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Kombibenziner für 1800kg Wohnwagen

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    • tklotten schrieb:

      Entschuldige, wir haben das Thema aus den Augen verloren, woran ich mit schuld bin.

      Sinn und Unsinn von SUV‘s zu diskutieren führt zu nichts!

      Kombis mit Benzinmotor sind das Thema... ;)
      :D Ich würde mal behaupten das dein Mondeo nicht ansatzweise an mein Outlander ran kommt.

      Ob im Verbrauch in der Sicherheit oder auch der Umweltbelastung.

      Autos die eventuell 10 cm höher liegen müssen nicht schlechter sein.

      Da muss man schon im Detail nachsehen :D

      Bernd

      WEINSBERGFREUND ♛

      214 Tage on Tour :ok
    • Glühkerze schrieb:

      Hallo,

      Da kann es bei den Gebrauchten nur eine E-Klasse Kombi mit einem 6 oder 8 Zylinder Benzinmotor mit Saugrohreinspritzung werden. Die haben kein Problem mit den Schadstoffpartikeln, da nicht vorhanden, und dem Nox-Ausstoss haben. Mit einer guten Gasanlage ist dies sogar noch wirtschaftlicher, als ein Diesel im gleichen Fahrzeug.

      Gruss Glühkerze
      Kann ich unterstützen. Bekannter ist auch gerade vom E270 Diesel auf E280 Benzin umgestiegen. Mit etwa 50PS, einen Zylinder und ein Schnapsglas Hubraum mehr kann man gut leben. Das Drehmoment ist etwas weniger, aber im Zwischenspurt bleibt er knapp dran. Ganz oben zieht er mit dem Benziner dann vorbei. Ich bin den 270er und Bekannter mit dem 280er auf der Autobahn gefahren. Im Normalverkehr aber ebenbürtig. Es handelt sich zwar um ein 10Jahre alten Mercedes, aber ohne abgasrelevante Einbußen. Der größte Fehler wäre, sich einen Benzindirekteinspritzer zu kaufen. Motoren mit Saugrohreinspritzung sind über jeden Zweifel erhaben. Obendrein hat der neue Gebrauchte noch zwei Kindersitze im Kofferraum. Die Anhängelast ist mit 2100kg gleich geblieben.

      PS: Mein Zugfahrzeug hat eine grüne Plakette, dürfte bis zu 9Personen transportieren und hat 2500kg Anhängelast. :)
    • Ich würde erst mal nichts tun. Solange unsere "Politprofis" von einer unausgegorenen Aktion zur nächsten Hüpfen und nichts in einen Gesetzestext o.ä. verankert wird, ist alles zwecklos.

      In spätestens 2 Jahren werden auch diese "technisch Unbegabten" feststellen ,dass wir ohne Diesel unsere CO²-Ziele nicht erreichen werden.

      Bis dahin wird es sicher (hoffentlich) für alle gängigen Diesel eine Hardware-Nachrüstung geben.

      Vielleicht merkt zwischendurch noch mal jemand, dass wir uns von einem Lobbyverein am Nasenring durch die Manege ziehen lassen.

      Ich erwähne nur noch mal die Schadstoffwerte an der "frischen" Luft und die am Arbeitsplatz.
    • Rußpartikel entstehen durch zu mageres Gemisch welches der Direkteinspritzer in den Randzonen im Zylinder immer hat weil er in schon verdichtete Luft eine minimale Spritmenge einspritzt...wirklich zündfähiges Gemisch ist dadurch zumindest im Teillastbetrieb nur im Bereich der Zündkerze vorhanden.
      Der Saugrohreinspritzer verdichtet ja schon ein möglichst homogenes komplett zündfähges Gemisch welches dann fast vollständig im Zylinder verbrennen kann.

      Auch wenn jetzt erst alle so darauf gestoßen wurden ist das Problem schon ewig bekannt auch wenn laut Norm keine Messung vorgesehen war.
      Mercedes verbaut deswegen schon seit 2013 (also lange vor den Skandalen) im M278 Motor einen Ottopartikelfilter (Zumindest in der S-Klasse)
    • Das magere Gemisch ist aber leider kein Alleinstellungsmerkmal des Direkteinspritzers, wie man schön am 1 Liter des Smart/Twingo sehen kann. Überall dort, wo auf Spritverbrauch (CO2 Ausstoß) optimiert wurde entsteht eigentlich dieses Problem.

      Somit ist diese Aussage:
      "Motoren mit Saugrohreinspritzung sind über jeden Zweifel erhaben."
      jedenfalls falsch.
      bisher: Hobby 530TK, Knaus Sport 400LK, Fendt Platin 510TFB....

      Jetzt LMC Vivo 490E... :camping:
    • Gaggel schrieb:

      Somit ist diese Aussage:
      "Motoren mit Saugrohreinspritzung sind über jeden Zweifel erhaben."
      jedenfalls falsch.
      Das stimmt... nur das die Verteilung unterschiedlich ist...
      Fast alle Direkteinspritzer ohne Filter haben das Problem.
      Fast alle Saugrohreinspritzer haben das Problem so nicht...

      Ist aber auch egal... Entscheidend wird sein was mal festgelegt wird...

      ich kann mir nicht Vorstellen das es eine sinnvolle Unterscheidung der Einspritzarten geben wird.

      Zum Schluss wird nach der Abgasnorm Entschieden werden also ist nur Euro 6d Temp relevant!

      Und ob ein oller Euro 4 Benziner auch kein Partikelproblem hat wird keinen Interessieren.
    • thomas2605 schrieb:

      Und ob ein oller Euro 4 Benziner auch kein Partikelproblem hat wird keinen Interessieren.
      DAS ist der Unterschied zwischen gerechtfertigten Umweltbedenken wegen technischer Eigenschaften, und politischen Entscheidungen anhand irgendwelcher hanebüchener Einteilungen in Schadstoffklassen.

      Klar, wenn alle Euro 4-Autos aus den Städten verbannt werden, dann ist es egal ob die tatsächlich ein Feinstaub- oder anderes Problem wirklich haben oder nicht.
      Viele Grüße

      Martin


      The way I see it, if you want the rainbow, you gotta put up with the rain. - Dolly Parton -
    • servus,
      ich bin vom Suzuki zu Volvo (Euro 6d-temp) gegangen. Auch wegen den Sicherheitsassistenten.
      Servus
      Big Harry
    • thomas2605 schrieb:

      Rußpartikel entstehen durch zu mageres Gemisch welches der Direkteinspritzer in den Randzonen im Zylinder immer hat weil er in schon verdichtete Luft eine minimale Spritmenge einspritzt...wirklich zündfähiges Gemisch ist dadurch zumindest im Teillastbetrieb nur im Bereich der Zündkerze vorhanden.
      Der Saugrohreinspritzer verdichtet ja schon ein möglichst homogenes komplett zündfähges Gemisch welches dann fast vollständig im Zylinder verbrennen kann.

      Auch wenn jetzt erst alle so darauf gestoßen wurden ist das Problem schon ewig bekannt auch wenn laut Norm keine Messung vorgesehen war.
      Mercedes verbaut deswegen schon seit 2013 (also lange vor den Skandalen) im M278 Motor einen Ottopartikelfilter (Zumindest in der S-Klasse)
      Nein, du bringst hier vermutlich die Entstehung von NOx und Ruß durcheinander..

      NOx entsteht bevorzugt bei Sauerstoffüberschuss (mageres Gemisch)
      Ruß entsteht vor allem bei Kraftstoffüberschuss (fettes Gemisch)
      Bisher 32 Nächte in unserem Wohnwagen geschlafen und 4641km damit unterwegs gewesen :0-0:
      2018: Camping Stein, Bad Endorf (D); Campingplatz Kesselberg, Kochel am See (D); Camping De Duinpan, Noordwijk (NL); Campingplatz Wiehltal, Wiehl-Bielstein (D); Caravan Camping Sassabanek, Iseo (I); Le Esperidi Village, Marina di Bibbona (I); Camping San Benedetto Vecchio Mulino, Peschiera del Garda (I)
      2017: Camping Bergamini, Peschiera del Garda (I); Camping Valle Gaia, Casale Marittimo (I); Camping Fossalta, Lazise (I)
    • damfino schrieb:

      Ja super, bei einem 2 Jahre alten Gebrauchten wird dir einer angedreht der keinen Partikelfilter hat, die Wahrscheinlichkeit das der in 2-3 Jahren ebenfalls ein Fahrverbot bekommt ist hoch.

      Also nur Euro6d-temp kaufen, egal ob Benzin oder Diesel.

      Sind Anwohner nicht von den Fahrverboten ausgenommen?
      Euro 6temp ist doch von schon jetzt von quasi-gestern, wir zum 1.9.19 ohnehin für Neufahrzeuge Pflicht.
      Euro6 ohne temp ist jedoch zukunftsweisend und wird schon 2021 Pflicht.
      Da würde ich jetzt keinen Cent in 6temp stecken.
      Stimmt schon, noch gibt es nur einen, der so etwas schon jetzt an bietet.
      Andererseits. Geht doch.
      Zeigt für mich, wie wenig ernst die Hersteller es nehmen.
      --
      Beste Grüße
      توماس

      2000er Knaus Cheers ohne Umformer MIKO MK 375
      mit Esch-Profiboy und Alu-Line / "Euro-Carry Knaus"
      12V über Sicherungen vom 80 Ah Gel-Akku,
      Nachladung über 80Wp Solarpanel mit Steca PR1515 Laderegler,
      Schaudt LA 204Z Ladegerät
    • Heizerknecht schrieb:

      Ich würde erst mal nichts tun. Solange unsere "Politprofis" von einer unausgegorenen Aktion zur nächsten Hüpfen und nichts in einen Gesetzestext o.ä. verankert wird, ist alles zwecklos.

      In spätestens 2 Jahren werden auch diese "technisch Unbegabten" feststellen ,dass wir ohne Diesel unsere CO²-Ziele nicht erreichen werden.

      Bis dahin wird es sicher (hoffentlich) für alle gängigen Diesel eine Hardware-Nachrüstung geben.

      Vielleicht merkt zwischendurch noch mal jemand, dass wir uns von einem Lobbyverein am Nasenring durch die Manege ziehen lassen.

      Ich erwähne nur noch mal die Schadstoffwerte an der "frischen" Luft und die am Arbeitsplatz.
      :ok :ok :ok
      :) Gruß Peter :)
    • Gaggel schrieb:

      Mailo schrieb:

      Motoren mit Saugrohreinspritzung sind über jeden Zweifel erhaben.
      Aha...Dann hier mal ein Saugrohreinspritzer als Beispiel...
      Wie lange hast du für dieses Beispiel (aber wohl eher die Ausnahme als wie die Regel) gesucht? :sleeping: Außerdem reden wir hier über Zugfahrzeuge und nicht über Aggregate mit Nähmaschinenantrieb.

      Ich bin auch auf Elektroantrieb umgestiegen. (Fast) alle behaupten ja, dass dies Umweltschonender ist. Habe dafür extra mein konventinelles Fahrrad 'abgewrackt' und ein Pedelec gekauft. :lol:
    • Würde mir sowas wie den Passat GTE anschauen. Mit dem reinen Elektrobetrieb wird er wohl auch langfristig für Städte geeignet sein. Für den normalen Fahr und Zugbetrieb reichen die 160 PS gut aus und wenn wirklich mal Dampf benötigt wird, unterstützt der Elektrobetrieb beim Beschleunigen oder bergauf fahren.

      Das wären die Motorkonzepte, die ich aktuell suchen würde. Die Kombination aus einem drehmomentstarken Elektromotor mit einem Benziner empfinde ich aktuell als zukunftsweisend und macht sehr viel mehr Fahrspaß, als es die Datenblätter je vermuten lassen.