noch Standard und diese Motoren vibrieren nicht, zumindest nicht deswegen.
    • bastl-axel schrieb:

      Friedeldiddl schrieb:

      und Vibrationen (kugelgelagerte Kurbelwelle beim 4-Takter!)
      Das hat aber nix mit der Kugellagerung an sich zu tun.Das ist heute teilweise noch Standard und diese Motoren vibrieren nicht, zumindest nicht deswegen.
      Naja, der Bock war schon ausgelutscht, als er übernommen wurde.
      Ein Fass ohne Boden.
      Danach kam eine CB400 four, die hatte Gleitlager, die absolute Laufruhe dagegen (heute habe ich wieder eine, voll restauriert ;) ).
    • Jo, Gleitlagerung ist da schon besser, aber dafür braucht es eine leistungsfähige Ölpumpe
      und das hatten die älteren Motoren noch nicht.
      Enduros und MotoCross-Maschinen haben heutzutage auch noch sehr oft noch Kugellagerung, denn
      wenn das Motorrad umfällt, saugt die Ölpumpe eventuell Luft und die Lager würden nicht geschmiert.
      Kugellagern macht das wenig aus, aber Gleitlager würden sich dann festfressen.
    • Die Getriebe-Ölpumpe pumpt aber nur das Öl aus dem Getriebe raus, in den Bereich rein,
      wo die Motor-Ölpumpe das Öl für die Gleitlagerung ansaugt.
      Dem Getriebe selbst langt die Schmierung nur durch das Schleuderöl, weil Rollengelagert.
      Ein Mix aus Kugel- und Nadellagerung.
    • bastl-axel schrieb:

      Die Getriebe-Ölpumpe pumpt aber nur das Öl aus dem Getriebe raus, in den Bereich rein,
      wo die Motor-Ölpumpe das Öl für die Gleitlagerung ansaugt.
      Dem Getriebe selbst langt die Schmierung nur durch das Schleuderöl, weil Rollengelagert.
      Ein Mix aus Kugel- und Nadellagerung.
      Ja stimmt, bis auf den Schönheitsfehler, dass der erste Gang ein Bronze-Sinterlager hat.
      Das war tatsächlich nach 30.000km verschlissen und wurde ausgebuchst.
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