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Kombibenziner für 1800kg Wohnwagen

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    • Der S-Max hat bereits bei dem 165 PS Benziner 1800kg gebremste Anhängelast, wiegt dann aber nur 1645kg.

      Die Version mit 240 Benzin PS bringt nur ein paar kg mehr Eigenwicht, aber keine höhere Anhängelast mehr.

      Ich hatte in den anderen Beiträgen jetzt keine Verweise auf Ford gefunden und war bei Sixt sixt-neuwagen.de/neuwagen/ford…-st-line-auto?ityc=737715 über die Angaben gestolpert.
      Alle Dinge sind Gift, und nichts ist ohne Gift; allein die Dosis macht, dass ein Ding kein Gift sei.
    • Was nützt eine hohe Anhängelast wenn das Zuggesamtgewicht dann wieder nicht stimmt, das muss man auch im Auge haben.
      Maximale Anhängelast + Zulässiges Gesamtgewicht vom Fahrzeug und da weichen ganz viele Hersteller nach unten ab.
      Was nützt einem da 2 T Anhängelast wenn im Gespannbetrieb im Zugfahrzeug bereits bei 2 Personen ohne Gepäck Ende ist !
      MfG Gordon

      mopeto.de
    • Ich lese mal dankbar für jeden Tipp mit, denn wir haben genau das gleiche Problem. Wohnen im Ballungsraum Ruhrgebiet, fahren einen der letzten 5er Diesel, der jetzt mit Fahrverboten belegt ist und wir haben deswegen keine Chance, mit unserem neuen Wohnwagen hier wegzukommen oder wieder nach Hause zu kommen.
      Wir brauchen für unseren neuen Hobby 495 UL, 1750 kg auch ein anderes Zugfahrzeug, sonst können wir das Campen vergessen.
    • Ich habe mich deswegen vor 3 Wochen für den Mazda CX-5 mit 194 PS entschieden.
      Hätte nicht gedacht dass der wirklich so gut ist.
      Verbrauch im Stadtverkehr derzeit 8l/100km mit Winterreifen und Automatik.
      Zieht 2t ist aber etwas leicht für 100km/h Wowa.

      Probefahrt lohnt auf jeden Fall.
      Mazda hat auch mit vielen Organisationen Rabattabkommen.
      Gruß Günter

      Frei Statt Bayern
    • jaclyn schrieb:

      Ich lese mal dankbar für jeden Tipp mit, denn wir haben genau das gleiche Problem. Wohnen im Ballungsraum Ruhrgebiet, fahren einen der letzten 5er Diesel, der jetzt mit Fahrverboten belegt ist und wir haben deswegen keine Chance, mit unserem neuen Wohnwagen hier wegzukommen oder wieder nach Hause zu kommen.
      Wir brauchen für unseren neuen Hobby 495 UL, 1750 kg auch ein anderes Zugfahrzeug, sonst können wir das Campen vergessen.
      Als erstes mal keine Panik aufkommen lassen. Wenn Ihr direkte Anwohner seit, wird es sicher Ausnahmegenehmigungen geben.

      Und im "Ruhrpott" gibt es so viele Autobahnen, da seit Ihr sicher nicht auf die A40 angewiesen. Wenn doch, siehe oben.
    • jaclyn schrieb:

