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Matratze im Winterlager

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    • Also wir hatten bei unseren WOMOs in all den Jahren (außer dem TV-Gerät, Induktionsplatte und Kaffemaschine) alles drinnen gelassen. Bei unserem jetzigen Wohnwagen (ist seine erste Überwinterung) ist ebenfalls alles drinnen. Ich muss aber dazu sagen, dass ich mein letztes WOMO und jetzt den WOWA in einer trockenen Scheune über die Wintermonate untergebracht habe.
      Zwangsentlüftungen und Seitengitter sind frei zu halten - ist ja schon gesagt worden.
      Zusätzlich öffne ich auf minimalster Stelle die Dachhauben und lege jeweils ein Leintuch außen wegen dem Staub drüber. So hatte ich in all den vergangenen Jahren kein Problem mit Feuchtigkeit.
      Ansonsten standen und stehen unsere Campingfahrzeuge von Mitte/Ende März bis Mitte/Ende November frei auf meinem Grundstück. Dabei kommen auch Standzeiten von vier bis sechs Wochen unbenutzt zusammen. Und gerade im Frühjahr und Herbst kommt es auch zu großen Temperaturunterschieden.
      Dazwischen kurze Stoßheizungen bei langer/längerer Standzeit mache ich nicht, da bei zu geringer Heizphase erst recht Kondenswasser entsteht.
      Liebe Grüße aus Niederösterreich
      Josef
      biker-peppal.at

      04/2018 Wolfgangsee (Birkenstrand)
      05/2018 Waldviertel (Waldenstein)
      06/2018 Cavallino-Treporti (Union Lido)
      09/2018 Tirol, Kramsach (Seencamping Stadlhofer)
      11/2018 Bairisch Kölldorf (Camping im Thermenland)
    • Wir Campen schon seit 36 Jahren , und haben bis auf den Fernseher nichts ausgeräumt , aber auch noch nie einen Schaden gehabt . Der Wohnwagen steht im Carport und wird bei schönem
      und trockenem Wetter schon mal gelüftet . Das ist es aber auch schon .

      Gruss Markus
    • Neu

      Heute mal Wo-wa Aufgeheitzt und siehe da nach 30. minuten die Luftfeuchte ist raus..




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      :0-0: auf der Flucht nach 45.Jahre Schuften.... ;) Unterwegs als Rentner mit einem Koreaner der Sonne entgegen :prost:
    • Neu

      Ubertino schrieb:

      Klar, die warme Luft kann ja mehr Feuchtigkeit aufnehmen, wenn sie nach ausgeschalteter Heizung abkühlt, sieht es dann aber wieder weniger gut aus.
      Aber immer noch deutlich weniger Feuchtigkeit als vor dem Heizen..
      Bin gerade nachsehen im Wo-wa sind jetzt nach 6.Std ohne Heizen. 4.Grad und Ideale 54% Ideal. :ok

      Besonders nach meheren Regentagen mache ich das mit dem Aufheizen in unserem LMC bis heute keine Probleme obwohl alles im Wo-wa bleibt,und das ganze Jahr draussen steht.


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      Gruß Günter
      :0-0: auf der Flucht nach 45.Jahre Schuften.... ;) Unterwegs als Rentner mit einem Koreaner der Sonne entgegen :prost:
    • Neu

      Aber irgendwo muß ja die Feuchtigkeit hin, nachdem die Luft wieder abgekühlt war nach 6h. Oder hast Du die erwärmte und damit feuchtere Luft aus dem Wohnwagen rausgelassen, und draußen hatte es etwas weniger als 54% Luftfeuchtigkeit ?

      Wenn nicht, dann bedeuten die 54% bei 4°C unter Umständen, daß die Luft damit gesättigt ist und sich die restliche Feuchte bereits wieder an kalten Flächen niedergeschlagen hat.
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      Grüße vom Strelasund, Iguacu.
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      Iguacu schrieb:

      Aber irgendwo muß ja die Feuchtigkeit hin, nachdem die Luft wieder abgekühlt war nach 6h. Oder hast Du die erwärmte und damit feuchtere Luft aus dem Wohnwagen rausgelassen, und draußen hatte es etwas weniger als 54% Luftfeuchtigkeit ?
      Ja genau das war Erstaunlicherweise so. Ich denke durch mehere Regentage war mehr Luft-Feuchtigkeit im Wo-wa als Gestern draussen.
      Werde aber mal mehere Tage beobachten was sich da verändert ..
      Obwohl alles im Wo-wa bleibt Bezüge,Matratze,sogar Handtücher, fühlt sich alles zwar Kalt aber sehr Troken an.
      Ich vermute mit dem regelmäßigen Aufheizen und Lüften bei trokenen Tagen einen guten Weg gefunden zu haben die Luftfeuchte im Wo-wa schneller regeln zu können.

      Gruß Günter :)
      :0-0: auf der Flucht nach 45.Jahre Schuften.... ;) Unterwegs als Rentner mit einem Koreaner der Sonne entgegen :prost:
    • Neu

      Unsere Erfahrung ist, sporadisches oder regelmäßiges Durchheizen ist unnötig, aber regelmäßiges Durchlüften hilfreich, bzw. es ist wichtig, daß alle Zwangsbelüftungen frei und offen sind.
      In unseren Wagen gab es nie übermäßige Feuchtigkeit, es roch nie muffig, bzw. es gab auch nie Schimmel.
      Übrigens Acrylfenster sind amorph, d. h. es kann über einen langen Zeitraum X Feuchtigkeit hindurchdiffundieren. Auch so findet eine Angleichung der Feuchtigkeitswerte zwischen Innen und Außen statt.
    • Neu

      Ihr kommt ja auf Ideen.
      Ich bin knapp 30 Jahre mit Freizeitfahrzeugen unterwegs und noch nie auf die Idee gekommen, irgendwas zum Überwintern da heraus zunehmen, außer der Batterie.
      Ich lasse alles drin, lockere bestenfalls Polster/Matratze etwas auf, so das die Luft gut zirkulieren kann und lüfte alle sechs, sieben Wochen mal gut durch, wenn's Wetter passt.
      Har bisher immer gereicht.
      VG, Dennis
      \\\ Pulse of Europe ///

      ###
      "Die Jugend von heute liebt den Luxus, hat schlechte Manieren und verachtet die Autorität. Sie widersprechen ihren Eltern, legen die Beine übereinander und tyrannisieren ihre Lehrer"
      (Sokrates, 470-399 v.Chr.)
      ###
      Ubi bene, ibi patria.
      (Frei übersetzt: Meine Heimat ist, wo mein Wohnwagen steht.)
    • Neu

      matt schrieb:

      Iguacu schrieb:

      Oder man stellt eine oder mehrere Schalen mit Luftentfeuchtergranulat in den WW und schaut zwischendurch mal, wie gesättigt es ist.
      Durch die Zwangsbelüftungen unternimmst du damit den Versuch, die Luft der ganzen Welt zu trocknen, was dir nicht gelingen wird :D .
      So auch meine ganz einfache Denke.
      Aber noch ohne eigene belastbare Erfahrungen; WW können ja vielleicht Räume außerhalb der normalen physikalischen Gegebenheiten sein, weiß ich nicht ;) . Unser steht trocken in einem massiven Gebäude mit unterlüftetem Dach. Waren am 2.Jan. mal im WW, ganz unauffällige Luftverhältnisse.
    • Neu

      LochNess schrieb:

      Unser steht trocken in einem massiven Gebäude mit unterlüftetem Dach. Waren am 2.Jan. mal im WW, ganz unauffällige Luftverhältnisse.
      Schön für ihn und Euch, war hier aber gar nicht gefragt :P
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      Grüße vom Strelasund, Iguacu.
    • Neu

      Zitat: Ich habe mal dazu einen wie ich finde interessanten Beitrag hier hineinkopiert:

      Eine Wandfläche, die sich über den 12,6 Grad befindet (bei einer trockenen Wand im Camper immer gegeben, dafür sorgt unsere Heizung mit den verlegten Heizrohren optimal, die
      nicht selten sogar regelmäßig geschlitzt sind) entsteht naturgemäß kein Tauausfall an den Flächen und daher kann kein Schimmel entstehen.
      Warmluft nimmt Feuchtigkeit mit auf seinen Weg nach außen, ein automatischer Vorgang der nicht aufzuhalten ist, es sei denn man macht die Zwangsbe- und Entlüftungen zu.
      An kalten Stellen kann sie sich aber gerne ablagern, z.B. Spiegel, Fenster oder Dachluken Rahmen.

      NICHT HEIZEN
      Jetzt zum Camper, der nicht beheizt ist. Also im Winterlager. Einige von Euch haben ja nun schon
      erschrocken festgestellt, daß die innere Raumluftfeuchte um die 80% beträgt.
      Das ist zunächst erst mal richtig. Aber, warum stellt die Raumluftfeuchte keine Gefahr dar? Ist eigentlich ganz einfach.
      Weil die nicht durch exorbitante Wärme, ich sags jetzt mal ganz vereinfacht "durch einen Wärmeschock verflüssigt wird". Also nicht zu Tauausfall wird.
      Eure 80 % Luftfeuchtigkeit bleibt in der ungeheizten Situation IN DER LUFT ENTHALTEN, schlägt sich nicht nieder. Daher normal und ohne Folgen für den Camper.
      Wie schnell Tauausfall zustande kommt seht ihr im Sommer, wenn ihr z. B. eine Getränkeflasche aus dem Kühlschrank holt. Das kalte Glas läuft sekundenschnell an. Diese Situation haben wir im Winterlager aber nicht.
      Die haben wir NUR dann, wenn ihr bei minus Temperaturen den Camper aufheizt. Da habt ihr sicher alle schon bemerkt, daß die Flächen leicht Kondens annehmen und klamm werden.

      Das ist aber in ein bis zwei Stunden erledigt und wieder trocken und das richtet keinen Schaden an!!!
    • Neu

      Ich kann nur aus Erfahrung sagen das mein Oller LMC seid 1996 Draussen steht und mit der meßbaren Luftfeuchtigkeit Innen,.. Ich das seid Jahren beobachte wenn es mehere Tage Regnet sich die L-feuchte erhöht (bis 80%) und dann selbst bei weiteren Trokenen Tagen lange dauert bevor diese entweicht ist.
      Wenn ich jetzt her gehe und richtig Aufheize bis 23,24.Grad zugleich Lüfte also (Zusätzlich) Oben Hecki auf dann geht die Messung wie vorher gezeigt (Bider) innerhalb 2 Std von 70% auf 43% runter selbst nach Ausschalten der Heizung und 6. Std später bleibt dann die L-Feuchte auf den Wert der draussen ist.53% Also ideal da vorher 20% mehr waren am gleichen Tag.
      Wir lassen auch alles im Wo-wa und haben mit dem Vorgang (3.bis 4.mal) Aufheizen bisher (23.Jahre) keine F-Schäden zu berrichten.
      Klar wer eine Unterstellmöglichkeit hat ist im Vorteil, :!: Es geht aber auch ohne.. ;)

      Auch bleibt die Mover Batterie drinn wird vor Abstellen voll geladen und laut Anzeige immer noch voll.
      Optima YT75S Optima Yellow Top 75Ah S-5.5 Spiralcell Accu 325x165x238 mm - Advitek Marine Systems A.M.S. B.V.

      Lg; Günter :prost:
      :0-0: auf der Flucht nach 45.Jahre Schuften.... ;) Unterwegs als Rentner mit einem Koreaner der Sonne entgegen :prost:
    • Neu

      Korando-3 schrieb:

      Wenn ich jetzt her gehe und richtig Aufheize bis 23,24.Grad zugleich Lüfte also (Zusätzlich) Oben Hecki auf dann geht die Messung wie vorher gezeigt (Bider) innerhalb 2 Std von 70% auf 43% runter selbst nach Ausschalten der Heizung und 6. Std später bleibt dann die L-Feuchte auf den Wert der draussen ist.53% Also ideal da vorher 20% mehr waren am gleichen Tag.
      Hallo Günter,

      natürlich geht die relative Luftfeuchtigkeit auf 43% runter. Das liegt daran, dass die warme Luft mehr Wasser fassen kann. Das Problem ist, das es sich eben um relative Luftfeuchte handelt und nicht um absolute. Da haben viele einen Denkfehler. Ich versuch es dir zu erklären.

      Beispiel:

      5 Grad Celsius Innentemperatur, 70% relative Luftfeuchte =4,76 Gramm Wasser pro m³
      23 Grad Celsius Innentemperatur, 43% relative Luftfeuchte = 8,84 Gramm Wasser pro m³

      also hast du selbst nach aufheizen mehr Wasser in der Luft wie vorher. Die Arbeit war quasi umsonst. Du hast die Luftfeuchte erhöht und nicht vermindert. Du kannst zwar ablüften, das führt aber nicht dazu, dass sich weniger Wasser in der Luft befindet, da welche von außen nachströmt.

      Hättest du wieder 2 Tage später gemessen und die Innentemperatur hätte wieder gleiche 5 Grad betragen, wärst du wieder auf deine 70% gekommen (natürlich nur bei absolut gleicher Wetterlage, sonst geht das nicht), da sich die Luftfeuchte wieder angeglichen hätte.

      Also... aufheizen schadet nicht, bringt aber keinen Effekt.

      Gruss

      Wolfgang
      Der Stein der Weisen sieht dem Stein der Narren zum Verwechseln ähnlich.
      Joachim Ringelnatz
    • Neu

      Anwofa schrieb:

      Also... aufheizen schadet nicht, bringt aber keinen Effekt.
      Ich hab mir jetzt bei der ganzen Diskussion schon gedacht, dass da viele einen Denkfehler haben.

      Und auch bei dem "nicht Schaden" wäre ich persönlich vorsichtiger. Die warme Luft wird zwar zwangsweise nach draußen gehen, auf dem Weg dorthin kann sich aber das in der Luft gehaltene Wasser an kalten Flächen absetzen. Passiert das beispielhaft auf dem Boden in den Ecken, wo sich auch noch etwas Schmutz befindet, kann es dort im Zweifel zu Schimmelbildung kommen oder zumindest zur Ansammlung von Feuchtigkeit. Ein kurzfristiges Aufheizen und Abkühlen würde ich daher vermeiden, wenn dann müsste man eine etwas längere Heizperiode starten, damit auch die Wände und Möbel warm werden und die Feuchtigkeit wieder verschwindet.

      Persönlich würde ich das Aufheizen gleich lassen, ist nur rausgeworfenes Geld.

      Die am greifbarste Antwort fand ich die, die die Händler ins Spiel gebracht haben. Die räumen nichts aus und deren Wagen stehen einfach nur im Regen, Schnee und Wind rum. Da passiert auch nichts...
    • Neu

      Anwofa schrieb:

      Also... aufheizen schadet nicht, bringt aber keinen Effekt.
      Erst mal Danke für deine Erklärung .. :ok

      Mir ist schon klar das wenn's draussen 70% ist ich Innen ohne Heizen auch 70% Messe oder habe.

      Eben eine Angleichung Innen Außen ist auf Dauer verständlich oder logisch. :)

      Nur und jetzt kommt das Eigenartige.. :!: Bei der sich verändernde Luftfeuchte die von einen zum anderen Tag zu Messen ist, (oft auch am gleichen Tag) kann ich durch Aufheizen den Ausgleich (Innen/Aussen) Beschleunigen....
      Schau dir mal meine Bilder an innerhalb 2.Std. mehr als die Hälfte an % runter, Anschließend wieder rauf aber nicht mehr auf dem ersten Wert von 70% ,sondern auf 53% und so ist das geblieben...

      Vermute das es sich bei meheren Tagen auch ohne Heizen ausgeglichen hätte,nur nicht so schnell.

      Komisch ist auch das durch die Umluftheizung die Feuchtigkeit erst mal richtig nach oben geht, ich denke das ist durch den (nicht leeren Staukästen) und Schränke bedingt dann aber wie schon Geschrieben rasch runter geht, und dann mehr als 6. Stunden braucht um sich mit dem Aktuellen draussen wieder Auszugleichen...

      Meine Erfahrung sagt mir sollten wir Morgen wegfahren, dann werde ich vorher Aufheizen um eben den Wo-wa der Wetterlage an oder auszugleichen.
      Das hat meiner Meinung nach mehere Vorteile.

      Gruß Günter.. :prost:
      :0-0: auf der Flucht nach 45.Jahre Schuften.... ;) Unterwegs als Rentner mit einem Koreaner der Sonne entgegen :prost:
    • Neu

      matt schrieb:

      Die am greifbarste Antwort fand ich die, die die Händler ins Spiel gebracht haben. Die räumen nichts aus und deren Wagen stehen einfach nur im Regen, Schnee und Wind rum. Da passiert auch nichts...
      Ok .. obwohl in manschen Wohnwägen du schon die Türe schnell wieder zu machst, und erst gar nicht rein möchtest so wie die Müffeln und das bestimmt nicht weil da einer noch seine Socken vergessen hat ;)

      Und schau mal wie viele über Feuchtigkeitsschäden klagen,da macht mir die eine Flasche Gass im Winter echt keinen kummer..wenn's auch nichts bringen soll da Vertraue ich doch lieber meinen Feuchtigkeitsmesser.

      Günter..
      :0-0: auf der Flucht nach 45.Jahre Schuften.... ;) Unterwegs als Rentner mit einem Koreaner der Sonne entgegen :prost:
    • Neu

      Die Feuchtigkeitsschäden entstehen meistens durch Probleme an der Außenhaut, nicht durch feuchte Luft innen an den geschützten Wänden. Hab ich noch nie gelesen, dass das der Grund sein sollte ;) .

      Auch in diesem Thread hat noch niemand geschrieben, es hätte große Probleme gegeben, die durch das Aufheizen o.ä. verschwunden wären. Allerdings gab es aber ausschließlich Meinungen wie "noch nie Probleme gehabt" und "noch nie Probleme gehabt [weil ich irgendwas tue, was angeblich hilft]". :)
    • Neu

      Hallo,

      wir haben auf den zum grossen Bett verbundenen Einzelbetten noch einen Topper liegen (2 x 2 m).
      Diesen habe ich leider vergessen rauszunehmen, als ich den WW im November zum Winterabstellscheunenplatz (ca. 2 Stunden Fahrt) gebracht habe.

      Ob das für die Matratzen oder für den Topper schädlich ist, kann ich euch im Februar sagen, wenn ich den Wagen wiederhole... =O :w
      :0-0:

      April 2018: CP De Kleine Wolf, NL
      Juni 2018: CP Ter Spegelt, NL
      August 2018: CP Sonnensee, D
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