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Schnelle Wege in Spanien

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    • Schnelle Wege in Spanien

      Hallo Gemeinde, mir ist aufgefallen das neben der mautpflichtigen Route auf dem Weg am Mittelmeer entlang, eine gebührenfreie "Autoroute" Nationalstraße verläuft.
      Frage ist, gibt es Sinn unter Berücksichtigung von Verkehr und Kreuzungen auf der gebührenfreien Route bis weit in den Süden also z.b. Malaga zu reisen...wie sind ggf eure Erfahrungen.
      Die Rücktour soll dann im Frühjahr durch das Binnenland führen und etwas Kultur beinhalten....
      coureur :0-0:
    • Zeitweise kann die kostenfreie AB ganz gut genutzt werden,
      zu manchen Zeiten steht man da aber auch kräftig im Stau.

      Da war ich dann gerne bereit, ein paar Euro zu zahlen ...
      Stammtisch Augsburg: 2x 2011, 4x 2012, 4x 2013, 2x 2014, 4x 2015,4x 2016, 4x 2017, 3x 2018
      Tuttocaravan-Treffen Füssen: 4/2012 --- RUT Kratzmühle: 9/2012, 10/2013, 10/2014 --- SUT Schwarzfelder Hof: 2012/13, 2013/14 --- FuF Waldsee 4/2018
      :w
      Bitte beachten: Geschriebene Texte können zu gravierenden Missverständnissen führen. Manchmal ergibt schon eine alternative Betonung der Silben einen völlig anderen Sinn ...
      Wenn mir einer im Weg steht ... werde ich ihn umfahren!
    • Wenn Ihr sehr viel Zeit habt, ist die Nationalstraße eine schöne Strecke. Aber sie führt durch unzählige Orte mit für Spanien üblich unglaublich viele Kreisverkehre. Uns nerven diese Kreisverkehre und deshalb nehmen wir nur die Autobahnen. Diese sind aber in Spanien nicht wirklich teuer. Wir wollen halt von einem CP zum anderen schnell und stressfrei fahren, zumal die Autobahnen in Spanien in einem guten Zustand sind und oftmals fast leer. Die Lkws nutzen häufig die Nationalstraßen wegen der Maut. Daher sind diese auch voller.
    • Hallo @Coureur,

      bin die Strecke Köln-Marbella vor einem Monat mautfrei gefahren und kann sie bestens empfehlen. Im Anhang die Route bis zum Mittelmeer.

      Auf der Hinfahrt sind wir streng nach Google Maps mautfrei gefahren. Auf dem Rückweg hatte ich die Strecke an einigen Stellen optimiert (mit mehr Nationalstrasse).

      Übernachtet haben wir an der Loire (Gien) und in der Nähe von Toulouse.
      Diese Strecke ist schön zu fahren, da du stellenweise Kilometerlang alleine auf der Strasse bist, aber auch teilweise Autobahn fährst. Auch siehst du sehr viel von Land und Leute. Langweile wie bei einer sturen Autobahntour kommt nicht auf. Besonders schön ist die Strecke über die Pyrenäen.

      Die Strecke ist auch nicht länger, als wenn du Mautstrassen fährst. Erstaunlicherweise bist du auch unwesentlich langsamer unterwegs. Die im Anhang gefahrene Zeiten sind die tatsächlich gefahrenen (Zeitachse GoogleMaps).

      Wenn du die Strecke fahren möchtest, so solltest du allerdings ein zugkräftiges Fahrzeug haben, daß nicht gleich bei Steigungen von 12 % schlapp macht.

      Wir werden die Strecke (Hinweg, weniger Nationalstrasse) immer wieder so fahren. Nur die Umfahrung Toulouse sollte man die Mautstrasse (obwohl wir da auch im Berufsverkehr im Stau standen) wählen.

      Gerne beantworte ich weitere Fragen.
      Dateien
      Gruß

      ArnoGo :prost:
    • Achtung OT!
      Hallo Arno,
      Wie sieht es auf dem Eden aus, voll?

      Wir waren das letzte Mal vor drei Jahren dort, noch mit kleinem Hobby.
      Wie sieht das mit unserem 7mtr Fendt aus?
      Gibt's da eventuell noch Platz?
      Grüße vom la Marina
      Grüsse vom Jürgen
      Denke daran, dass Schweigen manchmal die beste Antwort ist – Dalai Lama
    • Hallo Arnogo, danke erst einmal...die Strecken in Frankreich sind mir bekannt, ausser direkt bei Toulouse.
      Gien, ja dort ist die Loire besonders schön, gut auch von Auxerre anzufahren.

      Meine Frage, warum bei Toulouse nicht zur N20 (E9) erscheint mir gut ausgebaut..
      coureur
    • Wir sind letztes Jahr ab Tarragona mautfrei Richtung Valencia gefahren, immer nach Google Maps, welches die tatsächlich schnellsten Routen raussucht und lähmende Kreisverkehre berücksichtigt. Die Strecke ließ sich einwandfrei fahren und war mit Sicherheit nicht nennenswert langsamer als über die Mautstrecken.
      Wir sind dann noch weiter durchs Landesinnere nach Granada, Ronda, Tarifa, Sevilla, Cordoba und Nähe Tarragona mautfrei unterwegs gewesen. Das geht dort häufig über Autobahnen, aber auch die von Google bevorzugten Landstraßen waren durchgehend hervorragend zu fahren und teilweise schneller als über die Umwege der Autobahnen.

      Es ist für solche Strecken wichtig ein Navi zu haben, welches die Real gefahrenen Geschwindigkeiten kennt und nicht nur nach Straßenkategorie pauschal mit Durschnittsgeschwindigkeiten rechnet. Letztere sind es dann oft, die einen zugunsten etwas weniger Strecke durch die Kreisverkehre lotsen.
    • worschtsopp schrieb:

      .........................................................

      Es ist für solche Strecken wichtig ein Navi zu haben, welches die Real gefahrenen Geschwindigkeiten kennt und nicht nur nach Straßenkategorie pauschal mit Durschnittsgeschwindigkeiten rechnet. Letztere sind es dann oft, die einen zugunsten etwas weniger Strecke durch die Kreisverkehre lotsen.
      ?( Gibt es sowas???
      Grüsse vom Jürgen
      Denke daran, dass Schweigen manchmal die beste Antwort ist – Dalai Lama
    • Ich sollte das vielleicht noch mal genauer formulieren. Es geht um die im allgemeinen real auf den Strecken gefahrenen Geschwindigkeiten, nicht um die vom jeweiligen Fahrer gefahrenen Geschwindigkeiten.

      Im Falle von Google Maps kann Google anhand der vielen Android Smartphones recht genau bestimmen, wie schnell man auf einer Strecke üblicherweise unterwegs ist. Google kann auf der Basis recht genau Staus oder zähfließenden Verkehr mit geringer Zeitverzögerung erkennen. Das klappt sicher nicht immer und überall zu 100 Prozent, aber extrem häufig.

      Bei den üblichen Navis braucht man dafür in der Regel die Onlinedienste von Garmin und Co um halbwegs vergleichbare Daten zu bekommen.

      Nachteil bei Google Maps ist allerdings, dass man kein eigenes Fahrprofil einstellen kann und die vorhergesagten Fahrzeiten insbesondere auf Autobahnen nicht passen, da man mit dem Gespann üblicherweise langsamer unterwegs ist als der PKW Verkehr. Auf Landstraßen passt es aber meist.
    • worschtsopp schrieb:

      Ich sollte das vielleicht noch mal genauer formulieren. Es geht um die im allgemeinen real auf den Strecken gefahrenen Geschwindigkeiten, nicht um die vom jeweiligen Fahrer gefahrenen Geschwindigkeiten.

      Im Falle von Google Maps kann Google anhand der vielen Android Smartphones recht genau bestimmen, wie schnell man auf einer Strecke üblicherweise unterwegs ist. Google kann auf der Basis recht genau Staus oder zähfließenden Verkehr mit geringer Zeitverzögerung erkennen. Das klappt sicher nicht immer und überall zu 100 Prozent, aber extrem häufig.

      Bei den üblichen Navis braucht man dafür in der Regel die Onlinedienste von Garmin und Co um halbwegs vergleichbare Daten zu bekommen.

      Nachteil bei Google Maps ist allerdings, dass man kein eigenes Fahrprofil einstellen kann und die vorhergesagten Fahrzeiten insbesondere auf Autobahnen nicht passen, da man mit dem Gespann üblicherweise langsamer unterwegs ist als der PKW Verkehr. Auf Landstraßen passt es aber meist.
      Du setzt voraus, dass Google Maps die Fahrstrecken und -zeiten nach realen Echtzeit Daten berechnet. Das würde ja auch bedeuten, dass Google täglich, sogar stündlich, für Start und Ziel andere Strecken, je nach Verkehr, Strassenzustand, Baustellen etc anbieten könnte oder würde.

      Das wird wohl in einiger (?) Zukunft sicherlich Standard sein, zur Zeit kann ich das noch nicht glauben. Bedenke einfach Mal die Datenmengen und Rechnervorraussetzungen, wenn nur 10.000 Autofahrer gleichzeitig verschiedene Strecken fahren.
      Grüsse vom Jürgen
      Denke daran, dass Schweigen manchmal die beste Antwort ist – Dalai Lama
    • Das ist keine Zukunft, sondern schon länger bereits Realität. Kannst dir gern mal Routen berechnen lassen, am besten durch dichten Verkehr. Da verändern sich ständig die Fahrzeiten und je nach Stau werden Alternativen angezeigt.
      Es gibt natürlich Grenzen in sich entwickelnden Staulagen oder wenn es Sperrungen gibt, da die KI von Google nur eingeschränkt vorhersehen kann, wohin sich der Verkehr dann verlagert bzw erst durch Usereingaben die Sperrung als Sperrung erkennt.

      Oder einfach mal spaßeshalber auf Google Maps gehen und dir am Rechner den Verkehr anzeigen lassen. In Städten sieht man sogar die Verzögerungen durch Ampeln eingeblendet. Das läuft alles annähernd live.

      p.s. Je nach Verkehrssituation verändern sich die Routen eher minütlich, wenn sinnvolle Alternativen vorhanden sind. Man bekommt auch während der Fahrt Ansagen, wie sich der Stau entwickelt. Ich navigieren seit einigen Jahren nur noch mit Maps und kann mir nicht viel besseres vorstellen.
      Der Google Assistent zeigt mir jeden Morgen die zu erwartende Fahrzeit zur Arbeit an. Die Anzeige erscheint etwa eine Stunde vor meiner gewohnten Abfahrt und wird dann laufend angepasst.
    • Ne eigentlich nicht. Plane dir die Touren mit Maps. Nimm zum Vergleich einen einfachen Kartendienst, der den Verkehr nicht erfasst und den man mit einem Wohnwagenprofil nutzen kann.

      Ich plane so etwas gern mit ADAC Maps für zweitere Aufgabe und nutze dazu dann Google Maps für die mautfreie Route. Damit bekommt man ein gutes Gefühl, welche Strecken gut mautfrei zu nutzen sind.

      Ich kann dir aber auch gern schreiben, dass wir ab Tarragona folgende Strecken gefahren sind.
      A7, N340, CV 13, CV10 die dann zur A7 wird und bis Malaga führt.
      Die N340 war durchgehend Umgehungsstraße, wenn ich mich nicht irre manchmal dreispurig, die beiden CV waren vierspurig und die A7 eine mautfreie Autobahn.

      Man muss in Spanien aufpassen, Autobahnen nur mit einem.A sind mautfrei, mit einem AP kosten Maut. Ganz einfach
      Wobei rund um Großstädte können die dennoch mautfrei sein.
    • JueBau schrieb:

      Wie sieht es auf dem Eden aus, voll?
      Eden war zwar zu dieser Zeit voll, aber man hat immer noch ein Plätzchen ohne Reservierung bekommen. Man sollte aber relativ früh (gegen Mittag) ankommen. La Marina war der deutlich leerer, aber auch teurer :) .
      Gruß

      ArnoGo :prost:
    • Coureur schrieb:

      Meine Frage, warum bei Toulouse nicht zur N20 (E9) erscheint mir gut ausgebaut.
      Kann ich dir leider nicht beantworten. @Korando-3 und Google hat mir die N230 empfohlen und die ist wirklich gut zu fahren. Grundsätzlich sind die Nationalstrassen in Frankreich gut ausgebaut. Sie haben aber den Nachteil, daß auch einige osteuropäische LKWs darauf unterwegs sind. Schöner empfand ich die kleineren Strassen, da die oft frei vom Verkehrs und LKWs sind. Natürlich sind dieses Strassen ein wenig enger, haben aber weniger Geschwindigkeitsbegrenzungen und Radaranlagen :) .

      Wie @worschtsopp geschrieben berechnet Maps sehr genau die Fahrzeit für den Solobetrieb. Der Solobetrieb auf der Landstrasse entspricht aber in etwa dem Gespannbetrieb. Auf der Autobahn sieht es da anders aus. Den Umweg noch zusätzlich mit ADAC Maps die profilierte Route zu berechnen ist m.E. nicht notwendig. Ich bin stur mit Google Maps gefahren und alles war schön. Nur wenn dein Fahrzeuggewicht > 3,5 t und die Höhe > 3,00 m ist sollte man spezielle Routenplaner nutzen, da auf meiner gefahrenen Strecke schon Brücken mit Gewichtsbegrenzung dabei waren. Höhe und Breite war nirgendwo ein Problem.
      Gruß

      ArnoGo :prost:
    • Wenn ich bei unserem nicht sonderlich begeisternden Navi des Tiguan in Spanien schnell und mautfrei einstellen können, dann werden wir über die mautfreien autovia's und Nationalstrassen geleitet.
      Nachteil, viele LKWs, die die Maut sparen, auch Kreisel, trotzdem meistens nicht langsamer als die Autopistas.
      Von la Jonquera bis Elche haben wir mit Gespann 68,75€ Maut bezahlt, dafür oft fast leere Autobahnen, ausser um Barcelona und Valencia, hier ist die AP auch mautfrei.
      Grüsse vom Jürgen
      Denke daran, dass Schweigen manchmal die beste Antwort ist – Dalai Lama
    • worschtsopp hat recht, wenn du nicht gerade hinter BG, LV, Lt etc hängst, diesen LKWs mit über 2 Mio km, die in Deutschland aussortiert wurden.
      Grüsse vom Jürgen
      Denke daran, dass Schweigen manchmal die beste Antwort ist – Dalai Lama