      Ich lese mal dankbar für jeden Tipp mit, denn wir haben genau das gleiche Problem. Wohnen im Ballungsraum Ruhrgebiet, fahren einen der letzten 5er Diesel, der jetzt mit Fahrverboten belegt ist und wir haben deswegen keine Chance, mit unserem neuen Wohnwagen hier wegzukommen oder wieder nach Hause zu kommen.
      Wir brauchen für unseren neuen Hobby 495 UL, 1750 kg auch ein anderes Zugfahrzeug, sonst können wir das Campen vergessen.
      Abwarten.
      Denn es ist gänzlich ungeklärt wie die betreffenden Fahrzeuge überhaupt herausgefischt werden sollen.
      Und ob das Fahrverbot grundsätzlich, oder nach Bedarf ausgesprochen wird.
      Das Gericht hat nur festgestellt, das jahrelang das Problem von den Verantwortlichen ausgesessen wurde.
      Jetzt muss das erst rechtskräftig werden und anschließend umgesetzt werden.
      Interessant ist, das es auch alle Benziner unter Euro 3 betrifft. Nach sichtung logisch, denn bis einschließlich E2 gab es keine NOx-Grenzen für Benziner.
      Ok, das sind mehr als 20 Jahre alte Gefährte.
      Da wird noch einiges Wasser nicht nur die Köttelbecke herunterfließen.
      --
      Beste Grüße
      توماس

      2000er Knaus Cheers ohne Umformer MIKO MK 375
      mit Esch-Profiboy und Alu-Line / "Euro-Carry Knaus"
      12V über Sicherungen vom 80 Ah Gel-Akku,
      Nachladung über 80Wp Solarpanel mit Steca PR1515 Laderegler,
      Schaudt LA 204Z Ladegerät
    • Nein, das ist nicht logisch.
      NOx wurde erst mit den Benzin-Direkteinspritzern ein Problem realisiert, gab es vorher nicht!!!

      Oftmals ist es sinnvoll, technische Zusammenhänge zu verstehen - denn die Euro-Normen sind nicht unbedingt das Maß aller Dinge!

      Lesetipp
      Lesetipp 2

      Seniorentipp: Opel Omega II
      wahlweise mit 2,5Liter oder als 3 Liter verfügbar :w
      Exklusiver Youngtimertipp
      Ssangyong Chairman
    • Fliewatüt schrieb:

      Nein, das ist nicht logisch.
      NOx wurde erst mit den Benzin-Direkteinspritzern ein Problem realisiert, gab es vorher nicht!!!
      Das trifft auf Ruß zu.
      Da hilft herumschreien in Form von drei Ausrufezeichen auch nix.

      Vorher gab es das Rußproblem bei Otto nur bei viel zu fett eingestellten Motoren, beim Diesel immer und jetzt logischerweise bei Otto-Direkteinspritzern, dessen Verfahren vom Diesel entnommen wurde.

      Stickoxide wurden schon immer wahrgenommen, der weiß, was chemisch bei Verbrennungen passiert.
      Das muß Michel jedoch nicht wissen.

      Grundsätzlich:
      Stickoxide entstehen bei JEDER Verbrennung mit Luft, die zu 78% aus Stickstoff besteht, und Temperaturen über 600 °C.
      Der Otto-3-Wege-Katalysator wandelt diese von Haus aus, solange das stöchiometrische Brennstoff-Luft-Verhältnis vor der Verbrennung in etwa eingehalten werden. Für die Prüfung ist die Lambda-Sonde zuständig.
      Das muss jedoch bei jeden Beschleunigungsvorgang übergangen werden, denn sonst beschleunigt nix.

      Dazu kommen noch Stickoxide, die durch Stickstoffverbindungen im Brennstoff herrühren.

      Ein stöchimetrisches Verhältnis gibt es bei Diesel nicht, da ist von Haus aus immer Luftüberschuß UND SEHR heiße allein durch die Verdichtung dazu.
      Sorgt dafür, das schon in der Verdichtungsphase ein Teil des Luft-Stickstoff im Sauerstoffanteil zu Stickoxiden "verbrennt"
      Reduziert wurde zunächst mit Abgasrückführung, später mit im Abgas eingenebelter Harnstofflösung.
      Und da wird immer noch (dumm) geschummelt, was wir jetzt erleben, sind die Nachwirkungen davon.

      Wer weiß, das aus chemischen Gründen 5 bis 8% des DK-Verbrauchs Harnstofflösung sein muss, weiß, das da etwas nicht stimmen kann.

      Seit es Rußfilter bei Diesel gibt, gilt es nunmehr mit Euro 6temp und folgende nicht nur die RußpartikelGRÖSSE sondern auch deren GesamtANZAHL zu limitieren.
      Was wann einzuhalten ist, steht hier.
      Und zwar für Otto UND Diesel gleichermaßen.
      Dazu kommt die limitierung der Stickoxide.
      Und das im Realbetrieb gemessen.
      Technisch ist das möglich, man muss nur wollen.

      Was wann zu erreichen gilt, steht hier.

      Daher ist Euro 6dtemp das mindeste, das ein Neufahrzeug heute mitbbringen sollte, derzeit ist es Euro es mindestens 6c.
      Wird ab 9/2019, also schon bald, ohnehin Standard.
      Euro 6d ab 2021, also nur unwesentlich später.

      Fliewatüt schrieb:

      Oftmals ist es sinnvoll, technische Zusammenhänge zu verstehen - denn die Euro-Normen sind nicht unbedingt das Maß aller Dinge!
      Solange es keine gesetzlichen Vorgaben gab (die auch technisch mit den bekannten Mitteln realisierbar sind, ohne die Hersteller völlig zu überfordern, es gibt auf der Gesetzgeberseite schon beratende Personen, die ihr Metier verstehen), machten die Hersteller genau: Nix.
      Sind eben Gewinn- und nicht Umweltorientiert.

      NB: Der ÖR-WDR ist zwar riesengroß, jedoch das macht ihn ijedoch n keinster Weise seriös.
      Rangiert nicht nur für mich noch unter Wikipedia.
      --
      Beste Grüße
      توماس

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      mit Esch-Profiboy und Alu-Line / "Euro-Carry Knaus"
      12V über Sicherungen vom 80 Ah Gel-Akku,
      Nachladung über 80Wp Solarpanel mit Steca PR1515 Laderegler,
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    • Für was? Maximierung des CO2-Ausstosses?
      Bereicherung der Tankstellen?
      Beschäftigungstherapie für Werkstätten?

      Sorry, für meine etwas höhnischen Fragen. Aber -bis auf amerikanische PU, bei denen der LPG-Betrieb tatsächlich eine Alternative ist, sehe ich LPG nicht wirklich.

      Wenn LPG und CNG wirklich eine alles überstrahlende Alternative wären, dann würden sie nicht so vor sich hin-mickern, was die Anzahl der Fahrzeuge betrifft, die es verwenden. Ich weiss nicht, wie viele CNG-Werbefeldzüge es schon gab, es müssen unzählige übe die letzten Jahre gewesen sein. Und was LPG betrifft: die letzte Tankstelle hier mit LPG, hat LPG aus dem Angebot genommen. mangels Nachfrage.

      Ich hatte mit beim vorletzten Auto sehr intensiv mit LPG beschäftigt. Bei realer Betrachtung war das aber keine wirkliche Alternative. Davon mal abgesehen, dass bei Nachrüstungen die Reichweiten doch eher überschaubar sind, haben Mehrre Gespräche mit LPG-Fahrern mich doch eher ernüchtert. Es mag den einen oder anderen geben, bei dem es zufrieden stellend funktioniert. Aber gut die Hälfte meiner Gesprächspartner hat über Probleme berichtet, und dann schieben sich Nachrüstet, Auto-Hersteller und Werkstatt gerne die Probleme hin- und her. Kommt dann noch ein Ventilschmiermittel hinzu wird es unwirtschaftlich.
    • jürgen_jl schrieb:

      Für was? Maximierung des CO2-Ausstosses?
      Bereicherung der Tankstellen?
      Beschäftigungstherapie für Werkstätten?
      LPG hat weniger CO2 Ausstoß als Diesel oder Benzin und vor allem keinen Ruß.
      Die verdienen bei den anderen Kraftstoffarten genauso viel nur ist der LPG noch billiger
      Wenn es ordentlich gemacht wird kein Problem nicht mehr Schäden als Turbos oder AGR´s bei den Diesel.

      Aber es hat halt keine Lobby und somit bleibt es halt ein Nischenprogramm. Aber wenn jetzt die Benziner groß im kommen sind könnte das noch was werden.....
      LG Alfred
    • Wir sind weiter auf der Suche nach einem Alternativzugfahrzeug zu unserem Diesel Touran.
      Dabei sind wir durch einen Tipp hier im Forum auf den Subaro Forester Benziner gestoßen.
      Im Auto Test der Bild wird gerade der Benziner als sehr zuverlässig bewertet.
      "
      "Die Benzinversionen sind rückhaltlos empfehlenswert" autobild.de/artikel/subaru-for…htwagen-test-8704397.html

      Gibt es noch mehr Camper hier, die den nutzen und über Erfahrungen damit berichten können?
      Vielen Dank!
    • Bin zwar selber kein Subaru Fahrer, aber alle Bekannten und Kollegen waren zufrieden, allerdings sollte man ein Probefahrt machen, Subaru hat einen eigenen Stil und mit dem muss man zurecht kommen.

      In der Vergangenheit waren die Fahrzeuge im Ostblock sehr beliebt, da für ihre Robustheit bekannt -> Diebstahlquote ist recht hoch. Vorher bei der Versicherung anfragen, ob es noch Länder gibt, in die man nicht fahren darf.
      Alle Dinge sind Gift, und nichts ist ohne Gift; allein die Dosis macht, dass ein Ding kein Gift sei.
    • treckertom schrieb:

      Fliewatüt schrieb:

      Nein, das ist nicht logisch.
      NOx wurde erst mit den Benzin-Direkteinspritzern ein Problem realisiert, gab es vorher nicht!!!
      Das trifft auf Ruß zu.Da hilft herumschreien in Form von drei Ausrufezeichen auch nix.

      Vorher gab es das Rußproblem bei Otto nur bei viel zu fett eingestellten Motoren, beim Diesel immer und jetzt logischerweise bei Otto-Direkteinspritzern, dessen Verfahren vom Diesel entnommen wurde.

      Stickoxide wurden schon immer wahrgenommen, der weiß, was chemisch bei Verbrennungen passiert.
      Das muß Michel jedoch nicht wissen.

      Grundsätzlich:
      Stickoxide entstehen bei JEDER Verbrennung ...
      sorry - stimmt - mea culpa !!!
    • treckertom schrieb:

      Und da wird immer noch (dumm) geschummelt, was wir jetzt erleben, sind die Nachwirkungen davon.
      Tja und mein Auto wurde "entschummelt", oder zumindest wurde das Schummeln mit dem Update etwas abgemildert (dennoch über den Grenzwerten) und jetzt steigt das AGR aus.
      Natürlich 6 Wochen nach Ablauf des Zeitraumes, in welchem eine Reparatur auf Kulanz möglich gewesen wäre. Danke für nichts, VW. Darüberhinaus ist der Wagen nun unverkäuflich.

      Mein nächster Wagen wird ein Privatleasingfahrzeug. Im Moment möchte ich kein Eigentum an einem Diesel oder Benziner erwerben....
    • Was haben Abgaswerte mit der Frage nach einem Kombibenziner mit 1800kg Anhängelast zu tun? Der Fragesteller hat ja aus diesem Grund die Frage gestellt, will also in diesem Bezug keine "Beratung".

      Was haben AGR Ventile mit der Frage nach einem Kombibenziner zu tun? Abgesehen von der Gemeinsamkeit, dass fast alle Benziner inzwischen auch eines haben?

      Wenn wir einen Meckerthread haben wollen... Ach nee, den gibt es ja schon -> nervtrööt
      Alle Dinge sind Gift, und nichts ist ohne Gift; allein die Dosis macht, dass ein Ding kein Gift sei.
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