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Fendt 515 SG Solarmodule nachrüsten

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    • Fendt 515 SG Solarmodule nachrüsten

      Neu

      Hallo ihr Experten ^^

      Wir besitzen 2 E-Bikes und die Akkus würde ich gerne über einen Sinus Wechselrichter aufladen.


      Daten des Li-Ion Ladegerätes: Input: AC100-240V 1,8A Max

      Output: 42V 2,0A

      Macht 432,00 Watt


      Eine Optima Batterie Yellow 75 AH ist vorhanden und ich würde folgende Komponenten kaufen wollen:


      Victron SmartSolar MPPT Laderegler 75/15 12V 24V 15A Solarladeregler Bluetooth integriert

      amazon.de/dp/B075NQQRPD/?colii…sc=0&ref_=lv_ov_lig_dp_it


      2 Solarpanel

      130Watt 130W Solarmodul 12Volt Monokristallin (oder andere?)

      amazon.de/dp/B00L9OLLMW/?colii…sc=0&ref_=lv_ov_lig_dp_it

      • Nennleistung Pmax 130 Watt
      • Spannung bei Nennleistung Vpmax 17,6 Volt
      • Leerlauf Spannung Voc 21,92 Volt
      • Kurzschluss Strom Isc 8,014 Ampere
      • Strom bei Nennleistung Ipmax 7,387 Ampere
      Ist der Laderegler richtig gewählt (bei Reihenschaltung) ?
      Welchen Wechselrichte könnte ich verwenden, wenn ich nur 1 Ladegerät anstecke?

      Würde die Yellow ausreichen, wenn ich nur tagsüber lade?

      Danke Else
    • Neu

      Bitte sehr.

      Man kann praktisch alles von 12V ausgehend laden, die Elektronik kostet nicht mehr viel, man muss die Teile nur finden.
      Bei Modellbau Ladegeräten findet man sicher auch etwas passendes.

      Zum Solarregler: passt meiner Meinung nach nicht da nur 220W PV Leistung bei 12V, die 2 Module haben aber zusammen 260W.

      Welche Daten haben die E-Bike Akkus? Kann mit aufladen über Nacht kritisch werden.
      Einen Bleiakku sollte man nur 30% entladen, beim vorhandenen Akku sind das 22.5Ah. Damit kann man 2h bis max 3h das E-Bike laden, das wird kaum für eine Vollladung reichen.

      Annahme ein Akku hat 36V 10Ah, braucht von 12V ca 30Ah ohne Verluste.
      Daher grob geschätzt mindestens 60Ah nutzbare Kapazität für den 12V Akku notwendig nur fürs aufladen von 2 EBikes.
      Also 66Ah LiFePo4 (60× 1.1 = 90% Nutzung für lange Lebensdauer) oder 180Ah (60*3Ah = ca 30% Nutzung) Bleiakku.
      Ohne andere Verbraucher im Wohnwagen.
      Ich würde auf mindestens 80Ah LiFePo4 gehen, die halten das besser aus und das Gewicht hält sich in Grenzen.

      Die Solarzellen sollten im Sommer ausreichen um genug Energie zu tanken.
    • Neu

      Der Regler wäre in der Konfiguration zumindest grenzwertig, zudem sind die 260 Wp wohl eher Theorie.
      Batteriekapazität und Modulleistung passen m.E. nicht zusammen.

      Auch sollte man endlich mal ernsthaft die tatsächliche "Verlustleistung" von 12zu230-Wechselrichtern erfassen und nicht so tun, als würde von 12 auf andere Spannungen, wie beispielsweise 19 oder 42 V keine Leistung verbraten.

      Und dass 230 V vom Wechselrichter auch für andere Gerätschaften von Vorteil sein können und man so die vorhandenen Originalladegeräte statt weiterer nutzen kann, darf man ruhig auch mal erwähnen.
    • Neu

      Danke, für deinen Beitrag juergenmv


      juergenmv schrieb:

      Und dass 230 V vom Wechselrichter auch für andere Gerätschaften von Vorteil sein können und man so die vorhandenen Originalladegeräte statt weiterer nutzen kann, darf man ruhig auch mal erwähnen.
      Da bin ich deiner Meinung. Einen Wechselrichter würde ich mir so oder so kaufen.

      juergenmv schrieb:

      Der Regler wäre in der Konfiguration zumindest grenzwertig, zudem sind die 260 Wp wohl eher Theorie.
      Batteriekapazität und Modulleistung passen m.E. nicht zusammen.
      Der Laderegler stammt aus meiner Konfiguration als ich noch mit 100W Module auf dem Schirm hatte und für 20€ mehr gibt’s die nächst größerer Variante.
      Dein Vorschlag:
      offgridtec.com/komplettsysteme…laranlage-premium-xl.html

      finde ich auch gut aber ich wollte keine sichtbaren Teile einbauen.
      Doch jetzt bin ich schon wieder ins grübeln gekommen, da man bei dem System auch 2 USB Lader hat.

      Die Batterie ist 4 Jahre alt und ich möchte sie nicht einfach entsorgen.
      Würde die Batterie denn Schaden nehmen?

      Eine LiFePo4 könnte ich mir später immer noch kaufen.


      Meine Frau und ich, werden in 2 Jahren, 6 Monate durch Europa reisen ( Sabbatjahr) und da möchte ich jetzt schon mal die Infrastruktur stehen haben.
      Wenn die Fahrradakkus nicht immer geladen werden könnten, ist es auch nicht so schlimm aber Licht und Handy aufladen brauch ich schon.
    • Neu

      juergenmv schrieb:

      Auch sollte man endlich mal ernsthaft die tatsächliche "Verlustleistung" von 12zu230-Wechselrichtern erfassen und nicht so tun, als würde von 12 auf andere Spannungen, wie beispielsweise 19 oder 42 V keine Leistung verbraten.
      Dann lies mal ein Datenblatt von einem Wechselrichter, bei manchen ist das erschreckend.

      Jede Wandlung kostet mindestens 10%. Von 12 auf 230 und wieder runter auf 36V sind 2*10% weg.
      Von 12 auf 36V nur 1x 10%,

      Wenn man von einem Akku aus einen anderen aufladen will sollte man darauf achten das man mehr Energie überträgt als sinnlos in Wärme zu verwandeln.

      Wenn ein Ebike Akku 500Wh hat, kannst ihn über den 75Ah Akku nur halb voll laden., tiefer sollte man den Bleiakku nicht entladen.
      Tagsüber über Solar laden wird eher funktionieren.
      Da merkt man den Unterschied Lithium zu Bleiakku, der EBike Akku hat mehr nutzbaren Energieinhalt als der Bleiziegel.
    • Neu

      @dampfino
      Ja, die Verluste sind schon groß aber man ist flexibler.
      TV und Laptop können auch mal laufen.
      Alles hat Vor und Nachteile.

      Dein vorgeschlagener Lader hat auch 15% Verlust ;) , finde ihn trotzdem gut, denn er würde langsamer laden. Also mehr Zeit für die Solarmodule um die Batterie nachzuladen.
      Und da er nur 35€ kostet, denke ich auch nicht weiter drüber nach.
    • Neu

      Hallo @Else233

      Wusste gar nicht, dass ich das Pemium-Set von offgridtec empfohlen habe, oder meintest Du nicht mich ;) .
      Man kann dort und andernorts auch einzelne Komponenten bestellen.

      Wenn Du den Victron ohnehin schon hast und die Batterie auch, dann nutze das doch einfach weiter. Es muß doch nicht immer gleich neu sein ;) .

      Zwei 130 Wp Module sind zum Regler grenzwertig, allerdings erreichen die ohnehin keine 260 Wp. Zudem begrenzt der Regler zu viel Modulleistung.
      Ich bin dennoch der Meinung, zwei 100er Module wären besser, bei dem Victron in Reihe.

      Wenn Du Dein Ladeverhalten auf Deine Komponenten einstellst, kommst Du m.E. damit gut klar. Ansonsten kannst Du die Batterie später immer noch austauschen.

      Und ja, nimm auch einen Wechselrichter :) :) :) , einen mit reinem Sinus und bitte nicht vom Lebensmittelhändler :) .
    • Neu

      juergenmv schrieb:

      Wusste gar nicht, dass ich das Pemium-Set von offgridtec empfohlen habe, oder meintest Du nicht mich ;) .
      Man kann dort und andernorts auch einzelne Komponenten bestellen.
      Nicht mir, aber dem leichtwind im anderen Forumsbeitrag (Autarkpaket mit Solar-Panel ausrüsten) ^^

      juergenmv schrieb:

      Wenn Du den Victron ohnehin schon hast und die Batterie auch, dann nutze das doch einfach weiter. Es muß doch nicht immer gleich neu sein ;) .
      Ich habe noch kein Solarladereglergekauft, der war aus meiner Einkaufsliste.

      Batterie ist hinten rechts eingebaut und da der WW buglastig ist, bin ich dort über jedes Kilo froh. ;)

      Bei der Bestellung habe ich gleich die 2000er Achse gewählt, so ist genug Reserve da.

      Dieser Spannungswandler würde mir schon reichen: offgridtec.com/elektronik/span…12v-230v-1000w-2000w.html

      Ich werde mir jetzt die 200w Sets mal genauer anschauen und mir überlegen ob ich alles über das Tablet oder am Modul einstellen und ablesen möchte.

      Danke für deinen Beitrag ^^
    • Neu

      damfino schrieb:

      juergenmv schrieb:

      Auch sollte man endlich mal ernsthaft die tatsächliche "Verlustleistung" von 12zu230-Wechselrichtern erfassen und nicht so tun, als würde von 12 auf andere Spannungen, wie beispielsweise 19 oder 42 V keine Leistung verbraten.
      Dann lies mal ein Datenblatt von einem Wechselrichter, bei manchen ist das erschreckend.
      Jede Wandlung kostet mindestens 10%. Von 12 auf 230 und wieder runter auf 36V sind 2*10% weg.
      Von 12 auf 36V nur 1x 10%,

      Wenn man von einem Akku aus einen anderen aufladen will sollte man darauf achten das man mehr Energie überträgt als sinnlos in Wärme zu verwandeln.


      Habt Ihr ´ne Wechselrichter-Allergie :P .

      Und sind Euch nur die Nachteile von ihnen bekannt, keine Vorteile? ;) Auch nicht, dass sie wichtige und moderne Komponenten in der PV sind? ;)

      Oder warum erleben sie einen solchen Wiederaufstieg mit vielen neuen innovativen Geräten, nachdem sie so lange Zeit im Dornröschenschlaf verharrten :?:
      Während frühere Geräte wegen ihrer Rechteckwelle fast nicht zu gebrauchen waren, sind selbst die heutigen mit modifiziertem Sinus ganz brauchbar.

      Zu jedem Akku-Gerät bekommt man auch ein Ladegerät. Warum also soll ich mir weiteres kaufen?
      Tatsache ist, dass die den Geräten beigefügten Lader meist besser und schneller laden als das ganze zusätzliche USB- oder Kfz-Stecker-Ladegewusel.
    • Neu

      juergenmv schrieb:

      Auch sollte man endlich mal ernsthaft die tatsächliche "Verlustleistung" von 12zu230-Wechselrichtern erfassen und nicht so tun, als würde von 12 auf andere Spannungen, wie beispielsweise 19 oder 42 V keine Leistung verbraten.
      Unzweifelhaft braucht ein Sinuswechselrichter auch dann Strom, wenn gar nicht abgenommen wird.
      Auch ist dessen Wirkungsgrad ungünstiger als von solchen mit "modifizierten" (=Rechteckspannung mit Austastlücke) Sinus.
      Dann noch der Wirkungsgrad der Ladegeräte, welchen intern den mühsam wechselgerichteten Strom wieder gleichrichten und per Schaltnetzteil auf das nötige nochmals wandeln.

      Der Gesamtwirkungsgrad sind die miteinander multiplizierten (=mal genommenen) Einzelwirkungsgrade, wobei die Prozentangaben vorher durch 100 zu teilen sind.


      Also 95% mal 86% wären 0,95 * 0.86 = 0,81 oder 81% Gesamtwirkungsgrad.

      Wechselrichter machen Solaranlagen und Akkus größer, damit schwerer und teurer.
      --
      Beste Grüße
      توماس

      2000er Knaus Cheers ohne Umformer MIKO MK 375
      mit Esch-Profiboy und Alu-Line / "Euro-Carry Knaus"
      12V über Sicherungen vom 80 Ah Gel-Akku,
      Nachladung über 80Wp Solarpanel mit Steca PR1515 Laderegler,
      Schaudt LA 204Z Ladegerät
    • Neu

      treckertom schrieb:

      juergenmv schrieb:

      Auch sollte man endlich mal ernsthaft die tatsächliche "Verlustleistung" von 12zu230-Wechselrichtern erfassen und nicht so tun, als würde von 12 auf andere Spannungen, wie beispielsweise 19 oder 42 V keine Leistung verbraten.
      Unzweifelhaft braucht ein Sinuswechselrichter auch dann Strom, wenn gar nicht abgenommen wird.…
      Moin @treckertom ;)

      Stell Dir vor:
      Ein Wechselrichter hat einen Schalter.
      Unzweifelhaft braucht ein Sinuswechselrichter auch dann keinen Strom, wenn gar nicht abgenommen wird :P . Man muss nur wissen, wo der Schalter ist und ihn natürlich auch betätigen können :P .

      Alles andere zu den Nachteilen ist schon zig-mal genannt.
      Schön wäre es, auch was Positives zu hören :!: Das würde die Beschwerden Eurer Wechselrichter-Allergie erheblich mildern :w .

      Zudem wäre es an der Zeit, dass Ihr endlich Mittel- oder gar Hochspannungs-Solarmodule entwickelt, denn Wechselrichter wollt Ihr ja nicht einsetzen.
      Aber wie sonst meint Ihr, wie der auf Hausdächern und in Solarparks erzeugte Strom zu Eurer 230 V Steckdose gelangt :?: …………… Ja, richtig: Über Wechselrichter :!:
    • Neu

      Ich bin auch bekennender Wechselrichternutzer.
      Allerdings nur für den Akkuschrauber und die elektr. Zahnbürsten.
      Alles Andere läuft über 12 Volt.
      Dadurch nutzen wir auch auf Campingplätzen keinen Stromanschluss.
      Die Solaranlage hat sich schon nach einer Saison durch die gesparten Strompauschalen nahezu amortisiert.
      Ein einziges Mal musste ich nur an die Stromsäule,
      wir standen eine Woche unter Bäumen und es war meistens regnerisch.
      Daher kommt nächste Saison noch ein Solarkoffer dazu.
      Viele Grüße aus Greifswald
      Maik
    • Neu

      Wenn man den Wechselrichter bewusst einsetzt, dass heißt für mich bei vollen Sonnenschein und voller Batt. spricht nichts dagegen. Bei guten Wechselrichtern gibt es eine Fernanzeige und Ausschalter dazu. Dies im Wowa an eine Kontrollpaneele angedockt hat man immer alles im Blick und alles ist gut.

      Gruß troms