Anzeige

Anzeige

Platzprobleme... wie bekomme ich den WW in die Garage

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    Liebe Mitglieder und Teilnehmer des Wohnwagen-Forum.de,

    am 25. Mai 2018 tritt die Europäische Datenschutzgrundverordnung in Kraft.
    Das Ziel ist die EU-weite Vereinheitlichung der Regeln zur Verarbeitung personenbezogener Daten durch Unternehmen und öffentliche Einrichtungen.
    Unsere gesetzlich vorgeschriebenen Informationen zum Datenschutz lest ihr dazu in unserer erweiterten Datenschutzerklärung auf unserer Seite unten links.

    Wichtig: Ihr braucht nichts weiter zu tun. Es handelt sich nur um eine Information.

    Euer Team von Wohnwagen-Forum.de

    • Und einen Platten (durch Nagel, defektes Ventil) bekommen die Reifen bestimmt auch nicht!?
      Dann steht er oben mit dem Keder an der Garagenwand und drunter kommt man auch nicht.
    • Schluckspecht schrieb:

      damfino schrieb:

      Würde mit der Schiene das Deichselrad führen, dann gibt es kein ungewolltes seitliches Zucken.
      Vor allem wenn man dann rückwärts raus will und sich das Deichselrad in Laufrichtung dreht gibt es immer einen Schlenker.
      Dazu muss der Wagen aber 100%ig gerade stehen! Wenn der nur leicht versetzt steht, schiebt er sich hinten zur Seite weg, ohne die Möglichkeit zu korrigieren.So toll ist die Idee nicht.
      Ein Rad der Achse zu führen ist eindeutig besser.


      Ich habe es genau so gemacht dass ich das Bugrad mit einer auf den Boden gedübelten C-Leiste führe.
      Auf der Straße (vor dem Carport) habe ich ein e Markierung, auf die ich mit dem Rad fahre. Wenn das so einigermassen passt, zieht es den WW durch das geführte Bugrad wunderbar in die richtige Spur.
      Nur die Achse zu führen halte ich für sehr bedenklich, da auch bei gleicher Position der Achse die Acken des WW bei ungewolltem Lenken sehr gefärdet sind.
      Übrigens habe ich nur 6c, / Seite zur Verfügung bei einem relativ großen WW.

      Gruß
      Hobi
      Gruß
      Hobi
    • Wenn der Vorplatz und die Garage in Waage sind , würde ich den WW mit dem Mover bis etwa zur Hälfte in die Garage fahren und dann den Mover abschwenken. Den Rest ist auch bei zwei Tonnen Gewicht von Hand zu schieben.
      Auf der Ebene laufen die Mover eigendlich nach meiner Erfahrung ganz gut geradeaus bzw sind sehr feinfühlig zu steuern.
      Unser WW 2,5m breit wird mit Mover Truma SR bis auf 5 cm genau neben unserem Carport eingeparkt.
      Grüße vom Hermann :prost:
    • Wie hoch wird denn die Stützlast? Kannst du ihn vorne noch hochheben und so das Stützrad wieder in Fahrtrichtung nach vorn drehen, wenn er in der Garage ist?
      Sonst wird das beim 'rausschieben / -movern ein Krampf, wenn das Stützrad noch gegen die Richtung in der Schiene steckt und dauernd versucht, sich zu drehen.
      Viele Grüße

      Martin


      The way I see it, if you want the rainbow, you gotta put up with the rain. - Dolly Parton -
    • Ich habe ein ähnliches Problem, mein Wohnwagen steht auf meinem Stellplatz neben der Garage. Stellplatzbreite 2,50mWohnwagenbreite 2,20m und ein Nachbar der regelmäßig überwacht das ich auch ja keinen cm auf seinem Platz stehe. Er stellt sein Auto ebenfalls so dicht auf die Grenze das ich nicht in den Wohnwagen komme. Beim Abstellen würde ich nicht den Mover einsetzen der Drehpunkt ist in der Mitte ein kleiner Ruck und er hätte eine Delle im Auto worauf er nur wartet.Wir schieben den WW von Hand in die Stellplatzlücke das ist überhaupt kein Problem der Abstand zur Garagenwand beträgt ca. 8 bis 10cm. Da auf dieser Seite auch der Elektroanschluss ist habe ich mir ein Kabel ca. 3m mit Winkelstecker gemacht das ich vorher einstecke und die Kupplung von unten in den Gaskasten einführe. So kann ich bei Bedarf schnell mal die Batterie aufladen ohne den WW vorziehen zu müssen.

      Gruß Jürgen
      Lebenskunst = nicht zuletzt die Fähigkeit, auf etwas Notwendiges zu verzichten, um sich etwas Überflüssiges zu leisten. Vittorio de Sica
    • ich habe ein ähnliches Problem.
      Um noch in den Wohnwagen zu kommen, muß ich sehr knapp an die Rückwand fahren.
      Dies habe ich nun bereits einige Male ohne Probleme mit dem Mover XT umsetzen können.
      Das geht mittlerweile sehr zügig.
      Auch wenn der gepflasterte Boden sehr uneben ist, habe ich noch nie Probleme beim Einparken gehabt.
      Anfangs wollte ich an den auf dem Bild zu erkennenden Eisenträgern Gummipuffer befestigen für den Fall, dass der WW doch anecken sollte.
      Aufgrund der Tatsache, dass es noch keine grenzwertige Situation gab, habe ich das aber verworfen.
      Dateien
      Viele Grüße vom linken Niederrhein.
      Demapi :prost:
    • HaJü schrieb:

      ....... Da auf dieser Seite auch der Elektroanschluss ist habe ich mir ein Kabel ca. 3m mit Winkelstecker gemacht das ich vorher einstecke und die Kupplung von unten in den Gaskasten einführe. So kann ich bei Bedarf schnell mal die Batterie aufladen ohne den WW vorziehen zu müssen.

      Gruß Jürgen
      Hallo Jürgen,
      das ist ein typischer Fall wo beim an-/abstecken es zu Funken kommen kann. Daher sollte man dies keinesfalls im Gaskasten machen. ;)
      Grüsse
      Didi
    • didimausi schrieb:

      HaJü schrieb:

      ....... Da auf dieser Seite auch der Elektroanschluss ist habe ich mir ein Kabel ca. 3m mit Winkelstecker gemacht das ich vorher einstecke und die Kupplung von unten in den Gaskasten einführe. So kann ich bei Bedarf schnell mal die Batterie aufladen ohne den WW vorziehen zu müssen.

      Gruß Jürgen
      Hallo Jürgen,das ist ein typischer Fall wo beim an-/abstecken es zu Funken kommen kann. Daher sollte man dies keinesfalls im Gaskasten machen. ;)
      Hallo Didi,
      Der Eletrostecker liegt bei mir nur zum Schutz vor Umwelteinflüssen und Vandalen im Gaskasten, zum Laden wird er etwa 1,5m herausgezogen und die Klappe weitgehendst geschossen. Die Gasflaschen sind immer zugedreht.
      Gruß Jürgen
      Lebenskunst = nicht zuletzt die Fähigkeit, auf etwas Notwendiges zu verzichten, um sich etwas Überflüssiges zu leisten. Vittorio de Sica
    • Ich würde ein Rad der Achse UND das Deichselrad führen. Die Schienen mittels abnehmbaren Verlängerungen aus der Garage herausführen. So kann man den WW schön an die Schienen heranbugsieren und man kommt nicht in Gefahr das der WW schief läuft und hinten seitlich anditscht. Wie auch? Das Achsrad kann seitlich nicht weg und die Führungsschiene des Deichselrades verhindert ungewolltes Verschwenken.
      Den Mover würde ich bestimmt nicht angeschwenkt lassen; schadet nur den Reifen.
      Apropos Reifen, auch wenn der WW in einer Garage steht, sollte man diesen trotzdem in der Standzeit ein paar mal bewegen.
      Langes stehen auf einer Stelle tut keinem Reifen gut.-> Sogenannter Stehplatten.
      Gruß,
      lonee
    • Danke für deine Antwort,

      die Mittelschiene werde ich auf jeden Fall verwirklichen. Die Seitenschienen werde ich zuerst an anderer Stelle testen. Die Schiene wird schon vor der Garage beginnen. Den Mover werde ich auch nicht angeschwenkt lassen, daher haben wir einen automatischen bestellt
    • Hallo Anwofa

      selbst wenn Du die Rollen vom Reifen abfährst, muss/sollte auch automatischer Mover vom Strom genommen werden.

      Mir wäre es viel zu riskant die WW-Batterie einige Monate unter "Dampf" zu lassen.

      Die Verbindung Mover zu Batterie wird nicht umsonst mit dem Natoknochen getrennt.

      Ich würde die Batterie ausbauen und in den Gaskasten stellen. Dann eine provisorische ("fliegende") Leitung zu Batterie legen, zur Not aus dem Bugfenster, und nach men movern die Batterie abklemmen.

      Viele Grüße
      Heizerknecht
    • Lieber Heizerknecht,

      du kannst natürlich nicht die örtlichen Gegebenheiten kennen.
      Etwas schwierig zu erklären

      Ich stelle mir das so vor. Ich fahre den WW bis zum Reifen in die Garage. Dann soll der Mover weggefahren werden und auch die Batterie entnommen. Den "restlichen" Weg kann ich sehr leicht per Hand bis an die Halteposition schieben.
      Der Wagen ist länger wie die Garage und das vordere 1/3 steht sozusagen ohne Seitenwände überdacht. Die Moverbatterie wird in eine Seitenklappe im vorderen 1/3 angebracht. So kann ich nach dem Abschwenken die Seitenklappe öffnen und die Batterie entnehmen. Wieder zumachen und die paar cm nach hinten schieben... fertig

      passt :prost: :prost: