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Stützlast Fendt

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    • Ich habe lediglich die Halterung vom Heizungsrohr gelöst und das Rohr verlegt. Das Ersatzrad möglichst weit zur rechten Seite hin montiert, so das sich der Träger noch runterklappen und herausziehen lässt.
      Das Gefälle vom Abwasserrohr (Bad) habe ich verringert und so funktioniert es....
      Turbomori
    • Moin Turbomori,
      das hört sich sehr einfach an. Heizungsrohr? Hast du schon die neue Truma CP oder gilt das generell? Und es wäre toll, wenn du für den 515 noch die genau Bezeichnung für das Teil posten könntest. Da gibts ja verschiedene Modelle. Vielen Dank
      Wolfgang
      Die Feder ist mächtiger als das Schwert - auf jeden Fall wenn die Feder im Schlagbolzen einer 9mm Kanone steckt.(unbekannt)
      Der Klügere gibt nach, sagt man. Genau das begründet die Weltherrschaft der Dummheit (Marie v. Ebner- Eschenbach) 8o
    • Hallo zusammen

      Weiß von euch zufällig wer ob sich das " Problem " bei Fendt mit der Stützlast bei den 2019 Modellen geändert hat?
      Wir könnten einen Fendt Bianco Selection 550 SKM zu einem guten Preis kaufen und sind uns jetzt mit der Stützlast bei dem Modell nicht sicher. Da wir immer unsere Räder mit in den Urlaub nehmen und diese bis jetzt immer auf der Deichsel transportiert haben wollte ich euch fragen ob schon jemand ein solches Modell hat oder zufällig die Stützlast weiß.

      Mit freundlichen Grüßen Christian
    • Ist doch von Aufteilung zu Aufteilung jeweils unterschiedlich.....
      Unser hatte leer im Auslieferungstand nur 44 kg gehabt.....
      Vor dem Kauf die Stützlast auswiegen.

      Zuladung ist wichtiger :!:

      Gruss Thomas
      das verbrennt der KUGA seit 2012 im Durchschnitt: KLICKST DU HIER
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    • Hallo zusammen,

      wegen der geplanten Anschaffung zweier E-Bikes bin ich an dem Thema immer noch dran.

      Nachdem wir mit E-Bikes (also solche, die bis max. 25km/h unterstützen) überhaupt noch keine Erfahrungen haben, habe ich zunächst zur Einschätzung der Gewichtsfrage erst mal etwas recherchiert. Zunächst die Frage von Typ und Ausstattung:
      • City- oder Tourenräder, keine MTB oder ähnliches
      • Meine Frau braucht ein „Tief-Einsteiger“-Modell
      • Nabenschaltung mit Rücktrittbremse (hatten bisher auch bei den normalen Rädern noch nie Kettenschaltung)
      • Kosten bis ca. 2.500.-€ pro Rad, da ich grundsätzlich auf der Wohnwagendeichsel keine hochpreisigen Räder transportieren möchte
      Nun, da wird die Auswahl schon etwas geringer; weniger wichtig ist dabei die Reichweite, da wir ohnehin kaum längere Tagestouren als 60km unternehmen. Wichtiger eben die Frage des Gewichts. Hier sind schon mal zuverlässige Angaben nicht so leicht zu ermitteln (Prospekte, Händlerangaben etc.). Im Falle eines Kaufes würde ich die tatsächlich vorher persönlich wiegen wollen. Aber ich gehe davon aus, dass ich Räder um die 25 bis 26kg incl. Akku in der gewünschten Art und Ausstattung bekommen kann.

      Daher habe ich mal eine Modellrechnung gemacht auf der Grundlage meiner bisherigen Werte zur Zuladung des Wohnwagens und der ermittelten Stützlast. Hierzu habe ich:
      • zwei normale Räder auf der Deichsel (gewogen zusammen 34,5kg)
      • normale Urlaubsbeladung
      • 2 volle 11kg-Stahlgasflaschen im Deichselkasten
      • FW-Tank in linker hinterer Sitztruhe zur Hälfte befüllt (=ca. 12L)
      Dies führt zu einer Deichsellast von 95kg. Nun habe ich eine Hochrechnung angestellt, wie das bei höherer Belastung des Radträgers mit zwei E-Bikes sein könnte; dazu die im Anhang befindliche Grafik zur Berechnung. Ich erkläre dies mal und hoffe auf Rückmeldung von Euch, ob das so überhaupt sinnvoll ist.
      A = Vorderkante der Deichsel , von dort aus bis G die Gesamtlänge mit 703cm
      B = Auflage auf Kugelkopf (somit 100% Stützlast)
      C = Mitte Radträger (80cm ab Kugelkopf)
      D = Mitte Gaskasten (Standort Gasflaschen = 80+60, somit 140cm ab B)
      E = Achse (Nullpunkt im Hinblick auf Deichsellast)
      F = hinterer Staukasten Mitte (für „moderate“ Gegenlast)
      G = Wohnwagenende und für die Berechnung eigentlich nicht relevant
      E nach B = 415cm; somit sind je 4,15cm ab E zu B hin 1% Auswirkung auf die Deichsellast, woraus sich folgende Lastwerte für die einzelnen Punkte ergeben:
      • Belastungspunkt C (Radträger Mitte) wirkt sich zu 85,5% auf die Deichsellast aus, bei
      • Belastungspunkt D (Gasflaschenkasten) sind es 66,2%. Die Gegenlast bei
      • Belastungspunkt F (hinterer Staukasten) wirkt sich negativ mit 56% auf der Deichsel aus
      Mein persönliches Ergebnis ist nun wie folgt:
      • zur Minderung der Deichsellast habe ich bereits eine Stahl- durch eine Alugasflasche ersetzt (bei 5kg weniger Eigengewicht bringt das auf der Deichsel 3,3kg).
      • bei Transport von zwei E-Bikes lege ich die Akkus (pro Akku veranschlage ich 3kg) in die hintere Sitztruhe (Punkt F), damit entlaste ich die Deichsel um weitere 3,4kg
      • 2 E-Bikes zu jeweils 22,5kg (ohne Akku) bedeuten 10,5kg mehr als meine bisherigen Räder und erhöhen die Deichsellast um 9kg.
      Somit unterm Strich ca. 2,3kg mehr Deichsellast, was noch im grünen Bereich liegen würde, wenn auch knapp unter der Grenze der bei mir möglichen 100kg.
      Weitere Details, wie z.B. ob die Halter des Radträgers weit genug öffnen für die meist dickeren Rahmenrohre der E-Bikes und ob die Räder auch nah genug aneinander gehen auf dem Radträger, sind noch nicht geklärt, da m. E. zunächst nachrangig.

      Aber nochmal meine Frage an Euch, ob diese Berechnung soweit überhaupt Sinn macht. Falls ja, könnte das vielleicht für den ein oder anderen eine gewisse Orientierungshilfe sein.

      Gruß
      Gerhard
      Dateien
    • Da ich bequem bin, gehe ich an eine solche Sache immer recht pragmatisch ran.
      Sandsäcke auf die gewünschte Position auf die Deichsel und vorher das Kupplungsmaul auf eine geeignete Waage.
      Ich habe es damals mit Eimern gemacht, die konnte ich nach Gutdünken mal eben "einwiegen".
      Einen Messbecher setze ich dabei mal voraus.
      D.h. der WW war im Prinzip wie zur Abfahrt gepackt. Dann die 2 Eimer auf die Deichsel und Wasser rein.
      Hat ganz gut funktioniert und mich überzeugt nur im Notfall, den vom Vorbesitzer montierten, Deichsel-Radträger zu nutzen.
      Da unser WW ja auch noch einen Heckträger montiert hatte, ist das bei uns nicht ganz so kritisch, wobei sich das dann bei 2 normalen Fahrrädern unangenehm im Fahrverhalten bemerkbar macht.
      Gruß,
      lonee
    • gerhard_sr schrieb:

      bei Transport von zwei E-Bikes lege ich die Akkus (pro Akku veranschlage ich 3kg) in die hintere Sitztruhe (Punkt F), damit entlaste ich die Deichsel um weitere 3,4kg
      Du entlastet nicht nur um 3 kg die Deichsel, sondern packst diese ja auch noch ins Heck.
      Also wir es vorne um ca. 6 kg (je nach Einbauort der Achse - ohne jetzt mal auf oder abzurunden)
      leichter

      lonee schrieb:

      Da ich bequem bin, gehe ich an eine solche Sache immer recht pragmatisch ran.
      Sandsäcke auf die gewünschte Position auf die Deichsel und vorher das Kupplungsmaul auf eine geeignete Waage.
      Ich habe es damals mit Eimern gemacht, die konnte ich nach Gutdünken mal eben "einwiegen".
      :ok
      Genuso hatte ich es auch gemacht, bevor ich meinen Reserveradträger unter den 470'er unterbaut hatte.
      Rad aus Gaskasten = Stützlast wiegen
      in den WoWa gelegt= wieder wiegen
      evtl. einige andere Positionen durchgespielt.....

      Berechnen kann man viel, aber die Realität sieht dann doch anders aus.

      Gruß Thomas
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    • Hallo,

      ich bin wie meine Vorredner den praktischen Weg gegangen: Reisefertig gepackt, Personenwaage mit Holzstab unter das Kupplungsmaul und dann Sixpacks von 1,5l Getränkeflachen auf die Deichsel gepackt.
      Resultat: Wir haben uns zwei Hercules Rob Fold E-Bikes gekauft, die gefaltet im Kofferraum liegen.
      Ich hatte erst eine Abneigung gegen Klappräder - frei nach dem Motto Klapprad kommt von klapprig - aber die RobFold haben mich eines Besseren belehrt.

      Um die Räder bequem ins Fahrzeug zu bekommen, hab ich mir ein ähnliche Konstrukt wie den Veloboy gebaut: veloboy.de
      Außen aufladen und dann wie eine Schublade reinschieben, dann verzurren.
      Viele Grüße, Tom
      ..
      "Der größte Lump im ganzen Land, das ist und bleibt der Denunziant!"
      (Hoffmann von Fallersleben)
      ..
      2017:
      CP L'Albanou, CP L'Amfora, CP Le Clos du Rhône, CP Les Pinèdes, CP Le Rossignol, CP Airotel Le Puits de l'Auture, CP Le Paradis, CP Bonporteau, CP Parc des Maurettes, CP Den Molinshoeve
      2018:
      CP Municipal de Loupian, CP Bagatelle, CP Le Neptune, CP Les Tropiques, CP Blue Bayou, CP du Port d'Arciat, CP Le Rivage, CP des Chevrets, CP Lakolk, KNAUS CP Oyten, CP de l'Ile Verte, CP Le Moulin de Kermaux
      2019:
      CP Trittenheim/Mosel; SP Pocking, CP Fährhaus Melk, Thermalcamping Papa, CP Balatonakali, CP Putterersee, CP Paartal, SP Weingut Bornerhof
    • Hallo zusammen,

      Praktiker vs. Theoretiker - schon immer ein interessantes Thema :rolleyes:

      Die Herangehensweisen können ja durchaus unterschiedlich sein, und es stellt sich dabei nur die Frage: zuerst die Theorie und dann die Praxis - oer ungekehrt.
      Führen beide Wegen zum gleichen Ziel, dann ist es ideal. Und so werde ich es wohl noch so machen, wie von lonee oder Tom vorgeschlagen.

      Besten Dank :ok


      Thomas schrieb: schrieb:

      Du entlastet nicht nur um 3 kg die Deichsel, sondern packst diese ja auch noch ins Heck.

      @'Thomas
      hier hatte ich bereits berücksichtigt, dass diese vorne nicht mehr im Gewicht dabei sind:

      gerhard_sr schrieb:

      2 E-Bikes zu jeweils 22,5kg (ohne Akku) bedeuten 10,5kg mehr als meine bisherigen Räder und erhöhen die Deichsellast um 9kg.

      Gruß
      Gerhard
    • gerhard_sr schrieb:

      ier hatte ich bereits berücksichtigt, dass diese vorne nicht mehr im Gewicht dabei sind:

      gerhard_sr schrieb:

      2 E-Bikes zu jeweils 22,5kg (ohne Akku) bedeuten 10,5kg mehr als meine bisherigen Räder und erhöhen die Deichsellast um 9kg.
      jetzt 2 x 22,5 kg = 45 kg
      vorher 2 x 17 kg = 34 kg
      alles ohne Akku, also ca. 10 kg mehr

      gerhard_sr schrieb:

      ..............bei Transport von zwei E-Bikes lege ich die Akkus (pro Akku veranschlage ich 3kg) in die hintere Sitztruhe (Punkt F), damit entlaste ich die Deichsel um weitere 3,4kg...................
      Aber, ich muss mich auch korrigieren: ;(
      2 :!: :!: x 3 kg pro Akku = 6 kg

      Minus 6 kg von der Deichsel
      ------nach hinter verlagert
      somit weitere Minus 6 kg im Bettkasten
      -------------------------------
      Sind sogar ca. 12 kg weniger 8o
      Wobei die Zuladung ja nicht verändert wurde :saint:

      Gruß Thomas
      Mannoman, so eine Rechnung wegen der paar Kilo :D :D :D
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    • Hallo Thomas,

      zunächst gehe ich davon aus, dass Karneval eigentlich schon vorbei ist. ^^

      Aber trotzdem nochmal, wobei die Reihenfolge der "springende Punkt" ist.
      Bis jetzt habe ich die normalen Räder auf dem Deichselträger was zur Stützlast von 91,7kg führt (Tausch Stahl- gegen Alugasflasche berücksichtigt).
      Dann lege ich die Akkus der E-Bikes in den Heckstauraum - somit Entlastung der Deichsel um 3,4kg
      nun kommen anstatt der normalen Räder die E-Bikes ohne Akku auf den Deichselträger - somit wieder 9kg mehr Deichsellast.

      Alles natürlich nur hypothetisch, da ich ja noch keine E-Bikes habe :!:

      Gruß
      Gerhard