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Erdgas-Zugfahrzeuge

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    • thomas2605 schrieb:

      Wie groß ist der Benzintank?
      Macht es nicht sinn bei längeren Steigungen auf Benzin umzuschalten um den Motor zu kühlen?
      Die felende Verdampfungskälte ist halt schon immer das Problem bei den Gasmotoren und hat gerade bei den LPG Umbauten schon so manchen Motor gehimmelt.
      Bei den Besseren LPG Anlagen wurde sogar bei hoher Motorlast automatisch auf Benzin Umgeschalten...aber die hatten in der Regel noch ihren vollwertigen Benzintank.

      Evtl. mach auch eine Wassereinspritzung sinn aber bin mir icht sicher ob der Aufwand lohnt.

      Mich wundert etwas das VW die Anhängelast nicht reduziert hat?!
      Kommt darauf an, Sohnemann hatte in seinem Golf 3 VR6 eine LPG mit Flüssig-Einspritzung (direkt auf die Ventile).
      Keinerlei Probleme, Fahrleistungen unter Gas waren sogar besser als mit Pangzäng!

      Gruß Friedel
    • Ubertino schrieb:

      Paul 1200 schrieb:

      Und zig km Umweg? Schwer zu erreichen? Das ist auch nur Stammtischgebabbel.
      Warum eigentlich schon wieder dieser aggresive Ton, nur weil jemand eine andere Meinung hat als Du??Für uns käme auf einer unserer Urlaubsreisen ein Erdgasfahrzeug insofern nicht in Frage, da wir eine Route nur grob planen, wir uns die Freiheit gönnen wollen, auch ganz woanders hin- bzw. lang zu fahren, und wir uns nicht von Tankmöglichkeiten abhängig machen wollen.
      Daß Du keine Probleme hattest, glaube ich Dir, aber Du solltest so tolerant sein, anderen ein andere Sichtweise zuzugestehen.
      Ich fahre seit 2001 nur mit Erdgas.
      Speziell nach Italien, dem europäichen "Mutterland" für den Erdgasantrieb.
      Dort gibt es kaum weisse Flecken auf der Karte, wo kein Erdgas zu bekommen ist.
      Natürlich ziehe ich auch meinen 1300 kg - Wohnwagen mit meinem Caddy über die Alpen.
      Zugegeben, da muss öfter das Ding bewegt werden, zwischen den Vordersitzen, nennt sich Schaltknüppel.
      mein Caddy wird in den Alpen auch nicht wesentlich heisser als bei einer Autobahnfahrt (130kmH) im heissen
      Sommer so wie dieses Jahr. 106 Grad Celsius.
      Auch gibt es inmeiner Region kaum noch Erdgastankstellen, die nicht mindesten 25% Biogasanteil anbeten.
      Von reinen Biogastankstellen ganz zu schweigen. Das wäre dann so ziemlich llimaneutral.

      mfg
    • aplus520tl schrieb:

      Hallo zusammen,
      ja, tatsächlich steht in meinem Fahrzeugschein 1800kg bei 8% Steigung. Der Wohnwagen liegt beladen auch in dieser Gewichtsklasse.
      (...)

      Allerdings hat mein Wohnwagen wegen eines Hubbettes/Dachklima einen hohen Schwerpunkt und bedarf erhöhter Aufmerksamkeit bei >= 100 km/h.


      Verbrauch ca. 10-11 kg/100km.
      Der Bürstner mit Hubbett ist doch auch noch höher als andere WoWas, oder?
      Dann gehst du ja mit dem Hänger schon an alle Grenzen des Fahrzeugs bezüglich Anhängelast, die Stirnfläche schafft ja nochmal zusätzlichen Widerstand.
      Dann bist du mit Gewicht am/über dem (siehe *) Limit, bei einer Steigung nahe der für dieses Gewicht zugelassenen und mit erhöhtem Luftwiderstand wegen großer Stirnfläche unterwegs.. Da würde ich mich über Pausen zum Abkühlen unabhängig vom Erdgas nicht mehr wundern..

      *) VW empfiehlt idR pro 1000m über NN 10% von der max Anhängelast abzuziehen. Ist AFAIK nicht zulassungsrelevant, aber am Brenner bist du mit ausgereizten 1800kg über dieser Empfehlung.
      Bisher 32 Nächte in unserem Wohnwagen geschlafen und 4641km damit unterwegs gewesen :0-0:
      2018: Camping Stein, Bad Endorf (D); Campingplatz Kesselberg, Kochel am See (D); Camping De Duinpan, Noordwijk (NL); Campingplatz Wiehltal, Wiehl-Bielstein (D); Caravan Camping Sassabanek, Iseo (I); Le Esperidi Village, Marina di Bibbona (I); Camping San Benedetto Vecchio Mulino, Peschiera del Garda (I)
      2017: Camping Bergamini, Peschiera del Garda (I); Camping Valle Gaia, Casale Marittimo (I); Camping Fossalta, Lazise (I)
    • aplus520tl schrieb:

      Matthias, bist Du auf einen Hybrid-PlugIn-Passat umgestiegen ? Gibt es hierzu schon einen Reisebericht ?
      Hallo,
      ja, aber nur sehr kurz, da wenig aufregend: Passat GTE ( Beitrag Nr. 27 )

      Der Wagen ist top, wird bei uns unter der Woche viel in der Stadt bewegt ( nahezu rein elektrisch ) und hat mittlerweile bei ca. 33 tkm Laufleistung ca. 7 tkm mit dem Wohnwagen hinter sich. Alles gut, leider hat VW auch bei diesem Wagen ein kleines Software-Problem, das Fahrzeug hat in diesem Frühjahr mehrere Tagen in der Werkstatt verbracht...

      Viele Grüße,

      Matthias
    • Neu

      Bei meinem GTE, wurde insgesamt drei Updates bei Ölwechsel, Kundendienst und Reifenwechsel aufgespielt, es gab keine zusätzlichen Tage in der Werkstatt, 37.000 km
      Beati pauperes spiritu, quoniam ipsorum est regnum caelorum.
    • Neu

      Triple-Manni schrieb:

      matpie schrieb:

      Der Wagen ist top, .......... Alles gut,.......... das Fahrzeug hat in diesem Frühjahr mehrere Tagen in der Werkstatt verbracht...
      Sorry, aber das passt irgendwie nicht zusammen.....
      Ja, ist schon ärgerlich. Ich jammere aber auf hohem Niveau, da der Wagen mein Dienstfahrzeug ist und ich also nur gegen Ersatzwagen tauschen musste...

      Mein Erdgas-Touran ( um die geht es hier ja! ) war da zuverlässiger, vielleicht auch, weil mit weniger Software und Steuergeräten belastet?!?!
    • Neu

      Um wieder auf den Topic zurückzukehren:
      Was gibts denn aktuell für neue CNG-Kompaktwagen mit 2 Litern Hubraum, oder mehr, und über 100 KW zu kaufen?
      Am liebsten 2-türig und nur 2 Sitze würden mir genügen. Fahrzeuglänge maximal ca. 4,40 m!
      Und einen SUV möchte ich nicht, und auch nix mit DSG oder so. Anhängelast ab 1500 kg aufwärts.
      Sowas wie meinen 4-er Golf 1,9 TDI, aber in CNG? Nein und den 1,4 Liter CNG von VW mag ich nicht, weil die kleine Maschine ist ja wohl eher was für Rasenmäher.
      Ein Fahrzeugverkäufer meines Vetrauens sagte mir, hinter vorgehaltener Hand, daß in den nächsten Jahren der Down-Sizing-Hype wieder seinem Ende zu gehen wird. Einfach weil zu viele Käufer das boykottieren und wohl auch die Motorenlebensdauer nicht so recht, oder nur sehr aufwendig, in den Griff zu kriegen ist.