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Matratze im Winterlager

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    • Matratze im Winterlager

      Nachdem ich unseren Wohnwagen im Winterlager (Carport) zwecks Kontrolle aufgesucht habe ist mir noch folgendes eingefallen:

      Wir haben die Polster herausgenommen und an einem trockenen, staubfreien Ort platziert. Alerdings haben wir die Matratze so gelassen, wie sie auch war. Es handelt sich um eine ca.1,40 x 2,00 m große Matratze (an den Enden abgerundet), die auf einem Lattenrost liegt und mit einer Tagesdecke abgedeckt ist. Unter der Matratze befindet sich ein Stauraum, der gut belüftet ist. Eine Längsseite stösst direkt an die WW Seitenwand.
      Sollte man die Matratze anders platzieren, oder den Lattenrost zwecks Lüftung anheben? Dann käme die Längsseite der Matratze allerdings weiterhin in Kontakt mit der Seitenwand. Um auch die Matratze aus dem WW zu nehmen und im Hause zu deponieren fehlt uns allerdings der Platz. Ein Aufstellen der Matratze ist aufgrund der Größe auch schwierig.

      Wie macht ihr das denn?
    • Ruhris schrieb:

      Wir haben die Polster herausgenommen und an einem trockenen, staubfreien Ort platziert.
      Der trockene, staubfreie Raum ist im allgemeinen der Wohnwagen. Wenn nicht, hast Du nicht nur ein Problem mit der Matratze. Wir haben bei allen 5 Wohnwagen die Matratzen, übrigens auch die Urlaubswäsche, Handtücher und Unterhaltungselektronik im Wohnwagen gelassen. Du kannst die Matratzen natürlich ankippen, nötig ist das nicht. Wichtig ist, dass die Zwangsentlüftungen offen bleiben. Die Händler nehmen Ihre Matratzen auch nicht aus Ihren Ausstellungswohnwagen, weder bei neuen, noch bei gebrauchten.
    • Ruhris schrieb:

      Nachdem ich unseren Wohnwagen im Winterlager (Carport) zwecks Kontrolle aufgesucht habe ist mir noch folgendes eingefallen:

      Wir haben die Polster herausgenommen und an einem trockenen, staubfreien Ort platziert. Alerdings haben wir die Matratze so gelassen, wie sie auch war. Es handelt sich um eine ca.1,40 x 2,00 m große Matratze (an den Enden abgerundet), die auf einem Lattenrost liegt und mit einer Tagesdecke abgedeckt ist. Unter der Matratze befindet sich ein Stauraum, der gut belüftet ist. Eine Längsseite stösst direkt an die WW Seitenwand.
      Sollte man die Matratze anders platzieren, oder den Lattenrost zwecks Lüftung anheben? Dann käme die Längsseite der Matratze allerdings weiterhin in Kontakt mit der Seitenwand. Um auch die Matratze aus dem WW zu nehmen und im Hause zu deponieren fehlt uns allerdings der Platz. Ein Aufstellen der Matratze ist aufgrund der Größe auch schwierig.

      Wie macht ihr das denn?
      Wir räumen im Winter auch alles ( incl. der Polster) aus dem WW. Nur das Geschirr bleibt drin. Die Matratze würde ich auch noch rausnehmen, aber den Platz haben wir leider nicht. Wir stellen das Lattenrost allerdings hoch. An deiner Stelle würde ich die Tagesdecke noch runter machen.
      Gruß, Steffie
    • Während der Winterpause wird bei uns der WoWa bis auf Besteck/ Geschirr und Töpfe ausgeräumt, inklusive aller Polster und Stoffe. Bei dieser Gelegenheit findet sich auch das ein oder andere, was sich als überflüssiger Ballast erwiesen hat, das bleibt dann zum Saisonbeginn zu Hause. Unser alter Engländer hat zwar keine Matratze, aber dicke Federkernpolster, die noch in sehr schönem Zustand und geruchsfrei sind. So würd ich´s gern erhalten und weiß nicht, ob die Federkerne rostanfällig gegen Kondenswasser sind, also werden die trocken und warm im Gästezimmer verstaut. Ob sich das am Ende als Vorteil erweist? Wir hoffen das, wollen jedenfalls nicht irgendwann sagen müssen: "Hätten wir mal..."
      Gehabt Euch wohl!
    • Unser Wagen steht in einer vorn offenen Halle.
      Wir haben, inklusive mancher Kleidung alles drin gelassen. Der Wagen ist im Prinzip immer fahrfertig, wobei wir im Winter noch nicht fahren.
      2 Fenster auf Zwangsbelüftung. Da hat nichts gerochen oder war feucht und es war alles fein.
      Ich wüsste nicht, warum ich den Wagen ausräumen soll.

      Gruß Klaus
      Wenn ich etwas nicht genau weiß, gebe ich nur eine Empfehlung oder meine Erfahrung weiter.

      2014 Schweden zu empfehlen
      http://www.munkeberg.com/
      2015 Norwegen einfacher Platz http://www.longerak.com/
    • Klaus4711 schrieb:

      Ich wüsste nicht, warum ich den Wagen ausräumen soll.
      Den Sinn solcher Aktionen hat mir auch noch keiner erklärt. Einziger Grund wäre, dass der Wohnwagen feucht ist aber dann stünden ja noch andere Maßnahmen an als ihn nur auszuräumen. Wenn man unsicher ist, einfach ein Hygrometer in den Wohnwagen stellen. Durch Kondenswasser wären ja eher elektronische Geräte gefährdet aber auch da hatte ich noch nie Probleme.
    • Oder man stellt eine oder mehrere Schalen mit Luftentfeuchtergranulat in den WW und schaut zwischendurch mal, wie gesättigt es ist.
      ---------------------------------------------
      Grüße vom Strelasund, Iguacu.
    • Ich denke, alleine durch die Zwangslüftung ist die Luft innerhalb des WW genauso feucht/trocken wie außerhalb. Und da es bei uns seit längerer Zeit regnet, herrscht im Innenraum auch eine gewisse Feuchtigkeit. Daher der Gedanke, die Matratze irgendwie trocken zu lagern. Entweder man heizt dann regelmäßig (incl. Lüftung) oder man holt die Matratze aus dem WW.
    • Iguacu schrieb:

      Oder man stellt eine oder mehrere Schalen mit Luftentfeuchtergranulat in den WW und schaut zwischendurch mal, wie gesättigt es ist.
      Geht auch, billiger und genauer ist wohl ein Hygrometer. Das Granulat musst Du ja irgendwann entsorgen. Ich denke auch, dass Du so nicht genau ablesen kannst, ob im Wohnwagen nun eine
      zu hohe Luftfeuchtigkeit herrscht oder nicht. So oder so ist sicher nicht die erste Maßnahmen den Wohnwagen auszuräumen, sondern die Ursache der Feuchtigkeit zu bekämpfen.
    • Iguacu schrieb:

      Oder man stellt eine oder mehrere Schalen mit Luftentfeuchtergranulat in den WW und schaut zwischendurch mal, wie gesättigt es ist.
      Dann holste mehr Feuchtigkeit rein als ohne ;)

      Wir lassen auch alles drinn,steht draussen ist aber Teils abgedeckt (Dach) mit einer Plane, haben einen Digitalen Luftfeuchtigkeitsmesser mit Thermometer und wenn's den mal über 60% geht wird aufgeheizt und gelüftet, etwa zwei bis dreimal in der Winterzeit.
      Ein Trocken abgestellter Wo-wa mit offenen Zwangslüftungen paßt sich der Umgebung an da passiert nix.
      :0-0: auf der Flucht nach 45.Jahre Schuften.... ;) Unterwegs als Rentner mit einem Koreaner der Sonne entgegen :prost:
    • Iguacu schrieb:

      Oder man stellt eine oder mehrere Schalen mit Luftentfeuchtergranulat in den WW und schaut zwischendurch mal, wie gesättigt es ist.
      Durch die Zwangsbelüftungen unternimmst du damit den Versuch, die Luft der ganzen Welt zu trocknen, was dir nicht gelingen wird :D . Die Feuchtigkeit innen ist immer so hoch wie draußen, selbstverständlich mit etwas Verzögerung bei einem Wechsel und durch möglichen, zeitweisen Wärmestau durch Sonneneinstrahlung relativ etwas anders.

      Wir haben unsere bisherigen Wohnwägen alle im Freien stehen gehabt, selbst der meiner Eltern stand immer draußen, mit Matratzen. In insgesamt über 35 Jahren gab es keine Probleme mit Feuchtigkeit, Schimmel o.ä. in den Matratzen. Ich halte das Ausräumen für übertrieben.

      Da wir zwei kleine Kinder haben, haben zwei Matratzen einen wasserundurchlässigen Überzug. Seit dem neuen Wohnwagen haben wir die Überzüge nun speziell für den Wohnwagen, diese haben wir allerdings nicht drauf gelassen um die Luftzirkulation nicht zu hemmen. Sollten die Matratzen feucht werden oder schimmeln, so liegt die Ursache eher an verschmutzten Matratzen oder an einem grundsätzlichen Feuchteschaden im Wohnwagen (z.B. durchnässte Wand).
    • Iguacu schrieb:

      Oder man stellt eine oder mehrere Schalen mit Luftentfeuchtergranulat in den WW und schaut zwischendurch mal, wie gesättigt es ist.
      Und schon wieder Luftentfeuchter.
      Ich zitiere mich mal selbst:

      "Luftentfeuchter in einem "gesunden" Wohnwagen werden immer endlos Feuchtigkeit aus der Luft holen und damit auch bestätigen wollen, es sei gut das ihr sie aufgestellt habt.

      Ist im Grunde genommen aber absoluter Blödsinn, da automatisch weitere feuchte Luft wie ein Magnet durch die Zwangsbelüftungen einströmt, die ihr dann in euren
      Auffangbehältern oder Salzsäckchen erstaunt bewundern könnt.
      Ein nutzloser Teufelskreis !!!

      Somit nutzt das NUR den Herstellern und Händlern, die euch Gerät und Material verkaufen.

      Schädlich ist es außerdem, denn logischerweise wird auch wieder Feuchtigkeit an die Raumluft abgegeben.
      Denn sinkt der prozentuale Anteil der Luftfeuchtigkeit, verdunstet auch wieder ein Teil der Brühe, die sich im Entfeuchter gesammelt hat.
      Damit gehen dann zwangsläufig auch Inhaltsstoffe des Granulates mit in die Raumluft.

      Die Brühe eignet sich übrigens hervorragend zur Unkrautbekämpfung"
      :) Gruß Peter :)
    • Ruhris schrieb:

      Ich denke, alleine durch die Zwangslüftung ist die Luft innerhalb des WW genauso feucht/trocken wie außerhalb. Und da es bei uns seit längerer Zeit regnet, herrscht im Innenraum auch eine gewisse Feuchtigkeit. Daher der Gedanke, die Matratze irgendwie trocken zu lagern. Entweder man heizt dann regelmäßig (incl. Lüftung) oder man holt die Matratze aus dem WW.
      Alleine der Regen und die außen herrschende Luftfeuchtigkeit reichen nicht aus, um einen Wohnwagen innen feucht werden zu lassen. Was meinst Du wie viele hunderttausende Wohnwagen und Wohnmobile privat und beim Händler im Herbst abgestellt werden und im Frühjahr wieder furztrocken in Benutzung genommen werden? Wichtig ist natürlich die offenen und nicht zugestellte Zwangsentlüftung. So haben wir das immer gehandhabt und haben unseren Nachkäufern immer trockene Wohnwagen übergeben.

      Ich meine sogar, dass sowas kontraproduktiv ist weil Du einen potenziellen Feuchtigkeitsschaden nicht erkennst. Das schlimmste was Du machen kannst, ist einen Luftentfeuchter reinzustellen, bei einem Leck hast Du dann einen trockene Innenhöhle und in den Zwischenwänden gammelt Dir alles weg.

      Fragt sich wo das "regelmäßig heizen", "Matratzen rausnehmen", "Luftentfeuchter reinstellen" herkommt. In keiner Betriebsanleitung steht sowas, kein Händler dieser Welt gibt so eine Empfehlung, kein Hersteller empfiehlt das, kein dichter Wohnwagen wird innen klamm wenn er Zwangsentlüftung hat. Man könnte meinen, dass da mal jemand mit einen feuchten Wohnwagen angefangen hat weil er festgestellt hat, dass seine Matratzen feucht sind und nun meint, dass das auch für dichte Wohnwagen nötig ist.

      In der Tat hatten wir eine altes Ehepaar auf dem Abstellplatz, das meinte es wäre normal, dass ihr Wohnwagen im Frühjahr erstmal eine Weile klamm ist. Die ließen sich auch mit Hygrometer und guten Worten nicht überzeugen, ich möchte nicht wissen, mit wieviel Zusatzgewicht an Wasser die durch die Gegend gefahren sind.

      @Peter :ok
    • Die Feuchtigkeit im WW ist außer bei einer Undichtigkeit doch eher von der Luftfeuchtigkeit der Umgebungsluft abhängig. Der Wohnwagen des Threaderstellers steht unterm Carport, sein Innenraum ist gut von außen belüftet. Welche Ursache soll man denn da bekämpfen ? Den Regen oder die Luftfeuchte draußen ?
      Wenn man unter solchen Bedingungen Stockflecken oder Schimmelbildung vorbeugen möchte, fällt mir nur Luftentfeuchtung im Inneren ein. Und ja, da der Nachschub an feuchter Luft nicht abreißt, wird man das Granulat ab und an wechseln müssen.

      Wenn man Hygrometer nutzt, dann benötigt man zwei gleichartige, eins im WW und das zweite draußen. Ist die Luftfeuchtigkeit im WW höher als draußen, wird gelüftet, ansonsten nicht. Aber das wird ernsthaft kaum jemand beim WW tun.
      ---------------------------------------------
      Grüße vom Strelasund, Iguacu.
    • Hi,

      Also wir haben unsere WWs im Winter immer unter einer Schutzhaube vom O.
      Wir haben auch immer die Entfeuchter mit den Granulatkissen im WW.

      Beim alten, Bj 93 war immer das Granulat aufgelöst und unten hat die Brühe in der Auffangwanne gestanden.
      Bei unserem neuen Bj 06 habe ich letzte Woche mal reingeschaut, das Granulat war noch kpl. Es hat noch gar keine Brühe drinn gestanden..

      War für mich einfach ein positives Zeichen, anscheinend ist der neue richtig Dicht..
      Wir haben noch alles im WW.. ausser Vorzelt und Gestänge..

      Gruss
      Thomas
    • @Thomas Das bestätigt meine Erfahrungen, bei einem dichten Wohnwagen braucht man keinen Luftentfeuchter und bei einem undichten Wohnwagen bringt er im Prinzip auch nichts. Bei der Schutzhaube würde ich aufpassen, da Du die Dachentlüftung, und auch die Luft die Seitengitter zirkuliert, abschneidest. Ich bin da eher ein Fan vom Einwachsen statt Schutzhaube.
    • Ich sehe das mit den Schutzhauen auch etwas minimalen Hagelschutz..
      Mental hilt die mir auch.. solange ich noch kein Carport habe

      Von Verständniss her sind die atmungsaktiv (zumindest so angegeben) Feuchtigkeit kann raus, aber nicht rein.

      Ich werde aber weiter ein son Luftenfeuchter ( habe halt noch welche) reinstellen, wen dem so ist wie es im Moment aussieht, ist das für mich ein einfacher Indikator ob die Dose dicht ist oder nicht.
    • Doppelachser schrieb:

      Bei der Schutzhaube würde ich aufpassen, da Du die Dachentlüftung, und auch die Luft die Seitengitter zirkuliert, abschneidest.
      Es gibt Atmungsaktive Abdeckplanen,..
      Ich habe nur das Dach abgedeckt unter der Plane "Schwimmnudeln" (Schaumgummirohre) um eben sicher eine Luftzirkulation zu haben, mache das seid Jahren,Der Effeckt ist fast kein Schmutz oder Grünbelag im Frühjahr, alles bleibt Sauber und Trocken.
      Abgespannt zu den Seiten mit Gummibänder,und ist jedes jahr wieder zu gebrauchen und schnell drauf oder auch wieder runter gemacht...
      :0-0: auf der Flucht nach 45.Jahre Schuften.... ;) Unterwegs als Rentner mit einem Koreaner der Sonne entgegen :prost: