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Reparaturhilfe Heckleuchtenträger Dethleffs 560 SK Bj 2006

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    • bastl-axel schrieb:

      Weil fast alles, was man hier erzählt, von Besserwissern zerredet wird?
      Außerdem müsste ich da viel schreiben und es gibt auch unterschiedliche Reparaturen.
      Wo anfangen, wo aufhören? Ist nicht umsonst ein Lehrberuf mit 3, bzw 3,5 Jahren Lehrzeit.
      Hallo.

      ...aber oben schreibst du ja es könnte eigentlich jeder.

      Ich bin ja wirklich nicht vom Fach sondern gelernter Kaufmann. Aber ich hab meine Reparatur trotzdem ganz ordentlich hinbekommen. Ich hab es ja kurz geschildert wie ich es gemacht habe. Aber trotz allem helfen dem einen oder anderen ein Rat vom Fachmann. Und wenn man auf bestimmten Gebieten nen Tipp vom Fachmann braucht ist man doch hier im Forum eigentlich genau richtig. Statt alles zu zerreden und nur zu kritisieren, sind konstruktive Tipps sinnvoller. Wie sie hier ja auch viele Erfahrene auf den unterschiedlichsten Gebieten weiter geben.

      Gruß Rainer
    • luettringhaus schrieb:

      ...aber oben schreibst du ja es könnte eigentlich jeder...
      Naj, fast jeder, der es sich zu traut.

      luettringhaus schrieb:

      ...Ich bin ja wirklich nicht vom Fach sondern gelernter Kaufmann. Aber ich hab meine Reparatur trotzdem ganz ordentlich hinbekommen...
      Das stimmt, hast du sauber hinbekommen. :ok

      luettringhaus schrieb:

      ...Und wenn man auf bestimmten Gebieten nen Tipp vom Fachmann braucht ist man doch hier im Forum eigentlich genau richtig. Statt alles zu zerreden und nur zu kritisieren, sind konstruktive Tipps sinnvoller...
      So isses, aber was soll ich machen? Einen ganzen Roman hier rein schreiben?
      Stellt gezielte Fragen, eine nach der anderen.
    • Eifelschrat schrieb:

      Wie ich es gemacht habe, ist schon in #6 beschrieben...
      Da sind zwar Bilder von den Zwischenschritten, aber es steht nix dabei, wie und mit was gespachtelt
      wurde und auch nicht, wie und mit was geschliffen wurde.
      Und das zumindest du was falsch gemacht hast, erkenne ich an folgendem Zitat von dir.

      Eifelschrat schrieb:

      ...die Spachtel-u. Schleifarbeiten sind wirklich mühselig.... bis man das lackierfähig hat, fließt "viel Wasser den Rhein runter"...
      Denn das ist gar nicht mühselig und die dafür benötigten Produkte gibt es in jedem Autoteile-Laden.
      Das, was da am längsten dauert, ist die Trockenzeit, weil durch die vielen Schichten der 1K-Spritzspachtel
      es schon mal über Nacht dauert, bis alle schleifbar durch getrocknet ist.
    • zinge81 schrieb:

      Es ist sehr komisch, immer fällt mir die gleiche Person negativ auf.

      Nicht ärgern, einfach ignorieren.

      Grüße Zinge
      Mach Dir nichts draus, geht mir auch nicht anders...beruht auf "Gegenseitigkeit"..... :thumbdown: ... "Trittbrettfahrer" braucht kein Mensch...
    • ...ach Leute...Seid doch lieb zueinander...
      @'bastl-axel hat ja prinzipiell Recht. Er drückt sich halt nur recht rustikal aus. Ich glaube wenn man eine konkrete Frage stellt, bekommt man auch eine brauchbare Antwort.
      In diesem Sinne...allen ein schönes Wochenende und @Brina viel Erfolg bei der Instandsetzung.

      Gruß Rainer
    • Das kaputte Teil abbauen. Gründlich reinigen. Die einzelnen Teile zusammenpuzzlen. Ich hab sie erst mal verklebt (Sekundenkleber oder Pattex oder Ähnliches). Dann von innen mit flüssigem Kunstharz und zurecht geschnittenen Glasfasermatten stabilisieren. Wird bombenfest. Dann von außen mit Kunststoffspachtel glätten, schleifen und lackieren. Und wie oben schon geschrieben immer zwischen den Arbeitsgängen gut trocknen bzw.härten lassen.
      So hätte ich es auch gemacht. Habe auch schon andere Kunststoffteile so repariert.

      Wichtig ist, dass man gut vorbereitet ist, weil Polyesterharz nicht so lange verarbeitbar ist. Daher am besten ein Video zu dem Thema anschauen, z.B. dieses ...

      Am besten vorher mit einem unwichtigem Teil das Ganze einmal üben, dann wird es mit dem anderen später besser. Man vermeidet bestimmte Anfängerfehler.

      Ich mache das immer so:
      Man braucht:
      1. GFK-Harz und Glasfasermatte, gibt es als Reparatursets im Baumarkt
      2. Gefäß zum Anrühren (ich nehme gern alte Gurkengläser, weil die stabil stehen und auch dicht sind. Man kann später den Deckel wieder draufschrauben, dann stinken sie nicht mehr)
      3. Stöckchen zum vermischen des Harzes mit dem Härter
      4. Schere zum Zuschneiden der Glasmatte.
      5. Billigen Pinsel zum Auftragen des Harzes auf Reparaturteile und Glasmatte
      6. Nitro-Verdünnung zum Reinigen von kontaminierten Gegenständen oder Flächen (irgendwas saut man immer ein ...)
      7. Küchenrolle zum Tränken mit Nitroverdünnung
      8. Eine Arbeitsfläche, die auch mit Harz eingesaut werden darf (nicht die gute Küchenarbeitsplatte)
      9. Sekundenkleber zum vorläufigen Fixieren des zerbröselten Teils
      10. Schleifpapier zum Anschleifen der Rückseite des zu reparierenden Stückes
      11. Eventuell Einmal-Handschuhe, wenn man empfindliche Haut hat (Ich mag das nicht und reinige meine Finger anschließend mit Nitroverdünnung)
      12. Alte Klamotten, nicht die neueste Jeans...

      Also alles zurecht legen. Man hat nach dem Anrühren des Harzes keine Zeit mehr, fehlendes Equipment zu suchen.

      Dann mache ich es wie folgt:

      1. Puzzleteile mit Sekundenkleber zusammenfügen
      2. Nach Aushärtung die Rückseite des jetzt wieder in Form befindlichen Teils säubern und anschleifen
      3. passende Glasfasermatten-Streifen zuschneiden, so dass sie sich gut anschmiegen können.
      4. Harz im Gurkenglas anrühren.
      Jetzt muss es flott gehen, denn das Harz härtet je nach Umgebungstemperatur innerhalb von 10-20 Min. aus...
      5. Harz mit dem Pinsel zügig und satt auf der angeschliffenen Rückseite auftragen
      6. Passende Streifen der Glasfasermatte auf die Risse drücken und immer weitere Schnipsel aufkleben, so dass die gesamte Fläche mit Matte bedeckt wird
      7. Die nun klebende Matte mittels Pinsel und Harz satt tränken, so dass keine einzelnen Fasern mehr hell bleiben
      8. Teil zum Trocknen liegen lassen, wird in ein paar Minuten richtig hart
      9. Sofort alles mit Nitro und Küchenrolle abwischen, was unbeabsichtigt eingesaut wurde.
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